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Weixlbaumer

vor 1 Jahr

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Wie entstehen Bestseller? Wer entscheidet, was ein Bestseller ist? Wie kann ein Autor selbst für einen Bestsellerplatz sorgen? 

Diese Themen spuken wohl jedem Autor im Kopf herum. Dabei ist eines klar: Bestseller entstehen nicht, sie werden gemacht! Nicht die beste Schreibe sorgt für den Bestsellerplatz, sondern das beste Marketing. Nicht jedes Buch eignet sich dafür, bereits im Vorfeld ist viel Recherche und Vorarbeit nötig. Auch der Verlag muss passend sein, damit es klappt.

Wir, Monika Paitl und ich, sind Profis aus der Verlagswelt. Wir haben zahlreiche Bestseller entwickelt und begleitet. In diesem Buch verraten wir nicht nur viel Insiderwissen, sondern auch einiges Backgroundwissen rund um den Buchhandel und das Entstehen von Bestsellern. 

Wir freuen uns, wenn Ihr bei unserer Leserunde mitmacht! Bitte einfach anmelden, wir stellen 25 Exemplare für diese Leserunde zur Verfügung und freuen uns auf Euer Mitmachen!

Viele Grüße

Elmar Weixlbaumer

Autor: Elmar Weixlbaumer
Buch: Bestseller

katrin297

vor 1 Jahr

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oh das ist wirklich spannend. Mein Traum war es immer für einen Buchverlag zu arbeiten. Ein Blick hinter die Kulissen zu werfen, wäre genial und dieses Buch ist dafür glaube ich genau das Richtige.

MamiAusLiebe

vor 1 Jahr

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Da bewerbe ich mich sehr gern.
Ich bin gelernte Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (Bibliothek). Daher kenne ich die Arbeit mit Bestsellern. Aber erst dann, wenn sie bereits Bestseller sind und alle ganz verrückt danach sind. Sehr gern würde ich mehr über die Enstehung erfahren. Ich habe mich nämlich schon sehr oft gefragt, was einen Bestseller zum Bestseller macht. Und ehrlich gesagt, so ein richtiges Muster ist mir bisher noch nicht aufgefallen (mal von den berühmten Autoren abgesehen).
Also hüpfe ich mit Freuden in den Lostopf und würde mich freuen mitzulesen und euer Buch auf verschiedenen Plattformen zu rezensieren.

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Weixlbaumer

vor 1 Jahr

@Nelebooks

Vielen Dank auch Dir fürs mitmachen und Dein Feedback!

Insider2199

vor 1 Jahr

Ist das Buch eine praktische Hilfe für AutorInnen?
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Weixlbaumer schreibt:
Die Welt der Schriftsteller wird dominiert von völlig unrealistischen Hoffnungen, absurden Vorstellungen von Tantiemenreichtum, Hollywood-Verträgen und absoluter Berühmtheit. Nichts könnte unwahrer sein! Lediglich ein paar Hundert deutschsprachige AutorInnen können vom Schreiben leben, der Rest betreibt das nebenher. Was für eine furchtbare Wahrheit bei jährlich 5 Millionen neuen Manuskripten und 100.000 verlegten Neuerscheinungen! Wir haben es uns als Aufgabe gestellt, die Wahrheit zu schreiben, auch wenn damit einige Hoffnungen zerplatzen. Vielleicht war das nicht nett, aber es ist dennoch allemal die Wahrheit.

Ich verstehe schon, was Sie sagen wollen: in der Hollywood-Filmbranche ist es ja ähnlich, d.h. nur ganz wenige Schauspieler sind Big Stars wie Brad Pitt, Tom Cruise usw. und gewinnen gar Oscars, doch der größte Teil ist kaum bekannt, kämpft um jede kleine (TV)-Rolle und hat vielleicht noch zwei Nebenjobs. Alles klar, die Botschaft kam klar an und war mir auch durchaus bekannt.

Aber das ist DAS, was uns von den Amis unterscheidet: wir denken realistisch und ernster, sehen die Dinge, wie sie wirklich sind, während die meisten Amerikaner die Auffassung haben, ALLES erreichen zu können, wenn sie es nur wirklich wollen - und davon bringt sie keiner ab, nicht einmal jemand, der ihnen erzählt sie hätten kein Talent. Das scheint sie irgendwie noch mehr anzuspornen. Auch an der Art der Filme merkt man diesen Unterschied in der Mentalität und die US-Filme gefallen mir besser (sind auch erfolgreicher!), weil sie NICHT die Realität zeigen und Probleme wälzen (wie die europ. Filme), die hat jeder in seinem Alltag zur Genüge, sondern uns zeigen, was möglich ist, wenn wir über uns hinauswachsen. Denn ich glaube, dass letztlich diese Art des Denkens erfolgreicher ist - wie viele dt. Autoren werden verlegt und wie viele Amerikanische?? (selbst dt. Verlage verlegen mehr amerikanische wie dt. Bücher!) Sicher ich kann durchaus scheitern, wenn ich das Höchste anstrebe, aber ich scheitere erst recht, wenn ich gleich von vornherein denke, dass ich sowieso nicht zu Höherem berufen bin und dass ich ja sowieso nie vom Schreiben leben können werde. Wenn ich meine Träume schon von Anfang an so niedrig ansetze, dann wird nie etwas klappen. Das ist genauso, wie wenn ein Arzt dem Patienten sagt, er wird nach dem Unfall nie mehr laufen können - und es gibt genug Beispiele, wo Menschen diese Botschaft verdrängt haben und es dennoch geschafft haben. Diese wären aber kläglich gescheitert, wenn sie sich gleich in mit ihrem Schicksal abgefunden hätten.

Ja ich kenne die Wahrheit, die Sie im Buch erwähnen und träume aber trotzdem davon, irgendwann vom Schreiben leben zu können. Klingt in Ihren Ohren vielleicht unrealistisch - und vielleicht werde ich es evtl. nicht schaffen - aber zumindest strebe ich es an und versuche es!! :-)

Insider2199

vor 1 Jahr

Ist das Buch eine praktische Hilfe für AutorInnen?
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So nun hier mein Feedback, sorry, dass ich mich so spät einklinke, aber ich war eine Zeitlang krank.

Die praktische Hilfe hält sich in Grenzen, weil sich das Buch hpts. an Sachbuch-Autoren wendet. Das hat mich mit der Zeit tierisch genervt. Irgendwo kommt der Tipp, es wäre günstig als Autor die komplette erste Auflage zu kaufen, denn das Selbstverkaufen wäre sehr viel effektiver und wirtschaftlicher. Ich frage mich nur wie das als Belletristik-Autor funktionieren soll, wenn ich keine Vorträge und Seminare leite. Da hätte man gleich bei der Headline einen Zusatz schreiben können „nur für Sachbuch-Autoren gedacht“, dann hätte ich dies gleich übersprungen und mir Lesezeit gespart. Ich muss mich da in vielen Punkten BarbaraDrucker anschließen: die Zielgruppen-Analyse wurde wohl vor dem Schreiben dieses Sachbuchs ausgelassen? Denn ich frage mich, warum ein ganzes Kapitel über „Titelfindung“ – auf dieses Kapitel 5 hätte ich sehr leicht verzichten können! – angefügt wird, ein Thema also, das hpts. für Selfpublisher interessant ist, wenn gleichzeitig gesagt wird, dass diese Art des Buchverlegens aus diversen Gründen nicht anzustreben sei (obwohl ich mich der Meinung der Autoren anschließen muss, was SP angeht, aber das ist ja ein anderes Thema).

Als Grafiker würde ich gerne noch etwas zu den Grafiken sagen: sie sind einerseits leider sehr schlecht – sie wirken unmodern, sprich sehen aus als stammten sie nicht aus unserem Jahrhundert, sorry – und andererseits sind sie obsolet (S. 36, 38, 41/42 im Besonderen), da sie einen Sachverhalt nicht verständlicher machen, sondern ihn nur wiederholen. Im Kapitel 7, wo es um das Kern-Thema geht, hätte ich mir eher Grafiken vorstellen können, z.B. in Form von Checklisten oder anderen Schaubildern. Man hätte z.B. ein einseitiges Schaubild über die ganzen Phasen (Pre-Launch, Launch etc.) mit Stichworten (To-Do-Listen) erstellen können; DAS hätte das Gelesene am Ende noch einmal optisch unterstützt und zusammengefasst (aber nicht wiederholt), denn ein kurzes Summary ist keine Wiederholung, die kleinen Grafiken vorne schon. Die Interviews der Bestseller-Autoren in graue (fade anzusehende) Kästen zu setzen, fand ich auch nicht so prickelnd, wie gesagt die ganze Aufmachung wirkt sehr unmodern. Wenn Ihr Verlag in dieser Hinsicht nicht so up to date ist, würde ich lieber auf den ganzen Schnickschnack verzichten, lieber keine als schlechte Grafiken. Falls Sie mein Kommentar ärgern sollte, dann füge ich an „ich sage Ihnen nur die Wahrheit“, so wie Sie den Autoren die Wahrheit über ihr „Schicksal“ erzählen, also nichts für ungut, okay?

Um nicht NUR zu meckern, möchte ich noch das Positive erwähnen: das Kapitel 7 fand ich sehr gut, auch die Tipps zu Facebook & Co. und auch, dass den Autoren klar gemacht wird, welchen eigenen Marketing-Beitrag sie beim Verlag leisten müssen – das war mir in dieser Form nicht ganz so bewusst, ich gehörte auch zu denjenigen, die dachten, der Verlag erledige dann schon das ganze Marketing, schließlich ist man ja Autor und will gleich das nächste Buch schreiben. Diese ernüchternden Botschaften haben mir tw. auch ein wenig die Lust am Schreiben genommen (na ja, die Lust nicht gerade, aber den Wind aus den Segeln), denn wenn man 1000 Lesungen halten muss und 4 Stunden täglich seine Social Media Kanäle füttern muss (ich sage das bewusst etwas überspitzt), wann bitte soll man da noch Schreiben?? Ich will ja Autor sein, weil ich schreiben will und nicht, weil ich so scharf auf Marketing bin, sonst hätte ich wohl Marketing studiert und würde im Verlag hocken.

Fazit: Auf Ihrem Cover muss die Sub-Line geändert werden: „PR und Buchmarketing für Sachbuch-Autoren.“ Dann stimmt’s und Erwartungen werden nicht enttäuscht.

Insider2199

vor 1 Jahr

Fandet Ihr die Erfahrungsberichte der Bestseller-AutorInnen hilfreich?
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@BarbaraDrucker

Auch bei dieser Frage kann ich mich dir anschließen - sehr genaue Analyse, die ich nicht besser wiedergeben könnte.

Mir haben die Erfahrungsberichte nicht viel gebracht, also 0-Mehrwert, weil sie sich hpts. die Autoren hpts. Sachbuchautoren sind, die ihre Bücher in ihren Vorträgen und Seminaren selbst verkaufen.

Insider2199

vor 1 Jahr

Wir versuchten Allgemeines über Bestseller mit praktischen Tipps zu vereinen. Ist das gelungen? Sollte ein Teil mehr gewichtet werden?
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Die Kapitel 1-4 sehe ich nur als Einleitung, die müssten also viel kürzer werden. Das Kapitel 5 raus, denn Titel und Cover bestimmen Verlage, Kapitel 6 auch etwas knapper und dafür Kapitel 7 erweitern, gegebenenfalls mit Checklisten und Schaubildern, denn hier wären Grafiken durchaus nützlich, aber bitte optisch ansprechende. ☺

Insider2199

vor 1 Jahr

Ist das Buch unterhaltsam und lesbar?
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BarbaraDrucker schreibt:
Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar, so weit, es als unterhaltsam zu bezeichnen, würde ich allerdings nicht gehen. Für einen höheren Unterhaltungswert müsste Storytelling weit prickelnder eingesetzt werden. Die Grafiken boten für mich keinen Zusatznutzen und könnten problemlos wegfallen, zumal sie auch keine grafische Meisterleistung sind. Wirklich nervig ist das ständige Schlechtreden des Selfpublishings. Insgesamt wirkt der Duktus auf mich so, als wollten Verlagsmenschen unbedingt die Zusammenarbeit mit einem Verlag verkaufen, dabei aber dem Autor die Hauptarbeit zuschanzen.

Dem kann ich mich anschließen. :-)

Insider2199

vor 1 Jahr

Ist das Buch unterhaltsam und lesbar?

So und hier ist auch der Link zur Rezension, die ich auch amazon und auf meiner Facebook-Seite verlinke. Vielen Dank an die Autoren für das Exemplar und Dank an die Leser für den interessanten Austausch in der Leserunde.

https://www.lovelybooks.de/autor/Elmar-Weixlbaumer/Bestseller-1179966927-w/rezension/1353401486/

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