Das Nebelmoor

von Elli Freitag 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Das Nebelmoor
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Eine tolle Geschichte, um ganz schnell für einige Minuten vom Alltag abzutauchen. Voller Spannung und mit einem Hauch von Grusel.

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Elli Freitag hat uns hier eine fantasievolle wie auch schaurige Kurzgeschichte verfasst, mit der sie uns einen sanften Schrecken einjagt..

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Inhaltsangabe zu "Das Nebelmoor"

Weit abgelegen, am Fuße eines rauen Gebirges liegt ein scheinbar verlassener Ort, vor dem sich die Menschen seit jeher fürchten. Ein Moor – bedeckt von dichtem Nebel, der am Tag wie in der Nacht über den brodelnden Morast kriecht und das verbirgt, was darin lebt. Trotz all der unheimlichen Geschichten, die man sich erzählt, zieht das Moor immer wieder Menschen in seinen Bann, doch nur die Wenigsten kehren zurück.

Von all den Schauermärchen völlig unbeeindruckt machen sich in einer kühlen Herbstnacht drei Männer auf den Weg. Sie wollen sich und der Welt beweisen, dass es im Moor nichts gibt, vor dem man sich zu fürchten braucht. Ganz nebenbei planen sie ihren eigenen Profit aus dem zu schlagen, was sie für das wahre Geheimnis halten. Ihr rascher nächtlicher Aufbruch bleibt jedoch nicht unbemerkt, so heftet sich eine junge Frau heimlich an ihre Fersen. Sie spürt bereits seit ihrer Kindheit eine tiefe und besondere Verbindung zu diesem rätselhaften Ort und ist fest entschlossen nun endlich ihrem eigenen Geheimnis auf den Grund zu gehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746706832
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:10.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Scathachs avatar
    Scathachvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Elli Freitag hat uns hier eine fantasievolle wie auch schaurige Kurzgeschichte verfasst, mit der sie uns einen sanften Schrecken einjagt..
    Schauerlich fantasievoll


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    Chris_Sys avatar
    Chris_Syvor 6 Monaten
    das Nebelmoor

    Cover

    Das Cover wirkt sehr mysteriös und geheimnisvoll auf mich. Auch der Rabe darauf spielt in der Geschichte eine bedeutende Rolle, somit steht das Cover in einem Zusammenhang zur dazu. Jedoch hat es mein Interesse für die Geschichte geweckt und verleitete mich zum lesen

     

     

    Klappentext von Nebelmoor

    Weit abgelegen, am Fuße eines rauen Gebirges liegt ein scheinbar verlassener Ort, vor dem sich die Menschen seit jeher fürchten. Ein Moor – bedeckt von dichtem Nebel, der am Tag wie in der Nacht über den brodelnden Morast kriecht und das verbirgt, was darin lebt. Trotz all der unheimlichen Geschichten, die man sich erzählt, zieht das Moor immer wieder Menschen in seinen Bann, doch nur die Wenigsten kehren zurück.

    Von all den Schauermärchen völlig unbeeindruckt machen sich in einer kühlen Herbstnacht drei Männer auf den Weg. Sie wollen sich und der Welt beweisen, dass es im Moor nichts gibt, vor dem man sich zu fürchten braucht. Ganz nebenbei planen sie ihren eigenen Profit aus dem zu schlagen, was sie für das wahre Geheimnis halten. Ihr rascher nächtlicher Aufbruch bleibt jedoch nicht unbemerkt, so heftet sich eine junge Frau heimlich an ihre Fersen. Sie spürt bereits seit ihrer Kindheit eine tiefe und besondere Verbindung zu diesem rätselhaften Ort und ist fest entschlossen nun endlich ihrem eigenen Geheimnis auf den Grund zu gehen.

     

     

    Meine Meinung

    Mila zog es irgendwie schon immer in die Richtung des geheimnisvollen Moores, man erzählte sich die unglaublichsten Schauergeschichten darüber. Mila wollte das Geheimnis unbedingt lüften, jedoch hatte sie das Moor nie gefunden, als wenn es von ihr nicht gefunden werden wollte. Eines Tages traf sie auf eine Truppe von Männern die dieses Moor suchten und beschloss sich ihnen heimlich anzuschließen....

    Der Einstieg in das Buch war sanft und man konnte sich erst mal gut zurecht finden. Die Geschichte schreitet in einem guten Tempo voran, baute langsam Spannung auf die bis zum Schluss durchweg gehalten werden konnte. Die Handlungen von Mila waren für mich gut nachvollziehbar, aber auch recht schlicht und einfach gehalten. Das Ende dieser Geschichte war für mich allerdings nicht so leicht vorhersehbar und traf mich unerwartet. Es ist eine tolle Kurzgeschichte für mitten drin, die zum Wünschen und träumen anregt, allerdings für mich definitiv viel zu kurz. Man hätte hier raus wirklich eine längere Geschichte schreiben können.

    Der Schreibstil der Autorin war leicht verständlich und flüssig zu lesen, ich empfand es als sehr angenehm. Man wurde sanft durch die Seiten getragen und sie flogen nur so dahin. Zudem beschreibt sie sehr detailreich und man konnte die Umgebung in der sich die Protagonistin befand förmlich riechen,fühlen und sogar schmecken. Ein sehr interessantes Gefühl. Ein sehr schöner Schreibstil wie ich finde.

    Die Namen der einzelnen Charakter fand ich sehr gut gewählt und hamonierten super miteinander. Ich freue mich immer darüber wenn sie nicht zu gewöhnlich sind.

    Allerdings waren die Charaktere der Geschichte recht Oberflächlich, was aber dran lag das man in eine Kurzgeschichte auch nicht so viel rein packen kann. Für die Länge der Geschichte vielleicht ok, aber ich bin immer froh wenn ich die Hauptdarsteller besser kennen lernen darf.

     

    Fazit:

    Eine geheimnisvolle, aber dennoch schöne Kurzgeschichte über das Moor und seine Geheimnisse. Wer mal etwas leichtes für zwischen drin sucht und es trotzdem Spannend mag ist hier genau richtig.

     

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    chiant898s avatar
    chiant898vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: kurze und knackige Geschichte aus dem Bereich Horror/ Fantasy
    kurz und knapp

    Vor ein paar Tagen habe ich auf meinem Blog das Buch „Das Nebelmoor“ von Elli Freitag vorgestellt…
    heute nun bekommt ihr meinen Blick auf das Buch bzw. auf die Kurzgeschichte…
    Genre: Fantasy/ Horror

    der Blick auf den Klappentext:
    Weit abgelegen, am Fuße eines rauen Gebirges liegt ein scheinbar verlassener Ort, vor dem sich die Menschen seit jeher fürchten. Ein Moor – bedeckt von dichtem Nebel, der am Tag wie in der Nacht über den brodelnden Morast kriecht und das verbirgt, was darin lebt. Trotz all der unheimlichen Geschichten, die man sich erzählt, zieht das Moor immer wieder Menschen in seinen Bann, doch nur die Wenigsten kehren zurück.

    Von all den Schauermärchen völlig unbeeindruckt machen sich in einer kühlen Herbstnacht drei Männer auf den Weg. Sie wollen sich und der Welt beweisen, dass es im Moor nichts gibt, vor dem man sich zu fürchten braucht. Ganz nebenbei planen sie ihren eigenen Profit aus dem zu schlagen, was sie für das wahre Geheimnis halten. Ihr rascher nächtlicher Aufbruch bleibt jedoch nicht unbemerkt, so heftet sich eine junge Frau heimlich an ihre Fersen. Sie spürt bereits seit ihrer Kindheit eine tiefe und besondere Verbindung zu diesem rätselhaften Ort und ist fest entschlossen nun endlich ihrem eigenen Geheimnis auf den Grund zu gehen.


    mein Blick aufs Buch:
    das Cover mag ich sehr gerne…seit ein paar Tagen taucht es immer wieder bei Facebook in meiner Timeline auf…ich mag Raben…und irgendwie ist alles sehr passend auf dem Cover angeordnet…es wirkt in sich stimmig…und auch ein bisschen geheimnisvoll…
    das Cover lädt mich definitiv zum lesen ein…
    den Klappentext habe ich gerade das erste mal gelesen und auch der spricht mich absolut an…er wirkt geheimnisvoll…macht Lust auf die Story…und auch auf die Leute die darin vorkommen…

    mein Blick ins Buch:
    also, erstmal handelt es sich hier um eine Kurzgeschichte…

    Mila fühlt sich schon immer zum Moorgebiet in ihrer Umgebung hingezogen…
    Immer wenn sie dich auf den Weg machte, konnte sie das Moor allein nicht finden…es versperrte ihr den Weg…
    eines Tages schloss sie sich heimlich einer Gruppe Männer an und folgte diesen…
    was sie dann erlebte, könnt ihr in der Story selbst lesen…

    Die Autorin hat hier eine schöne, kurze und knackige Story erzählt…es ist definitiv eine Kurzgeschichte…kein Blick nach rechts oder links…die Story selbst hätte aber auch ne gute Grundlage für ein 200 Seiten Buch sein können…


    es werden sehr detailreiche Situationen beschrieben…Charaktere werden mit interessanten Eigenschaften ausstaffiert…
    die Geschichte hat einen angenehmen Spannungsbogen…
    sie ist mit ihrer Kürze angenehm für zwischendurch…
    und das Ende läßt es jedem Leser offen, sein eigenes Fazit zu ziehen…
    hat mir definitiv gefallen…

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    MoMes avatar
    MoMevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte, um ganz schnell für einige Minuten vom Alltag abzutauchen. Voller Spannung und mit einem Hauch von Grusel.
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