Ellis Carrington Two Night Stand

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Inhaltsangabe zu „Two Night Stand“ von Ellis Carrington

Two guys meet outside of a small town girlie bar. Both of them would rather be anywhere else. Gabe needs a sober ride home without his douchey ex bringing him down. Lincoln needs to put the mistakes that brought him to Hollow Forge behind him for good. A simple lift back to campus turns into one night together that leaves them both wanting more. One night becomes two, but soon their pasts are knocking at the door and the clock is running out on their weekend. 15,000 word gay romance novella

Eine entspannte, niedliche Geschichte, die man in Windeseile lesen kann.

— LiehsaH
LiehsaH
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    Two Night Stand
    LiehsaH

    LiehsaH

    02. August 2016 um 14:37

    Erster Satz: A vintage song about girls, girls, and more girls chased Gabe Atcher out of The Escapade Gentlemen's Club.Meinung:Das Cover ist schlicht und schön. Gerade deswegen gefällt es mir so gut.Der Titel ist durchaus interessant, aber passt für mich nur so 90 % zur Geschichte. Er ist mir irgendwie zu flach.Die personale Erzählperspektive ist das Mittel zum Erzählen. Gabe und Lincon wechseln sich hierbei ab.Es fällt mir noch schwerer, englische Schreibstile einzuschätzen als deutsche. Der Text ist eher umgangssprachlich und flach, wenn man es so beschreiben kann.Die grundsätzliche Idee, aus einem One-Night-Stand mehr zu machen, ist nichts Neues. Dennoch hat mir dieser Teil der Geschichte sehr gefallen. Wahrscheinlich weil der Umgang der Charaktere miteinander so erfrischend war. Keine Liebe auf den ersten Blick, keine übertriebenen Gefühle und leere Versprechungen. So, wie es geschildert wurde, wirkte der Prozess des Näherkommens und Kennenlernens ziemlich realistisch auf mich.Dafür waren die im Klappentext angedeuteten Konflikte eher lahm. Als hätte man sie nur hinzugefügt, um mehr Spannung zu erzeugen. Dabei hätte mir dieses Mal ein wenig Fluff (Bezeichnung aus dem Fanfiktion-Bereich, wird für entspannt-niedliche Handlung verwendet) gereicht. Mit Gabes Exfreund habe ich mich auch noch anfreunden können. Der Konflikt war okay, wenn auch etwas schlecht herbeigeführt. Lincolns Problem aus der Vergangenheit hingegen ... Es war nicht unrealistisch, aber ich bin damit nicht warm geworden. Seine Erzählungen wirkten auf mich nicht schlimm genug, um sich dermaßen einzuigeln.Gabe und Lincoln sind beide ziemlich einsam und leben recht zurückgezogen. Es ist schön zu lesen, wie sie miteinander umgehen und aufblühen, obwohl sie sich nicht kennen.Aufgrund der Kürze der Geschichte und auch des kurzen, erzählten Zeitraums bleiben die anderen Charaktere blass und sind nicht mehr als Statisten. Gestört hat mich das nicht.Fazit:4*Ein wenig kurz, ein nicht allzu innovativer Plot. Aber trotzdem eine lesenswerte Geschichte!

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