Ellen Mattson Das Freudenufer

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Freudenufer“ von Ellen Mattson

Drei Menschen auf der Flucht vor der Liebe. Die schwedische Westküste 1822: Goldfarbenes Herbstlicht. Ein Mückenschwarm, der wirr über den Roggenfeldern tanzt. Ein Winter aus sauren Äpfeln und Wolle. Dann endlich der Geruch nach Frühling. Glück, flüchtig wie eine Libelle in der Nachmittagssonne. Es ist der ewige Kreislauf der Natur, dem auch sie unterliegen: Die Waise Tora, die in ihrer Phantasiewelt lebt. Ihr stolzer Stiefvater Erland Frank, dessen Sehnsucht dem weiten Meer gilt. Und Toras wortkarger Onkel, der sich nur in Gegenwart seines Hundes wohlfühlt. Nur in der gleichförmigen Arbeit auf den Feldern finden sie zu einer Gemeinschaft, die sie mit Worten nicht erreichen. Bis Tora und Erland Frank an einem Winterabend auf dem gefrorenen Meer spazierengehen – doch das Eis, auf dem sie sich bewegen, ist brüchig.

Stöbern in Romane

Der Sommer der Inselschwestern

Typisch Mallery...es macht Lust auf eine Fortsetzung! Ein ganz toller Roman mit viel Gefühl!

Kristall86

Der Junge auf dem Berg

Wenn dich ein Buch verstört, fasziniert und einfach sprachlos zurück lässt...

joojooschu

Ein Gentleman in Moskau

Ein grandioses Meisterwerk, einer vergangenen Epoche,Lebendig und Kraftvoll erzählt

Arietta

Die goldene Stadt

Es benötigt viel Aufmerksamkeit,die Infos aus dem Buch aufzunehmen und in die Handlung einzutauchen,eher an freien Tagen lesen und ausgeruht

Kallisto92

Die Tänzerin von Paris

Streckenweise langatmige Analyse der Lucia Joyce zwischen Fiktion und Wahrheit.

SinjeB

Töte mich

Der einfache und schlichte Schreibstil steht im Kontrast zum ausgefallen Handlungsgeschehen bzw. zu den Gedankengängen der Figuren.

ameliesophie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Freudenufer" von Ellen Mattson

    Das Freudenufer
    Corsicana

    Corsicana

    06. September 2012 um 12:58

    Das Buch wurde mir von einer Buchhändlerin empfohlen, die ich sehr schätze. Und da ich gerne skandinavische Literatur lese, habe ich es gelesen. Die Sprache ist auch sehr schön, die Stimmung - wie in vielen skandinavischen Büchern - eher melancholisch. Die Beschreibungen und Inhalte sind eher alltäglich und naturalistisch. Dem gegenüber steht die sehr poetische Sprache. Aber irgendwie ließ mich das Buch etwas ratlos zurück - so richtig "verstehen" und einordnen konnte ich die Protagonisten nicht.

    Mehr