Elsie Johansson Licht im Winter

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Inhaltsangabe zu „Licht im Winter“ von Elsie Johansson

Jedesmal wenn Dora aus Stockholm zu Besuch kommt, ins kleine rotgetünchte Haus ihrer Kindheit, umgeben von sanften Hügeln voller Wacholder, ist es ein besonderer Tag. Dann bringt sie nämlich lauter Geschenke mit: Zucker und Bonbons oder Kaffee in gemusterten Blechdosen. Auch Nancy, die jüngste Tochter der Familie, bewundert und beneidet ihre Schwester - schließlich hat sie es geschafft, das Leben voller Entbehrungen hinter sich zu lassen und in die Großstadt zu ziehen. Und doch spürt die stille Nancy, dass Dora ihnen allen etwas verheimlicht: Was bedeutet zum Beispiel der geheimnisvolle braune Koffer, den sie eines Tages mitschleppt? Und warum weint sie manchmal so unvermittelt? Und dann, an einem lauen Herbsttag, als Nancy gerade von der Schule nach Hause kommt, passiert es: ein Anruf aus Stockholm. Dora ist krank, sehr krank. Schließlich kommt die tragische Wahrheit ans Licht.

Voller Poesie war es leider nicht geschrieben, aber es erinnerte mich besonders an die 70er Jahre.

— Perle

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  • Elsie Johansson - Licht im Winter (Roman)

    Licht im Winter

    Perle

    28. May 2016 um 18:42

    Klappentext:Ein schwedisches FamiliengeheimnisVoller Poesie schildert Elsie Johansson das Leben einer einfachen Familie in der schwedischen Proviunz der dreißiger Jahre. Nancy und ihre beiden Schwestern Betty und Dora träumen von einem besseren Leben, von schönen Kleidern und von der großen, romantischen Liebe. Für Dora scheint der Wunsch endlich in Erfüllung gegangen zu sein. Doch der Schein trügt ..."Was für eine ausgezeichnete Erzählerin!" (Syssvenka Dagbladet)Eigene Meinung:Dieses Buch entdeckte ich letzte Woche Freitag in der Stadtbüchereiu. Ich suchte einen Familien-Roman, las die erste Seite und nahm ihn kurzentschlossen mit, weil ich dachte, es wäre die richtige Lektüre die ich gerade suchte. Der Anfang gefiel mir auch ganz gut, die Zeilen hörten sich spannend an. Auch das mit der "Regel" fand ich "lustig" und ausgefallen geschrieben, so was liest man selten, so offen. Leider wurde ich nicht so ganz warm mit den Protagonisten, nur mit Nancy, der Hauptprotagonistin, die so einiges mit mir gemeinsam hatte. Unter anderem nämlich die Poesie bzw. Gedichte, die ich ja selber schrieb und gerne las und auch schon im Radio präsentierte oder in Zeitschriften und Bücher veröffentlich wurden.Es war zwar leider nicht voller Poesie geschrieben, obwohl sie zwei-drei kleine Vierzeiler zum Besten gab, die mir auch zusagten, aber der Schreibstil war nicht ganz mewin Geschmack. Ich musste trotzdem an die 70er Jahre bei uns dahrim denken, so einiges was sie aus den dreißiger Jagren erzählte, kannte ich von damals noch. Von den Großeltern, wir lbten teilweise auch so und das Geld war knapp, es gab noch nicht so alles an Lebensmitteln wie heute, und besonders im Dorf musste man viel selber machen, wie Marmelade, Honig, Schnaps, Kaninchen schlachten, Kartoffelernte, Erdbeeren, Obst und Kräuter, Bohnen und vieles mehr machte Großmutter selber ein und Opa stand stunden und tagelang im Garten und mähte das Gras zu Heu und kletterte mit der Leiter auf >Bäume und pflückte Kirschen, Äpfel und Pflaumen, usw. Die Autorin Elsie Johansson, ist 1931 in Vendel bei Uppsala und wuchs in einer Arbeiterfamilie auf. Sie war jahrelang Postbeamtin, bevor sie den Traum der Schriftstellerin wahr werden ließ. Dies war ihr erster Roman, der in Schweden ein Riesenerfolg wurde.Vergebe hierfür gut und gerne - 3 liebgemeinte Sterne!

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  • Rezension zu "Licht im Winter" von Elsie Johansson

    Licht im Winter

    Esaia

    07. February 2011 um 01:41

    hmmm ... irgendwie hatte ich schon ein wenig mehr erwartet. Ich fand das Buch ja nicht wirklich schlecht, aber um es wirklich richtig gut zu finden, braucht es schon ein weniger mehr als eine langsam vor sich herplaetschernde Geschichte. Ich habe auf versucht eine Bindung zu den Charktaeren aufzubauen, aber bis auf Nancy - die Protagonistin, ist mir es bei keinem anderen Charaktaer gelungen. In der Kurzbeschreibung dreht sich alles um den geheimnisvollen Koffer, dessen Geschichte dann im Buch allerdings schon innerhalb der ersten 20 Seiten abgehandelt wird. Auch irgendwie komisch ... Natuerlich gibt es dann aber auch noch Dinge, die mir gut gefallen haben, wie zum Beispiel die Beschreibungen des aermlichen Lebens der Familie in Schweden oder wie die Alltagssprache, die die Familie verwendete ins Buch mit einfloss - der wurde dann z.B. aus Charlie "Scharlie" usw ... Also auf irgendeine Weise hat mir das Buch also doch gefallen, auch wenn ich etwas mehr erwartet hatte. Den Folgeband, der schon bei mir im Regal steht werde ich auf jeden Fall lesen. geschrieben am 24.08.2009

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