Ellen Kushner Die Dienerin des Schwertes

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Inhaltsangabe zu „Die Dienerin des Schwertes“ von Ellen Kushner

Katherine ist überglücklich: Ihr Onkel, der Herzog von Tremontaine, hat sie zu sich auf sein Anwesen eingeladen. Das Mädchen vom Land kann es kaum erwarten, in die Gesellschaft von Riverside eingeführt zu werden und vielleicht sogar einen Ehemann zu finden. Doch dann kommt alles anders. Der Herzog findet es amüsanter, sie in der Fechtkunst unterweisen zu lassen, und die verheißungsvolle Stadt entpuppt sich schnell als Labyrinth von Intrigen, Geheimnissen und Gaunern. Wenn Katherine hier überleben will, muss sie kämpfen - für sich, ihre Familie und ihre Liebe-…
Als bester Roman nominiert für den „World Fantasy Award“ und den „Nebula Award“ der „Science Fiction and Fantasy Writers of America“.

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  • Rezension zu "Die Dienerin des Schwertes" von Ellen Kushner

    Die Dienerin des Schwertes

    Kaira

    Inhalt Katherine muss ihrem irren Onkel, dem Herzog von Tremontaine ziehen. Sie ist voller Vorfreude auf das Stadtleben und die Vorteile, die dieses mit sich bringt. Katherine möchte Kleider und Freundinnen und natürlich einen reichen und einflussreichen Ehemann. Doch ihr Onkel hat andere Pläne mit ihr, denn er zwingt sie, das Degenfechten zu erlernen, bei einem Lehrer, der genauso verrückt zu sein scheint wie ihr Onkel. Also muss Katherine sich gegen alle anderen als Leibwächter ihres Onkels und in einer Stadt voller Intriegen und Geheimnisse behaupten. Eigene Meinung Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch vor einigen Jahren schon einmal lesen wollen, aber schon der Anfang war mir einfach zu blöd, denn die Figur des Onekls ist einfach viel zu abstrakt. Natürlich gibt es auch in der Realität solche komischen Menschen, aber das war schon etwas zu übertrieben. Der Onkel verhält sich wirklich sehr komisch, feiert kranke Sexorgien und man weiß nie, was er als nächstes für komische Dinge tun wird. Nachdem ich mich dann vor einiger Zeit durchgerungen habe, das Buch erneut zu lesen, weil ich ja trotzdem wissen wollte, worum es in dem Buch geht, habe ich mich an die komische Geschichte gewöhnt. Der Klappentext verspricht Intriegen, Geheimnisse, Liebe und Verrat -den Eindruck hatte ich nicht wirklich. Intriegen und Geheimnisse waren schon vorhanden, aber keine, bei denen man am Ende gedacht hat: "Wow!". Liebe hat mir ganz gefehlt. Es gab zwar ein bis zwei Stellen, in denen mal ein Hauch an Gefühlen oder Annäherungen zwischen Katherine und dem Botenjungen waren, doch außer Orgien und einem Bordell gab es nicht wirklich die große Liebe mit Happy End. Was mir am allerwenigsten gefallen hat war, dass einfach nicht gekämpft wurde. Der Titel "Die Dienerin des Schwertes" ruft bei mir Gedanken von Kämpfen und einer ehrgeizigen Frau auf, die unbedingt kämpfen will. Im Buch wird ungefähr nur zwei mal gekämpft und das auch nicht sehr spektakulär. Außerdem verabscheut die Protagonistin es, mit dem Degen umzugehen und andere Menschen zu verletzten oder gar zu töten, wodurch der Tital völlig absurd gewählt wurde. Einige werden sich mit den Regeln beim Degenkampf vielleicht ein wenig auskennen. Es gibt einen kleinen und einen großen Tod. Der kleine Tod bedeutet, dass so lange gekämpft wird, bis Blut fließt. Großer Tod hingegen bedeutet, dass gekämpft wird, bis einer der beiden Fechter stirbt. Am Ende des Buches fordert Katherine einen sehr angesehenen Mann heraus und man denkt:" Okay, das Buch war jetzt so langweilig, unspannend und verrückt, dass wenigstens der finale Kampf der Hit wird und sie auf großen Tod fechten, wegen der Spannung und dem Finale." Doch man wird erneut bitterlich und noch bitterlicher enttäuscht, als es kleiner Tod heißt und der Kapf nach wenigen Seiten zu Ende ist und nichts passiert ist. Fazit Ich finde, das Buch hat zwei Sterne verdient, weil es nicht so schrecklich ist, dass man es am liebsten sofort verbrennen möchte, aber es ist wirklich ein sehr verrücktes Buch mit einer sehr wiedersprüchlichen Handlung zum Klappentext und es ist mindestens genauso irre wie der Herzog selbst. Spannung ist zwar vorhanden, da man sich auf den Endkampf freut, doch von diesem wird man schrecklich enttäuscht. Alles in allem würde ich das Buch wirklich nur Menschen empfehlen, die zu viele Langeweile haben, die auf unheimlich verrückte Handlungen stehen, Menschen, die zu viel Zeit und Geld haben und Menschen, die gerne risikoreich lesen und denen es nichts ausmacht, nicht das zu lesen zu bekommen, was sie erwarten.

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    • 2
  • Ein hauch von erotik

    Die Dienerin des Schwertes

    Mimabano

    22. October 2013 um 14:46

    Ich war überrascht das in diesem buch die sexuellen fantasien und vorlieben von gewissen leuten so hervorgehoben werden.ich hatte mir eher etwas richtung fantasy gemischt mit historischem vorgestellt.es gibt schon hie und da ein paar kämpflein.aber im grossen und ganzen wird geredet und geanmasst.na ja.mehr als drei sterne gibt es von mir nicht.

  • Rezension zu "Die Dienerin des Schwertes" von Ellen Kushner

    Die Dienerin des Schwertes

    Ruthlinde

    11. August 2010 um 12:29

    Also dies ist mal ein cover, was so gar nicht zu dem Buch passt. Der Roman entzieht sich auch einer einfach Genrezuordnung. Ist es Fantasy, ist es historischer Roman? Oder paßt Emanzipation bzw. Entwicklungsroman eher? Katherine muß zu ihrem Onkel , dem "irren Herzog", der Sie zur Degenfechterin ausbilden läßt. Eigentlich ist Katherin jedoch erpicht darauf das zu tun, was alle jungen Damen der Geselschaft erhoffen, namlich auf glanzvollen Festen in schönen Kleidern einen zukünftigen Ehemann für sich zu finden. Sie findet sich jedoch in Knabenkleidern wieder und weiß nicht wie sie ihre Beine bedecken soll. Die Übungsstunden bei verschiedenen Degenmeistern läßt sie nicht nur körperlich reifen. Neben der Beschreibung der ausschweifende Lebensführung von Herzog und Adel enhält der Roman auch ein paar nette erotische Szenen. Ich habe das Buch gelesen, weil Ich wissen wollte, wie ein "typisches Mädchen" lernt, mit dem Degen zu kämpfen und welche Erfahrungen sie dabei macht. . Das Buch lebt von dem Kontrast zwischen der Lebensweise des irren Herzogs und der sonstigen "guten Gesellschaft",

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