Elsa Watson Hundekuchen zum Frühstück: Roman

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Inhaltsangabe zu „Hundekuchen zum Frühstück: Roman“ von Elsa Watson

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  • Rezension zu "Hundekuchen zum Frühstück: Roman" von Elsa Watson

    Hundekuchen zum Frühstück: Roman

    WildRose

    11. March 2013 um 17:18

    "Hundekuchen zum Frühstück" ist ein sehr süßer Roman, der die Frage behandelt, was denn eigentlich passiert, wenn ein Hund und ein Mensch sich plötzlich im Körper des jeweils anderen wiederfinden... Humorvoll, flott und lebhaft erzählt Autorin Elsa Watson von einer vier- und einer zweibeinigen Heldin, die gemeinsam allerlei Chaos anrichten, schließlich aber auch wertvolle Lektionen lernen. Schade nur, dass das Buch nicht noch ein wenig länger war, denn wieder Abschied von Zoe und Jessica zu nehmen, wird keinem Hundefreund leicht fallen.

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  • Rezension zu "Hundekuchen zum Frühstück: Roman" von Elsa Watson

    Hundekuchen zum Frühstück: Roman

    SaryStyle

    21. February 2013 um 18:41

    mein a b s o l u t e s lieblingsbuch!!!!!:-)))) <3 vom anfang bis zum schluss spannend, herzerwärmend, lustig, liebenswert, und 100% NICHT fad! ..einfach nur lesenswert!

  • Rezension zu "Hundekuchen zum Frühstück: Roman" von Elsa Watson

    Hundekuchen zum Frühstück: Roman

    Malibu

    01. February 2013 um 14:21

    Was geht eigentlich in einem Hund vor? Und wieso haben so viele Menschen Angst vor einem Hund, was auf andere wirken könnte, als würde man Hunde verabscheuen? In Elsa Watsons Roman wird die Protagonistin als Hundehasserin verrufen, dabei hat sie nur Angst vor Ihnen – und dann passiert auch noch etwas ganz Unmögliches... Jessica und Kerrie führen ein Café in Madrona. Es lief eigentlich ganz gut – bis Jessica eine Misere passierte und sie seitdem als Hundehasserin verrufen ist. Zudem ist sie ausgerechnet in den Lieblingstierarzt Max aus der Stadt verschossen – was er wohl von ihr denkt? Bestimmt weiß er doch davon. Da kommt ihr ein streunender Hund gerade recht, sie rettet die Hündin Zoe und meiselt sich schon so einen Stein im Brett beim Tierarzt. Doch dann geschieht etwas völlig Unvorhergesehenes – Zoe und Jessica werden beide vom Blitz getroffen und tauschen ihren Körper. Jessica ist nun ein Hund und Zoe ein Mensch.... Na das kann ja heiter werden – denkt sich der Leser. Jessica müsste eigentlich ganz viel vorbereiten für das Wuffstock-Festival in Madrona, die Stadt wimmelt nur von Hundenarren. Und ausgerechnet hier ist sie als Hundehasserin verrufen, was sich auch auf den Umsatz ihres Cafés auswirkt. Die Personen sind bildlich beschrieben, man hat sie sofort vor Augen. Die Autorin beschert dem Leser gloriareiches Kopfkino, als hätte man eine Komödie vor Augen. Dem Leser kann es gar nicht anders gehen, als sehr oft vor sich hinzukichern. Als Jessica und Zoe den Körper tauschen, denkt man erst einmal „oh nein!“. Die zwei sind aber ein Dreamtam und kommen eigentlich ganz gut klar im Körper des jeweils anderen – wäre da nicht die Familie, die Zoe vermissen würde und wäre da nicht Max, der von Jessica schwärmt. Ausgerechnet bei ihr selbst, als sie in Hundeform vor ihm sitzt, das kann er ja nicht wissen. Vor allem scheint er ein guter Mann zu sein, mit beiden Beinen standhaft im Leben und man stellt ihn sich gleich als supertoller Hecht vor, den man unbedingt haben möchte – nicht nur Jessica! Dann gibt es da noch die Leutchen aus dem Café. Kerrie ist eine aufgeweckte, treuherzige Freundin Jessicas, die beste um es so auszudrücken. Sie und Jessica sind die Besitzerinnen des Cafés sowie beste Freundinnen. Als es mit dem Café aber bergab geht, kommt die eine oder andere Meinungsverschiedenheit auf. Trotzdem lieben die zwei sich, wie beste Freundinnen sich nur lieben können. Lustig wird es, als Jessica eigentlich einen neuen Koch organisieren müsste, den Stand auf dem Festival bewachen, Flyer verteilen und eine Rede halten. Doch weit gefehlt – denn sie steckt ja auf einmal im Hundekörper! Mehr wird hierzu nun auch gar nicht verraten, es ist auf jeden Fall eine witzige Angelegenheit und man staunt nicht schlecht über die Vierbeiner und ihr gescheites Denken. Die Autorin bringt es genau auf den Punkt, die Menschen wissen eigentlich nicht genau, was in einem Hund vorgeht. Und umgekehrt verhält es sich eigentlich genauso – doch merken die Hunde ja was die Menschen fühlen scheinbar. Mit witzigen Phrasen beschreibt sie den ganzen Hergang, wie Jessica und Zoe sich in den jeweiligen anderen Körpern fühlen und was sie daraus machen. Leicht haben sie es bestimmt nicht, aber jede macht wohl das Beste daraus. Der Schreibstil lässt einen zügig vorankommen und die Sprache ist leicht gehalten, locker flockig lässt die Autorin den Leser durch das Buch gleiten. Man merkt gar nicht, wie schnell man eigentlich liest und dass es gleich schon zu Ende ist. Mit viel Witz lässt die Autorin auch kleine Lebensweisheiten zwischen Mensch und Hund durchblicken – welche einem auf dem Weg mitgegeben werden, um darüber nachzudenken. Tut man dies, merkt man, dass hier durchaus Wahrheit drin steckt. Auch einige kleine Tränchen kullern bei diesem Roman, aus Mitgefühl für die Charaktere kann das schon gut passieren. Man wird bis zum Ende durch die unzähligen Situationen bei Jessica und Zoe geleitet, man lacht und weint mit ihnen und fiebert bis zum bitteren Ende mit. Für alle Hundeliebhaber/innen und solche, die es noch werden – ein absolutes MUSS! Eine schräge Komödie über das Denken und Handeln der Menschen und Hunde, welche einem auch noch nahe legt, sich etwas mehr Gedanken zu machen, wie ein Hund sich unter uns Menschen fühlt!

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