Verliebt und zugeschneit

von Ellen McCoy 
4,4 Sterne bei39 Bewertungen
Verliebt und zugeschneit
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Positiv (34):
E

Ein toller Roman für die Vorweihnachtszeit.

Kritisch (1):
MrsFoxxs avatar

Kann so gar nicht mit Band 1 mithalten :(

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Inhaltsangabe zu "Verliebt und zugeschneit"

Jetzt neu! Der zweite Band der "Alaska wider Willen"-Reihe von Bestsellerautorin Ellen McCoy!
Eine weihnachtlich-gefühlvolle Liebesgeschichte aus dem zugeschneiten Alaska.
Sarah Bishop führt ein perfektes Leben. Aber heißt perfekt auch wirklich glücklich?
Kurz vor Weihnachten packt Sarah einer plötzlichen Eingebung folgend ihren Koffer und flüchtet aus dem sonnigen Kalifornien in die winterliche Wildnis Alaskas - auf der Suche nach Ruhe, Abgeschiedenheit und sich selbst. Das entpuppt sich allerdings als nicht so einfach, denn Alaska hält mehr als eine Überraschung für sie bereit.
Tom Collins ist einem gelegentlichen Flirt nicht abgeneigt, an einer ernsthaften Beziehung hat er jedoch so gar kein Interesse. Als Sarah plötzlich in dem Haus nebenan auftaucht, geraten seine Überzeugungen ganz schön ins Wanken. Doch er hat einen sehr guten Grund, die hübsche Touristin auf Abstand zu halten ...
Dieses Buch ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Teilen der Reihe gelesen werden. Fans der Reihe erwartet in diesem Band ein Wiedersehen mit Tom Collins, dem Nebencharakter aus "Unsäglich verliebt."

Bisher erschienen:
"Unsäglich verliebt"
"Verliebt und zugeschneit"

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744864145
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:228 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:13.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Angy93s avatar
    Angy93vor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzer schöner Schmökerroman zum einstimmen auf den Winter.
    Verliebt und zugeschneit.

    Eine weihnachtlich-gefühlvolle Liebesgeschichte aus dem zugeschneiten Alaska.
    Sarah Bishop führt ein perfektes Leben. Aber heißt perfekt auch wirklich glücklich?
    Kurz vor Weihnachten packt Sarah einer plötzlichen Eingebung folgend ihren Koffer und flüchtet aus dem sonnigen Kalifornien in die winterliche Wildnis Alaskas - auf der Suche nach Ruhe, Abgeschiedenheit und sich selbst. Das entpuppt sich allerdings als nicht so einfach, denn Alaska hält mehr als eine Überraschung für sie bereit.
    Tom Collins ist einem gelegentlichen Flirt nicht abgeneigt, an einer ernsthaften Beziehung hat er jedoch so gar kein Interesse. Als Sarah plötzlich in dem Haus nebenan auftaucht, geraten seine Überzeugungen ganz schön ins Wanken. Doch er hat einen sehr guten Grund, die hübsche Touristin auf Abstand zu halten ...

    Dieses Buch ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Teilen der Reihe gelesen werden. Fans der Reihe erwartet in diesem Band ein Wiedersehen mit Tom Collins, dem Nebencharakter aus "Unsäglich verliebt."

    Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Ich habe ihn mir vor einiger Zeit gekauft, da mich das Cover so angesprochen hat. Doch bevor ich ihn gelesen hatte war der Winter vorbei und wer liest schon ein Winterbuch, wenn er die Sonne genißt?
    Kurzerhand habe ich jetzt die ersten herbstlichen Tage genutzt, um das Buch zu lesen. Dabei wurde mir wieder erwarten nicht kalt. Das Buch hat bei mir vorfreude auf die Winterlichen Tage geweckt. Die gemütlichen Stunden, die die Protagonisten im warmen Heim und vor allem vor dem Kamin verbracht haben, mit dem leckeren Spezialkakao haben mir wirklich Lust auf den Winter bereitet. Die Geschichte ist gut geschrieben und der Lesefluss ist durchgehend gegeben. Es handelt sich um kein Buch, in dem eine richtige Spannung aufgebaut wird. Der Charm wird hauptsächlich durch die oben angedeuteten Szenen gegeben. Das Buch ist eben ein gemütlicher Schmöker für zwischendurch, um die kalten Tage gemütlich auf der Couch zu genießen.

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    BeaRas avatar
    BeaRavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Setting, Charaktere mit Herz und der Winter-Weihnachtszauber bestimmen die tolle Stimmung, die dieses Buch vermittelt.
    Eine tolle Rückkehr nach Alaska

    Cover:

    Das Cover passt in seinen Elementen sehr gut zum ersten Band, greift aber auch die Geschichte sehr schön auf. Die malerische Winterlandschaft, Sarah, die auf der Suche ist und Tom, als Schattenmann, der versucht sich hinter seinen Überzeugungen zu verbergen. Ich finde es ist sehr gut gelungen.


    Meine Meinung:

    „Verliebt und zugeschneit“ lässt mich immer wieder an „verflixt und zugenäht“ denken und ja so ähnlich ist Sarahs Ankunft in Alaska... Denn sie hat wirklich Murphys Gesetz für sich gepachtet. Aber dafür durfte ich direkt einen meiner Lieblingsnebencharaktere aus dem ersten Band wiedertreffen, Gus den Taxifahrer, und ab diesem Moment war es für mich wie ein nach Hause kommen.

    Ich war wieder inmitten all der sympathischen Charaktere mit ihren Sturköpfen und all ihrem Herz, der wunderbaren Landschaft und Atmosphäre, die Ellen mit ihren Worten zaubert. Das pure Lesevergnügen, welches ich beim ersten Band empfunden hatte, setzte auch hier ganz schnell wieder ein und jede Lesestörung wurde mit einem Grummeln quittiert.

    Sarah ist eine Frau mit sehr viel Herz und Wärme, die auf der Suche nach ihrem Weg ist, denn sie hat erkannt das Perfektion manchmal sehr kalt und einsam sein kann und das etwas, das perfekt an der Oberfläche erscheint, es in der Tiefe nicht sein muss. Um aber herauszufinden was sie will, zieht sie sich nach Alaska zurück – und begegnet erst mal Murphy, aber ob das so schlecht ist?

    Tom kannte ich schon aus dem ersten Band und doch habe ich ihn hier noch einmal ganz neu kennengelernt. Und ich gebe zu manchmal hat er mich mit seiner sturen Engstirnigkeit echt genervt. Aber er ist auch einfach ein bezaubernder Charakter, ebenso wie Sarah, und zum Glück gibt es die liebe Familie...


    Leseempfehlung:

    Ellen McCoy konnte mit dem zweiten Band für mich nahtlos an den ersten anknüpfen. Ich hab mich ganz schnell wieder wohl und Zuhause gefühlt und einfach jede Seite, jeden Satz und jedes Wort genossen. Ein tolles Setting, Charaktere mit Herz und der Winter-Weihnachtszauber bestimmen die tolle Stimmung, die dieses Buch vermittelt.

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    hannahms avatar
    hannahmvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Steht dem ersten Teil in nichts nach
    Und wieder eine schöne Geschichte

    Nachdem ich bereits den ersten Teil verschlungen habe, habe ich mir auch die anderen Bücher der Autorin zugelegt.

    Dieses Mal geht die Protagonistin, Sarah, freiwillig nach Alaska, um dort in Ruhe Weihnachten zu verbringen, denn sie ist mit ihrem Leben und ihrer Verlobung mit Ethan nicht wirklich im Reinen.
    An Abgeschiedenheit ist aber gar nicht zu denken, denn es gibt da ja noch diesen Nachbarn ... ;)

    Ob sie nach ihrem Spontanurlaub endlich weiß was sie will?

    Ein toller Roman, gerade zur Weihnachtszeit.

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    SteffiFees avatar
    SteffiFeevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte für die winterliche Jahreszeit
    Liebesgeschichte inklusive Spezialkakao-Rezept

    Inhalt: Kurz vor Weihnachten flüchtet Sarah aus dem sonnigen Kalifornien in die verschneite Wildnis von Alaska. Schon länger fühlt sie sich in ihrem derzeitigen Leben nicht wohl, obwohl eigentlich alles perfekt zu sein scheint. Sie hat einen festen Freund der sie gerne heiraten möchte und arbeitet als Chirurgin in einer Schönheitsklinik. Doch all das erfüllt sie nicht, daher hofft sie in Alaska einen freien Kopf zu bekommen, damit sie wieder zu sich selbst finden kann. Zunächst staunt sie über die Schneemassen und dann über ihren Nachbarn Tom Collins. Tom flirtet zwar sehr gerne mit Frauen, ist aber nicht an einer festen Beziehung interessiert. Als er Sarah kennenlernt, geraten seine Überzeugungen ins Wanken. Dennoch hat er seine Gründe, Sarah auf Abstand zu halten. Sarah hat nicht nur mit dem winterlichen Wetter zu kämpfen, sondern auch mit Toms Stimmungsschwankungen.


    Meine Meinung: Auch Band 2 der “Alaska wider Willen“ Reihe habe ich als sehr unterhaltsam gefunden. Die Handlung an sich war wieder gut durchdacht, was mich hin und wieder störte, war das launische Verhalten von Tom Collins. Er hat sich Sarah gegenüber oft plump verhalten und es gab ein ziemliches Hin und Her und beide wussten nicht wirklich, woran sie bei dem anderen sind. Aber wahrscheinlich war es so gewollt um ein wenig Spannung aufzubauen. Insgesamt hat mir Band 1 besser gefallen, denn es lag mehr Romantik in der Luft. In dieser Geschichte gibt es auch ein Wiedersehen mit den Hauptfiguren aus dem ersten Teil, worüber ich mich sehr gefreut habe. Außerdem ist die Geschichte schön winterlich und weihnachtlich angehaucht und eignet sich besonders gut für die kalte Jahreszeit, da wird es einem richtig warm ums Herz, zumal sie ein leckeres Kakao-Rezept enthält.


    Fazit: Winterliches Lesevergnügen für Romantiker

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    U
    ulla_leuwervor 7 Monaten
    Schnee schön und gut, aber was zuviel ist....

    Meine Meinung:

    Ich gebe es ja zu, dass ich zu Weihnachten durchaus gerne Schnee habe. Es kommt alles zur Ruhe und die Umgebung sieht so toll aus. Wenn ich verreisen wollte, dann nicht in die Wärme sondern in die verschneiten Berge. Aber was Sarah, die Protagonistin dieses Buches machte, war dann doch etwas sehr heftig. Vom immer sonnigen Kalifornien fährt sie nach Alaska, zur Weihnachtszeit, in die Kälte mit viel Schnee, man stelle sich das einmal vor!


    Ich habe sie natürlich begleitet und diesmal nicht unbedingt den Wunsch gehabt, auch vor Ort zu sein. Ich fand es jetzt doch besser, auf der sicheren Seite des Buches zu bleiben.


    Sarah hat sich allerdings sehr spontan entschlossen, nach Alaska zu fliegen. Sie wollte eigentlich nur einen Ort finden, wo sie in aller Ruhe über ihr Leben und ihre Zukunft nachdenken könnte.

    Tja und dann kommt alles anders, als sie es sich gedacht hat.


    Sehr gut hat die Autorin beschrieben, wen sie dort alles kennen lernt und was sie in dem kleinen Ort North Pole erlebt. Ich habe übrigens natürlich gegoogelt und mir winterliche Bilder angesehen. Schön sieht es ja schon aus. Aber nein, das war mir dann doch zu viel Schnee. Für Sarah war es allerdings etwas ganz besonderes und ich hatte meinen Spaß daran, das alles zu lesen, Schneemann bauen, Schneeballschlacht und Schneeengel, die ganze Palette lernte sie dort kennen.


    Gefallen mir außerdem, dass ich viele bekannte Personen wieder gesehen habe, denn mit dem Buch "Unsäglich verliebt - Alaska wider Willen" war ich ja schon einmal dort gewesen. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich fand es aber trotzdem gut, dass ich das gerade erwähnte schon kannte.


    Auf jeden Fall gab es interessante Entwicklungen, schöne und rührselige Momente und eine Situation, von der ich geahnt hatte, dass sie eintritt. Aber alle Beteiligten haben es geschafft, sich ausgesprochen und zusammen gerauft. Ich war mit dem Ende des Buches mehr als zufrieden.


    Der Schreibstil war sehr flüssig und auch ein Grund, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Die Beteiligten habe ich in mein Leserherz geschlossen und wirklich Freude daran gehabt, sie zu begleiten.  Tja und es zeigt mal wieder, wie einfach es doch ist, in Harmonie die Weihnachtstage zu verbringen, wie schön es ist, an etwas zu glauben und sich nicht immer vor allem zu verschließen.


    Fazit:

    Ein wunderschönes Weihnachtsbuch, das ich gerne weiter empfehle. Es hat mir eine unterhaltsame Lesezeit geschenkt und so soll es ja auch sein.

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    Almeris avatar
    Almerivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: nochmals Weihnachten im Februar...
    Alaska im Winter...

    Ellen McCoys zweites Buch, aus der Alaska Reihe, ist ihr wieder gelungen Sie hat mich als Leserin einfach in das verschneite Alaska entführt. Die Protagonisten sind alle wundervoll in ihrer Art wieder in Szene gesetzt worden. Sie schreibt so locker, das man einfach sich aus dem Alltag ausklinken kann. Ich liebe die einfach gehaltenen Buchcover. Er im Schatten und Sie im Vordergrund. In der Geschichte selbst, sind so tolle Themen, wie: alleinerziehender Vater mit einer siebenjähriger Tochter, Sich selbst finden, welcher Weg ist der richtige, Familienzusammenhalt.... Es hat einfach alles zusammengepasst, mit einer wundervollen verschneiten Hintergrundkulisse in Alaska. Absolute Lese- und Kaufempfehlung. Abschalten ist garantiert. 

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    C
    Calla66vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Meine volle Leseempfehlung zu dieser weihnachtlichen Liebesgeschichte
    Eine weihnachtliche Liebesgeschichte

    Das Cover:

    Das Cover ist gezeichnet. Die vorherrschende Farbe ist  Blau. Eine Schneelandschaft mit Bergen und Bäumen. Im Vordergrund eine junge, blonde Frau im Mantel. Weiter hinten der Schatten eines Mannes und ein Holzhaus. Gefällt mir gut und macht neugierig.

    Der Klappentext:

    Sarah Bishop führt ein perfektes Leben. Aber heißt perfekt auch wirklich glücklich?

    Kurz vor Weihnachten packt Sarah einer plötzlichen Eingebung folgend ihren Koffer und flüchtet aus dem sonnigen Kalifornien in die winterliche Wildnis Alaskas - auf der Suche nach Ruhe, Abgeschiedenheit und sich selbst. Das entpuppt sich allerdings als nicht so einfach, denn Alaska hält mehr als eine Überraschung für sie bereit.

    Tom Collins ist einem gelegentlichen Flirt nicht abgeneigt, an einer ernsthaften Beziehung hat er jedoch so gar kein Interesse. Als Sarah plötzlich in dem Haus nebenan auftaucht, geraten seine Überzeugungen ganz schön ins Wanken. Doch er hat einen sehr guten Grund, die hübsche Touristin auf Abstand zu halten …

    Eine Geschichte, die es sofort geschafft hat mich in sie hineinzuziehen. Die Protagonistin Sarah ist so sympathisch geschildert, dass man einfach mit ihr mitfühlen muss. Die Zweifel die in ihr aufkommen, ob ihr perfektes Leben das ist, was sie wirklich will, kann man vollkommen nachvollziehen. Und dann trifft sie eine mutige und etwas überstürzte Entscheidung, um  sich über ihr weiteres Leben im Klaren zu werden.

    In Alaska sucht sie Abgeschiedenheit und trifft auf einen Mann und seine Tochter.

    Nun ja, die Beziehung zu ihm entwickelt sich dann nicht unbedingt überraschend und auch das Ende ist nicht völlig anders als erwartet. Trotzdem gefällt mir das Buch sehr gut. Die weihnachtliche Stimmung abseits vom Kommerz , mit ganz viel familiärem Gefühl. Der kindliche Weihnachtsglaube, dem sich die Heldin, obwohl  eigentlich strikte Weihnachtshasserin, am Ende anschließt, all das passt wirklich perfekt in die Weihnachtszeit. Und wie Sarah erkennt, dass ihre Ablehnung von Weihnachten eigentlich der Sehnsucht nach einem „richtigen“ Weihnachtsfest mit Gefühl und Gemütlichkeit entspringt auch das ist wirklich schön geschildert.

    Auch die anderen Personen in diesem Buch sind mit sehr viel Herz und Liebe geschildert: Tom, der  das Glück seiner Tochter in den Vordergrund stellt und Angst hat, dass sie durch seine Beziehung zu einer Frau verletzt werden könnte.

    Seine Tochter Isabella, die so erfrischend ehrlich und direkt ist und die sich von Anfang an sehr gut mit Sarah versteht.

    Toms Familie, die voll Wärme und Liebe ist. Einfach wunderschön.

    Die Geschichte ist flüssig und lebendig geschildert. Es kommt nie zu langweiligen Szenen  und wie schon erwähnt, konnte ich wunderbar eintauchen.

    Obwohl dieses Buch der zweite Band der „Alaska wider Willen“ Reihe ist, kann man ihn auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, sehr gut verstehen. Es tauchen zwar bekannte Protagonisten auf, aber die Handlung ist für sich abgeschlossen.

    Meine  volle Leseempfehlung für dieses Buch.

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    Fabellas avatar
    Fabellavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Reihe!
    Eine wundervolle Reihe!

    Inhalt:
    Eigentlich scheint Sarahs Leben perfekt. Doch wirklich glücklich ist sie nicht und entschließt sich kurzerhand, dass es so nicht weiter gehen kann. Kurzentschlossen trennt sie sich von ihrem Verlobten und nimmt längt überfälligen Urlaub und fährt allein in die Ruhe und Abgeschiedenheit von Alaska. Hier möchte sie allein über Weihnachten zu einem Entschluss kommen, wie es in ihrem Leben weiter gehen soll. Wobei, so ganz allein ist sie dabei nicht. Denn ihr Nachbar Tom läuft ihr über die Füße. In der Hoffnung auf ein paar unverbindliche Worte hier und da muss sie jedoch erleben, dass Tom in einem Moment sehr nett, im anderen launisch und abweisend ist. Doch Tom hat einen sehr guten Grund für seine Art und bald schon kommt Sarah dahinter. Damit allerdings scheinen sich ihre Probleme nur zu vervielfältigen, statt zu klären ...


    Meine Meinung:
    Ach was ein tolles Buch. Es ist romantisch, locker, leicht, humorvoll und hier und da auch traurig. Kurz gesagt: perfekte Unterhaltung. Das ganze gepackt in viel Schnee und die Weihnachtszeit ist es natürlich jetzt in der späten Herbst und nahenden Winterzeit eine perfekte Lektüre, die man gemütlich zusammengerollt auf der Couch verschlingen kann.

    Sarah mochte ich auf Anhieb. Sie macht es mit ihrer lieben Art dem Leser aber auch sehr leicht. Mir gefiel, dass sie ihr eigentlich gutes Leben aufgab, um zu sich selbst zufinden. Um nicht einfach weiterzumachen, nur weil es bequem und gut ist, sondern herauszufinden, was ihr wirklich fehlt. Auch, wenn das, was sie suchte - Einsamkeit und Ruhe zum Nachdenken - irgendwie gar nicht da war... trotzdem erlebt man im Verlauf des Buches, wie sie ihren Weg nach und nach findet.

    Aber auch Tom ist ein wirklich liebenswerter Charakter mit - natürlich schwerem Schicksalsschlag, so was darf ja einfach nicht fehlen - der irgendwie auch seinen Weg sucht, allerdings mit Hindernissen, die er immer wieder berücksichtigen muss. Ja, hier könnte man jetzt sicherlich sagen: Klischee .. aber gerade das ist es in meinen Augen, was das Buch einfach so zauberhaft macht ... die Hindernisse die zu bewältigen sind, die Vergangenheit, die schwer wiegt und jemand, der einen aus dem Trott raus reißt .. denn .. Realität haben wir doch schon alle genug, oder?

    Ich hoffe, dass wir von dieser Reihe - jedes Buch in sich geschlossen und doch trifft man hier auch nebenbei auf die Figuren aus dem ersten Band - noch mehr zu lesen bekommen .. ich möchte einfach noch mehr von diesem Zauber erleben!

    Fazit:
    Eine wundervolle Winterlektüre fürs Herz, die durch ihre tollen Charaktere verzaubert und den Wunsch aufkommen lässt, selbst einmal nach Alaska zu reisen ;) .. ich hoffe, es wird weitere Bände der Reihe geben!

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    Thujas avatar
    Thujavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine liebenswerte Geschichte passend zu Weihnachten, Schnee und klirrendem Frost.
    Für alle, die an Weihnachten noch Wunder erwarten

    Sarah, eine bekennende Weihnachtshasserin, überwirft sich kurz vor dem Fest mit ihrer herrischen Mutter und trennt sich auch von ihrem Verlobten, den sie zwar mag, aber nicht wirklich liebt. Das alles ist noch nicht genug, denn auf der Flucht vor der üblichen Festtagsheuchelei ihrer Familie, landet sie ausgerechnet in einer Kleinstadt namens North Pole im tiefverschneiten Alaska.
    Eigentlich will sie alleine sein, um über sich und ihren weiteren Lebensweg nachzudenken, findet aber den hilfsbereiten  Nachbarn Tom sehr attraktiv und seine Tochter Isabell äußerst liebenswert.
    Tom ist Witwer und misstraut Sarahs weiblichen Reizen, glaubt er doch, dass sie sowieso nicht in North Pole bleiben würde.  Vor allem seine Tochter könne das nicht verkraften.
    Ellen McCoy gelingt es gut darzustellen, wie Tom und Sarah Schritte aufeinander zugehen, um dann doch wieder zurück zu schrecken.
    Ein fast unlösbarer Konflikt, wenn da nicht die goldige Tochter Isabell, Santa Claus und Weihnachten in Alaska wären....

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    schnaeppchenjaegerins avatar
    schnaeppchenjaegerinvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas seichte Liebesgeschichte ohne große Überraschungen, sorgt jedoch für romantische Weihnachtsstimmung
    Etwas seichte Liebesgeschichte ohne große Überraschungen, sorgt jedoch für Weihnachtsstimmung

    Als Sarah bei einer Hochzeit von Freunden ist, merkt sie plötzlich, dass sie ihren Verlobten nicht mehr heiraten möchte. Zudem zweifelt sie, ob die Arbeit als Schönheitschirurgin im Klinikum ihres Stiefvaters auf Dauer das Richtige für sie ist. Vierzehn Tage vor Weihnachten nimmt sie sich deshalb eine Auszeit von allem und reist Hals über Kopf nach Alaska, um möglichst weit weg von Familie und Beruf zu sein. 
    Statt eines Hotels wählt Sarah bewusst die Einsamkeit und mietet ein Häuschen in North Pole an, wo sie schon am Ankunftstag den hilfsbereiten Nachbarn Tom und seine aufgeweckte kleine Tochter Isabella kennenlernt. Tom ist Witwer und bevorzugt One-Night-Stands mit anonymen Touristinnen, um seiner Tochter keine falschen Hoffnungen für eine etwaige Mutter zu machen. Doch nicht nur Isabella ist begeistert von der neuen netten Nachbarin, auch Tom entwickelt ungeahnte Gefühle für die attraktive Kalifornierin...

    "Verliebt und zugeschneit - Alaska wider Willen" ist ein Liebesroman für die Weihnachtszeit ohne Höhen und Tiefen. Es ist eine romantische, kurze Liebesgeschichte, deren Handlung und Ende vorhersehbar sind. 
    Auch wenn ich nicht allzu große Erwartungen an diesen Roman hatte, ist die Geschichte dennoch seicht, die Charaktere flach und der Verlauf des Romans ohne Überraschungsmomente und zu gewollt auf ein perfektes Happy End ausgerichtet, so dass nicht jeder Handlungsschritt ganz realistisch ist. Irritiert war ich zudem über die Tatsache, dass Weihnachten samt Bescherung an Heiligabend und nicht traditionell am 25. Dezember gefeiert wurde. Das könnte allerdings daran liegen, dass sich hinter dem Pseudonym Ellen McCoy die deutsche Schriftstellerin Elvira Zeißler verbirgt. 
    Wer sich im Winter oder zur Einstimmung auf Weihnachten einfach nur für wenige Stunden nett unterhalten lassen möchte und dabei keinen Anspruch auf eine kreative, tiefgründige Handlung legt, ist mit dieser Liebesgeschichte gut aufgehoben. Mit knapp über 200 Seiten hat der Roman für den geringen Inhalt immerhin genau den richtigen Umfang und wird nicht unnötig in die Länge gezogen. 

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