Elsa Lewin Solo für Klarinette

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Inhaltsangabe zu „Solo für Klarinette“ von Elsa Lewin

Anna ist 50. Ihr Mann hat sie wegen einer Jüngeren verlassen. Ihre halbwüchsige scheidungsgeschädigte Tochter zieht aus und bricht die Schule ab. Anna geht auf Singlepartys in New York City, und tatsächlich treiben sich dort mehr oder weniger ansehnliche Herren ihres Alters herum. Anna flirtet mit George. Auch er ist geschieden und hat einen halbwüchsigen Sohn. Sie gehen zu ihm nach Hause, und eigentlich ist klar, was passieren soll, schließlich sind beide erwachsen. Doch dann kommt alles anders: Als Anna neben George aufwacht, ist er tot – erschlagen mit einer Klarinette. Inspektor Bernie Bernstein, der den Todesfall untersuchen soll, ist um die 50, und seine Frau hat ihn gerade aus der Wohnung geworfen. Er hat nur einen Hinweis: einen knallgelben Regenschirm, der in Georges Wohnung vergessen wurde. Er lässt Anna beschatten und wird immer mehr in ihren Bann gezogen. Die beiden wären ein ideales Paar… In New York City knallen diese drei allein gelassenen Menschen in ihrer verzweifelten Suche nach einem letzten Zipfel Glück aufeinander. (Quelle:'Flexibler Einband')

Gruslig aber authentisch

— Lesefexin

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    Solo für Klarinette

    Lesefexin

    25. October 2016 um 12:50

    Ich bin auf den Roman im Bücherschrank einer Freundin gestoßen, die es sich nach der Verfilmung mit Götz George und Corinna Harfouch gekauft hatte, die damals trotz einer etwas überladenen Story - wie meine Freundin findet -aufgrund von teilweise drastischen Erotik- und Gewaltszenen ein großes Medienecho fand. Das Buch erzählt über eines Kommissars, der die Ermittlungen in einem Mordfall übernimmt und dabei auf die geheimnisvolle Anne trifft und ihrem besonderen Charme erliegt, um schließlich festzustellen, daß Anne ein dunkles Geheimnis hat, das im Zusammenhang mit dem Mord steht.Ein sehr düsteres Buch, dass mich jedoch fasziniert hat.Der Autorin gelingt, ohne dabei zu prätentiös oder langatmig zu werden, eine einfühlsame Charakterstudie ihrer beiden Protagonisten, die wie fast alle Figuren des Buches, gebrochene an ihrem Leben leidende Menschen sind.Wie Anne ist auch der frisch von seiner Frau getrennte Kommissar, ein einsamer, nach innen gewandter Einzelgänger, der mit dem besonderen Instinkt seiner Lage und der professionellen Menschenkenntnis des Kriminalisten ausgestattet, schnell ahnt, daß Anne eine verwandte Seele ist.In der dunklen, von trostlosen Stimmungen, betrogenen Gefühlen und unterdrückten Leidenschaften geprägten Figurenanordnung des Buches beginnt sich die tastende Zuneigung zwischen dem Ermittler und Anne, gewissermaßen wie ein zartes Pflänzchen als leiser Hoffnungsschimmer zu entwickeln, über dem jedoch schon früh der Verdacht schwebt, daß Anne's freudloses Leben ein dunkles Geheimnis birgt.

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