Eloisa James Ein delikater Liebesbrief

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Inhaltsangabe zu „Ein delikater Liebesbrief“ von Eloisa James

Lady Henrietta kann keine Kinder bekommen und darf deshalb auch nicht auf einen Ehemann hoffen. Sie glaubt, sich mit ihrem einsamen Leben auf dem Land abgefunden zu haben - bis der attraktive Lord Simon Darby auftaucht und ihr Herz in Aufruhr versetzt. In einem leidenschaftlichen Liebesbrief, der nur für ihre Augen bestimmt ist, schreibt sie ihre Sehnsüchte nieder - doch der Brief gerät in Umlauf, und Simon und Henrietta finden sich inmitten eines Skandals wieder, aus dem es für sie nur einen Ausweg gibt: Sie müssen heiraten ...

Nicht ganz so gut wie der Vorgänger. Aber Henrietta ist eine sehr sympathische Protagonistin, die den Geist ihrer Zeit gut wiedergibt!

— Dupsi
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  • 2. Teil der "The Duchess Quartet" Reihe

    Ein delikater Liebesbrief
    Fenja1987

    Fenja1987

    24. June 2014 um 12:24

    Nachdem die Eltern von Lord Simon Darby bei einem Unfall ums Leben kamen, hat nun er die Vormundschaft für seine zwei kleinen Stiefschwestern Josie und Annabel. Notgedrungen muss er sie zudem mit in das ländlichen Wiltshire nehmen Da das Gerücht umgeht das seine verwittwete Tante Esme nicht nur schwanger ist, sondern das Kind nicht seinem verstorbenen Onkel ist sondern von einem anderen Mann. Bei einer Rast im Limpley Stoke begegnet er unverhofft auf auf die schöne und Wortgewande Lady Henrietta Maclellen. Die zudem gut mit den Kindern zurecht kommt, wo es auch das beste Kindermädchen aufgegeben hat es zu versuchen. Henrietta die bedingt durch ihr Hüftleiden, nicht wirklich hoffen kann jemals zu heiraten Ist sofort vernarrt in die Kinder und auch das Darby sich für sie zu interessieren scheint, schmeichelt ihr sehr. Kurz danach trennen sich zwar ihre Wege doch treffen sie sich bei Lady Esmes Teegesellschaft wieder. Esme die bemerkt wie Henriette fühlt ermutigt sie eine Liebesbrief zu schreiben, der prompt in die Falschen Hände gerät. Jetzt müssen beide Heiraten ob sie wollen oder nicht. Dies ist das zweite Buch aus der "Duchess Quartet" das ich von Eloisa James. Und ich muss sagen er hat mir noch ein wenig besser gefallen als der Erste. Ein äußerst Modebewusster Mann, überfordert mit zwei kleinen Schwestern, der aber sein Herz an dem rechten Fleck hat und eine nicht ganz so perfekte Erbin, die mit größter Vorliebe für Kindererziehung aufwartet? Kann das wirklich funktionieren? Es kann! Und wie! Auf äußerst amüsierte Art und weise lässt die Autorin die Leser oftmals laut lachen, obwohl es ebenso viele Momente gibt die einen traurig stimmen. So ist Simon ein wahrer Dandy. Nur in den teuersten Kleidern, mit Vorliebe zur Spitze und Rüschen, lässt er sich in der Gesellschaft blicken. Trotz allem hat er ein gutes Herz. In etwa dann wenn seine kleine Schwester sich eben über die Kleidung erbricht. Wirklich sehr amüsant und berührend zugleich. Dann Henrietta, sie hat obwohl sie eine reiche Erbin ist, durch ihr Hüftleiden kaum Aussichten sich zu Heiraten. Und so ist es nur um so verständlich das sie sich dem Studium der Kindererziehung gemacht hat. Um vielleicht als Kindermädchen arbeiten zu können. Welch ein Glücklicher Zufall, dass sie dann ausgerechnet Simon begegnet, nicht wahr? Das sich beide Protagonisten nach und nach immer mehr annähern ist somit ein Frage der Zeit. Natürlich darf auch die Nebenhandlung nicht fehlen und somit gibt es natürlich ein Wiedersehen mit Lady Esme, da sie ja Simons Tante ist. All jene die den 1. Band gelesen haben, vermuteten sicher schon längst das sie schwanger ist und sich auf Land zurück gezogen hat. Auch Stand ja offen ob und wie es mit ihr und ihrem Liebhaber weitergeht. Das wird hier im Buch beantwortet, denn er steht ganz unverhofft wieder vor Esmes Tür. Und da Esme ja eigentlich ein Leben als ehrbare Witwe für sich und das Kind geplant hatte, gerät ihr Gefühlswelt natürlich stark durcheinander. Und wieder einmal muss ich Gestehen das ich diese Handlung manchmal besser fand als die Hauptgeschichte. Esme ist eine tolle Frau die mit sich und der Welt hadert und der oftmals einfach nur Unrecht getan wird. Zum Glück hat sie einen Mann an ihrer Seite, der sie so liebt wie sie ist. Auch wenn er sich ganz schön anstrengen muss um sie zu überzeugen. Fazit: Auch "Ein delikater Liebesbrief" konnte mich überzeugen. Henriettas und Simons Geschichte ist mal etwas ganz anderes. Natürlich darf die Gesellschaftskritik und überraschenden Wendungen nicht fehlen, genauso wie eine gute Portion Erotik. Und wer wie ich unbedingt wissen will wie es mit Esme weitergeht, sollte sowieso nicht lange zögern. Meine Empfehlung ist garantiert. Reihenfolge der Duchess Quartett Serie: 1.Ein unerhörter Ehemann (Ambrogina & Camden) 2.Ein delikater Liebesbrief (Henrietta & Simon) 3.Keine Lady ohne Tadel (Beatrix & Stephen) 4.Lady Helenes skandalöser Plan (Helene & Rees)

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11854
  • Ein delikater Liebesbrief

    Ein delikater Liebesbrief
    SonjaMaus

    SonjaMaus

    16. February 2014 um 00:21

    Eigentlich sollte sich „Ein delikater Liebesbrief“ um Henriette und Darby handeln. Aber Eloisa James beschreibt die Geschichte rund um Esme auch in diesem Buch recht ausführlich. Gerade diese Story hat mich im ersten Buch nicht besonders interessiert und es war auch hier so. Für den Verkupplungsplan ist zwar Esme notwendig, aber schlussendlich wurde meines Erachtens zu viel über sie geschrieben, obwohl sie ja nur eine Nebenrolle spielt. Gerade als es zwischen den beiden Hauptprotagonisten spannend wird, folgt darauf ein ganzes Kapitel über Esme und den Ex-Verlobten ihrer besten Freundin Gina, bekannt als Sebastian. Wieder einmal wurde mein Lesefluss unterbrochen. Ich muss ehrlich gestehen, diese Seiten habe ich gnadenlos überblättert. Das letzte Drittel hat mich dann endlich in seinen Bann gezogen, diese Seiten gehörten nur Henriette und Darby. Hier schenkt uns die Autorin glückliche als auch traurige Momente und ein wunderschönes, unerwartetes, aber erhofftes Happy End. Eine Frage bleibt bei mir persönlich offen, welches Geschlecht hat Esmes Baby? Entweder habe ich diese Information in meinem Ärger überblättert oder die Autorin hat uns diese Information, auf welche sich das Buch eigentlich aufbaut, unterschlagen.

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  • Henrietta und Simon

    Ein delikater Liebesbrief
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    22. October 2013 um 18:43

    Vielen Dank an den Egmont Lyx Verlag für dieses Lesevergnügen! Inhaltsangabe (Quelle: Egmont Lyx): Lady Henrietta darf keine Kinder bekommen und kann deshalb auch nicht auf einen Ehemann hoffen. Sie glaubt, sich mit ihrem einsamen Leben auf dem Land abgefunden zu haben – bis der attraktive Lord Simon Darby ihr Herz in Aufruhr versetzt. In einem leidenschaftlichen Liebesbrief, der nur für sie selbst bestimmt ist, schreibt Henrietta ihre Sehnsüchte nieder. Doch dann gerät der Brief in Umlauf … Meine Einschätzung: Vor einigen Monaten lasa ich Bd. 1 (Ein unerhörter Ehemann) dieser historischen Liebesroman Reihe auf engl. - A Duchess in Love - nun war Bd. 2 an der Reihe und dieser war nicht minder gut, romantisch und süß! Doch ich muss auch gestehen, dass ich zu Beginn leichte Schwierigkeiten hatte in die Geschichte reinzukommen. War diese Hürde jedoch erst einmal genommen, kam ich nicht mehr los von Simon und Henrietta. Der Schreibstil entpuppte sich, wie bei anderen Büchern dieses Genres, als leicht, spritzig und flüssig zu lesen. Der Roman sprach zahlreiche Gefühle bei mir an: er war charmant, spannend, dramatisch, romantisch und witzig mit gelegentlichen Lachern - es passte einfach alles! Bei den Charakteren gab es ein Wiedersehen/lesen mit alten Bekannten, doch da der Fokus auf Simon und Henrietta lag war dieses eher kurzer Natur. Auf den ersten Blick wusste man das Henrietta und Simon zusammen passten, wie Ying und Yang - ich kann nicht entscheiden, wen ich lieber mochte. In beiden, so wird einem rasch klar, steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Henrietta ist aufopferungsvoll und liebevoll. Simon familiäre veranlagt, als er selbst glaubt. Mit kleineren Schwierigkeiten (wie sie schon zu erwarten sind) finden die Beiden zueinander und erleben ihr "Happily ever After" - wobei dieses "Mensch - reißt - euch - zusammen - Gefühl" ausblieb.  Nichts desto trotz fand ich mich wunderbar unterhalten und dieser Roman war genau die richtige Lektüre, die ich nach einem Thriller brauchte. Ich kann eine klare Empfehlung an Fans dieser Art Roman aussprechen. Und seien wir ehrlich: Die Cover von Egmont Lyx für historische Liebesromane sind längst nicht so kitschig, wie man sie kennt - sie sind richtig süß, romantisch verspielt! Hut ab! Mein Fazit: Süß und romantisch - 4 Sterne.

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  • Was tut Frau ohne Ehemann?

    Ein delikater Liebesbrief
    sollhaben

    sollhaben

    25. April 2013 um 13:34

    Lord Simon Darby bekommt unerwartet Zuwachs. Seine zwei kleinen Schwestern kommen nach dem Tod beider Eltern zu ihm ins Haus. Josie knapp 5 Jahre alt, altklug, jähzornig und auf Mitleid aus, Anabell ein knappes Jahr alt, hat leider Magenprobleme und übergibt sich ständig. Somit ist Darby völlig überfordert und überlegt sich bereits eine vorteilhafte Ehe mit einer reichen Erbin. Eigentlich sollte er den Titel und das Vermögen erben, doch nachdem seine Tante Esme schwanger ist, könnte sein Erbe in Gefahr sein. Um sich selbst von dieser seltsamen Schwangerschaft zu überzeugt, reist Darby aufs Land. Lady Henrietta ist hübsch, sehr klug und auch recht wohlhabend, doch durch ihr Gebrechen - sie kann keine Kinder bekommen - leider keine Kandidatin, um zu heiraten. Eigentlich hatte sich Henrietta schon mit ihrem Schicksal abgefunden. Mit 23 hofft sie nur noch auf einen älteren Witwer, der Kinder hat und somit eine Frau braucht, aber keine weiteren Erben mehr. Als Simon und Henrietta sich kennenlernen, nimmt die Geschichte einen rasenten und amüsanten Verlauf. Den die Dame lässt sich nichts vorschreiben, spricht wie es ihr beliebt und schockiert somit auch manchmal einen Lord. Sie "verliebt" sich in Anabell auf der Stelle und auch Josie mit ihrer ruppigen Art hat es ihr angetan. Ein Liebesbrief scheint die Liebenden in die richtige Richtung zu treiben, doch Lady Henrietta glaubt nicht an ein Happy End für sie. Meine Meinung: Bereits "Ein unerhöhrter Ehemann" hat mir sehr gut gefallen. Auch dieses Mal gelingt es der Autorin mich zu überzeugen und mir einige Lacher abzuringen. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ich an diesen Historicals die Frauenfiguren liebe. Sie sind witzig, selbstbewusst und halten mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg und wenn man die Zeit bedenkt, ist das schon sehr unterhaltsam.

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  • Ein sehr gelungener zweiter Teil.

    Ein delikater Liebesbrief
    Ellynyn

    Ellynyn

    06. April 2013 um 19:43

    Für Simon Darby läuft es im Moment nicht besonders gut. Gerüchte machen die Runde, dass die Witwe seines Onkels – dessen Erbe er eigentlich ist – schwanger ist. Und dann muss er sich noch um seine zwei kleinen Halbschwestern kümmern, die nun als Waisen bei ihm leben. Während Josie ständig schreit und jeden wissen lässt, dass sie eine arme und mutterlose Waise ist, hat Anabel Schwierigkeiten ihren Mageninhalt für sich zu behalten. Ja, Simons Leben war schon einmal angenehmer und ruhiger. Um den Gerüchten, die sich um Tante Esme ranken nachzugehen, fährt Simon mit Sack und Pack – sprich zwei übellaunigen Kindern, aufs Land. Dort kommt ihm erstmal die Kinderfrau abhanden, dann trifft er auch noch auf eine bildhübsche, aber scharfzüngige junge Frau. Lady Henrietta Maclellan lebt mit ihrer Stiefmutter Millie und ihrer Stiefschwester Imogen ein beschauliches Leben. Obwohl sie hübsch, klug und auch noch reich ist, ist Henrietta noch immer unverheiratet. Und an diesem Status wird sich wohl auch nichts ändern, denn Henrietta darf keine Kinder bekommen. Wie ihre Mutter leidet sie an einer schwachen Hüfte und die Ärzte sind der Meinung, dass die Schwangerschaft mit Henrietta ihr deswegen auch das Leben gekostet hat. Trotz dieses Wissens, oder vielleicht deswegen sehnt sich Henrietta eigentlich nach Kindern und einer Familie. Simon, der nun – da ihm offensichtlich das Erbe abhanden gekommen ist – reich heiraten sollte, findet Gefallen an Henrietta. Auch wenn er eigentlich nicht heiraten wollte und schon gar keine Kinder möchte. Doch die Protagonisten fühlen sich sehr stark zueinander hingezogen, auch wenn sie nicht blind für die Schwächen und Macken des Anderen sind. Ich muss gestehen, dass mich dieser Teil sehr positiv überrascht hat. Henrietta ist eine patente, entzückende und wirklich amüsante Protagonistin. Man leidet zwar mit ihr mit, aber sie selbst versinkt nicht in einem unerträglichen Selbstmitleid. So wie von der Autorin beschrieben, könnte ich mir vorstellen dass Henrietta an einer Hüftdysplasie leidet. Simon ist zu Beginn ein wenig sperrig. Dennoch erheitert er den Leser. Schon allein durch seine übertriebenes Modebewusstsein. Ich sage nur: Spitzen und roter Samt. Dennoch ist er ein guter und auch ehrenwerter Mann. Und als ein Skandal aufkommt, nimmt er Henrietta auch ohne Murren zur Frau. Im Grunde wollte er sie ja schon vorher heiraten, doch unglückliche Umstände brachten das Paar auseinander. Und erst die Einmischung der hochschwangeren Esme bringt Henrietta und Simon wieder zusammen. Auch in diesem Roman gibt es wieder jede Menge Nebenakteure, die der Geschichte Charme und Witz verleihen. Über manche Personen, wie Henriettas Stiefmutter musste ich allerdings den Kopf schütteln. Millie hat in ihrer eigenen Ehe keine so guten Erfahrungen gemacht und versucht Henrietta alle möglichen Schauergeschichten über die Ehe und den Beischlaf einzureden. Was Hetty natürlich verunsichert und in Folge auch sehr traurig und unglücklich macht. Meiner Meinung nach ist Millie ein wenig naiv und auch hohl, sonst hätte sie ihre Stieftochter nicht so verwirrt. Aber zum Glück gibt es da ja noch Esme, die Henrietta ein wenig unter die Arme greift und sie unterstützt. Auch wenn Esme ihre eigenen Probleme hat. Auch für dieses Buch gibt es wieder eine Leseempfehlung und für mich war dieser Teil noch besser als der erste Teil, in dem man Esme schon kennenlernen durfte.

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