Elsa Rieger LiebesWellen

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Inhaltsangabe zu „LiebesWellen“ von Elsa Rieger

Triest im Mai. Der Amerikaner Dennis trifft die Italienerin Undine und gerät in den Sog ihres dunklen Familiengeheimnisses. Zunächst fasziniert von ihrer unwirklichen Schönheit, dann berührt von dem Schmerz, den er ahnt, entwickelt sich Liebe. Sie ist eine Nixe, sagt sie. Sie zerschneidet sich die Brüste, singt in einer fremdartigen Sprache, leidet unter ‚Halluzinationen’, unverständlich für sie selbst, für ihn. Dennis, bisher ohne Lebenssinn, ist besessen von der Aufgabe, ihr beizustehen und wühlt in ihrer Vergangenheit. Undine beginnt ihm zuliebe in Hypnosesitzungen nach und nach die fehlenden Puzzleteile hervorzuholen. Alles fügt sich zusammen. Sie spaltete ihre Persönlichkeit als Überlebensstrategie auf. Nun ist sie erwacht. Stellt sich dem Leben. Kann die traumatische Erfahrung geheilt werden? Ist die Liebe stärker als der Schmerz? Lesen Sie selbst. (Quelle:'Flexibler Einband/14.10.2014')

Über eine bewegende Liebe und einer verletzten, schwer traumatisierten Seele.

— MaariSkog
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    LiebesWellen
    Haveny

    Haveny

    23. May 2014 um 23:51

    Inhalt: Der Amerikaner Dennis trifft eines Tages auf die Italienerin Undine, die ihn sofort durch ihr eigene, direkte Art in seinen Bann zieht. Sie kommen sich immer näher und langsam entspinnt sich ein Liebesbeziehung. Jedoch legt sich ein Schatten über die Beziehung, als Dennis bemerkt, dass Undine Probleme zu haben scheint. Denn sie ritzt sich die Brüste auf und redet davon, dass sie eine Nixe ist. Jedoch immer wenn, Dennis etwas in dieser Richtung ansprechen möchte, stößt er bei Undine auf pures Unverständnis. Schließlich beginnt sie eine Therapie bei Dennis bestem Kumpel. Dabei erfährt sie schreckliches und es stellt sich die Frage, ob ihre Liebe zu Dennis dies verkraften kann ...   Meine Meinung: Das Cover ist nicht schlecht gewählt, es ist zwar nicht besonders auffällig, jedoch schön arrangiert, sodass die Farben prima harmonieren. Auch dieses "schutzlose" Herz, das einfach so auf der Straße in einer Pfütze liegt, passt gut, da man dies so interpretieren könnte, dass dieses Herz für die Beziehung oder die Liebe der beiden steht, welche den Erlebnissen der Vergangenheit schutzlos ausgeliefert ist. Die Autorin schafft es mich durch kurze, aber prägnante Sätze in ihren Bann zu ziehen. Sie verzichtet auf Schachtelsätze und schafft es in kurzen und klaren Sätzen das Geschehen zu vermitteln. Der Schreibstil ist nicht besonders schmuckvoll, jedoch wäre ein "überladener" Schreibstil bei diesem Buch auch an der falschen Stelle. Denn dieses Buch will keine Szenerien in aller größter Ausführlichkeit beschreiben - Nein, es will die traurige Geschichte von Undine erzählen und dabei bedarf es keineswegs Schwärmereien. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir Undine ganz am Anfang dieses Buches überhaupt nicht sympathisch war. Ich kam einfach mit ihrer direkten Art nicht so wirklich klar und dachte mir: "Will sie Dennis jetzt nur  mal schnell verführen?" Anfangs war ich mir nämlich wirklich nicht sicher, ob ihre Gefühle für Dennis wahr sind oder sie dies alles vielleicht nur spielt. Im Laufe des Buches wurde die Beziehung zu Undine jedoch besser, wobei sie sich am Ende dann wieder verschlechterte, da Undine sich meiner Meinung nach schon auf dem Weg der Besserung befand und dann dieses plötzliche Ende des Buches. Einfach krass ... Dennis fand ich von Anfang an recht sympathisch, ich konnte mich in den meisten Fällen recht gut in ihn hineinversetzen und konnte seine Probleme auch verstehen, da der Umgang mit Undine sicher nicht immer leicht ist. Jedoch fand ich seine Wutausbrüche schon etwas überzogen, da ich diese dem Dennis, den man am Anfang des Buch kennengelernt hat, gar nicht zutrauen würde. Natürlich gibt es auch noch mehrere Nebencharaktere, die in diesem Buch eine kleinere oder etwas größere Rolle spielen, jedoch nicht besonders viel Tiefe besitzen. Die benötigen sie jedoch auch nicht, da sonst bloß das Augenmerk von Undine und Dennis auf jemand anderen proieziert werden würde. VORSICHT SPOILER: Das Buch befasst sich ja mit dem sexuellen Missbrauch eines kleinen Kindes. Und es ist einfach schrecklich zu sehen, wie dieses Kind sich Szenarien ausdenkt, um diese Missbrauchsakte vergessen und überdecken zu können. Man bekommt also mit, was ein solcher Missbrauch für Folgen haben kann, die für das Opfer auch im späteren Leben noch stark gespürt werden können.  Die Story konnte mich an sich fesseln, denn ich wollte einfach wissen was es denn nun mit Undines Vergangenheit auf sich hat. Und da man das Geheimnis immer nur Stück für Stück sehr langsam erfährt, wurde man fast dazu gezwungen, dieses Buch immer weiter zu lesen. Ich hatte recht schnell gewisse Vermutungen, die sich schließlich auch teils bestätigten andere Dinge hätte ich jedoch nie vermutet und so hielt dieses Buch auch Überraschungen für mich bereit, wie zum Beispiel das plötzliche Ende. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es für mich erst einmal ein Schock war, wie dieses Buch zu Ende gegangen ist, denn irgendwie hätte ich mir schon ein Happy End erwartet, obwohl dieses Ende dennoch recht gut passt. Dennoch war ich als bekennender Happy-End-Fan eben nicht so besonders begeistert von dem Ausgang der Geschichte.   Fazit: Ein Buch, das sich durche einen kurzen, prägnanten Satzbau auszeichnet, der auch ohne Spielereien auskommt. Außerdem konnte mich dieses Buch fesseln und auch die Charaktere waren genau richtige ausgestaltet. Allerdings hatte ich mit Undine am Anfang und am Ende manchmal so meine Probleme und auch Dennis Handeln war nicht 100%-ig nachvollziehbar. Das Ende war erschreckend, aber ich muss zugeben: Auch passend. Deshalb bekommt dieses Buch von mir 4 Sterne.

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  • Blick in die Seele

    LiebesWellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2014 um 11:33

    Inhalt: Dennis weiß nicht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Klar ist ihm nur, dass er nicht in die Firma seines Vaters eintreten will. Nach der Schule probierte er vieles aus, ohne eine Perspektive für sich zu finden. Mit Undine ändert sich das: Mal ist sie überdreht, mal in sich gekehrt, mal verliebt, mal abweisend. Dennis möchte ihr helfen. Er setzt alle Hebel in Bewegung, um hinter ihr Geheimnis zu kommen, übersieht jedoch, was sie beide dadurch verlieren könnten. Meinung: Der Roman hat mich von der ersten Zeile an in seinen Bann gezogen. Mit Dennis und Undine hat die Autorin zwei junge Menschen geschaffen, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden haben. Dennis sucht noch nach seinem Lebenssinn, weshalb er sich für keinen Beruf entscheiden kann. Undine blieb es durch ein Trauma aus der Kindheit verwehrt, zur erwachsenen Frau zu reifen. Dennis‘ Orientierungslosigkeit führt in die Geschichte ein und wird abgelöst von Undines psychischer Störung. Eine wesentliche Rolle an der Wirkung des Buches hat die Sprache, die aufs Äußerste reduziert ist. Jedes Wort steht genau dort, wo es hingehört. Es gibt nichts Unnötiges. Die Sätze wirken durch ihre Kürze und Schlichtheit. Sie sind präzise auf den Punkt gebracht. So transportiert die Autorin die Gefühle und Emotionen ihrer Protagonisten in entwaffnender Klarheit und lässt sie zugleich wie Kanonenschläge einschlagen. Unter den Figuren des Romans hat mich Undine besonders beeindruckt. Elsa Rieger hat mit wenigen Pinselstrichen eine psychisch schwer traumatisierte Frau gezeichnet. Ihre Qualen, ihre Versuche, ein normales Leben zu führen, und ihre Konsequenz aus dem Zusammentreffen mit der Vergangenheit haben mich tief berührt. Wertung: Dieses Buch hat mir ausgezeichnet gefallen: Eine dramatische Geschichte um eine schwer traumatisierte Frau, verbunden mit der Sinnsuche eines Mannes. Zwei Getriebene verlieben sich ineinander und versuchen, einander im Leben zu halten. Das ist berührende Literatur in geradezu minimalistischer Sprache. Die Story hat mich genau da abgeholt, wo ich stand, mich unterhalten und zum Schluss bewegt zurückgelassen. Sie hat ihre fünf Sterne verdient. Mein Fazit: Berührendes Seelenporträt zweier junger Menschen auf dem Weg zu sich selbst

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  • Auch ohne happy-end ein gelungener Liebesroman

    LiebesWellen
    BrigitteT

    BrigitteT

    26. August 2013 um 09:50

    Liebesroman - ohne Happy-End, Thema Missbrauch, sehr gut umgesetzt

  • Großartige Bearbeitung des Nixenmotivs

    LiebesWellen
    Ariela

    Ariela

    24. August 2013 um 12:27

    Undine, die geheimnisvolle Fremde, die plötzlich in Dennis Myers Leben hinein rauscht, erinnert mich sehr an die Nixe aus Friedrich de la Motte Fouqués Märchen “Undine” (auch wenn die intendierte Anspielung im Text auf Hans Christian Andersens “Die kleine Meerjungfrau” zielt). Die Märchen-Undine bei de la Motte Fouqué ist ein angenommenes Kind. Undine Botazzi wurde von Bruno und Mara Botazzi adoptiert. Gefunden wurde das offensichtlich ausgesetzte Kind an einem Badestrand. Zumindest ist das ihre Version der Geschichte. Ob von Undine zuverlässig erzählt wird, ist für den Leser nicht ganz entscheidbar. Undine spricht zwar auch davon, dass sie aus dem Meer gekommen sei, womit sie aber Dennis zum Besten zu halten scheint. Zu ihrem Adoptionshintergrund gibt es  keine alternative Version. Die junge Frau trägt glitzerndes Aquamarin, spielt selbst immer wieder auf das Nixenmotiv an und intertextuell wird auf das Meer verwiesen, auf Wellen und Liebe und ihren zerstörerischen Zusammenhang. Wie der Ritter Huldbrand von Ringstetten bei de la Motte Fouqué fühlt Dennis Myers sich von Anfang an zwiegespalten der Schönen gegenüber, angezogen einerseits, aber er fürchtet sich auch vor ihren unverständlichen Ausbrüchen, für die es bei Nixe und Mädchen ähnliche Gründe gibt: Es liegt an der Seele. Der Nixe fehlt die Seele. Die Seele des Mädchens Undine hat Schaden genommen, vielleicht ist sie auch zerstört: “Sie war innerlich gestorben”. Ob die Seele gerettet werden kann, wird zur entscheidenden Frage. Die zuvor seelenlose Nixe im Märchen erhält ihre Seele erst durch die Liebe des Ritters. Undines verletzte Seele kann vielleicht durch Dennis aufrichtige Liebe geheilt werden. Die Frage entscheidet sich zum Schluss an der Loyalität des Liebhabers. Die Märchennixe warnt ihren Ritter, ihr niemals seine Unterstützung zu entziehen, solange sie sich auf einem Gewässer befinden, weil die Verwandten in der Tiefe sonst Macht über sie gewinnen und die Wellen sie verschlucken werden. Undine Botazzi stellt mehrmals die Frage nach Liebe und Loyalität, fürchtet ohne Dennis Unterstützung unterzugehen und muss für sich entscheiden, ob seine Liebe und Loyalität ihr gegenüber zum Überleben groß genug ist oder nicht. Der entscheidende Schauplatz, an dem sich die Frage beantworten wird, ist im Märchen ein Schiff auf der Donau, in “LiebesWellen” ein Forschungsschiff auf dem offenen Meer. Undines Verzweiflung in “LiebesWellen” ist anderer Natur als im Fall der Märchennixe, aber abstrahiert geht es auch hier, wie im Märchen, um Eifersucht. Das Perfide an der Eifersucht in “LiebesWellen” ist, dass sie die Aufdeckung des an Undine begangenen Verbrechens lange verhindert. Vom Adoptivvater missbraucht, erkennt das Kind und auch die junge Frau die Schuld des Vaters nicht an, weil Undine im Gefühl der Eifersucht gefangen ist. Bruno Botazzi missbraucht zugleich zur Adoptivtochter die beste Freundin Undines und erschafft ein perverses System der emotionalen Abhängigkeit. In seinem Verbrechen wendet er sich der kleinen Carla zu und von seiner Tochter ab, wodurch das Kind sich nicht als gerettet, sondern als abgelehnt empfindet. Das Gefühl der Ablehnung blockiert Undine ihr ganzes Leben lang und könnte ihr zum Schluss zum Verhängnis werden, als es, wie im Märchen, der Zorn des Liebenden ist, der Undine trifft und in ihr die bekannten Gefühlsmuster wach ruft. “LiebesWellen” ist ein fesselnder Roman. Die aufgeworfene Frage ist höchst relevant und doch versinkt der Leser nicht in Dunkelheit. Die Sprache ist leicht, elliptisch das Erzählen, nichts verliert sich in Kleinteiligkeit und Detailverliebtheit. Der erzählerische Pinselstrich ist großzügig und luftig. Die Figurenmotivationen und ihre inneren Konflikte werden sehr verständlich. Für Dennis wird die Belastung unerträglich, die Kraftanstrengung, die er für eine beinahe Fremde aufbringen will, zu groß. Die Liebe hat noch keine Stabilität, keine Grundlage, steht erst ganz am Anfang, als der junge Mann sich für den Versuch entscheidet, sich für Undine einzusetzen, um ihr zu helfen und sich dann noch von ihr betrogen fühlt. Undine dagegen fällt immer wieder zurück in alte Muster, kämpft verzweifelt um die Wahrheit und kann sich aus den Fängen Carlas und Brunos, die beide ein Unterdrückungs- und Abhängigkeitssystem inszenieren, um Undine an sich zu binden, nicht befreien. Dass Carla allerdings als weitere Täterin hingestellt wird, mag an der Perspektivenwahl liegen, die bis auf einmal zwischen Dennis und Undine wechselt, könnte auf der Handlungsebene aber auch irritierend wirken. Carla ist genauso Opfer wie Undine und wenn Undine ihrer Freundin sagt, sie müsse sich selbst um Hilfe bemühen, ließ diese Kaltblütigkeit mich als Leserin aufschrecken, denn immerhin handelt die gelesene Geschichte davon, dass Undine Hilfe von außen bekommt, dass jemand sich ihrer annimmt und seine Kraft – und die eines befreundeten Traumatologen – aufbringt, Undine zu retten. Carla aber, die sich im Grunde an Undine klammert, wird sich selbst überlassen. Der Erzählstrang endet etwas unvermittelt. Warum die Hilfe, die Undine angetragen wird, auf zwei Männer aufgeteilt wird, Dennis, den joblosen Liebhaber und Ahmad, Dennis Freund und Traumatologe, hat mir in seiner Funktion nicht ganz eingeleuchtet. Auch diese erzählerische Entscheidung hängt mir ein wenig in der Luft, ebenso, weshalb Dennis für eine Weile kalt gestellt wird. Gestört haben mich die sehr gegenständlichen Kapitelüberschriften, die mehr für ein Jugendbuch statt für einen Erwachsenenroman angemessen scheinen. Insgesamt aber ist “Liebeswellen” ein sehr lesenswerter Roman mit nur kleinen Abstrichen, die nicht besonders ins Gewicht fallen. Besonders sprachlich ragt er für mein Empfinden heraus. Die Originalrezension wurde für den Blog Autorenfreiheit. Die Seite für unabhängige Literatur erstellt www.autorenfreiheit.de

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  • Rezension zu "LiebesWellen" von Elsa Rieger

    LiebesWellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2012 um 21:33

    Elsa Rieger schafft es bereits von der ersten Seite an, den Leser zu fesseln und ihr klarer Schreibstil mit den kurzen Sätzen trägt sicher dazu bei. Unbedingt möchte man erfahren, wie die Geschichte um Undine, Dennis, Carla und Ahmad weitergeht. Nach und nach erfährt man mehr Details eines dunkles Familiengeheimnisses; immer weiter geht es zurück in die Vergangenheit. Der Leser ahnt Schreckliches; und ist am Ende doch erschüttert. 'LiebesWellen' ist auch eine Liebesgeschichte, aber in erster Linie einfach die furchtbare Geschichte eines durch eine schreckliche Begebenheit zerstörten, jungen Lebens. Fazit: Hervorragend geschriebene, erschütternde Geschichte um ein lange zurückliegendes Familiengeheimnis. Ganz klare Leseempfehlung.

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