Elschner Géraldine , Antoine Guilloppé Wie ein Wolf

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Inhaltsangabe zu „Wie ein Wolf“ von Elschner Géraldine

Ein Hund führt ein armseliges Leben, erst angebunden in einem Hinterhof landet er schließlich im Tierheim. Doch niemand möchte ihn mitnehmen. Die Menschen fürchten ihn, denn er sieht aus wie ein Wolf und benimmt sich manchmal auch so. Eines Tages aber kommt ein Schäfer in das Tierheim. Er erkennt in dem Hund das, was er eigentlich ist: Ein guter Hund! Die Illustrationen von Antoine Guilloppé spielen mit Licht und Schatten und der Perspektive des Betrachters. Sie begleiten die bewegende Geschichte mit einer eindringlichen Bildsprache bis zu ihrem guten Ende.

Ein sehr schönes, außergewöhnlich designtes Bilderbuch, dass durch seine schwarz-weiß Gestaltung so aussagekräftig wird!

— Maggi
Maggi

Das Leben eines Tieres auf schwarz und weiß, sowie wenige eindringliche Worte reduziert ... eindringliches Bilderbuch!

— Jungenmama
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  • Ein berührendes Bilderbuch

    Wie ein Wolf
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    01. June 2015 um 13:17

    Ein Hund ist die zunächst sehr traurige Hauptfigur in diesem beeindruckenden Bilderbuch, dessen Illustrationen von Antoine Guilloppe auf faszinierende Weise mit den Farben Weiß und Schwarz, mit Licht und Schatten spielen und immer wieder die Perspektive des Betrachters herausfordern. Der Hund führt ein miserables Leben in einem elenden Hinterhof, wo er angebunden ist und sein Leid hinausheult. Die Anwohner vergleichen ihn mit einem Wolf, weil er so aussieht und sich auch oft so benimmt. Sie haben Angst vor ihm. Nicht nur deshalb kommt  er irgendwann in ein Tierheim. Niemand will ihn von dort mitnehmen wegen seiner Wolfsart. Als aber ein Schäfer eines Tages kommt, erkennt er die Qualitäten des Hundes sofort und nimmt ihn mit auf seinen Weiden zu seinen Schafen Und der Hund, der seine eigene Geschichte selbst erzählt, sagt am Ende: Endlich bin ich das geworden, was ich schon immer war: ein guter Hund. Ein berührendes Bilderbuch, das zu Gesprächen darüber einlädt, ob es das, was der Hund erlebt, auch bei Menschenkindern gibt.

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