Elliot Perlman Drei Dollar

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Inhaltsangabe zu „Drei Dollar“ von Elliot Perlman

Der Roman einer Krise – scharfzüngig und mitfühlend Eben noch tanzte Eddie im Wohnzimmer mit seiner kleinen Tochter zu einer Elvis-Presley-Platte, als plötzlich ihrem Heim die Zwangsversteigerung droht. Mit nur drei Dollar in der Tasche muss er für seine Familie ums Überleben kämpfen. »Drei Dollar« ist das brillante Porträt eines Mannes, der versucht, auch in schwierigen Zeiten Humor zu bewahren und sich selbst treu zu bleiben.

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  • Drei Dollar - drei Anläufe

    Drei Dollar

    Ritja

    04. November 2015 um 18:28

    Ich habe drei Anläufe benötigt, um dieses Buch zu lesen.   Den Schreibstil fand ich gut und schön zu lesen, aber der Inhalt hat mich nicht so richtig angesprochen. Eddie, Tanya und ihre Familie und Freunde standen hier im Mittelpunkt. Alles dreht sich um das Paar und deren Lebensziele. Die finanzielle Situation ist nie so richtig gut bei den beiden, obwohl sie studiert haben, kämpfen sie um jeden Dollar, leiden unter der drohenden und eintretenden Arbeitslosigkeit. Tanya kämpft zudem immer wieder gegen ihre dunklen Tage an. Als die Tochter auf die Welt kommt, schöpfen sie Kraft und Mut und doch entwickelt es sich anders.   Es wird in diesem Buch viel gesprochen, diskutiert und nachgedacht. Manches Mal zu viel und zu langatmig, so dass man fast schon das Interesse verliert. Die Geschehnisse bei den Freunden bringen wieder etwas Spannung in die Geschichte. In dieser Geschichte geht es jedoch hauptsächlich um die allgegenwärtige Existenzangst, die Liebe, das Geld und die Arbeit. Der Zusammenhalt zwischen Tanya und Eddie wird hier sehr stark hervorgehoben und ist auch zugleich das Bindeglied zwischen den ganzen einzelnen Handlungssträngen. Elliot Perlman verzichtet auf Kitsch und zu viel Romantik und vorallem bleibt er realistisch. Eine Geschichte über eine kleine Familie, die einiges erlebt und doch stets zusammenhält.

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  • Rezension zu "Drei Dollar" von Elliot Perlman

    Drei Dollar

    bücherelfe

    22. May 2010 um 17:50

    Der Klappentext hat mich etwas ganz Anderes erwarten lassen. Amanda, Eddie's Liebe aus Kindertagen spielt in dieser Geschichte eine viel kleinere Rolle als angenommen. Sie kommt mir jeweils vor wie ein Geist, der hin und wieder auftaucht und wieder verschwindet. Eddie und Tanya leben zusammen mit ihrem entzückenden Töchterchen Abigail im Eigenheim, für das sie einen hohen Kredit aufgenommen haben. Und dann beginnt alles zu wackeln; in kurzer Abfolge verlieren beide ihre Anstellung und es droht ein rasanter Abstieg. Elliot Perlman webt gekonnt einen Teppich aus den Themen Geld, Arbeit, Familie, Existenzangst. Was den Teppich am Ende zusammenhält ist die ganz grosse Liebe zwischen Eddie und Tanya. Ganz besonders berührt haben mich die Dialoge zwischen Eddie und seiner Tochter. Ein Beispiel (S. 192) : „Bist du wieder zu Hause, Dad?“ flüsterte Abby unter einer waagerechten Wand aus Plüschtieren. „Mum hat gesagt, dass sie mich weckt, wenn du kommst.“ „Sie schläft schon, meine Süsse.“. „Dann kann ich ja mit dir spielen, oder?“ „Klar. Sobald du wach bist.“ „Aber ich bin wach“, sagte sie gähnend. „Dann bin ich zu spät gekommen. Ich habe verpasst, wie du aufgewacht bist. Du musst erst wieder einschlafen, damit ich dich wecken kann, nachdem ich heimgekommen bin.“ „Nach dem Schwimmunterricht sind wir heute zum Strand gefahren, Dad.“ „Ach, wirklich?“ „Ja. Und ich habe begonnen, Steine zu sammeln. Möchtest du meine Sammlung sehen?“ „Gern. Sobald du aufgewacht bist.“. Die in Flanell gehüllte Abby gehorchte rasch dem Ruf der späten Stunde..... Fazit: Berührende Geschichte einer von Existenzängsten geplagten klassischen amerikanischen Mittelschichtsfamilie. Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Drei Dollar" von Elliot Perlman

    Drei Dollar

    BeeZee

    18. March 2010 um 14:25

    ein ganz tolles buch! mir hat auch "sieben seiten der wahrheit" sehr gut gefallen - das ist sicherlich das reifere und bessere buch - aber "drei dollar" ist definitiv leichter zugänglich, und auch witziger. musste teilweise laut lachen :-) aber auch das ernste fehlt nicht. der schluss mag manchen vielleicht zu kitschig sein, aber mir hat dieser (vielleicht etwas naive) glaube an das gute im menschen gefallen. unbedingt lesen!

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