Ellis Peters Die Rückkehr des Baumeisters

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr des Baumeisters“ von Ellis Peters

Auf dem Felsen von Parfois soll Burgherr Isambard nicht mehr lange residieren. Als selbst sein Sohn gegen ihn intrigiert, steht ihm ausgerechnet sein Gefangener, der Baumeister Harry Talvace, zur Seite. Zu spät erkennt Isambard, wer seine wahren Freunde sind. Und die Tage der unglücklichen Benedetta sind gezählt. Mit dem dritten Band der großen Mittelalter-Trilogie über den Baumeister Harry Talvace krönt Edith Pargeter das Glanzstück ihres Schaffens und liefert das eindrucksvolle und lebendige Bild einer sagenumwobenen Zeit.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Baumeisters" von Ellis Peters

    Die Rückkehr des Baumeisters
    mabuerele

    mabuerele

    11. October 2010 um 18:02

    Harry lebt seit zwei Jahren am Hofe von Lord Isambard. Erst widerwillig, dann zunehmend bewusst, empfindet er Achtung vor dem Lord. Er bekommt ein Gespür für die Intrigen am Hofe des Lords und lernt Freund und Feind zu unterscheiden. Als er die Gelegenheit hat, Lord Isambard im fairen Kampf zu töten, kann er es nicht. er warnt ihn sogar vor seinen Feinden. Trotzdem bleibt der Lord für Harry widersprüchlich. Da eine gewaltsame Befreiung des Jungen nicht möglich ist, bietet sich Benedetta, die all die Jahre als Einsiedlerin in Wales gelebt hat, zum Austausch an. Doch es soll anders kommen. Der Lord lässt Harry frei. Obwohl Lord Isambard es verhindern wollte, erscheint Benedetta auf der Burg. Doch er ist nicht mehr Herr des Anwesens. Nach seiner Erblindung hat sein Sohn das Sagen. Mittlerweile regiert in England König Heinrich III. Er überwirft sich mit einem teil des Adels und setzt Recht und Gesetz außer Kraft. Als der Fürst Llewelyn jetzt Benedetta befreien will, lernt Harry erstmals die Schattenseiten des Krieges für die einfache Bevölkerung begreifen. Der Roman ist die Krönung der Trilogie. Die Gespräche zwischen Lord Isambard und Benedetta in der Kirche gehören zu den beeindruckendsten und gefühlvollsten Stellen der Bücher. Die Wandlung des Lordes erscheint glaubwürdig, die Nachwirkung des Wesens des Baumeisters Harry Talvace und seiner Geradlinigkeit auf die Menschen, die ihn gekannt haben, nachvollziehbar. Nun ist keine Frage mehr offen. So tief berührt wie diese Trilogie hat mich lange kein Buch.

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