Eloisa James In einem fernen Schloss

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Inhaltsangabe zu „In einem fernen Schloss“ von Eloisa James

Nachdem Prinz Augustus Frederick sein Versprechen bricht, Linnet Thrynne zu heiraten, steht sie vor dem gesellschaftlichen Ruin. Zumal durch eine ungünstige Kleiderwahl das Gerücht entstanden ist, sie sei schwanger. Zum Glück weiß ihre Tante Rat: Piers Yelverton, der Earl of Marchant, ist auf der Suche nach einer Ehefrau. Doch kann es Linnet gelingen, den aufbrausenden Adligen zu zähmen?

Für zwischendurch nicht schlecht

— Lesemaus1984

Historischer Liebesroman mit einem Dr.House zum verlieben! Spannend und wirklich lesenswert.

— Sirene

Nette, witzige und charmante Unterhaltung im historischen Wales.

— tragalibros

Flüssig, im richtigen Maße dramatisch, witzig. Zwei Protagonisten, die sich nichts schenken. Gerne gelesen.

— CosimaThomas

Ein toller historischer Liebesroman mit gewinnenden, markanten Figuren - besser geht es nicht! Lesen, Leute - Lesen!!

— KleinerVampir

Eloquent beauty meets Dr. House bygone era ... wunderbar unterhaltsam!

— Avirem

Dr. House (aus dem 19. Jhd.) lässt grüßen ;-)

— mercy_hauptmann

Eine Geschichte die durch seine Charaktere und einer großen Portion Humor punktet!

— Betsy

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  • Die Schöne und das Biest reloaded.

    In einem fernen Schloss

    BlueTulip

    23. October 2016 um 12:25

    Genre: Historical Romance Cover: Man sieht tw. eine Frau ( von der Nase bis zum Oberkörper)die wie ich finde auch ein wirklich unvorteilhaftes Kleid trägt. (Ist ja Thematik.) Sowie im Hintergrund ein Schloss.Passt zwar aber Begeisterung geht anders. 1 Satz: Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit .Hübsche Mädchen sind in Märchen so zahlreich wie Kiesel am Strand Haupt- und Nebencharaktere: DieSchöne und das Biest. Hier passte es beinah perfekt.Alleine die Wortgefechte von den beiden Hauptcharaktere da hätte ich mir an der ein oder anderen Stelel gewünscht irgendwo zu stehen um das Mal live zu beobachten So lebendig waren sie. Sämtliche Figuren waren liebevoll ausgearbeitet, und als ich im Nachwort gelesen habe, dass Dr House die Vorlage für Piers war konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und gut mit gut dosierter Längen Humor und hier und da eine Prise Dramatik. Genau so wie ich es von den anderen Büchern von Frau James gewohnt bin. Allerdings hat mich an der ein oder andere Stelle die doch etwas zu moderne Ausdrucksweise gestört. Ich weiß leider nicht ob es im Orginal auch so ist oder eben ein Übersetzungsfehler. Tat den Lesefluss aber keinen Abbruch. Autorin: Dieses Buch ist das 5 oder 6 was ich von ihr gelesen habe und mit Ausnahme von „Lady Helenes skandalöser Plan“ haben mir alle sehr gut gefallen. Gesamteindruck: Dieses Buch eignet sich perfekt für ein paar schöne Lesestunde auf dem Sofa. Es steckt wie schon geschrieben viel Charme drin und wer auch nur ansatzweise eine kleine Schwäche für „die Schöne und das Biest“ hat, kann mit diesem Buch absolut nichts verkehrt machen.

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    • 2
  • In einem fernen Schloss

    In einem fernen Schloss

    Tigerbaer

    Durch Rezensionen bin ich auf die „Fairy Tales“-Reihe von Eloisa James aufmerksam geworden und „In einem fernen Schloss“ hat mich sofort angesprochen. Die Autorin hat die Geschichte laut ihren eigenen Angaben lose an „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Gewisse Grundelemente sind tatsächlich vorhanden, aber wenn man nicht unbedingt mit der Nase darauf gestossen wird, fällt das nicht wirklich auf ;-) Linnet Thrynne ist eine junge wunderschöne Frau, die außer einer hübschen Optik auch noch ein sehr schlaues Köpfchen zu bieten hat. Doch „Klugheit schützt vor Torheit nicht“ und so wird Linnet ein unvorteilhaft geschnittenes Kleid und ihre an für sich harmlose Flirterei mit einem Prinzen zum gesellschaftlichen Verhängnis. Der handfeste Skandal lässt sich, davon sind Linnets Vater und ihre übereifrige Tante überzeugt, nur durch eine möglichst vorteilhafte Eheschließung halbwegs abfedern. Als Kandidat wird Piers Yelverton, der Earl of Marchant auserkoren und dessen Vater ist mehr als begeistert von der Verbindung mit Linnet. So findet sich die junge Frau kurze Zeit später in Begleitung ihres zukünftigen Schwiegervaters auf dem Weg nach Wales. Im Schloss angekommen macht Linnet schnell die Erfahrung, dass ihr Zukünftiger nicht im Traum daran denkt zu heiraten. Viel lieber geht er seiner Passion als Arzt nach und vergrault Mitmenschen, die ihm zu nahe kommen könnten, mit beißendem Sarkasmus und nur mühsam gezügeltem Unmut. Linnet wirft einen Blick hinter die Fassade und wo zuerst der Wortwitz Funken schlägt, lassen sich bald auch Gefühle blicken. „In einem fernen Schloss“ ist einerseits ein historischer Liebesroman, den man in dieser oder ähnlicher Form haufenweise finden kann und wird gerade durch seine Figuren zu einer Geschichte, die sich aus dem grauen Einheitsbrei hervortut. Linnet und Piers sind vielschichtige Charaktere, die mich mit ihren Ecken und Kanten von sich überzeugt haben. Gerade die Wortwechsel der beiden Hauptprotagonisten, die vor Wortwitz und Esprit nur so sprühen, manchen das Buch zu einem Highlight. Die verbalen „Bälle“ fliegen an manchen Stellen dermaßen blitzschnell zwischen Linnet und Piers hin- und her, dass ich mit den Augen beim Lesen fast nicht mehr hinterher gekommen bin ;-) Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich bin gespannt auf den nächsten Band der Reihe =)

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    • 4
  • Ein Märchen mal etwas anderes

    In einem fernen Schloss

    Lesemaus1984

    07. December 2015 um 19:43

    In einem fernen Schloss ist eine neue Version vom Klassiker "die Schöne und das Biest". Nach einem Skandal soll die schöne Linnet eine arrangierte Ehe mit dem Earl of Marchant eingehen, der völlig zurückgezogen in seinem Schloss lebt und in seiner Arbeit als Arzt aufgeht. Er hat überhaupt nicht im Sinn zu heiraten und versucht mit allen Mitteln Linnet abzuschreken, wobei seine verschrobene Art im da manches Mal zu Hilfe kommt. Der Schreibstil von Eloisa James ist sehr flüssig, das Buch las sich recht gut. Aber der Storyverlauf hat mir viel Lesefreude genommen. Der Earl, mit seiner verschrobenen Art war mir , die meiste Zeit, sympathisch, aber Linnet empfand ich während der ganzen Story einfach nur als naiv, aufs äußere bezogen und nervig. Während man bei ihm , im Laufe der Geschichte, noch eine Entwicklung fand, blieb mir Linnet die ganze Zeit über leider unsymphatisch. Fazit: Ein nettes Märchen, leichte Lektüre für zwischendurch ;), obwohl es mich nicht überzeugen konnte

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  • Rezension zu "In einem fernen Schloss" von Eloisa James

    In einem fernen Schloss

    tragalibros

    29. July 2015 um 10:03

    Auf Grund einer eher ungünstigen Kleiderwahl und einem nicht eingelösten Heiratsversprechens, die das Gerücht anfachten sie sei schwanger, steht Linnet Thrynne vor dem gesellschaftlichen Ruin. Doch bevor sie in London vollständig ihren guten Ruf verlieren kann, weiß ihre Tante guten Rat. Der Earl of Marchant ist auf der Suche nach einer Ehefrau und Linnet scheint die geeignete Wahl zu sein. Trotz dem schlechten Ruf des Earls, reist Linnet nach Wales und muss langsam feststellen, dass der ersten Eindruck oft trügt... Obwohl ich das sehr kitschige Cover dieses Romans eher abschreckend fand, aber eine Freundin es mir empfohlen hatte, habe ich das Buch dann doch erstanden - und es war toll! Eloisa James hat in diesem Buch Humor und Historik zu einem amüsanten Mix verbunden, der mit Herz und rauem walisischen Charme punkten kann. Zwar ist die Handlung recht vorhersehbar, allerdings hat dies der Unterhaltung keinen Abbruch getan. Die Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch und auch die vielen Wortgefechte haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Auch wenn die Handlung eher oberflächlich ist und nicht weit in die Tiefe geht, kann ich dieses Buch für einen entspannten und amüsanten Lesenachmittag empfehlen. Von mir gibt es daher gute drei Sterne!

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  • In einem fernen Schloss

    In einem fernen Schloss

    KleinerVampir

    Buchinhalt: Gerüchte können Existenzen vernichten… und das Schicksal beeinflussen. Linnet wird auf einem Ball von ihrem Liebhaber abserviert. Durch ihr unvorteilhaft geschnittenes Kleid geht schon bald das Gerücht um, sie sei geschwängert worden und so versucht ihr Vater ihren Ruf zu retten, indem er sie nach Wales schickt, wo sie die Ehefrau eines eigenbrötlerischen Arztes, Piers Marchant, werden soll. Marchant, der angeblich nicht in der Lage ist, selbst einen Nachkommen zu zeugen, hat sein ganzes Leben der Medizin verschrieben und widmet sich den Kranken, für die er in seinem Palais eine Art Klinik betreibt. Marchant ist ein Ekel, doch Linnet versucht, durch die raue Schale an seinen verletzlichen Kern zu gelangen – und beide beginnen nach und nach, mehr füreinander zu empfinden…. Persönlicher Eindruck: Ich bin begeistert! Selten habe ich einen so einnehmenden historischen Liebesroman gelesen, bei dem ich einfach nicht mit Lesen aufhören wollte. Eine angenehm eingängige Erzählweise und markante, nachvollziehbare Figuren mit viel Tiefe machen es dem Leser leicht, sich im 19. Jahrhundert heimisch zu fühlen. Linnet, zweifellos die Hauptfigur, hat absolutes Identifikationspotential. Sie war mir von Beginn an sympathisch und kommt auf keinen Fall altbacken rüber – im Gegenteil. Für eine Frau ihrer Zeit hat sie moderne und teils auch emanzipierte Ansichten, sie ist tough und nimmt ihre Zukunft selber in die Hand. Piers als ihr männlicher Gegenpart wirkt wie ein „Dr. House“ des 19. Jahrhunderts, er ist ein Zyniker von dem Herrn und ihm ist egal, welche Gerüchte über ihn die Runde machen. Insofern ergänzen sich die beiden Protagonisten vortrefflich, auch wenn sie das erst nach und nach herausfinden müssen. Piers ist eine trotz aller Macken charmante Kratzbürste und Linnet und ihr Charme locken ihn Stück für Stück aus der Reserve. Die Liebesgeschichte ist gewinnend und romantisch, sie enthält auch einige explizit erotische Szenen, die aber nie plump oder derbe erscheinen. Die Romanhandlung an sich hat einen sich steigernden Spannungsbogen, der in einem packenden und dramatischen Höhepunkt mündet. Alles in allem: perfekt, es geht nicht besser! Eine absolute Leseempfehlung!

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    • 2
  • Eloquent Beauty meets Dr. House bygone era ...

    In einem fernen Schloss

    Avirem

    Kurzbeschreibung Nach einer skandalösen Liaison mit einem Prinzen soll Linnet Thrynne eine arrangierte Ehe mit dem Earl of Marchant eingehen, um ihren Ruf zu retten. Dieser hat jedoch kein Interesse an Frauen, lebt er doch völlig zurückgezogen und widmet sich allein seiner Tätigkeit als Arzt. Linnet ist trotzdem fest entschlossen, sein Herz zu erobern. Mit Charme und Verstand will sie den mürrischen Earl von ihren Vorzügen überzeugen, muss aber bald feststellen, dass er nicht umsonst von allen nur „das Biest“ genannt wird … Meinung "In einem fernen Schloss" ist der zweite Band einer mehrteiligen, historischen Reihe mit Märchenbezug von Eloisa James. Im Egmont LYX Verlag erschienen, umfasst es 416 Seiten und ist als ebook oder Taschenbuch erhältlich. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht, für mich war dies das erste Buch von ihr. Die Schöne und das Biest reloaded? Nicht ganz. Bei der Fairy Tales Reihe handelt es sich nicht um eine Märchenadaption im herkömmlichen Sinne. Vielmehr orientliert sich der Stoff nur lose an der wundersamer Begebenheit. Die Schöne, Linnet, versucht den Vorurteilen und der Verurteilung durch die Gesellschaft zu entfliehen. Das Biest, Piers, ist ein berüchtigter, jedoch begnadeter Arzt und geht in seinem Schloß seiner Leidenschaft nach. In Anlehnung an Dr. Gregory House, dem Spezialisten für Diagnostische Medizin der gleichnamigen US - amerikanischen Fernsehserie, erschafft die Autorin ihre Version des Biests. Sein Sarkasmus, sein schwarzer Humor und sein menschenfeindlich wirkendes Verhalten haben ihm seinen Ruf eingebracht. Körperliche Versehrtheit und Schmerzen haben ihn geprägt. Die schöne Linnet hat eine liebenswerte, einnehmende Art und wird insbesonders von Männern umschwärmt. Mit ihrem Lächeln bezaubert sie die Menschen und kaschiert ihr manchmal wenig damenhaftes Verhalten. Frau James schickt zwei unterschiedliche Protagonisten ins Rennen, die doch viel gemeinsam haben. Den Leser erwartet keine spannungsgeladene Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung der Liebesgeschichte, den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten. Eine Erzählung in schönem historischen Ambiente, humorig und sarkastisch, lebensbejahend und pessimistisch sowie erotisch und unterhaltsam. Erzählt wird großteils abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Eloisa James führt flüssig durch die Geschichte. Die Sprache ist zur Begebenheit passend und das Erzähltempo angenehm. Fazit: "In einem fernen Schloss" ist der zweite Band der Fairy Tales Reihe von Eloisa James. Die mit Witz und Charme erzählte Geschichte hat mich durchwegs gut unterhalten und erhält von mir **** Sterne. Zitat "Ein übergeschnappter Arzt und eine berechnende Schönheit sollen gemeinsam durch ein langes, glückliches Leben humpeln? Wohl kaum. Sie haben zu viele Märchen gelesen." Reihe Band 1: Ein Kuss um Mitternacht Band 2: In einem fernen Schloss Band 3: Der Duke in meinem Bett Die Bände können unabhängig voneinander einzeln gelesen werden.

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    • 12
  • Eine sehr gelungene Märchenadaption!

    In einem fernen Schloss

    Fenja1987

    Linnet Thrynnes Leben war bisher nicht das leichteste. Besonders nachdem sich ein Prinz urplötzlich seine Verlobung mit ihr gelöst hat um mit einer anderen anzubandeln. Doch das ist noch nicht das Schlimmste, wegen eines eher unvorteilhaft geschnittenen Ballkleides geht auch noch das Gerücht um Linnet sei in anderen Umständen. Und da auch schon ihre Mutter als „flatterhaft“ galt, scheint Linnet für die höhere Gesellschaft somit in ihre Fußstapfen zu treten. Der einzige Unterschied – Linnet ist unschuldig. Um den Guten Ruf der Familie nicht gänzlich zu ruinieren beschließt ihr Vater, dass sie Piers Yelverton, den Earl of Marchant heiraten soll. Als Linnet auf dem Schloss in Wales ankommt, wird ihr allerdings schnell klar das Piers nicht so weiteres einer Heirat zustimmen würde. Dafür ist der exzentrische Arzt zu sehr an seine Freiheit gewöhnt und an die Liebe glaubt er schon lange nicht mehr. So vergrault er lieber die Menschen mit seinem Sarkasmus und mürrischen Art. Einschließlich Linnet. Doch die junge Frau lässt sich nicht so schnell abschütteln wie gedacht. Vielmehr scheint sie genau zu wissen was sich hinter der Fassade, welche Piers aufgesetzt hat wirklich verbirgt. Und langsam beginnt Piers doch noch an die Liebe zu glauben. Doch dann scheint das Schicksal andere Pläne zu haben... Mit „In einem fernen Schloss“ ist nun ein weiterer Band von Eloisa James „Fairy Tales –Reihe“ bei Lyx erschienen. Während mir ja leider der 1. Teil „Ein Kuss um Mitternacht“ leider nicht wirklich von sich überzeugen konnte, tut es die Geschichte um Linnet und Piers umso mehr. Danke noch mal an eine gute Freundin die mich dazu gebracht hat, dieser Reihe noch mal eine Chance zu geben. Ich hätte mich wirklich geärgert wenn ich diese tolle Geschichte verpasst hätte. Wie auch schon beim 1. Teil bedient sich die Autorin natürlich auch dieses Mal einem Märchen. Wenn man Piers begegnet weiß man auch augenblicklich welches Märchen das gewesen ist. Kein geringeres als „Die Schöne und das Biest“. Welches nebenbei auch eines meiner Lieblingsmärchen ist. Dieses Mal hat die Autorin es glücklicherweise geschafft, die Elemente aus Märchen und ihre eigene Geschichte zu verknüpfen. Und dabei ist dieses Märchen ja eines was am schwierigsten zu adaptierendes Märchen überhaupt. Hut ab das es Eloisa James so gut gelungen ist. Aber wie ist es der Autorin nun gelungen diese Geschichte so gut hinzubekommen? Neben ihrem Talent zum schreiben, hat sie etwas für mich wirklich geniales gemacht um vor allem Piers Charakter als „Biest“ glaubhaft darzustellen. Wie sie selbst im Nachwort schreibt, diente der berühmt berüchtigte Dr. House, aus der gleichnamigen TV- Serie, als Vorbild. Der Leser kann sich also darauf gefasst machen, das dieses Buch nur so von Sarkasmus und Schwarzem Humor so strotzt. Denn schließlich ist Piers eher ein Mensch, der ohne Rücksicht seine Meinung sagt. Auch wenn das bedeutet andere zu verletzen. Ein wahres „Biest“ also das eher weniger sympathisch ist. Dennoch hat er sehr viel Humor auch wenn er sehr sehr schwarz ist. Doch nach und nach versteht man warum er so ist wie er ist. Und das ist nicht gerade etwas was man jemanden Wünschen würde. Nur zu Gut das er Linnet trifft. Eine Lebensbejahende und äußerst intelligente junge Frau die genau zu wissen schein wie sie mit Piers umgehen muss. Schön gerade deswegen, das sich beide erst nach und nach ineinander verlieben. Ebenfalls sehr gelungen ist die Rahmenhandlung an sich, denn Piers ist schließlich ein begnadeter Arzt der auf seinem Schloss so eine Art „Privatklinik“ betreibt. Mit sehr modernen Methoden kümmert er sich um seine Patienten. Auch spielt eine „Epedemie“ eine entscheidende Rolle. Zu die man im Nachwort auch so einiges erfährt. Mein Fazit: „In einem fernen Schloss“ ist ein sehr gelungene Adaption von dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ Piers und Linnet ergänzen sich perfekt. Und auch die Rahmenhandlung kann sich sehen lassen. Romantisch, fröhlich aber auch traurig, ernst und Stellenweise sehr spannend. Von mir gibt es nur zu gerne de volle Punktzahl. Und natürlich eine klare Leseempfehlung. Nicht nur für Fans von Eloisa James ein unbedingtes Muss! Ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher. Reihenfolge der Bücher: 1.Ein Kuss um Mitternacht 2.Die Erstürmung der Burg (Novelle) 3.In einem fernen Schloss 4. Das Mauerblümchen erringen (Novelle) 5. Der Duke in meinem Bett

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    • 11

    Fenja1987

    30. May 2015 um 14:12
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