Else H. Minarik

 4.5 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Der Kleine Bär, Ein Kuss für den Kleinen Bären und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Else H. Minarik

Else H. MinarikDer Kleine Bär
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Der Kleine Bär
Der Kleine Bär
 (9)
Erschienen am 01.01.1990
Else H. MinarikEin Kuss für den Kleinen Bären
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Ein Kuss für den Kleinen Bären
Ein Kuss für den Kleinen Bären
 (2)
Erschienen am 01.01.1990
Else H. MinarikVater Bär kommt heim
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Vater Bär kommt heim
Vater Bär kommt heim
 (1)
Erschienen am 01.01.1990
Else H. MinarikDer Kleine Bär auf Besuch
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Der Kleine Bär auf Besuch
Der Kleine Bär auf Besuch
 (0)
Erschienen am 01.01.1990
Else H. MinarikKein Zank - kein Streit
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Kein Zank - kein Streit
Kein Zank - kein Streit
 (0)
Erschienen am 01.11.1990
Else H. MinarikKein Zank - kein Streit, Schreibschrift
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Kein Zank - kein Streit, Schreibschrift
Kein Zank - kein Streit, Schreibschrift
 (0)
Erschienen am 01.11.1990
Else H. MinarikDer kleine Bär. Ein Kuss für den kleinen Bären, 1 Cassette
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Der kleine Bär. Ein Kuss für den kleinen Bären, 1 Cassette

Neue Rezensionen zu Else H. Minarik

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Rezension zu "Der Kleine Bär" von Else H. Minarik

“Der kleine Bär” von Else Holmelund Minarik (2013)
neenchenvor 2 Monaten

In den 50er Jahren entstanden mehrere Buchreihen für Erstleser. Dr. Seuss startete mit “The Cat in the Hat” 1957 seine beliebte Kinderbuchreihe, welche Bücher, wie “Yertle the Turtle and Other Stories” (1958) und “How the Grinch stole Christmas!” (1956) hervorbrachte. Im gleichen Jahr entstand auch das erste von sechs Büchern über den kleinen Bären der Autorin Else Holmelund Minarik. So berichten vier Geschichten in dem Buch “Der kleine Bär” (OT: “Little Bear”) von dessen Abenteuern.

Der kleine Bär hat immer was zu tun. Dabei passiert es schon mal, dass er mit einem Astronautenhelm zum Mond fliegt, friert, wenn er draußen spielt und eine Geburtstagssuppe für seine Gäste kocht. Glücklicherweise ist da auch noch Mutter Bär, die ihn bei allem unterstützt.

Mit diesem Kinderbuch von 1957 startete die amerikanische Autorin Else Holmelund Minarik (1920-2012) eine Erstlesereihe, die über den englischsprachigen Raum hinaus bekannt wurde und so auch ins Deutsche übersetzt wurde. Vor ein paar Jahren erschien die Reihe neu aufgelegt mit einer stimmigen Übersetzung von Erdmut Gross, welche mehr das Herz der Originalreihe einfängt. Die Reihe besteht aus sechs Büchern (darunter auch “Ein Kuss für den kleinen Bären” LINK (1968)), wobei das letzte Buch (“Der kleine Bär und Marco Polo”) erst 2010 und mit einer anderen Illustratorin erschienen ist. Bei den ersten fünf Büchern übernahm der Autor von “Wo die wilden Kerle wohnen” – Maurice Sendak (1928-2012) die Ausgestaltung der Illustrationen. Obwohl die Geschichte es nicht nahelegt, denn ihr Inhalt besitzt eine gewisse Zeitlosigkeit, versetzt der Zeichner die Bären in eine vergangene, antiquierte Zeit. Doch die Zeichnungen sind trotzdem entzückend. Vor allem die Mimik des kleinen Bären und die fantasievollen Details tragen viel zum Charme der Geschichten bei. Diese sind einfach gehalten, aber nie langweilig. Mit nur wenigen Worten und Wiederholungen laden sie Erstleser ein, erfreuen aber auch zuhörende Kinder. Denn die Geschichten sind voller Überraschungen und regen wunderbar die Vorstellungskraft der Kleinen an. Zudem kann man das Buch durch seine Geschichtenstruktur gut in einzelne Lese-Etappen unterteilen.

Fazit: Das bereits 1957 erschienene Kinderbuch “Der kleine Bär” der Autorin Else Holmelund Minarik besticht durch seine kreativen Geschichten, seinen einfachen Stil, der zum Selberlesen einlädt und den entzückenden Illustrationen von Maurice Sendak. Das macht das Buch zu einem Klassiker, das damals wie heute Kinder entzücken kann.

Doreen Matthei - testkammer.com

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Rezension zu "Ein Kuss für den Kleinen Bären" von Else H. Minarik

“Ein Kuss für den kleinen Bären” von Else Holmelund Minarik (1968)
neenchenvor 4 Monaten

Das bereits 1968 erschienene Kinderbuch “Ein Kuss für den kleinen Bären” gehört zu einer Kinderbuch-Reihe über den kleinen Bären der Autorin Else Homelund Minarik. Diese wurde nun wieder neu aufgelegt, um es der nächste Generation von Erstlesern näherzubringen.

Der kleine Bär hat ein Bild gemalt. Dieses schenkt er seiner Großmutter. Diese freut sich sehr und gibt dem Boten, der Henne, einen Kuss dafür. Dieser Kuss wandert von Tier zu Tier um schlussendlich beim kleinen Bären anzukommen.

Die 1920 in Dänemark geborene und schon mit vier Jahr nach Amerika emigrierte Kinderbuchautorin Else Homelund Minarik (gest. 2012) schuf die Reihe, rund um den kleinen Bären als explizite Erstlesebuchreihe in den Jahren 1957 bis 1968. In diesem Buch erzählt sie auf amüsante Weise und ohne wirklich wichtige Botschaft, wie ein Präsent seinen Besitzer erreicht. Mit vielen sprachlichen Wiederholungen lädt das Buch zum selber lesen ein und eignet sich wunderbar als Anfangslektüre. Abgerundet wird das Ganze von den entzückenden Illustrationen des bekannten Kinderbuchautors Maurice Sendak (1928-2012), welcher u.a. den Klassiker “Wo die wilden Kerle wohnen” schrieb. Er schuf naturgetreue Tieraufnahmen, welche, mit menschlichen Attributen versehen, die Leser begeistern können. Die handwerklich gut gezeichneten Bilder sind stimmig zur Geschichte gemalt und runden das Buch ab. Zusammen ergeben Geschichte und Illustrationen eine stimmige Symbiose und laden zum Selberlesen ein. Aber auch als Vorlesebuch für jüngere Leser, die schon Freude beim Entdecken von nicht allzu kindlichen Zeichnungen haben, ist das Kinderbuch “Ein Kuss für den kleinen Bären” allemal geeignet. So bereitet die neu aufgelegte Buchreihe Freude und bietet wiederholten Lesespaß.

Doreen Matthei - testkammer.com

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