Ellen Meister

 2.9 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Das Leben, das du wählst, Wann kommt George? und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ellen Meister

Wann kommt George?

Wann kommt George?

 (9)
Erschienen am 01.07.2007
Das Leben, das du wählst

Das Leben, das du wählst

 (9)
Erschienen am 01.01.2011
Wann kommt George?

Wann kommt George?

 (0)
Erschienen am 17.10.2007
The Smart One

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 (0)
Erschienen am 01.08.2008
The Other Life

The Other Life

 (0)
Erschienen am 06.12.2011

Neue Rezensionen zu Ellen Meister

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mysticcats avatar

Rezension zu "Das Leben, das du wählst" von Ellen Meister

Kann man lesen, muss man aber nicht.
mysticcatvor 2 Jahren

Klappentext:
Quinn Braverman ist glücklich mit Lewis verheiratet, liebt ihren 6-jährigen Sohn und erwartet ihr zweites Kind, als eine grausame Diagnose ihr Leben auf den Kopf stellt. Die Ärzte befürchten, dass ihre kleine Tochter schwerstbehindert zur Welt kommen wird. Quinn steht vor der Entscheidung, das Baby zu behalten oder aufzugeben. Doch die junge Frau hat Erfahrung mit schweren Entscheidungen. Und sie weiß, es gibt eine Tür, die ihr den Weg zurück erlaubt.


Meine Meinung:

Ich habe das Buch gelesen ohne den Klappentext vorweg zu lesen, was die richtige Entscheidung war! Der Klappentext nimmt viel Handlung und Spannung vorweg und erzählt die Handlung des Buches zum Großteil bereits nach. Alle anderen und kleineren Nebenhandlungen sind nebensächlich.

Die ersten 2/3 des Buches haben mir gut gefallen, da ich in Quinns Gedankenwelteintauchen konnte. Als Person, die sich für Quantenphysik interessiert, konnte ich auch der Idee des Parallellebens viel abgewinnen, auch mit dem Riss und dem "Sog" hinüber. Von der Weiterentwicklung dieser Idee bis zum Ende wurde ich jedoch dann auch enttäuscht - was die Bewertung des Buches drastisch verschlechtert.
Neben Quinn, ihrem Mann, ihrem Exfreund, ihrer Mutter und Quinns Bruder spielen noch eine Nachbarin und der Freund des Bruders eine wichtige Rolle für die Geschichte, sowie Quinns Sohn und ihre ungeborene Tochter. Für den Umfang des Buches ist die Handlung dadurch für mich zu überleaden. Weniger "Action" und mehr Tiefgang hätte meiner Meinung nach der Geschichte gut getan.

Der Schreibstil hat mich gepackt, ich konnte nicht aufhören zu lesen, aber ab Seite 220 kann ich mit der Handlung immer weniger anfangen und das Ende lässt für mich viel zu viel offen - auch die Wendungen im letzten Drittel sprechen mich überhaupt nicht an. Daher ist das Buch für mich nicht weltklasse, sondern nur durchschnittlich.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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tinstamps avatar

Rezension zu "Das Leben, das du wählst" von Ellen Meister

Leider abgebrochen !
tinstampvor 4 Jahren

Seit langer Zeit wieder einmal ein abgebrochenes Buch! Warum? Tja, irgendwie wurde ich weder mit dem Schreibstil der Autorin, noch mit der Hauptprotagonistin warm.

Ich versprach mir von dieser Geschichte ein tiefgründiges Buch mit einem sehr ernsten und tiefen Thema, das mich bewegen würde. Gefunden habe ich etwas anderes....

Es begann eigentlich im Prolog, wo im Jahre 1975 eine Frau, eine Künstlerin, einen Selbstmordversuch unternimmt. Es wird beschrieben, wie sie sich die Pulsadern aufschneidet, das Blut überall herausfließt, wie sie sich fühlt usw......okay...doch dann der Schock! Die Frau ist schwanger und erlebt die aufgeregten Bewegungen des Babys in ihrem Körper, das um sein Leben kämpft! Als sie sieht, dass ihr Baby abgeht, überlegt sie es sich auf einmal alles wieder und ruft um Hilfe.

Genau das hat mich unendlich wütend gemacht! Wenn sie Selbstmord begehen will...okay, dann aber bitte ganz und nicht ein unschuldiges Kind ermorden und sich dann die Sache wieder anders überlegen! Und es geht hier NICHT um die Hauptprotagonistin in diesem Buch, die ein behindertes Kind erwartet! Es beschreibt einen von vielen Selbstmordversuchen ihrer Mutter und ich war einfach nur wütend!!!

Gut, doch die Geschichte ist ja eine andere, denke ich mir und lese weiter.

Ich habe Verständnis für die Zweifel der werdenden Mutter, das Gefühl alleine gelassen zu werden.....doch immer wieder kommt es zu Abschnitten, wo Quinn (für mich ist das mehr ein männlicher Name) sich eine andere Welt einbildet...eine Welt, die sich hinter einem Riss in der Mauer im Keller befindet, wo sie vorsichtshalber das Bügelbrett vorgestellt hat, um nicht hindurchzugehen. Oder ein Riss im Waschbecken. Immer wieder kommt sie in Versuchung durch diese Risse zu gehen....

Ehrlich gesagt war mir das zu weit hergeholt! Dies ist kein Fantasybuch und bis zur Seite 86 kamen mehr diese Versuchungen in Form von Rissen zur Sprache, als das Problem mit dem Baby. Der für mich nicht fesselnde Schreibstil tat sein übriges.....ich habe das Buch abgebrochen. Gott sei Dank war es nur aus der Bücherei geliehen...

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Igelas avatar

Rezension zu "Das Leben, das du wählst" von Ellen Meister

Erwartungen nicht erfüllt!
Igelavor 4 Jahren

Quinn, Mutter von dem 6 jährigen Isaac und verheiratet mit Lewis erwartet ihr zweites Kind. Bei einer Routineuntersuchung stellt sich heraus, dass das Kind schwere Missbildungen haben wird. Quinn und Lewis sind vor der schwierigen Entscheidung :Abtreiben oder austragen des Kindes. Quinn flüchtet immer wieder durch eine geheime Pforte in die Vergangenheit ,wo sie Kontakt mit ihrer verstorbenen Mutter, die an schweren Depressionen litt, hat.

Beim Kauf dieses Buches habe ich mich auf ein Elternpaar vor der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens eingestellt. Doch im Buch hat eigentlich nur die Hälfte des Geschriebenen von diesem Zwiespalt der Gefühle gehandelt. Die andere Hälfte handelt um die nicht abgeschlossenen Beziehung von Quinn und ihrer Mutter,die sich das Leben genommen hat. Da Quinn immer wieder in die Vergangenheit reist, liest sich das  für den Leser als ziemliches Durcheinander der verschiedenen Zeiten .Und das ganze kommt doch recht futuristisch daher...Das Jetzt und die Vergangenheit werden zu dem wahllos beschrieben .
Der Schreibstil ist zwar flüssig, doch konnte er das Auf und ab der Geschichte für mich nicht kompensieren. 
Die Protagonistin Quinn ist für mich zu sehr auf sich und ihre Vergangenheit bezogen, um real in ihren Ängsten um das Kind rüber zu kommen.

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