Ellis Peters Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

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Inhaltsangabe zu „Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord“ von Ellis Peters

England 1139. Machtkämpfe um die englische Krone sind an der Tagesordnung. So ist die Hochzeit des mächtigen Huon de Domville von großer Bedeutung. Doch ein Mord überschattet das Fest. Ein neuer Fall für Bruder Cadfael, der sich mit gewohntem Scharfblick an die Aufklärung macht.§

Intrigen, Mord und Liebe.... tolle Geschichte

— ChattysBuecherblog

Eine wirklich gelungene Idee, jedoch hatte ich am Anfang große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden.

— Krimifee86

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  • Mein Leseeindruck zu Band 5 der Bruder Cadfael Reihe

    Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

    ChattysBuecherblog

    27. August 2017 um 08:29

    Und wieder konnte mich ein weiterer Band der Bruder Cadfael Reihe begeistern. Zwar finde ich es noch immer schade, dass er mit seinen Aufgaben im Kloster so wenig Aufmerksamkeit erlangt, wäre dieses doch, um den Charakter zu formen und detaillieren, am sinnvollsten. Dieses Mal hatte Jocelyn meine volle Aufmerksamkeit. Er hatte mich von all den Protagonisten am meisten interessiert und in seinen Bann gezogen.   Seine Liebe zu dieser irgendwie ziemlich arrogant wirkenden Tussi habe ich jedoch nicht so wirklich nachvollziehen können. Für mich waren es völlig konträre Charakteren, die in der Realität nicht passen würden. In jedem Teil warte ich gespannt auf das alles entscheidende Blümchen, um dem Täter auf die Schliche zu kommen. Ich bin gespannt, welche Pflanzen die Autorin in dieser Reihe noch einsetzen wird.

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  • Ein Mönch als Ermittler

    Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

    Krimifee86

    20. May 2016 um 14:12

    Klappentext: Im Jahre des Herrn 1139 ringen König Stephan und Kaiserin Maud um die Herrschaft in England. Nicht zuletzt deswegen ist die Hochzeit des mächtigen Huon de Domville mit seiner blutjungen Braut von größter Bedeutung. Doch ein brutaler Mord überschattet die Zeremonien, die in der altehrwürdigen Abtei zu Shrewsbury stattfinden sollen …Cover: Ich habe das Cover des Doppelbandes Hochzeitsmord / Die Jungfrau im Eis. Dieses finde ich … nun ja, altbacken. Ich verstehe immer nicht, warum man historische Romane so aussehen lassen miss, als käme auch das Buch aus dieser Epoche. Ist doch Blödsinn. Ein modern gestaltetes Cover mit alten Elementen würde so viel ansprechender wirken. Schreibstil: Den Schreibstil kann ich nur als extrem gewöhnungsbedürftig bezeichnen und mich hier der Meinung, die ich schon beim Cover kundgetan habe, wieder anschließen: Nur, weil die Geschichte im zwölften Jahrhundert spielt, muss doch nicht alles in dem damaligen Ton geschrieben werden. Natürlich wäre ein modernes „Ey, Alter, was geht?“ auch unpassend. Aber es gibt nun mal auch einen Mittelweg zwischen moderner und absolut verstaubter Sprache, den viele andere Autoren historischer Romane ebenfalls beherrschen.Was die Charaktere angeht, hatte ich ebenfalls Probleme, sie zu verstehen und mich in sie hineinzuversetzen. Trotzdem waren sie mir größtenteils sympathisch, insbesondere Bruder Cadfael, Jocelyn und Lazarus. Überhaupt nicht leiden konnte ich hingegen Iveta. Was für eine nervige Person, mit so wenig Selbstachtung. Von ihr hätte ich mir definitiv mehr erwartet.Dennoch muss ich sagen, dass ich mit Ausnahme der Geliebten von Huon alle Charaktere als sehr realistisch empfunden habe. Die Story: Bei der Geschichte handelt es sich um einen klassischen Mordfall, bei dem der Verdächtige schnell festzustehen scheint, es jedoch sehr offensichtlich nicht ist. Der Leser verfolgt Bruder Cadfaels „Ermittlungen“ (bzw. Gespräche) und rätselt mit ihm, wer der Mörder sein kann. Leider erfährt Bruder Cadfael mehr als der Leser, der bis fast zum Ende im Dunkeln tappt. Ich muss ganz klar sagen, dass mich die Ermittlungsarbeit des Mönches leider so gar nicht überzeugen konnte. Er hat halt das ein oder andere Gespräch geführt, aber letzten Endes ging es gar nicht mal so wirklich um die Aufklärung des Mordes, sondern vielmehr um die Frage, ob Iveta von Onkel und Tante befreit werden kann.Der Mordfall gerät so zur Nebensache, wenn auch die Auflösung – zumindest für mich – doch recht überraschend kam. Fazit: Es war einmal etwas anderes, einen historischen Krimi zu lesen, bei dem der Ermittler ein Mönch ist. Jedoch war der Fall recht einfallslos und wurde im Endeffekt dadurch gelöst, dass alle die Wahrheit gesagt haben. Sprich: Alle Zeugen, die durch Bruder Cadfael befragt wurden, haben nicht gelogen, sondern immer schön erzählt, was wirklich passiert ist. Wäre das tatsächlich so, bräuchte man keine Polizeiarbeit mehr.Wie auch immer, ich kann leider hier nur zwei Punkte geben, denn ich hatte am Anfang immense Probleme in die Geschichte hineinzufinden, was mein Lesevergnügen doch sehr geschmälert hat. Außerdem stand mir die Liebesgeschichte zu sehr im Vorder- und der Mordfall zu sehr im Hintergrund.Insgesamt sehe ich aber Potenzial und werde sicher auch weitere Bände der Reihe lesen.

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  • Rezension zu "Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord" von Ellis Peters

    Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

    melli.die.zahnfee

    31. October 2009 um 11:08

    Im Jahre des Herren 1139 ringen König Stephan und Kaiserin Maud um die Herrschaft in England. Nicht zuletzt deswegen ist die Hochzeit des mächtigen Huon de Domville mit seiner blutjungen Braut von größter Bedeutung. Doch ein brutaler Mord überschattet die Zeremonien, die in der altehrwürdigen Abtei zu Shrewsbury stattfinden sollen - ein neuer Fall für Bruder Cadfael, der sich mit gewohntem Scharfblick an die Aufklärung macht...Ich liebe die Reihe um Bruder Cadfael. Unaufgeregte Spannung in sehr schönem Stil geschrieben. Mit gutem Handlungsbogen und sypathischen Figuren.

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  • Rezension zu "Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord" von Ellis Peters

    Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2009 um 13:28

    Dies ist der 6. Band der mittelalterlichen Krimi-Reihe um Bruder Cadfael. Auch hier nimmt die Lösung des Mordfalles wieder einmal eine überraschende Wendung und ich wurde bei meinem Lösungsversuch das eine oder andere Mal in die falsche Richtung geschickt. Sehr gut gemacht!

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