Ellen Puffpaff Dachbodenfund

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Inhaltsangabe zu „Dachbodenfund“ von Ellen Puffpaff

Die junge Sandra Losberg erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch: Sie zieht mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter von der Großstadt in den ruhigen und idyllischen Ort Seesby. In dem kleinen Dorf, das hauptsächlich aus traditionellen alten Bauernhöfen besteht, hat sich die kleine Familie ein wunderschönes Haus gekauft und wird freundlich aufgenommen. Nur der Nachbar, der ihr und anderen Frauen nachstellt, stört die Idylle. Doch die Dorfbewohner hüten ein Geheimnis. Sandra stößt auf dunkle Flecken­ in der Vergangenheit. Sie beginnt Fragen zu stellen – und plötzlich ist die Neue im Dorf nicht mehr willkommen. Sie wird gemieden und für unzurechnungsfähig erklärt. Als sie hartnäckig bleibt, merkt sie rasch: Es gibt kein Zurück mehr, weder für sie noch für ihre Familie.

wirklich traurig...

— shivania
shivania

Von der ersten Seite bis zum Ende spannend. Lässt sich super lesen. Das Ende überzeugt jedoch nicht ganz.

— cn8sc
cn8sc

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    Dachbodenfund
    cn8sc

    cn8sc

    10. August 2014 um 10:05

    Schaut man sich den Titel und den Klappentext des Buches an, erwartet man eher eine paranormale Geschichte. So erging es zumindest mir. Doch eigentlich handelt das Buch von etwas ganz anderem: Verschwörung. Vergewaltigung. Grausamkeit. Aber auch von einer Frau, die für die Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpft. Sandra setzt so viel aufs Spiel. Sie ist immer wieder kurz vor dem Aufgeben und doch kann sie das Rätsel lösen. Der Charakter Sandra hat bei mir so viele Sympathiepunkte gesammelt wie kein Anderer.   Die Geschichte ist super aufgebaut. Erst die "Heile Welt", dann die ersten Zweifel bis zur Eskalation. Jedoch meiner Meinung nach ist die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, wobei jedoch die Spannung nicht darunter leidet. Auch das Schreiben aus verschiedenen Perspektiven macht die Geschichte aufregend.Bis zum Ende hofft man irgendwie, dass es Sandra doch noch überlebt hat. Das dies auch tatsächlich auch passiert ist aber leider etwas unpassend. So viel Happy End passt nicht zur Geschichte, da auch noch Freundin Madeline überlebt. Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen und würde ich sie weiter empfehlen. Man kommt ins Grübeln, wem man eigentlich alles vertrauen kann und ob alle netten Menschen wirklich so friedlich sind wie sie scheinen. Top! 4 Sterne! 

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