Elliott Hall Den ersten Stein

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(1)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Den ersten Stein“ von Elliott Hall

Sieben Tage, um den Täter zu finden

In den USA haben christliche Fundamentalisten die Macht übernommen. Als ein frommer Prediger ermordet wird, der möglicherweise hochrangige Politiker und Prominente erpresst hat, wird der Privatermittler Felix Strange mit dem Fall betraut. Strange ist kein Freund der Evangelikalen, doch ihm bleibt keine Wahl. Im Irankrieg hat er sich eine Krankheit zugezogen, die sein Leben stark verkürzen wird. Medikamente kann er sich nur auf dem Schwarzmarkt beschaffen. Ihm ist klar, dass seine Auftraggeber ihre eigenen Ziele verfolgen: Sie müssen einen Grund dafür haben, ausgerechnet ihn mit dem Fall zu beauftragen. Ihm bleibt nur wenig Zeit, um das Rätsel zu lösen.

Stöbern in Krimi & Thriller

The Girl Before

Sehr starker, interessanter Anfang, zum Schluss einfach nur abstrus und an den Haaren herbeigezogen.

Anni_im_Leseland

Woman in Cabin 10

Ein wenig crazy, aber aufregend;)

Tine13

Der Zerberus-Schlüssel

Nervenkitzel und grandiose Spannung garantiert !!

Ladybella911

Flugangst 7A

Unterhaltsamer Thriller - leider konnte er mich nicht so ganz überzeugen wie andere Fitzek Bücher.

Passionfruit

In ewiger Schuld

Abgesehen von ein paar Schwachstellen und unrealistischen Handlungen liest sich der Thriller sehr gut.

tinstamp

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Ungewöhnlich, aber spannend

tardy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Felix Strange die Erste

    Den ersten Stein

    rallus

    Das Szenario ist erschreckend: nach einer Atombombe auf Houston haben die fundamentalen Christen die Macht in den USA bekommen. Demzufolge haben die Minderheiten noch schwerer zu kämpfen, alle Zugeständnisse die sie in den letzten Jahrzehneten erkämpft haben, verlieren sie nach und nach in den trübsinnigen christlich-radikalen Bibelsumpf. Frauen müssen zurück an den Herd und die Kinder hüten, Schwule und Lesben verlassen lieber die USA ins noch freie Ausland. Medien sind reglementiert, die Reichen sind nur noch geduldet. Felix Strange, ein Privatdetektiv, hat sich eine Krankheit im heiligen Krieg in Iran zugezogen und ist auf illegale Medizin angewiesen. Deshalb nimmt er einen zweifelhaften Auftrag entgegen, als ein heiliger Priester ermordet wird, er soll den Mörder finden. Mit seinen Recherchen sticht er in ein Wespennest von nicht geahnten Verbindungen. Ein klassischer Hardboiled Thriller, wo die Informationen nach und nach gereicht werden, der Held ist eher gehandicapt findet aber seine Bonnie, die zwar eine andere politische Meinung hat, Felix aber durchaus die Treue halten kann. Als Serie ausgelegt kann der erste Teil überzeugen, der Plot und die Sprache sind staubtrocken, der Witz mir teilweise etwas zu sandig. Auch sind die einzelnen Institutionen und deren Verbindungen nur angedeutet und das Verstehen wird durch die Verwirrtheit der unbekannten Begriffe etwas geschmälert. Ein etwas anderes Buch im Buchsektor was die Fans des Lonely Rangers überzeugen wird. Für mich knapp an 4 Sternen vorbei

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Den ersten Stein" von Elliott Hall

    Den ersten Stein

    Gospelsinger

    25. January 2011 um 20:55

    Wir befinden uns in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft der USA hat sich grundlegend verändert. Houston ist einem Atomangriff zum Opfer gefallen. Christliche Fundamentalisten sind an der Macht und bestimmen die Regeln. Sehr starre Regeln. Demokratie? Fehlanzeige. Toleranz? Gibt es nicht mehr. Individualismus? Ein Verbrechen. Dann wird einer der berühmtesten Prediger der Fundamentalisten, Bruder Isaiah, in New York ermordet. Kein Wunder, denn mit seinem „Kreuzzug der Liebe“ hat er sich recht unbeliebt gemacht. Dieser Kreuzzug fällt unangekündigt in eine Stadt ein und stellt die Sünden der Eliten an den Pranger. Dabei war wohl auch Erpressung im Spiel, und so gibt es sehr viele Verdächtige. Mit der Aufklärung wird nicht eine der üblichen Institutionen beauftragt, sondern der Privatdetektiv Felix Strange. Eben weil er nicht in die Hierarchien eingebunden ist, kann er viel freier agieren. Außerdem ist er erpressbar: Er hat sich im Irankrieg eine unheilbare Krankheit zugezogen und benötigt spezielle Medikamente, die nur zu Höchstpreisen auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind. Die Grundidee des Buches gefiel mir sehr gut. Allerdings bin ich kein Fan von Hardboiled-Ermittlern, und genau das ist Felix Strange. Bei einem ehemaligen Soldaten und Kriegsteilnehmer ist das wohl auch nicht weiter verwunderlich. Auch die Zukunftsvision ist mir nicht gründlich genug ausgearbeitet. Die Charaktere sind irgendwie blass geblieben. Leider wird auch nicht aufgelöst, an welcher Krankheit Felix Strange denn nun leidet. Ich bin also mit diesem Roman nicht ganz warm geworden, aber wer Hardboiled-Krimis mag, ist mit diesem Buch gut bedient.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks