Eloisa James My American Duchess

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Inhaltsangabe zu „My American Duchess“ von Eloisa James

The arrogant Duke of Trent intends to marry a well-bred Englishwoman. The last woman he would ever consider marrying is the adventuresome Merry Pelford an American heiress who has infamously jilted two fiances.But after one provocative encounter with the captivating Merry, Trent desires her more than any woman he has ever met. He is determined to have her as his wife, no matter what it takes. And Trent is a man who always gets what he wants.The problem is, Merry is already betrothed, and the former runaway bride has vowed to make it all the way to the altar. As honor clashes with irresistible passion, Trent realizes the stakes are higher than anyone could have imagined. In his battle to save Merry and win her heart, one thing becomes clear: All is fair in love and war."

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    My American Duchess

    RomanceNewsboard

    05. September 2017 um 08:27

    Merry Pelford ist eine reiche Erbin aus Boston, die nach London gekommen ist, um ihrem Ruf als Flirt zu entkommen und unter den englischen Aristokraten einen Ehemann zu finden. Nachdem sie bereits zwei Verlobungen gelöst hat, ist ihr Ruf ziemlich angeschlagen. Aber sie kann einfach nicht aus ihrer Haut: Sie will keinen Mitgiftjäger, Spieler oder Trinker.Als aber Lord Cedric Allardyce um ihre Hand anhält, wähnt sie sich am Ende ihrer Suche. Cedric ist wohlerzogen, fashionable, gutaussehend und reich – Letzteres denkt sie jedenfalls.Als sie auf der Abendgesellschaft, auf der sie sich mit Cedric verlobt hat, auf dem Balkon einem düsteren, nüchtern gekleideten Fremden begegnet, sprühen die Funken. Der Fremde stört sich nicht an Merrys offener Art, ihre Meinung zu sagen. Im Gegenteil: Er scheint fasziniert. Aber Merry ist entsetzt: Wie kann sie sich zu einem Fremden hingezogen fühlen, nachdem sie sich gerade mit dem Mann verlobt hat, den sie liebt? Ist ihr Ruf etwa berechtigt? Kann sie wirklich tiefe Liebe empfinden, oder ist sie nur verliebt in die Liebe?Der Duke of Trent ist außer sich: Sein Zwillingsbruder hat sich ausgerechnet mit einer Amerikanerin verlobt und dafür den Verlobungsring gestohlen, der eigentlich als Familienerbstück der Braut des Herzogs vorbehalten ist. Um seinen Ärger unter Kontrolle zu bekommen, zieht er sich auf den Balkon zurück und trifft unversehens auf eine junge Frau, die ganz offen ihre Meinung sagt und ihn mit ihrer Intelligenz und Redegewandheit fasziniert. Ganz offensichtlich weiß sie nicht, dass er ein Duke ist, zeigt sie doch keiner Unterwürfigkeit, wie er es sonst aus seinem Umfeld gewohnt ist. Offensichtlich haben Amerikanerinnen ihre Vorteile. Trent weiß sofort – diese Frau wird er heiraten! Umso entsetzter ist er, als er feststellen muss, dass die Frau, die ihn in ihren Bann gezogen hat, seinem Bruder versprochen ist …Was nun beginnt, ist eine mitreißende Geschichte um verbotene Liebe, gesellschaftliche Zwänge, kulturelle Unterschiede und die Macht der Gefühle.Trents Kampf gegen die Leidenschaft, die er für Merry empfindet, ist fesselnd beschrieben. Er bemüht sich, das Richtige zu tun, sich ehrenhaft zu verhalten und seinem Bruder nicht im Weg zu stehen – so wenig dieser es auch verdient hat. Doch er kann sich der seltsamen Anziehungskraft der außergewöhnlichen Amerikanerin einfach nicht entziehen.Merry bemüht sich sehr, den Erwartungen ihres Verlobten und der Londoner Gesellschaft zu entsprechen. Aber sie merkt sehr schnell, dass sie sich nicht wirklich ändern kann – und das auch nicht will. Dennoch plagen sie Selbstzweifel: Jeden ihrer Verlobten hat sie geliebt. Das dachte sie jedenfalls immer, um dann festzustellen, dass dem doch nicht so war. Und nun fühlt sie sich ausgerechnet zum Bruder ihres Verlobten hingezogen. Ist sie überhaupt fähig, echte, tiefe Liebe zu empfinden?Merrys Art, offen ihre Meinung auszusprechen, ohne vorlaut oder unhöflich zu sein, lässt den Leser sofort für sie einnehmen. Sie weiß, was sie wert ist. Sie steht dazu, ihre Meinung sagen zu dürfen, auch wenn das in London nicht dem guten Ton entspricht. Sie ist, wer sie ist – und sie ist authentisch.Übrigens ebenso wie ihre Tante Bess, die sehr liebewohl und mit Humor dargestellt wird.Die Konstellation, dass die Heldin verlobt ist mit dem Bruder des Helden, kommt eher selten vor. Eloisa James wirft den Leser praktisch von der ersten Zeile an mitten in das Geschehen, was ihn sofort fesselt und ihn die Seiten nur so verschlingen lässt. Und sie macht es ihren Protagonisten auch nicht einfach bis zum Happy End.Das Buch hat einige Längen, die aber den insgesamt überzeugenden Eindruck nicht trüben. Die erste Hälfte dreht sich um die Anziehungskraft zwischen den beiden, der zweite Teil widmet sich dem Eheleben, wie die beiden sich zusammenraufen und sich als Paar auch wirklich finden. Einiges davon kommt einem beim Lesen bekannt vor, wenn man schon seinen Teil an Historicals gelesen hat.Unbefriedigend fand ich die Lösung, die zur Hochzeit führte. Hier hätte ich mir eine ausführlichere Schilderung gewünscht, das war mir zu glatt.Auch das allzu versöhnliche Ende (unabhängig vom „natürlichen“ Happy End) hat mich etwas gestört.„My American Duchess“ ist aber definitiv sein Geld wert! (AN)

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