Ellen Sussman An einem Tag in Paris

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Inhaltsangabe zu „An einem Tag in Paris“ von Ellen Sussman

Ein romantischer Paris-Trip

Die Sonne spiegelt sich im Fenster eines Cafés, der Duft frischer Croissants liegt in der Luft, an einer Straßenecke verabschiedet sich ein Paar mit einem Kuss: Ein neuer Tag beginnt in der Stadt der Liebe. Drei junge Französischlehrer treffen gleich die Menschen, denen sie heute während eines Spaziergangs durch Paris Sprache und Kultur näherbringen wollen. Ein gebrochenes Herz, der Wunsch nach Glück und eine unbestimmte Sehnsucht begleiten sie dabei. Sie wissen nicht, was das Leben heute für sie bereithält, nur eines ist sicher: Am Ende dieses Tages könnte sich alles verändert haben ...

Nicht so mein Geschmack... Keine Spannung... Nur etwas für Erwachsene!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • An einem Tag in Paris

    An einem Tag in Paris

    fraeulein_lovingbooks

    11. February 2017 um 12:02

    Inhalt Die Sonne spiegelt sich im Fenster eines Cafés, der Duft frischer Croissants liegt in der Luft, an einer Straßenecke verabschiedet sich ein Paar mit einem Kuss: Ein neuer Tag beginnt in der Stadt der Liebe. Drei junge Französischlehrer treffen gleich die Menschen, denen sie heute während eines Spaziergangs durch Paris Sprache und Kultur näherbringen wollen. Ein gebrochenes Herz, der Wunsch nach Glück und eine unbestimmte Sehnsucht begleiten sie dabei. Sie wissen nicht, was das Leben heute für sie bereithält, nur eines ist sicher: Am Ende dieses Tages könnte sich alles verändert haben …(Quelle: Blanvalet) Meine Meinung  Das Buch ist unterteilt in fünf Kapitel:„Die Privatlehrer“Hier lernen wir Nico, Chantal und Philippe kennen – erzählt wird aus der Sicht eines neutralen Erzählers, was mir nicht so gut gefallen hat. Man konnte in diesem Kapitel einfach keine Bindung zu den Figuren aufnehmen und ich mochte einfach keinen der drei.„Josie und Nico“, „Riley und Philippe“ und „Jeremy und Chantal“In diesen drei Kapiteln erzählen die drei Lehrer und ihre Schüler jeweils aus der Ich-Perspektive, wie die gemeinsamen Unterrichtsstunden erleben oder möglicherweise auch den ganzen Tag zusammen sind. Endlich lernt man die Charaktere kennen, aber eine Bindung bzw. auch Sympathie konnte ich immer noch nicht aufbauen„Die Privatlehrer“Hier wird der Tag nachbesprochen und es wird wieder von einem neutralen Erzähler erzählt. Etwas langweilig und überflüssig für mich, wie auch das erste Kapitel. Die Geschichte hätte es nicht gebraucht.Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann, wenn einem die Story packt  Ich finde die Gestaltung des Covers und die Zeichnungen im Inneren des Buches wunderschön – die habe ich beim ersten Durchblättern schon endeckt und mich noch mehr auf die Geschichte der drei Französichlehrer gefreut.Nur leider konnte es mich nicht überzeugen, weil mich weder der Flair von Paris noch die Gesamtgeschichte erreichen konnte. Die Charaktere blieben oberflächlich und blass, außerdem passierte während der Unterrichtsstunden nichts, was einen überrascht hätte. Es war von Beginn an klar, das mindestens ein Lehrer mit einer Schülerin schläft. Dazu noch die Dreiecks-Beziehung der Lehrer und promt wirkt es wie ein billiger Groschenroman, bei dem man gleich weiß, wie es ausgehen wird. Auch hier war klar, wer am Ende zusammen ist und wer aus dem Rennen ist.Nico ist zu gutgläubig und verliebt in Chantal, mit der er eine gemeinsame Nach verbracht hat. Trotzdem glaubt er, das er sich in seine Schülerin verknallt hat.Chantal ist mit Philippe zusammen, der sich aber am laufenden Band und vor ihrer Nase immer wieder betrügt. Mit Nico hat sie nur wegen Rache geschlafen.Philippe langweilt sich in Paris, möchte gerne etwas anderes machen und glaubt ebenfalls, das er sich in seine Schülerin verliebt hat. Trotz Baby und Kleinkind. Mehr als zwei Sterne wäre die Geschichte an sich nicht wert, aber aufgrund der schönen Gestaltung bekommt das Buch einen Extra-Stern. Leider keine Kaufempfehlung und nur eine bedingte Leseempfehlung – falls es euch gebraucht oder in der Bücherei über den Weg läuft, könnt ihr es euch ja mal anschauen.  Sterne

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  • Aus den Augen, aus dem Sinn

    An einem Tag in Paris

    Naike

    05. January 2016 um 18:54

    Nach zwanzig Seiten ist normalerweise entschieden, ob ich ein Buch zuende lesen oder es weglegen werde. Dieses habe ich zuende gelesen, aber nicht ohne mich alle zwanzig Seiten wieder zu fragen, ob ich das wirklich immer noch will. An einem Tag in Paris handelt von drei Pariser Privatlehrern für Französisch, zwei Männern und einer Frau, die sich sowohl mit sich selbst, untereinander, als auch mit ihren jeweiligen Schülern auseinandersetzen. Alle sechs wälzen kleine oder größere Probleme, die dem Leser in getrennten Kapiteln vermittelt werden. Mir fiel es schwer, mich in die Figuren tiefergehend einzufühlen, denn hatte man die eine gerade etwas besser kennengelernt, kam auch schon die nächste an die Reihe. So blieben die Betrachtungen von Ellen Sussman an der Oberfläche und lassen am Ende das Gefühl aufkommen, man hätte einen netten, aber doch eher unbedeutenden Spaziergang gemacht. Gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin, sie ist eine wache Beobachterin, sowohl von Menschen als auch von Orten, und versteht ihre Eindrücke in sinnliche Worte zu kleiden. Das war der Hauptgrund, weshalb ich das Buch dann doch komplett gelesen habe. Ich kann mir vorstellen, dass auch diejenigen Leser, die Paris nicht kennen, durch die treffenden Beschreibungen einen fühlbaren Eindruck von dieser außergewöhnlichen Stadt bekommen können. Sussman schreibt in der Gegenwartsform, was für mich zunächst gewöhnungsbedürftig war, aber da es sich um einen Episoden-Roman handelt, stellte sich diese Erzählform als gute Wahl heraus. Auch mit Erotik kann die Amerikanerin, die selbst fünf Jahre in Paris gelebt hat, recht gut umgehen, deftige Ausdrücke finden sich stets im Zusammenhang mit der Handlung und wirken dadurch an keiner Stelle deplatziert. Die Sternvergabe für dieses Buch fällt mir schwer, da es mir schon irgendwie gefallen hat, aber dennoch nicht wirklich berührt hat. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

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  • An einem Tag in Paris

    An einem Tag in Paris

    wicked_fairy

    18. December 2015 um 08:34

    Gekauft habe ich dieses Buch, weil mir die Geschichte, wie die  Autorin auf die Idee für die Geschichte gekommen ist. Von daher hatte ich eigentlich keine große Erwartungen an dieses Buch. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass es sich um ein nettes Buch handelt, das Spaß macht gelesen zu werden. Und genau das ist es auch: ein tolles Buch für zwischendurch. Aufgebaut ist das ganze Buch in fünf Teile. Der erste und der letzte Teil befassen sich mit den drei Privatlehrern wie sie sich am Morgen und am Abend des Tages in einem Café treffen. Der zweite Teil dann befasst sich mit Josie und Nico, der dritte mit Philippe und Riley und schließlich der vierte mit Chantal und Jeremy. Diese Einteilung hat mir sehr gut gefallen, da es so wirkt, als wären es völlig verschiedene Geschichten, allerdings treffen sie am Ende doch alle zusammen. Was mir an diesem Stil allerdings nicht so gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass es innerhalb der doch recht langen Teile keine Kapitel gab. Das machte es doch recht langatmig. Vor allem der zweite Teil, in dem es um Nico und Josie geht, hätte durch eine Einteilung von Kapiteln um einiges lockerer werden können. Die Idee der Geschichte fand ich wirklich toll. Schließlich habe ich mir das Buch eigentlich auch nur wegen dieser gekauft. Auch vom Schreibstil her war es gut zu lesen. Die Charakteren waren ein wahrer Genuss. Sie sind toll ausgearbeitet und man fühlt sich jedem von ihnen sofort verbunden. Jeder von ihnen hat eine Hintergrundgeschichte, die in diesem Buch auch sehr gut thematisiert wird. Sollte ich nur die Charakteren bewerten, würde ich sagen, ein echtes Meisterwerk. Ein tolles Buch für zwischendurch, welches wirklich Spaß macht zu lesen. 4 von 5 Sternen.

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  • Diesen Tag vergisst man schnell

    An einem Tag in Paris

    Legeia

    Inhaltsangabe: Ein Sonnenstrahl spiegelt sich im Fenster eines Straßencafés, der Duft frischer Croissants liegt in der Luft, an einer Straßenecke verabschiedet sich ein Paar mit einem leidenschaftlichen Kuss: Ein neuer Tag beginnt in der Stadt der Liebe. Drei junge Französischlehrer treffen gleich die Menschen, denen sie heute während eines Spaziergangs durch Paris Sprache und Kultur näherbringen wollen. Ein gebrochenes Herz, der Wunsch nach Glück und eine unbestimmte Sehnsucht begleiten sie dabei. Sie wissen nicht, was das Leben heute für sie bereithält, nur eines ist sicher: Am Ende dieses Tages könnte sich alles verändert haben ... Autorin: Ellen Sussman, Verfasserin von Drehbüchern und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde, unterrichtet Fiction Writing in Berkeley. Nach einem fünfjährigen Paris-Aufenthalt lebt die Autorin zusammen mit ihrer Familie wieder in Kalifornien. Meine Meinung: Das Buch handelt von drei jungen Französischlehrern: Chantal, Nico und Philippe, die das Glück haben, wenig sprachgewandten Touristen oder Zugewanderten die wunderbare Sprache ihres Landes beizubringen oder diese aufzufrischen. Sie dürfen mit den Schülern durch Paris flanieren, Essen gehen und Sehenswürdigkeiten besuchen. Somit müssen sie also nicht ihren Unterricht auf enge Klassenzimmer begrenzen. Die Lehrer selbst haben mit ihren Gefühlen zu kämpfen, ob miteinander oder auch in Bezug auf ihre Schüler. In den kurzen Geschichten kommt alles vor: Trauer, Betrug, Sehnsucht, Deprimiertheit und vieles mehr. Die drei amerikanischen Touristen, Josie, Riley und Jeremy, haben es nicht leicht und suchen außerhalb ihres alltäglichen Lebens Ablenkung, Anerkennung, Spannung und Trost. Weil das Cover romantische Liebesgeschichten (jedenfalls für mich) versprach, war ich umso mehr überrascht, dass die Autorin ein Buch mit mehr Tiefgang geschrieben hat. Leider geht die Rechnung nicht ganz auf. Es werden - durch die Kürze der Kapitel - die Schicksale nur oberflächlich angerissen und vielleicht war es auch so gewollt. Mir fehlte aber die Würze, die Prise Romantik und die leichte Pariser Lebensart. Oder gibt es diese vielleicht gar nicht? Zumal ging es mir eindeutig zu schnell, wie man sich hier ver- und entliebte. Ich hatte mehr Romantik erwartet und nicht nur andauernd die Frage, wer mit wem fremdgeht und die Gedanken über schnellen Sex. Die Kapitel sind nicht aus der Sicht der Lehrer geschrieben, sondern lassen den Leser an den Gedankengängen und den eingestreuten Teilen aus den Vergangenheiten der Schüler teilhaben. Das Buch lebt von den Beschreibungen der Stadt. Die Autorin, die selbst einmal in Paris lebte, ist eine sehr gute Beobachterin. Geschickt fängt sie das Pariser Flair ein. Man fühlt sich an die Seine versetzt, sitzt selbst in einem Café, um Brioche zu essen und hört Musik von Edith Piaf aus dem Radio erschallen. Die Zeichnungen im Buch setzen die Stadt der Liebe gekonnt in Szene. Das Cover zeigt einen kleinen Teil des Pariser Stadtplans. Darauf sieht man auf rotem Untergrund ein gezeichnetes Bild mit einem Straßencafé, vor dem ein Paar sitzt und dem berühmten Eiffelturm. Fazit: Ein Buch, das Lust auf Paris macht, mit Geschichten, die zwar berühren, aber zu kurz kommen aufgrund der schnellen Abhandlung. Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. 2 Sterne.

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  • Der Zauber von Paris

    An einem Tag in Paris

    scarlett59

    31. December 2014 um 18:02

    Erzählt wird die Geschichte eines Tages von drei Französischlehrern und ihren Privatschülern. Sehr kompakt, aber dennoch umfassend wird die jeweilige Lebenssituation und Gefühlslage dargebracht. Der Aufbau des Buches ähnelt ein wenig den sogenannten Episodenfilmen, wie z.B. L.A.Crash, wo abschnittsweise Einzelschicksale erzählt werden, die sich dann gegen Ende alle irgendwie kreuzen oder verbinden. Die Autorin hat das Ganze aber sehr charmant gemacht und ich fühlte beim Lesen eindeutig den „Zauber von Paris“. Hierbei hat sicher ein wenig geholfen, daß ich schon einmal da war. Die einzelnen Charaktere sind trotz der Kürze des Buches sehr bildlich beschrieben und ich konnte sie förmlich vor mir sehen. Die verschiedenen Empfindungen und Gefühle werden unaufdringlich, aber nachhaltig, eingebunden und regen zum Nachdenken an. Dieses Buch war für mich genau die richtige Mischung zwischen leichter, romantischer Kost und Anregung das Leben zu hinterfragen.

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  • Ein Tag, drei Geschichten

    An einem Tag in Paris

    susafoe

    25. June 2013 um 18:12

    Drei französiche Sprachlehrer – drei verschiedene Versionen eines Tages in Paris. So könnte man kurz und knapp den Inhalt des Buches wiedergeben. Nico verbringt ihn mit der trauernden Josie, Philippe mit der frustrierten Riley und Chantal mit Jeremy, dem Ehemann einer berühmten Schauspielern. Die Inhaltsangabe auf dem Buchumschlag hatte mich sehr neugierig gemacht. Allerdings wusste ich da noch nicht, dass es sich im Grunde um drei abgeschlossene Kurzgeschichten handelt. Was ich schade fand, denn mir gefiel die erste Geschichte am besten und gerne hätte ich sie noch weiter verfolgt. Die zweite Geschichte wiederum hat mich überhaupt nicht angesprochen, vor allem die zum Teil sehr ausführlich beschriebenen Sexszenen, passten für mich nicht in diese Art von Roman. Wobei mir der Schreibstil der Autorin und die Idee an sich, die Erlebnisse eines Tages aus der Sicht verschiedener Personen zu erzählen, gut gefallen hat. Nett sind auch die kleinen Zeichnungen am Anfang der Kapitel, wo aufgezeigt wird, in welcher Gegend von Paris sich die Personen bewegen. Trotzdem gibt es nur drei Sterne, weil ich mir mehr von dem Buch versprochen habe. Richtig gepackt hat mich, wie erwähnt, nur die erste Geschichte von Nico und Josie und das war mir zu wenig.

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    World_of_tears91

    13. February 2013 um 17:01

    Zugegeben, ich würde "leichte romantische Kost" mit Sicherheit nicht an erster Stelle nennen, wenn man mich fragen würde, was ich gerne lese, aber ab und zu ist so ein Roman zwischendurch mal ganz nett und deswegen wollte ich dieses Buch auch gerne lesen. Ich hatte mich demnach auf eine leichte (und vielleicht auch seichte) Geschichte mit einem Spritzer Romantik und ganz viel Paris eingestellt, aber naja, man kann sich halt auch irren. "An einem Tag in Paris" erzählt von drei Schicksalen, genauer gesagt, den drei Schicksalen der Pariser Französisch-Lehrer Nico, Philippe und Chantal. Man erfährt also in drei kurzen Geschichten, was die Drei zusammen mit ihren Schülern an diesem einen Tag in Paris erleben. Und jetzt wäre das natürlich fürchterlich öde, wenn da nicht einiges passieren würde, wobei der Hauptaugenmerk ganz klar auf den, mehr oder weniger, fragwürdigen Beziehungen zwischen Schüler und Lehrer liegt. Irgendwie fand ich ja diese Idee ganz gut und hatte mich dann auch schon damit abgefunden, dass man wohl nicht viel von Paris an sich mitbekommen würde, aber letztendlich muss ich leider sagen, dass mich das Buch mehr gelangweilt als unterhalten oder gar berührt hat. Die Schicksale bzw. Geschichten sind ja ganz nett erzählt und lassen sich auch flott lesen, aber mir ging es so, dass mich davon überhaupt nichts mitgenommen oder angesprochen hat, sodass ich mich ziemlich schnell gelangweilt habe. Ich meine, von einem "leichten" Roman, der noch dazu in Paris spielt, erwarte ich mir doch eine fluffige Handlung, gerne auch mit Humor und insgesamt einfach etwas, was mich nach dem Lesen in einer fröhlichen Stimmung und im besten Fall mit Fernweh nach Paris zurück lässt. Das Buch schafft leider absolut gar nichts davon. Die Geschichten sind unglaublich depressiv oder drehen sich nur um schnellen Sex, mag ja sein, dass das halt ernste und reale Schicksale sind, aber davon wollte ich in so einem Buch einfach mal nichts lesen und wurde letztendlich damit überhäuft. Die Charaktere bleiben, genau wie das ganze Buch, leider völlig blass und belanglos, was vielleicht auch an dem Kurzgeschichten-Stil liegen mag. Aber es ist einfach so, dass man das Buch liest, es mit einem Schulterzucken ins Regal stellt und sofort wieder vergessen hat. Vielleicht ist das auch wirklich sehr, sehr individuell, wie man dieses Buch empfindet, aber ich hatte mir einfach etwas vollkommen anderes erwartet und packen konnten mich die Geschichten auch nicht. Für mich leider ein Fehlgriff.

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    antjemue

    12. February 2013 um 13:43

    Aus dem Leben gegriffen Auch diesen Roman entdeckte ich durch das Amazon Vine Programm. Ich erwartete, als ich mir eines der letzten Rezensionsexemplare orderte, leichte Unterhaltung, eine Art Frauenroman, so was zum Wegschmelzen für Zwischendurch, mit der Stadt der Liebe als Kulisse. Das assoziierte mir zumindest die veröffentlichte Kurzbeschreibung. Schnell merkte ich beim Lesen jedoch, dass ich mich geirrt hatte. Obwohl der Roman eher Episoden, als eine komplett in sich geschlossene Geschichte beinhaltete, gefiel er mir sehr und erinnerte mich von Stil und Sprache an die Kurzgeschichtensammlung der französischen Autorin Anna Gavalda, die ich vor einigen Jahren mit großer Begeisterung gelesen habe. Drei Privatlehrer einer Sprachschule in Paris beginnen den Tag gemeinsam beim morgendlichen Kaffee, um sich kurze Zeit später zu trennen und sich mit ihren jeweiligen Schülern zu treffen. Als Leser erlebte ich denselben Tag dann gleich 3x mit jeweils zwei anderen Protagonisten und ganz unterschiedlichen und mich jeweils trotzdem sehr berührenden Problemen. So unterschiedlich die Protagonisten und deren Situationen auch waren, das Ende zielte immer auf ein und dasselbe Ereignis hin. Den Punkt zu finden, an dem jemand, der durch ein bestimmtes Geschehen oder auch nur die Lebensumstände sich selbst verloren hat, neuen Mut schöpfen und für sich selbst einen Neuanfang mit neuem Lebensmut starten oder einfach nur nach Hause kommen kann. Die malerische Kulisse der Stadt der Liebe, die ich bislang leider nur von Fotos, aus Büchern oder Filmen kenne, diente dabei als gelungener Hintergrund und weckte den Wunsch in mir, Paris auch endlich mal zu besuchen. Die Autorin Ellen Sussman war mir vor der Lektüre dieses Buches unbekannt. Im Netz erfuhr ich, dass sie schon einige Romane veröffentlicht hat und auch Drehbücher und Kurzgeschichten verfasst. Nach einem 5-jährigen Paris-Aufenthalt lebt sie zusammen mit ihrer Familie wieder in Kalifornien. In Berkeley unterrichtet sie Fiction Writing. „An einem Tag in Paris“ war für mich eine ungewöhnliche und irgendwie abgefahrene Lektüre. Wahrscheinlich konnte ich mich so gut in die Protagonisten einfühlen, da ich vor etlichen Jahren selbst so einen Wendepunkt im Leben hatte. Von mir gibt es jedenfalls eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    vormi

    10. February 2013 um 14:08

    Ein kleines, tolles Buch. Ungewöhnlich. Über Paris, über die Liebe, Freundschaft, Verlangen, Wünsche, Begehren. Viele verschiedene Personen, Charaktere. Über die Träume und Wünsche. Kurze Einblicke in die Geschichten dieser Menschen. Geschichten, die das Leben und die Liebe schreibt. Es ist sehr interessant, durch die verschiedenen Charaktere, die unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen. Eben genau an das, worum es geht - Das Leben und die Liebe. Wer möchte nur schnellen Sex? Wer möchte erobern oder erobert werden? Wer ist zufrieden mit dem, was er hat? Wer betrügt wen, und warum? Ist es Liebe oder nur Verlangen? Sehr interessant, in verschiedene Leben wie durch ein Fenster hineinzuschauen. Und das ganze vor der Kulisse eines sommerlichen Paris'. Leider ist mir die Atmosphäre dieser großartigen Stadt nicht ganz so rübergekommen, wie ich es mir erhofft hatte. Auch finde ich im Mittelteil die Story etwas zu übertrieben. Aber trotzdem ist es absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    libri

    28. January 2013 um 08:42

    Schöne Geschichte - könnte man auch gut als Reiseführer für Paris benutzen. Liest sich locker und schnell, nichts was wahnsinnig mitreisst, aber für Zwischendurch ganz prima Lektüre !

  • Leserunde zu "Tatsächlich Liebe in Notting Hill" von Ali McNamara

    Tatsächlich Liebe in Notting Hill

    AliMcNamara

    Hi I’m Ali McNamara, I’m thrilled that From Notting Hill with Love…Actually my first novel, is now to be published in German, here’s a little taster of what it’s about: Scarlett loves the movies. But does she love sensible fiancé David just as much? With a big white wedding on the horizon, Scarlett really should have decided by now . . . When she has the chance to house-sit in Notting Hill - the setting of one of her favourite movies - Scarlett jumps at the chance. But living life like a movie is trickier than it seems, especially when her new neighbour Sean is so irritating. And so irritatingly handsome, too. Scarlett soon finds herself starring in a romantic comedy of her very own: but who will end up as the leading man?  My publisher Goldmann has kindly offered some copies of the novel to give away to you, if you’re lucky enough to receive one; I really hope you enjoy it! Ali --> Leseprobe -- Übersetzung: Hi, ich bin Ali McNamara, ich freue mich riesig, dass "Tatsächlich Liebe in Notting Hill" - mein erster Roman - jetzt auch in Deutschland erscheint. Hier ist ein kleiner Einblick für euch, worum es geht: Scarlett liebt Filme. Aber liebt sie ihren sensiblen Verlobten David auch genauso sehr? Nachdem sich so langsam eine große Hochzeit in Weiß abzeichnet, sollte sich Scarlett nun wirklich mal entschieden haben... Als sie die Möglichkeit bekommt in Notting Hill ein Haus zu hüten - dem Ort einer ihrer Lieblingsfilme - nutzt Scarlett die Chance. Doch ein Leben wie im Film zu führen, ist komplizierter als es scheint, besonders weil ihr neuer Nachbar Sean so lästig ist. Und dazu noch so schrecklich gutaussehend. Scarlett findet sich schon bald in ihrer eigenen romantischen Komödie wieder: doch welcher Mann wird am Ende die Nase vorn haben? Der Goldmann Verlag ist so nett und stellt einige Verlosungsexemplare meines Buches zur Verfügung. Wenn ihr Glück habt und gewinnt, hoffe ich wirklich sehr, dass es euch gefällt! Ali -- Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Nicola Moriarty mitzumachen. Nicola spricht kein Deutsch, ihr könnt hier aber gern trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Goldmann Verlag 25 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 21. Dezember bewerben - dafür gibt es nur eine kleine Aufgabe zu erfüllen: An welchem Schauplatz aus einem eurer Lieblingsbücher würdet ihr gern mal eine Woche verbringen? (Wenn möglich, wäre eine Antwort auf Englisch toll!) Wichtig: Die Bücher werden erst 2013 verschickt - im Gewinnfall sind nach Erhalt des Buches eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in der Leserunde und eine abschließende Rezension selbstverständlich.

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2012 um 06:42

    „Erfrischend, amüsant, romantisch, schön“? Es tut mir leid, diesen Pressestimmen über den Roman "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussmann kann ich mich nicht anschließen. Die Inhaltsangabe und eben jene Aussagen waren es wohl auch, die bei mir eine völlig andere Erwartungshaltung an das Buch entstehen ließen. Von Leichtigkeit, Romantik und kurzweiliger Unterhaltung weit entfernt fühlte ich mich bereits nach kurzer Zeit mit menschlichen Tragödien und Problemen in Hülle und Fülle konfrontiert, die letztendlich in 280 Seiten hineingepackt, angerissen und meines Erachtens unzureichend beleuchtet werden. Dabei bietet doch gerade der Schauplatz Paris eine wunderbare Kulisse für eine berührende Liebesgeschichte. Stattdessen liest man 3 Kurzgeschichten, aneinandergereiht und zunehmend langweilig, da es sich vermeintlich immer wieder um die körperliche Anziehungskraft der Geschlechter dreht. Drei offensichtlich unwiderstehliche Französischlehrer begeben sich mit ihren liebeshungrigen amerikanischen Schülern auf Sightseeing-Tour durch Paris. Zwar gelingt es Ellen Sussmann teilweise recht anschaulich, den Charme und Flair, den die Hauptstadt Frankreichs unbestritten versprüht, wiederzugeben, allerdings wird die Atmosphäre durch die vom Schicksal gebeutelten Charaktere meiner Meinung nach zunichte gemacht. Zudem scheinen alle nur an das Eine zu denken, nein, nicht an das theoretische Vokabel lernen, sondern an die praktische Umsetzung von Liebesspielen, dargestellt in wenig romantischer Form, wie ich finde. Die Idee, einen Roman an einem einzigen Tag spielen zu lassen, hat mir gut gefallen. Das Geschehen beginnt morgens und hört abends auf, dazwischen werden einige nahezu groteske Situationen in Gegenwart und Vergangenheit beschrieben, am Ende schließt sich der Kreis. Grundlegende Fragen bleiben jedoch offen, was die Fantasie des Lesers anregen mag, mich hingegen eher enttäuscht zurücklässt. Schade, ich hatte mich auf einen unbeschwerten Leseaufenthalt in Paris gefreut ...

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    Hasewue

    19. October 2012 um 21:44

    Paris, die Stadt der Liebe und Schauplatz von Ellen Sussmans Roman „An einem Tag in Paris“. Glaubt man dem Klappentext, handelt die Geschichte von drei Französischlehrern und ihren Erlebnissen in der Stadt der Liebe. In Wahrheit ist „An einem Tag in Paris“ eher ein Buch, das aus drei Kurzgeschichten besteht, in denen die Französischlehrer Nico, Philippe und Chantal ihre Schüler begleiten. Ihre Schüler sind die amerikanische Lehrerin Josie, deren Geliebter verunglückte, die von Amerika mit ihrem Mann ausgewanderte und mit ihrem Mutterdasein unglückliche Riley und Jeremy, der mit seiner Frau, einer berühmten amerikanischen Schauspielerin, nach Paris zu deren Dreharbeiten flog. Kurz gesagt drei Amerikaner, die Französisch lernen und den Zauber von Paris erleben wollen. Amerikanisch kam für mich auch die Geschichte rüber. „An einem Tag in Paris“ liest sich größtenteils so wie die Wunsch- und Klischeevorstellungen einer Amerikanerin von Paris und den liebestollen Franzosen. Vielleicht habe ich mir anhand des Klappentextes etwas anderes erwartet, vielleicht konnte ich mit dem Buch einfach nichts anfangen, aber „An einem Tag in Paris“ hat mich gar nicht berührt. Ich fand es eher zäh, wobei es von Geschichte zu Geschichte langatmiger wurde. Da konnten auch schonungslos offen geschilderte Sexszenen nichts ändern. Jede Geschichte endete sehr abrupt und vieles blieb ungeklärt. Einen roten Faden kann man auch erst auf den letzten fünf Seiten des Buches erkennen und trotz mancher sprachlich netten Passagen, hatte das Buch einfach keinen Tiefgang für mich. Das Buch wird trotz stellenweise detaillierter Beschreibungen der Stadt Paris nicht gerecht. Für mich hatte „An einem Tag in Paris“ nicht die Leichtigkeit wie man sie in Frankreich erfährt und das die Handlung gerne gehabt hätte. Im Gegenteil, es versucht anspruchsvolle, schwere Kost mit vermeintlich heiklen Themen zu sein und verursachte dabei bei mir nur Bauchschmerzen und Langeweile. 2 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    Buecherbaer

    29. September 2012 um 15:02

    „Ich habe gelernt, dass es eine Art Liebe gibt, die sich so anfühlen muss, als ob man nach Hause kommt.“ Ein Tag in Paris – drei unterschiedliche Menschen mit sind mit ihrem französischen Privatlehrer unterwegs.. In diesem Buch werden drei kleine Geschichten erzählt. Diese Geschichten sind nicht etwa aus Sicht der Privatlehrer geschrieben, sondern aus Sicht ihrer Schüler. Die erste Geschichte hat mir richtig gut gefallen – sie hat mich ziemlich berührt und ich freute mich auf die beiden anderen Geschichten. Doch die zweite erschien mir total oberflächlich, die dritte war dann in Ordnung. Aber irgendwie hat mir was gefehlt. Gute gefallen hat mir der leichte und lockere Schreibstil der Autorin. Auch versteht sie es ihre Leser mit nach Paris zu nehmen – ich war zwar noch nie dort, konnte mir jedoch die Umgebung sehr gut vorstellen. Das Ende war für mich wenig überraschend und insgesamt ist es zwar ein nettes Buch über Paris und über die Liebe – aber leider auch nicht mehr. Fazit: Ein leicht zu lesendes und nettes Buch für Zwischendurch – leider aber ohne Tiefgang und nichts Besonderes.

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  • Rezension zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    Girdie

    27. September 2012 um 11:35

    Der Roman „An einem Tag in Paris“ der Autorin Ellen Sussman ist im Limes Verlag als Hardcover erschienen und umfasst 287 Seiten mit fünf Kapiteln, einer Danksagung der Autorin und einem Interview bei dem Ellen Sussman zehn Fragen beantwortet. Der Schutzumschlag des Buchs ist passend zum Titel gestaltet. Die Geschichte erzählt von drei Französischlehrern in Paris. Der Leser begleitet jeden der drei mit einem amerikanischen Schüler in Episoden über einen Unterrichtstag hinweg. Jeder der drei Lehrer bevorzugt als Unterrichtsmethode die Vermittlung der Sprachkenntnisse durch Anwendung im realen Leben also beim Shoppen, bei einem Besuch im Café oder auch im Museum. Morgens treffen die drei Lehrer sich zunächst in einem Café um kurz über den bevorstehenden Tag zu sprechen. Sie verabreden sich für den Abend. aber noch steht jedem von ihnen einige Stunden Unterricht bevor, die eventuell zu einer Änderung ihrer Tagesplanungen führen könnten. Das Gemeinsame der drei Episodengeschichten ist eigentlich nur, dass sie in Paris an einem Tag spielen und die Hauptpersonen dabei jeweils ein Lehrer-Schüler paar sind. Doch die Geschichten schweifen weit ab von Paris und das Hauptaugenmerk liegt auf der Vergangenheit der Schüler in Amerika und der Darstellung der Ereignisse aus Sicht der Schüler wie es zu dem Aufenthalt in Paris gekommen ist. Vor jedem der drei mittleren Kapitel ist ein Stadtplan aufgezeichnet, anhand dessen der Leser den Weg des Paars durch die Stadt nachvollziehen kann. Einige Sehenswürdigkeiten habe ich hier allerdings vermisst. Gerne wäre ich beispielsweise zum Stöbern in die Galerie Lafayette gegangen, die Stufen zu Sacre Coeur hochgestiegen oder hätte den Künstlern am Montmartre zugesehen. Stattdessen schweift irgendwann jede Episode vom Pariser Alltag ab in die Intimsphäre der Lehrer und/oder Schüler in der Gegenwart oder auch als Rückblick. Die Schilderungen der Französischschüler, die einen großen Teil des Romans ausmachen, spielen dabei fast ausschließlich in Amerika. Hier geht es nicht um Liebe, hier geht es um Leidenschaft, um Affären. Insgesamt sind diese Erzählungen sehr gefühlvoll beschrieben. Der Anteil der Geschichte, der in Paris spielt, fängt die Atmosphäre dort sehr gut ein.

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