Ellery Queen Sherlock Holmes und Jack the Ripper. Eine Studie des Schreckens.

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und Jack the Ripper. Eine Studie des Schreckens.“ von Ellery Queen

Wenn in Soho die Dirnen knapp werden und im Hospital die Leichen überhandnehmen; wenn ein Herzog eine Prostituierte heiratet und einem Chirurgen ein Skalpell fehlt - dann lauert Jack the Ripper um die Ecke. Jack the Ripper, den erst ein Sherlock Holmes erkannte. Und totschwieg. Das Monstrum, das jetzt Ellery Queen entlarvte. Achtzig Jahre danach. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1967')

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  • Nostalgie ist schon was feines :)

    Sherlock Holmes und Jack the Ripper. Eine Studie des Schreckens.
    Rinnerl

    Rinnerl

    Schriftsteller und Detektiv Ellery Queen kämpft mit seiner Schreibmaschine. Genauer gesagt, mit einer Schreibblockade. Der Abgabetermin seines neuen Buches rückt näher und keine zündende Idee in Sicht. Seine Begeisterung hält sich daher in Grenzen, als ein Bekannter ihm ein handschriftliches Manuskript zur Begutachtung vorbeibringt. Das anonym hinterlassene Tagebuch war mit dem Hinweis versehen es Ellery Queen zukommen zu lassen. Ein erster genauer Blick trägt nicht gerade dazu bei, sein Interesse zu steigern. Ein unbekannter Fall des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, dokumentiert von der Hand seines Biographen und Freundes Dr. John Watson? Ellery ist überzeugt davon, dass es sich dabei nur um eine Fälschung handeln kann. Dennoch, ein Blick in das Tagebuch und er ist gefesselt. Der größte aller Detektive am Werk und sein Gegner ist kein Geringerer als Jack the Ripper! Doch was steckt dahinter? Wer hat ihm das Manuskript zukommen lassen und warum? Und wer ist der Mann (oder die Frau?) die ganz London ein dreiviertel Jahrhundert zuvor in Angst und Schrecken versetzt hat? Sherlock Holmes ist hier keine Romanfigur, sondern eine reale Person, die tatsächlich ein knappes Jahrhundert zuvor gelebt und gewirkt hat. Zugegeben, mit diesem Buch wird das Rad nicht neu erfunden, der Schreibstil ist eher simpel und die Story an sich ist auch nicht die beste oder spannendste ever. Und trotzdem tut es dem (meinem!) Lesevergnügen absolut keinen Abbruch. Die gut 190 Seiten lesen sich wie im Flug und lassen einen (mich) mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht zurück. Dafür, für das Nostalgie-Feeling (hatte das Buch vor mindestens 20 Jahren schon mal gelesen und wieder völlig vergessen) und weil ich Sherlock Holmes liebe, gibt’s 4 von 5 möglichen Sternen :)

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