Elly Griffiths Totenpfad

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Inhaltsangabe zu „Totenpfad“ von Elly Griffiths

Dr. Ruth Galloway, forensische Archäologin: liebt Katzen und alte Knochen Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy Downey. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe, die Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police um den Schlaf bringen. Als an einem nebligen Herbsttag in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden werden, ist er sich sicher, dass es Lucys sind. Doch die Archäologin Ruth Galloway sieht auf einen Blick: ein Fund aus vor-geschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen in heidnischen Ritualen - an Plätzen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen. Harry und Ruth ahnen, dass sie dem Täter nahe sind. Wie nahe, ahnen sie allerdings nicht. Ruth Galloways erster Fall

Toller Krimi der sich einfach so wegliest. Ich bin gespannt auf die nächsten Bücher der Reihe!

— PurpleSoul
PurpleSoul

Atmosphärischer Krimi, nicht atemlos spannend, aber dennoch sehr unterhaltsam mit einer gewissen Gemütlichkeit.

— MissRichardParker
MissRichardParker

Sehr spannender Auftakt einer (für mich neuen) Krimiserie im englischen Moor mit resoluter Archäologin und ruppigem Detective.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Klasse Debüt-Krimi von E. Griffiths. Herausragend empfinde ich die interessanten Charaktere - die sind mehr als gelungen.

— BerniGunther
BerniGunther

Solides Krimifutter mit sympathischen Charakteren

— fantafee
fantafee

Ein tolles Buch. Es hat mich richtig gefesselt. Spannend bis zum Ende.

— Kilie
Kilie

Guter Auftakt einer englischen Krimireihe mit einer sympatischen Protagonistin.

— Blackfairy71
Blackfairy71

leider nicht so fesselnd wie ich es erwartet habe :(

— Ignatia
Ignatia

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  • Ein "gemütlicher", solider Krimi

    Totenpfad
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    28. June 2017 um 16:28

    Dr. Ruth Galloway ist eine eigenständige Frau, lebt abgeschieden mit 2 Katzen und ist Archäologin. Als im Salzmoor eine Mädchenleiche gefunden wird, wird Ruth um Hilfe gebeten und arbeitet mit dem Detective Harry Nelson zusammen. Dieser erhält seit dem Verschwinden von 2 Mädchen ständig kryptische Briefe. Ruth beginnt an den Ermittlungen zu Helfen und kommt dem Täter gefährlich nahe...Ganz ehrlich: Am Anfang dachte ich nicht, dass mich dieses Buch überzeugen wird. Die Handlung ist zwar Spannend doch oft holt die Autorin manchmal etwas zu weit aus und bremst so die Handlung ein wenig aus. Das hat mich zu Beginn wirklich gestört. Doch dann habe ich mich in den Schreibstil eingefunden und es hat mir tatsächlich gut gefallen. Durch die sehr bildhaften Beschreibungen von Ruth und ihrem Leben, schafft es die Autorin, dem Leser eine gewisse Gemütlichkeit mit zu geben. Ich konnte das Meer riechen, den Wind spüren, die Katzen von Ruth vor mir sehen... ein sehr atmosphärisches Buch mit einer spannenden Handlung.Etwas weniger Ausschweife und ich hätte 5 Sterne vergeben. Ich bin auf den nächsten Fall gespannt.Aber ganz klar, diesen Stil muss man mögen. Wer atemlose Spannung und einen Pageturner erwartet, wird hier vielleicht enttäuscht.

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  • Spannend und in einem Rutsch zu lesen!

    Totenpfad
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2016 um 17:08

    "Totenpfad" von Elly Griffiths ist ein Zufallsbuch, was als "Schrottwichtelgeschenk" vor einer Woche in unseren Haushalt kam. Seitdem wurde es schon zweimal gelesen, was eine gewisse Spannung verspricht. Natürlich kommt ihm zu Gute, dass zwei meiner Lieblingsthemen (England/London und Archäologie) hier miteinander verbunden werden, doch sorgt auch der schnelle, fast atemlose Erzählstil für eine fesselnde Spannung. Gerade auf den letzten 50 Seiten entwickelt sich das Buch zu einem wahren Pageturner, man kann gar nicht so schnell lesen, wie man die Auflösung wissen will. Als kleine Besonderheit finde ich den im vorderen Klappendeckel eingezeichneten Lageplan des Hauptschauplatzes sehr schön, lässt er doch die Geschehnisse noch besser nachvollziehen. Ich empfehle das Buch allen Spannungsfreunden, die ohne großes Blutvergießen und detallierte Foltermethoden auf ihre Kosten kommen wollen. Für mich der gelungene Auftakt einer guten Krimiserie.

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  • Grenzen und Übergänge

    Totenpfad
    Greedyreader

    Greedyreader

    14. February 2016 um 18:44

    Dr. Ruth Galloway ist forensische Archäologin und unterrichtet an der University of North Norfolk. Eines Tages wird sie von Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police konsultiert, weil man im Salzmoor menschliche Knochen gefunden hat. 10 Jahre zuvor ist ein fünfjähriges Mädchen namens Lucy Downey entführt worden und nie wieder aufgetaucht. Ruth Galloway stellt sofort fest, dass die Knochen ca. 2000 Jahre alt sind und es sich bei der Eisenzeitleiche um eine rituelle Tötung gehandelt haben muss. Dann wird eine Vierjährige entführt. Ruth Galloway ist längst in die Ermittlungen eingebunden und kann durch ihr Fachwissen wertvolle Erkenntnisse beisteuern. Die Fundstelle der Mädchenleiche ist durch einen frühgeschichtlichen Dammweg mit dem 10 Jahre zuvor ausgegrabenen Henge-Ring verbunden. Im Laufe der Ermittlungen kommen sich nicht nur Harry Nelson und Ruth Galloway näher, sondern es treten auch eine ganze Reihe von Personen auf, die sich alle irgendwie verdächtig machen: Ruths Ex-Freund Peter, Erik der Wikinger, Ruths Mentor und Idol, der auch bei der Freilegung des Henge dabei war, Althippie Cathbad, der Nachbar David, ein begeisterter Vogelschützer und Ruths Freundin und Kollegin Shona. Den besonderen Reiz dieses Krimierstlings macht jedoch die Einbeziehung der wilden, urwüchsigen Landschaft mit Salzmoor, Watt und Meer aus, dem rauen Klima und der heimischen Pflanzen- und Tierwelt. Beim Showdown am Schluss herrscht ausgesprochen schlechtes Wetter - es donnert und blitzt und stürmt -, und dies trägt ebenfalls zur Schaffung einer düsteren, gefährlichen Atmosphäre bei. Und schließlich sind da die Mythen und Legenden, die auch in den seltsamen Briefen eine große Rolle spielen, die Harry Nelson seit Lucys Verschwinden bekommt. Alles in allem ist der Roman ein gelungenes Debüt, auch wenn der erfahrene Krimileser schon früh errät, wer die Mädchen entführt hat. Der Roman ist spannend, aber nicht blutrünstig und grausam. Vor allem ist es ein Roman, der trotz der (wenigen) forensischen Details ohne die unappetitlichen Beschreibungen der modischen Thriller mit einer Gerichtsmedizinerin als Protagonistin auskommt. Man darf auf die Folgebände gespannt sein.

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  • Gelungener Auftakt

    Totenpfad
    AdrienneAva

    AdrienneAva

    14. July 2015 um 12:06

    Vor 10 Jahren verschwindet ein Mädchen. Seitdem schreibt ein Unbekannter, Detective Inspector Harry Nelson verstörende Briefe. Dann werden Knochen gefunden. Ist es womöglich die Leiche des vermissten Mädchens? Die Archäologin Ruth Galloway aber sieht auf den ersten Blick, dass diese Knochen viel älter sind. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen... Ich konnte das Buch sehr flüssig lesen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut mit sympathischen Hauptcharakteren. Da ich Geschichten über heidnische Rituale gerne lese, war auch dieses Buch ein besonderer Genuss. Einzig die doch öfters erwähnten Gewichtsprobleme von Ruth Galloway fand ich ab und an etwas störend. Ich gebe diesem Buch gerne 4 1/2 Punkte und bin gespannt auf die weiteren Teile dieser Serie.

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  • Ruth Galloways erster Fall

    Totenpfad
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    Ruth Galloway ist 39 Jahre alt und hält sich mit 79 Kilo für dick und unattraktiv. Sie ist forensische Archäologin und unterrichtet an der Universität von Norfolk. Sie lebt allein mit zwei Katzen in einem kleinen Häuschen direkt an der Küste am Salzmoor und liebt die Einsamkeit. Vor zehn Jahren kam sie hierher, um an der Ausgrabung einer alten Opferstätte teilzunehmen und ist geblieben. Der Polizist Harry Nelson bittet sie um Hilfe, denn im Salzmoor wurden Knochen gefunden und er glaubt, es handelt sich um die vor zehn Jahren verschwundene Lucy Downey, von der bis heute jede Spur fehlt. "Leider" stellt sich heraus, dass das Skelett ein Mädchen aus der Eisenzeit ist und nicht die entführte Lucy. Allerdings hat Harry regelmäßig Briefe bekommen, von denen er glaubt, dass sie vom Täter stammen. Er bittet Ruth sich diese anzusehen, da auch Hinweise über Archäologie, Mythologie und Religion darin enthalten sind. Dann verschwindet wieder ein Kind und als der erste Brief bei Harry ankommt, ist ihm klar, dass der Täter wieder da ist. Zusammen mit Ruth sucht er nach Hinweisen und Zusammenhängen zwischen den beiden Taten und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ist einer von Ruths Freunden der Täter, die damals vor zehn Jahren bei der Ausgrabung dabei waren und nun plötzlich alle wieder in dem kleinen Städtchen in Norfolk auftauchen? Elly Griffiths hat mit Ruth Galloway eine sympathische Protagonistin erschaffen. Ich mochte sie gleich und musste oft verständnisvoll lächeln, bei der Meinung, die sie von sich selbst hat. Auch Harry Nelson war mir trotz seiner oft schroffen Art sympathisch. Die Entwicklung zwischen den beiden war für mich durchaus glaubwürdig und realistisch. Der erste Teil dieser Reihe hat mir gut gefallen. Es ist kein actiongeladener Thriller, sonder ein guter, solider Krimi, der besonders zum Ende hin richtig spannend wird. Auch wenn ich zwischendurch in Bezug auf den Täter so eine Vermutung hatte, gab es doch immer wieder Wendungen,  bei denen ich dann gezweifelt habe. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und den zweiten Teil "Knochenhaus" auf meine Wunschliste packen.

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    • 7
  • Katzen und alte Knochen

    Totenpfad
    Ireland

    Ireland

    12. April 2014 um 17:15

    Seit 10 Jahren sucht der leitende Ermittler Harry Nelson von der Norfolk Police nach der verschwundenen fünfjährigen Lucy Downey. Doch außer einigen verstörenden Briefen hat er keinerlei Anhaltspunkte, was mit dem Mädchen passiert ist. Als dann in den Salzwiesen nahe der Küste Knochen gefunden werden, ist er fest davon überzeugt Lucy endlich gefunden zu haben. Er zieht die forensische Archäologin Dr. Ruth Galloway als Expertin hinzu und ist enttäuscht von ihrem Ergebnis – die Knochen stammen aus der Eisenzeit und sind damit mehr als 2000 Jahre alt. Wenige Wochen später verschwindet ein weiteres Mädchen und die Polizei erhält wieder merkwürdige Briefe, in denen es von Bibelzitaten, Zitaten aus der klassischen Literatur sowie Anspielungen auf die nordische Mythologie nur so wimmelt. Ruth, die schon vor 10 Jahren bei einer Ausgrabung in der gleichen Gegend gearbeitet hatte, muss sich überlegen, ob der Täter möglicherweise unter den eigenen Freunden und Kollegen zu suchen ist. Die Protagonistin dieser Reihe ist keine perfekte Superheldin, sondern eine bodenständige, leicht übergewichtige Frau Ende Dreißig, die beruflich erfolgreich ist, aber kein nennenswertes Privatleben hat und deren wichtigste Bezugspersonen ihre beiden Katzen sind. Ihre sympathische Art hat mir jedoch sehr gefallen. Der Erzählstil ist geradlinig und daher ist das Buch schnell und einfach zu lesen. Die Spannung bleibt bis kurz vor dem Schluss relativ flach, es handelt sich also nicht gerade um einen hochspannenden Thriller. Langeweile kommt dennoch nicht auf, da man interessante Informationen über die Arbeit von Archäologen erfährt, ohne durch zu viel Fachwissen überfordert zu werden. Zur Veranschaulichung befindet sich im vorderen Einband des Buchs eine Karte des Salzmoors und der näheren Umgebung, die es ermöglichen, die Wege der Romanfiguren stets zu verfolgen.

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  • Das Salzmoor und andere Geheimnisse

    Totenpfad
    Armillee

    Armillee

    17. March 2014 um 10:41

    Ich mag englische Krimis. Das Moor finde ich interessant und weibliche forensische Archäologen und ähnliche Berufszweige fand ich schon immer cool. Dazu ein sexy Ermittler, mehrere Handlungsstränge und kurze Reisen in die Vergangenheit. Ich habe die Vor-Rezis gelesen. Vergleiche zu Dan Brown...ich hab noch kein Buch von ihm gelesen. (glaube ich). Der Mangel an Emotionen..gerade das hat mir hier gefallen. Schwülstige Gefühlswelten gehören nicht in einen Plot, wo Mord und totschlag herrscht. Ruth Galloway hat mir sehr gefallen, gerade weil sie sich nicht durch ihr Herz in ausweglose Verstrickungen entführen ließ. Sie hatte den Überblick behaklten. Kein phantasievollen Hoffnungen, die dann doch nicht klappen. Etwas erinnerte sie mich an die Romanfigut von Kathy Reichs: Tempe Brennan. Ich hab schon in meinem RuB in den Folgebüchern von Elly Griffith geschnuppert...: Knochenhaus und Gezeitengrab. Darauf freue ich mich sehr, denn die kurze Liason mit Harry Nelson bleibt nicht ohne Folgen. Mal sehen, wieviele Geschichten ich von Ruth lesen muss, bevor die Beiden ein Paar werden ;o)

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  • Totenpfad Elly Griffiths

    Totenpfad
    sternenschauer

    sternenschauer

    28. September 2013 um 13:09

    Ich kann mich mit diesem Schreibstil nicht anfreunden, alles ziemlich nüchtern, irgendwie emotionslos geschrieben und bevor ich mich in einer Szene eingefunden hatte war sie auch schon vorbei und es ging irgend woanders weiter, ich habe unendlich lange gebraucht um es fertig zu lesen. Dies Buch hat mir gezeigt, das es sich nicht lohnt sich durch ein Buch zu quälen wenn man nach den ersten Seiten schon Zweifel hat. Die weiteren Bücher dieser Reihe  werde ich sicher nicht lesen. 

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  • Ich habe mehr erwartet

    Totenpfad
    summi686

    summi686

    13. July 2013 um 15:42

    Das Buch ist eine Nachmachung von Dan Brown - nur spannungslos. Es beginnt, wie die Bücher von Dan Brown, es ist aufgebaut wie die Bücher von Dan Brown, es wechselt die Szenen wie die Bücher von Dan Brown... Das Buch ist vollkommen ohne Emotionen. Sehr nüchtern geschrieben. Es wird zwar hier und da etwas angerissen, aber bevor man sich auf die Szene einstellen kann, ist sie schon wieder vorbei. Und man weiß gar nicht, was passiert ist und wo man sich jetzt grade beim Lesen befindet. Es fehlt jegliche Spannung. Alles geht so schnell, ist kurz umschrieben, aber nichts wird wirklich ausgiebig erläutert. Ein paar Liebesszenen werden angerissen, doch nichtmal da gibt es in irgendeiner Art und Weise eine Auflösung, oder gar ein "Happy End". Ich persönlich wusste von Anfang an, welche Personen die "Bösen" hier in dem Buch sind. Es ist sehr durchsichtig geschrieben. Einfach nicht mein Fall, und für mich persönlich müsste es keine Nachfolge-Bücher geben. Schade. Die Leseprobe hatte eigentlich viel mehr versprochen

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  • leider nicht sehr spannend

    Totenpfad
    Ignatia

    Ignatia

    10. April 2013 um 07:40

    Klappentext: Dr. Ruth Galloway, forensische Archäologin: liebt Katzen und alte Knochen. Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy Downey. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe, die Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police um den Schlaf bringen. Als an einem nebligen Herbsttag in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden werden, ist er sich sicher, dass es Lucys sind. Doch die Archäologin Ruth Galloway sieht auf einen Blick: ein Fund aus vor­geschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen in heidnischen Ritualen – an Plätzen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen. Harry und Ruth ahnen, dass sie dem Täter nahe sind. Wie nahe, ahnen sie allerdings nicht. Meine Meinung: Die kleine Lucy verschwindet im Alter von 5 Jahren und wurde bisher nicht gefunden. Die Polizei in Norfolk bekommt regelmässig Briefe des Kidnappers mit irreführenden Hinweisen und findet das kleine Mädchen trotz intensiver Suche nicht. Als Jahre später, bei einer Ausgrabung, Knochen im Salzmoor gefunden werden, befürchtet die Polizei, dass es sich um die Überreste der kleinen Lucy handeln könnte. Die Archäologin Ruth Galloway wird hinzugezogen um den Fund zu beurteilen. Sie stellt fest, das es nicht das verschwundene Kind sein kann da die Knochen wesentlich älter sind. Kurz darauf verschwindet erneut ein kleines Mädchen und Ruth merkt, dass der Täter näher ist als sie denkt. Ist sie in Gefahr? Rezension: Mich persönlich hat das Buch leider nicht wirklich gefesselt. Der Schreibstil finde ich nicht ganz so flüssig, stellenweise etwas abgehakt. Dann sind mir zu viele Personen aufgeführt. Stellenweise kam ich etwas durcheinander. Ein Buch, was auch ein bisschen die Mythen umschreibt, die ein Salzmoor und Archäologie behinhaltet. Vielleicht lag es auch daran da mich diese Themen beide nicht so interessieren.

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  • Rezension zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    Dreamworx

    Dreamworx

    27. February 2013 um 10:40

    Toller Debütroman einer jungen englischen Autorin. Alles etwas mysteriös untermalt durch die Tatsache, dass die ermittelnden Personen viel mit Archäologie und Knochen zu tun haben. Durch die Wahl der Landschaft wirkt die Handlung in ihrer Beschreibung noch düsterer. Die Autorin hat einen guten Schreibstil, man kann sofort in das Buch und die Geschichte eintauchen und wird auch etwas an der Nase herumgeführt, wer nun gut oder böse ist. Ein guter Thriller, den man wirklich empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    Nady

    Nady

    12. February 2013 um 13:27

    "Sieh nach dem Himmel, den Sternen, den Übergängen. Du findest sie dort, wo die Erde auf den Himmel trifft." Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe an die Norfolk Police. An einem nebligen Herbsttag werden in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden. Lucys? Ruth Galloway, die forensische Archäologin, sieht auf einen Blick: Sie steht vor einem Fund aus vorgeschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Zufall? Ein weiteres Mädchen verschwindet, und Ruth ahnt, dass sie dem Täter nahe ist. Wie nahe, ahnt sie nicht. Schriftsteller: Elly Griffiths lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton. Ihre Tante erzählte ihr als Kind die Mythen und Legenden Norfolks, aber die Idee zur Figur von Ruth Galloway hatte sie, als ihr Mann seinen Job als Banker aufgab, um Archäologe zu werden. "Knochenhaus" ist nach "Totenpfad" Elly Griffiths' zweiter Krimi mit Ruth Galloway und DCI Harry Nelson, weitere Bände sind in Vorbereitung. Beurteilung: Fand Buch nicht spannend geschrieben und habe nach der Seite 100 aufgehört. Vielleicht probiere ich es später noch einmal

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  • Rezension zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    walli007

    walli007

    09. November 2012 um 15:24

    Das Salzmoor Die Archäologin Ruth Galloway lebt etwas abgeschieden an der englischen Küste. Als dort in der Nähe Knochen gefunden werden, wird Ruth von der Polizei um Hilfe gebeten. Schnell kann sie sagen, dass es sich um sehr alte Knochen handelt und somit kein Mordfall vorliegt. Inspector Harry Nelson ist enttäuscht, denn bereits sei Jahren sucht er nach der kleinen Lucy Dawney, die als vor zehn Jahren im Alter von fünf Jahren spurlos verschwand. Als dann ein weiteres kleines Mädchen verschwindet, erhöht die Polizei ihre Suchanstrengungen aufs Äußerste. Seit Jahren schon erhält der Polizist anonyme Briefe, die mit dem Verschwinden der Kinder im Zusammenhang stehen. Warum nur kann er die Kinder nicht finden? Mit Ruth Galloway und Harry Nelson stellt die Autorin ein neues Ermittlerteam vor. Mit dem ersten Fall der beiden nimmt sich die Autorin ausführlich Zeit, ihre Protagonisten vorzustellen. Diese Innensichten der sympathischen Akteure nehmen dem Buch ein wenig die Spannung, obwohl der Leser die handelnden Personen dadurch kennenlernt und ihren inneren Antrieb besser verstehen kann. Den Entführungsfall um die beiden Kinder fand ich dagegen sehr interessant und spannend. Gerade auch im Hinblick auf die historischen Aspekte. Das Moor hat ja in der Geschichte vieler Regionen eine besondere Bedeutung. Und die Moorleichen, die auch heute noch gefunden werden, geben oft Aufschluss über das Leben in der alten Zeit. Auch die Spannungen an den archäologischen Fakultäten, die unterschiedlichen Ansichten der Wissenschafter, sind sehr anschaulich geschildert. Und das leise Knistern zwischen Ruth und dem verheirateten Polizisten tut ein Übriges, um keine Langweile aufkommen zu lassen. Ein lesenswerter erster Band einer Reihe, bei der ich sicher mal schauen werde, was da noch kommt, schließlich hat die Autorin schon gewusst, womit sie die Neugier des Lesers wecken kann.

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  • Rezension zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    VeroNefas

    VeroNefas

    25. April 2012 um 14:53

    Inhalt: Die Norfolk Police stößt im Salzmoor auf Knochen, die forensische Archäologin Dr. Ruth Galloway wird als Expertin herangezogen. Der ermittelnde Beamte DCI Harry Nelson glaubt, dass es sich bei den Überresten um die eines vor 10 Jahren entführten Mädchens handeln könnte. Lucy Downey. Die Gebeine sind jedoch deutlich älter, opfer eines heidnischen Rituals. Dann verschwindet plötzlich ein weiteres kleines Mädchen. Da Nelson vom Fachwissen der Archäologin begeistert ist, beschließt er, sie in die Ermittlungen mit einzubeziehen und zeigt ihr die verstörenden Briefe, die er seit der Ersten Entführung von einem Unbekannten erhält. Bald wird klar, dass er Täter aus dem nahen Umfeld von Ruth kommen muss, aber niemand ahnt wie nah … Kritik: Auf den ersten Seiten war ich noch etwas skeptisch, ob mir dieses Buch gefallen könnte. Eigentlich mag ich es ja gar nicht, wenn Bücher im Präsens geschrieben sind – das ist hier der Fall – und auch der Erzählstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Nach etwa 20 Seiten habe ich mich aber sowohl an die Zeitform als auch an die Sprache gewöhnt und dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das liegt zunächst an den Charakteren. Die Protagonistin Dr. Ruth Calloway, forensische Archäologin, Dozentin und Katzenbesitzerin, ist unheimlich sympathisch. Leicht übergewichtig, aber glücklich bewohnt sie – zusammen mit ihren beiden Katzen Flint und Sparky – ein abseits gelegenes Häuschen am Rand des Salzmoores. Ihr zur Seite steht der mürrische, aber liebenswerte DCI Nelson, verheiratet, Vater von zwei pubertierenden Töchtern. Ein kluger Ermittler, liebevoller Vater und Ehemann mit menschlichen Fehlern. Zum Anderen aber erzählt Elly Griffiths unglaublich angenehm, wenn man sich an die Zeitform gewöhnt hat. Der Roman ist flüssig zu lesen, nicht Actionüberladen aber fesselnd und gewürzt mit einer kleinen Prise Humor Die Figuren wirken lebendig und sehr authentisch, die Landschaft ist wunderschön beschrieben, so dass man sie sich perfekt vorstellen kann und die Professionalität der Charaktere wird nicht durch übertriebene Verwendung von Fachbegriffen zur Schau gestellt, man glaubt ihnen auch so, dass sie wissen was sie tun. Auch die Exkurse in die keltische bzw. heidnische Mythologie und die von allen Seiten beleuchteten Differenzen und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Religionen sind sehr interessant. Das Ende bzw. der Täter war wenig überraschend, andere Zusammenhänge zwischen den Figuren jedoch wirklich gelungen herausgearbeitet und durchaus unerwartet. Die Emotionen kommen natürlich – sehr zu meiner Freude – auch nicht zu kurz, wenn auch anders, als erwartet Elly Griffiths erinnert ein bisschen an Simon Beckett, auch wenn sie mir einen Tick besser gefällt – allein schon, weil ihre Helden nicht vom Schicksal gezeichnete, dauerdepressive, von Selbstzweifeln zerfressene Langweiler sind, sondern weil sie so normal wirken – wie die Frau/der Mann von nebenan. Fazit: Ein echter Pageturner und das ganz ohne Hollywooddramtik und fast gänzlich unblutig. Tolle Story, interessante, sympathische Protagonisten, die man gerne durch die Geschichte begleitet und viele spannende Einblicke in die Mythologie. Das Ende war zwar vorhersehbar, dennoch wurden geschickt verschiedene Fährten gelegt um beim Leser Zweifel zu schüren. Ein wirklich gelungener Start einer neuen Reihe, die Lust auf mehr macht. Der zweite Band – Knochenhaus – ist bereits im Handel erhältlich und ich hab ihn mir gleich gekauft.

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  • Rezension zu "Totenpfad" von Elly Griffiths

    Totenpfad
    sabatayn76

    sabatayn76

    13. November 2011 um 09:34

    Wohin auch das Auge blicket - Moor und Heide nur ringsum Inhalt: Die Knochen eines Kindes werden im Salzmoor gefunden. Wie alt sind diese Knochen? Wie lange liegen sie schon im Moor? Handelt es sich um die Leiche des 5-jährigen Mädchens, das vor 10 Jahren spurlos verschwunden ist? Die etwas kauzige Dozentin für forensische Archäologie Ruth soll die Knochen untersuchen und so zur Aufklärung des Falles beitragen. Bald stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um ein Mädchen aus der Eisenzeit handelt. Doch dann verschwindet wieder ein kleines Mädchen aus der Umgebung. Mein Eindruck: 'Totenpfad' ist ein unterhaltsamer und leicht zu lesender Thriller, dessen Protagonisten für meine Begriffe sehr klischeehaft und oft unsympathisch sind. Im Mittelpunkt steht dabei die dickliche Akademikerin Ruth, die mit Doktortitel, zwei Katzen und ohne Mann mitten im Moor lebt und sozial etwas ungeschickt ist. Die Umgebung ist gut geschildert, obwohl ich finde, dass das Salzmoor an sich zwar für Grusel und Gänsehaut regelrecht prädestiniert ist, der Autorin eine stimmungsvolle und atmosphärische Beschreibung der Örtlichkeiten aber nicht recht gelingt. Gut gefallen hat mir die Karte der Umgebung, die sich auf dem Vor- und auf dem Nachsatz befindet, so dass man als Leser ganz genau wusste, wo was passiert. Eher enttäuschend fand ich, wie vorhersehbar 'Totenpfad' ist - wer der Täter ist, war mir von Anfang an klar, und auch andere Details der Geschichte waren nicht wirklich überraschend. Mein Resümee: Gute und einfache Unterhaltung.

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