Elvira Zeißler Feenkind - Der See des Abschieds

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Inhaltsangabe zu „Feenkind - Der See des Abschieds“ von Elvira Zeißler

Dhalia, eine junge Fürstentochter, wächst in dem Glauben an eine alte Prophezeiung auf – ihr scheint es bestimmt zu sein, eines Tages ihr Land von der Unterdrückung durch den Herrscher zu befreien. Doch an ihrem 18. Geburtstag erkennt sie ihren Irrtum. Auf der Suche nach Antworten macht sie sich auf, das sagenumwobene Volk der Alten Feen zu finden. Auf diesem Weg, der nicht für sie bestimmt war, lauern viele Gefahren, denn schon bald wird sie von den gefürchteten Dunkelfeen des Herrschers gejagt… Abenteuer, Romantik und Magie mit einer faszinierenden jungen Heldin! Den aktuellen Trailer zum Buch finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L1BqirPOPLw

Teilweise ziemlich langatmig, trotzdem guter Schreibstil, tolle Fantasywelt

— Mayylinn
Mayylinn

Wirklich schönes Fantasy-Jugendbuch! Sehr empfehlenswert!

— Yvetta
Yvetta

eine wundervolle Geschichte, sehr lesenswert

— Calypso90
Calypso90

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  • Feenkind - See des Abschieds

    Feenkind - Der See des Abschieds
    Mayylinn

    Mayylinn

    13. May 2016 um 18:31

    Inhalt: Dhalia ist eine junge Fürstentochter, die in dem Glauben aufwächst, dass sich an ihrem 18. Geburtstag ihr Schicksal enthüllen wird. Doch Dhalia muss erkennen, dass sie nicht die ist für sie sie sich hält und ihr bisheriges Leben eine Lüge ist. Um Antworten zu finden, betritt Dhalia einen Weg, der nicht der ihre ist und sie in den Fokus der Dunkelfeen rückt. Auf ihrer Reise begegnet sie dem jungen Schatzsucher Chris, der ihr seine Hilfe anbietet - natürlich gegegn Gold! Dhalia willigt ein, doch kann sie Chris wirklich trauen? Und wird sie den Weg gehen könneb, auch wenn er nicht ihr Schicksal ist? Meine Meinung: Ich hab bereits "Edingaard" von Frau Zeisler gelesen, von dem ich vollkommen begeistert war. Daher habe ich nicht lange gezögert, mir auch Feenkind auf meinen Kindle zu laden. Enthusiatisch begann ich zu lesen und war von der Welt, die die Autorin erschaffen hat, wieder überwältigt. Allerdings schien es leider so, dass Faru Zeisler bereits nach wenigen Kapiteln die Luft ausgegangen ist. Das Buch wurde immer zäher, es geschah wenig oder garnichts und auch die netten Charaktere konnten irgendwann nicht mehr darüber hinweg täuschen, dass die Handlung überhaupt nicht von der Stelle kam. Da dies bis zum Ende so blieb, kann ich kau, mehr zu diesem Buch sagen. Vielleicht probiere ich es in ein paar Wochen doch noch mit Band 2, doch im Moment bin ich nur froh, dass ich mich endlich durchgekämpft habe....

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  • Feenkind - der See des Abschieds

    Feenkind - Der See des Abschieds
    SanNit

    SanNit

    13. April 2016 um 20:34

    Man wird langsam in die Geschichte eingeführt.
    Das Tempo steigt dann stetig an.
    Schöne Story.
    Viel Charme und auch Witz, lockert die doch manchmal dunkle Atmosphäre auf.

  • Voller Magie

    Feenkind - Der See des Abschieds
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    10. September 2015 um 17:35

    "Feenkind" ist ein wundervoller Roman über eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Herkunft und ihrer Bestimmung. Prinzessin Dhalia findet an Ihrem 18. Geburtstag heraus, dass Sie als Baby vertauscht wurde, verlässt danach überstürzt ihr geliebtes Elternhaus und begibt sich auf die lange und gefahrvolle Suche nach drei magischen Feenorten, die ihr Schicksal bestimmen. Anfangs noch etwas zu märchenhaft erzählt, kommt "Feenkind" aber spätestens mit dem Auftauchen des sympathischen Schatzjägers Chris in Fahrt. Chris wird ihr treuer Wegbegleiter und gemeinsam müssen sie nicht nur vor der rätselhaften Dunkelfee Eliza flüchten. "Feenkind" ist einfach magisch - vielschichtige Charaktere, fantasievolle Schauplätze und eine packende Handlung haben mich in den Bann gezogen, sodass ich mich kaum vom Buch trennen konnte. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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  • Feenkind

    Feenkind - Der See des Abschieds
    Marie1990

    Marie1990

    21. July 2013 um 12:19

    Dhalia, eine junge Fürstentochter, wächst in dem Glauben an eine alte Prophezeiung auf - ihr scheint es bestimmt zu sein, eines Tages ihr Land von der Unterdrückung durch den Herrscher zu befreien. Doch an ihrem 18. Geburtstag erkennt sie ihren Irrtum. Auf der Suche nach Antworten macht sie sich auf, das sagenumwobene Volk der Alten Feen zu finden. Auf diesem Weg, der nicht für sie bestimmt war, lauern viele Gefahren, denn schon bald wird sie von den gefürchteten Dunkelfeen des Herrschers gejagt... "Der See des Abschieds" ist der erste Teil der "Feenkind"- Reihe von Elvira Zeißler. Dieser Auftakt zur "Feenkind"-Reihe behandelt das Thema der Feen auf eine sehr schöne Weise, denn die typischen Klischees werden hierbei nicht bedient, sondern es wird eine eigene Welt drumherum gestaltet mit ihren eigenen Feen, die uns gar nicht mal so unähnlich sind. "Der See des Abschieds" liest sich ab der ersten Seite sehr flüssig und kurzweilig. Die Autorin schreitet in einem stetigen Tempo voran, das weder zu schnell, noch zu langsam ist, sondern die Begebenheiten angemessen zu würdigen weiß. Auch benötigt dieser Roman keine überbordenden Spannungselemente, um den Leser bei der Stange zu halten, denn durch konstante und relativ gleichmäßige Spannung entsteht ein angenehmer Lesesog, dem man nur allzu gerne folgt. Elvira Zeißler hat mit diesem ersten Band eine äußerst komplexe und detailreiche Welt erschaffen, die sich durch viel Feinsinn auszeichnet und die Liebe der Autorin zu ihrem Roman erkennen lässt. Ereignisse werden nicht etwas nacheinander abgerissen, um einen Plot zu erschaffen, nein, es ist klar erkennbar, dass Elvira Zeißler sich Gedanken über den Verlauf gemacht hat, um ihn später mit viel Wärme zu Papier zu bringen. Neben dieser warmen Atmosphäre, verspürt man auch die Magie auf nahezu jeder Seite, auch wenn diese nicht immer klar erkennbar ist und sich manchmal lediglich in Form von Worten äußert. Doch auch diese Magie der Worte übt einen wunderbaren Reiz auf den Leser aus und weiß ihn zu bezaubern. Auch die Charaktere sind klar umrissen und dreidimensional gestaltet. Die Neckereien der beiden Hauptprotagonisten verfolgt man nur allzu gerne, denn unter der Oberfläche brodeln die Gefühle, die beide sich nicht einzugestehen bereit sind, was die Wärme der Atmosphäre nur noch zusätzlich verstärkt. Lediglich ein kleines Fitzelchen, das ich nicht klar benennen kann, da es einfach ein spezielles Gefühl ist, hat mir zur vollen Punktzahl gefehlt. Allerdings steckt in diesem Roman so viel an Potential, das ich mir sicher bin, dass die Autorin das in ihrer Fortsetzung auf jeden Fall erreichen wird und mich mit diesem dann vollends zu überzeugen werden weiß. Schon allein der fiese Cliffhanger am Ende lässt den Leser nach dieser Fortsetzung gieren, um Fragen geklärt zu bekommen und noch tiefer in diese magische Welt einzutauchen.

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  • Rezension "Feenkind: Der See des Abschieds"

    Feenkind - Der See des Abschieds
    RoteZora

    RoteZora

    14. July 2013 um 23:18

    Bei Dhalias Geburt wird ihr prophezeit, dass sie eines Tages ihr Reich von dem grausamen Herrscher befreien wird. Doch an ihrem 18. Geburtstag geschieht nichts und Dhalia wird klar, dass es nicht ihre Bestimmung ist. Sie macht sich auf die Suche, als einzigen Anhaltspunkt dient ihr ein altes Feenamulet. Doch die alten Feen haben sich vor langer Zeit von dieser Welt zurück gezogen und jeder der sie sucht droht große Gefahr… Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich etwas Probleme mit diesem Buch! Dhalia ist für mich ein schwieriger Charakter. Sehr eigensinnig, mutig und stark. Ganz anders als ich! Im Laufe der Geschichte trifft sie auf Chris, einen Kleinkriminellen! Chris war mir von Anfang an sympathisch. Er ist so witzig und lässt bei Dhalia einfach nicht locker. Auch wenn sie ihm an einen Baum fesseln muss! Ich muss sagen, ich habe mich ein bisschen verliebt. Hoffentlich schnappt Dhalia ihn mir nicht weg! Ein Aspekt, der mich zu nächst verwundert hat, aber den ich dann doch als angenehme Abwechslung empfunden habe ist, dass Chris um einiges älter ist als Dhalia. Da in meinen sonstigen Büchern die Protagonisten meist gleich alt sind, sehr erfrischend. Die Welt in der die Beiden leben ist detailreich beschrieben. Ich habe mich trotz der leicht Diktatorisch angehauchten Regierung, heimisch und wohl gefühlt! Man fühlt ja mit seinen Figuren mit und hofft, dass das Gute am Ende siegt! Die Charaktere  sind toll ausgearbeitet und stimmig. Was soll ich sagen? Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und empfehle den Roman Lesern, die einen starken weiblichen Hautcharakter mögen und auch nicht vor Cliffhangern zurück schrecken. Zur Beruhigung: Der 2. Teil ist bereits erschienen!

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  • Auch dieses Fantasy-Buch empfehle ich gerne weiter.

    Feenkind - Der See des Abschieds
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    11. June 2013 um 20:16

    Inhalt: Kurz nach ihrer Geburt wird Dhalias Eltern prophezeit, dass ihre Tochter in 18 Jahren auserwählt sein wird der Welt eine entscheidende Wendung zu geben. Ihr ganzes Leben ist geprägt von dieser Prophezeiung. Ihr Vater versucht sie gut darauf vorzubereiten, sie lernt reiten, kämpfen, jagen und einiges mehr. Doch als der lang ersehnte Tag da ist passiert gar nichts. Und dann erfährt Dhalia etwas, das ihr ganzes bisheriges Dasein in Frage stellt. Zutiefst erschüttert macht sie sich auf den Weg, mehr darüber herauszufinden. Dazu muss sie jedoch das Land der alten Feen finden. Dabei löst sie so einige Reaktionen aus, von denen sie selbst nichts ahnt. Und dann trifft sie auf Chris. Chris ist ein Schatzjäger – er sucht die Schätze der alten Feen, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Dhalia traut Chris keine Sekunde. Trotzdem stellt sie fest, dass es durchaus vorteilhaft ist, wenn sie gemeinsam weitersuchen. Aber sie erzählt ihm nicht, was und warum sie wirklich auf der Suche ist, sondern läßt ihn in dem Glauben, dass sie ebenfalls lediglich auf der Suche nach den Schätzen der Feen ist, um sich daran zu bereichern. Chris ahnt bald, dass sie nicht die Wahrheit sagt, aber hinter ihr wirkliches Geheimnis kommt er nicht. Wie auch? Davon ahnt noch nicht mal Dhalia etwas. Meine Meinung: Noch ein Feenbuch – und wieder ein ganz besonderes, wie ich finde. Die Idee, die dahinter steckt und die Aufgabe, die Dhalia erfüllen muss gefällt mir gut. Es gibt auch hier „ganz normale Menschen“, ein paar wenige Feen und noch ein paar sonstige Fantasy-Figuren. Und es geht um die Geschichte der Alten Feen. Die Vorstellung von dem wie und warum, fand ich sehr interessant – auch wenn ich darüber hier jetzt natürlich nichts genaues erzählen kann. Dhalia ist ein tolles Mädchen, das sich wirklich durchzusetzen weiß. Und obwohl sie ja alles von ihrem Vater gelernt hat, ist es doch etwas anderes, plötzlich auf sich alleine gestellt zu sein. Das kommt sehr schön durch und die Entwicklung, die sie macht ist wirklich schön zu lesen. Außerdem hat sie so einen tollen Charakter. Sie liebt die Menschen und kann und will wirklich niemandem etwas Böses. Chris ist aber auch ein sympathischer Protagonist. Zwar ein „Tunichtsgut“, aber ein überaus liebenswerter. Er sieht natürlich gut aus und hat seinem Alter entsprechend schon einiges mehr an Erfahrung. Was die beiden zu einem wirklich guten Team macht. Und obwohl er ein kleiner Gauner ist, hat er einen guten Charakter und ein weiches Herz. Aber ich mag auch Eliza, obwohl sie zu den „Bösen“ (die es natürlich immer gibt) gehört. Denn in ihr steckt noch viel mehr und ab und zu blitzt das schon mal durch. Ich bin sicher, gerade für Eliza gibt es noch viel Entwicklungspotential. Ok, für die Aktion in der Bibliothek, da hätte ich sie am liebsten … na, ja. Der Schreibstil gefällt mir gut und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Anfangs vielleicht ein klein wenig langsamer, aber dann doch recht schnell. Das Ende kam trotz der 431 Seiten eigentlich viel zu schnell und was noch viel schlimmer war – es ist ein ganz fieses Ende und noch dazu ein arger Cliffhanger. Für alle Neugierigen hängt noch eine exklusive Leseprobe des 2. Bandes dran, aber die beantwortet natürlich nur eine Frage … der Rest der Fragen bleibt weiterhin offen. Zum Glück ist Band 2 schon erschienen und man muss keine Ewigkeit mehr warten, sondern kann gleich weiterlesen. Denn schließlich will, nein muss, man danach einfach wissen wie es weitergehen wird. Mein Fazit: Auch dieses Fantasy-Buch empfehle ich gerne weiter. Nicht nur an Fans von Feen. Auch für diejenigen, die mit Feen noch nicht wirklich etwas anfangen können, kann das ein schöner Einstieg sein.

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  • Ganz wunderbarer Fantasyroman

    Feenkind - Der See des Abschieds
    Manja82

    Manja82

    04. June 2013 um 16:42

    Kurzbeschreibung: Dhalia, eine junge Fürstentochter, wächst in dem Glauben an eine alte Prophezeiung auf – ihr scheint es bestimmt zu sein, eines Tages ihr Land von der Unterdrückung durch den Herrscher zu befreien. Doch an ihrem 18. Geburtstag erkennt sie ihren Irrtum. Auf der Suche nach Antworten macht sie sich auf, das sagenumwobene Volk der Alten Feen zu finden. Auf diesem Weg, der nicht für sie bestimmt war, lauern viele Gefahren, denn schon bald wird sie von den gefürchteten Dunkelfeen des Herrschers gejagt… (Quelle: amazon) Meine Meinung: Seit ihrer Geburt wartet Dhalia auf eine Prophezeiung. Diese soll sich an ihrem 18. Geburtstag bewahrheiten. Doch es passiert nichts, obwohl Dhalias Vater sie mit großer Sorgfalt darauf vorbereitet hat. Dann erfährt Dhalia etwas das sie zutiefst erschüttert. Nun versucht sie etwas über sich und das Volk der Alten Feen herauszufinden. Dabei begegnet sie Chris. Er ist ebenfalls auf der Suche, allerdings nur nach Reichtum durch Feenschätze. Schließlich entschließen sich Dhalia und Chris zusammenzuarbeiten, denn gemeinsam kommt man besser ans Ziel. Doch Dhalia hält Chris auf Abstand, versucht er doch auch hinter ihr Geheimnis zu kommen. Doch darüber weiß selbst Dhalia so gut wie gar nichts … Der Fantasyroman „Feenkind: Der See des Abschieds“ stammt von der Autorin Elvira Zeißler. Er ist der Auftakt einer Reihe rund um die junge Dhalia und ihre Abenteuer. Dhalia ist eine recht sympathische Protagonistin. Ihr 18. Geburtstag steht bevor und an diesem Tag soll sich eine Prophezeiung erfüllen, auf die sie bereits lange gewartet hat. Von ihrem Vater wurde sie gut darauf vorbereitet, doch dann passiert nichts. Also macht sie sich auf etwas über sich und das Volk der Alten Feen herauszufinden. Dhalia ist sehr ehrgeizig und kämpft sehr gut mit Pfeil und Bogen. Sie kann auf sich aufpassen, auch wenn sie gerade zu Beginn noch recht naiv gewirkt hat. Doch durch ihren neuen Weggefährten Chris unternimmt Dhalia eine Wandlung und wird zunehmend reifer. Ihre jugendliche Hitzigkeit, die immer wieder aufblitzt, macht Dhalia sehr authentisch. Chris ist ein Vielfaches älter als Dhalia, er ist 32 Jahre alt. Er sucht immer wieder nach Feenorten, wo er hofft Schätze zu finden. Damit versucht er sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Als er Dhalia begegnet glaubt er ihr eine Falle stellen zu können, aber dies gelingt ihm nicht. Im Team Dhalia/Chris ist er der bodenständigere der beiden und versucht Dhalia Dinge über die Welt beizubringen. Chris sieht außerdem ziemlich gut aus. Chris und Dhalia können weder miteinander noch ohne den anderen. Sie müssen sich quasi arrangieren. Es gibt zudem noch weitere Charaktere, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben. Der Schreibstil der Autorin ist locker, flüssig und wirklich gut lesbar. Obwohl sie das Geschehen einfühlsam beschreibt hatte ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten ins Buch zu kommen, denn man ist quasi direkt mittendrin. Doch meine Probleme haben sich rasch gelegt und ich konnte die geschaffene Welt ganz und gar kennenlernen. Die Handlung ist immer nachvollziehbar und sehr spannend gehalten. Immer wieder tauchen Wendungen und unvorhersehbare Dinge auf die mich ans Buch gefesselt haben, weil ich wissen wollte wie geht es weiter. Das Ende ist ein ziemlich gemeiner Cliffhanger. Dieser macht extrem neugierig auf den zweiten Teil, der zum Glück schon erscheinen ist. Kein langes und nervenaufreibendes Warten also. Fazit: „Feenkind: Der See des Abschieds“ von Elvira Zeißler ist ein wirklich gelungener Auftakt der Reihe um die junge Dhalia. Die Handlung ist immer spannend, die Charaktere sind wirklich mehr als überzeugend gezeichnet und die Idee hinter der Geschichte hat mich auch überzeugt. Demnach gibt es eine klare Leseempfehlung von mir!

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  • Tolle Geschichte von einer Fee, die sich nicht unterkriegen lässt

    Feenkind - Der See des Abschieds
    Fabella

    Fabella

    03. May 2013 um 05:51

    Inhalt: An ihrem 18. Geburtstag soll sich endlich die Prophezeiung erfüllen, auf die Dahlia seit ihrer Geburt wartet. Doch nichts passiert. Dabei hat sie ihr Vater versucht, auf diese Aufgabe vorzubereiten. Doch dann erfährt Dahlia etwas ganz anderes. Erschüttert versucht sie, etwas über sich und über das Volk der Alten Feen zu erfahren. Auf ihrem Weg begegnet sie Chris, der ebenfalls auf der Suche ist. Jedoch hat er es eher auf die Feenschätze und damit Reichtum abgesehen. Nachdem sie feststellen müssen, dass sie gemeinsam einfacher ans Ziel gelangen könnten, entschließen sie sich zu einer Partnerschaft, die jedoch nicht auf Vertrauen basiert. Eher aus Beobachtung. Denn Dahlia muss Chris auf Abstand halten, weil sie meint, dass es besser für ihn ist. Chris dagegen versucht hinter Dahlias Geheimnis zu kommen. Doch es gelingt ihm nicht, denn nicht einmal sie weiß es wirklich. Meine Meinung: Schon wieder ein Buch über Feen .. langsam nimmt es überhand ;-) ... Und wieder bin ich absolut begeistert. Obwohl ich sagen muss, dass ich anfangs doch einige Zeit brauchte, um wirklich in die Geschichte hineinzukommen. Und das, obwohl sie eigentlich sehr schön ist. Der Schreibstil war gut, die Handlung so interessant, dass ich gespannt gelesen habe und die Charaktere waren mir alle von Anfang an sympathisch, selbst die "Bösen". Aber mich irritierte der Hintergrund der Geschichte. Ich kann bis jetzt nicht herausfinden, wo ich mich eigentlich befinde. In einer Realität, in der es auch mystisches gibt? In einer reinen Fantasy-Landschaft, in der es auch Menschen gibt? Befinde ich mich in einer längst vergangenen Zeit oder in der Zukunft? ... ich habe es bis zum Schluss nicht erfahren. Doch irgendwann spielte es dann keine Rolle mehr. Nachdem ich meinen Hang zur Realitätsliebe hinter mir gelassen habe, war es letztendlich egal, wo und wann es spielt. Dahlia ist ein erstaunlicher Charakter. Naiv, kindlich, sanft und dann auch kampftrainiert, hart, mißtrauend. Ja doch, das alles geht wunderbar in einer Figur. Denn je nach Situation erleben wir mal das eine und mal das andere. Und währen der Leser damit eigentlich spielend zurecht kommt, hat es Chris sehr schwer. Chris .. ein typisch männlicher Charakter, den man einfach mögen muss. Gutaussehend, das natürlich auch wissend, schalkhaft, immer noch jungenhaft und doch starrköpfig, mitfühlend und kämpferisch für die, die er liebt. Wobei natürlich typisch männlich, er gar nichts davon weiß, dass er Gefühle für die Wesen um sich herum empfindet ... denn eigentlich macht er ja alles nur rein aus Profit. Es ist eigentlich ein Dreamteam, wie man es mag. Sie können nicht mit, nicht ohne einander und das Drehbuch lässt sie nicht los *lach* ... Und doch ist alles, was geschieht absolut nicht vorhersehbar. Tolle Ideen, Details, Wendungen in der Geschichte packen einen immer und immer wieder und man möchte einfach nur wissen wie es weitergeht. Tja und dann ... muss man feststellen .. dass es kein Einzelband ist und sitzt mit einem Abschluss und doch gleichzeitig einem riesigen Cliffhanger sprachlos da und überlegt, ob man anfängt zu jammern ;-) ... oder ob man direkt den nächsten Teil haben muss... das überlasse ich dann Euch am Ende. Fazit: Eine tolle Geschichte, mit Feen, die gott sei Dank wieder nicht glitzern, sondern ernstzunehmende Wesen sind. Mit zwei wirklich tollen Protagonisten, von denen man nicht weiß, wen man lieber mag. Und einem Ende, das einem die Klarheit bringt .. ja, es gibt einen nächsten Teil *seufz* ... der schon veröffentlicht ist ;). Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen, es hat mir wirklich super gut gefallen!

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  • Rezension zu "Feenkind: Band 1: Der See des Abschieds" von Elvira Zeißler

    Feenkind - Der See des Abschieds
    Lilienlicht

    Lilienlicht

    08. February 2013 um 07:15

    Die vollständige Rezi gibts hier: http://lilienlicht.de/?p=1013 Meine Meinung Die Idee um die Geschichte von Dhalia und ihrem Abenteuer finde ich wirklich schön. Die Handlung an sich ist logisch und nachvollziehbar aufgebaut – der Leser verliert nie den roten Faden! Die Welt erinnert prinzipiell an das Mittelalter. Es wird in der 2. Person Plural gesprochen, was mir persönlich total gut gefällt. Nach einem schönen Prolog kommt die Geschichte direkt ins Rollen. Man lernt die Verhältnisse der Welt schnell kennen und findet sich so gut im Buch zurecht. Auch die Karte über die Region fördert die Vorstellungskraft und Nachvollziehbarkeit der Geschichte. Für mich persönlich hätte der Anfang und Dhalias Erkenntnis über die Prophezeiung ein wenig ausgebauter sein können. Ihre Gefühle kommen an dieser Stelle eventuell ein wenig zu kurz. Andererseits ist die Handlung stellenweise ein wenig zu langatmig (insbesondere die Erklärung über das alte Feenvolk in der Bibliothek – hier hätte ich mir irgendwie eine Pause zwischendrin gewünscht). Das kam zwar nicht oft vor, aber erschwerte ein Stück weit den Lesefluss. Im Übrigen ist die Handlung sehr ausgeglichen. Das Ende der Handlung hat mich allerdings irritiert – es hat nicht so ganz in den Handlungsfluss gepasst. Auch fehlte mir hier ein bisschen der Spannungsbogen, die Dramatik. Das fand ich wirklich sehr schade. Die Protagonistin Dhalia ist Elvira auf jeden Fall super gelungen. Sie hat genau die richtige Mischung aus Naivität, Mut, Ehrgeiz und Logik getroffen. Dhalia ist eine geschickte Kriegerin mit Pfeil und Bogen und durchaus in der Lage auf sich selbst aufzupassen. Doch immer wieder blitzt ihre jugendliche Naivität durch, die sie äußerst authentisch wirken lässt. Sie muss noch viel über die Welt und die Verhältnisse (insbesondere des normalen Bürgertums) lernen. Gerade durch Chris erlebt sie bis zum Ende der Geschichte einen sichtbaren Wandel und wir nach und nach reifer. Dieser Charakter hat mir wirklich am besten gefallen. Chris kann man auch als Protagonist bezeichnen, denn er ist fast die komplette Handlung über präsent und ein wichtiger Bestandteil im Vorantreiben der Handlung. Chris ist 32 Jahre alt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Feenorte und deren Schätze zu suchen um so seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er begegnet Dhalia an einem dieser Feenorte. Erstaunt über ihren Mut und ihre Naivität folgt er dem Mädchen und glaubt ihr eine Falle stellen zu können – doch diese Rechnung hat er ohne den Kellner gemacht. Chris ist in der Beziehung zu Dhalia der Bodenständige, derjenige der sie an die Hand nimmt und ihr etwas über die Welt beibringt. Das macht ihn sehr sympathisch. Man merkt im Umgang mit Dhalia, dass etwas in der Luft ist, doch von Kitsch kann wahrlich nicht die Rede sein. Der Schreibstil von Elvira lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Stellenweise war er mir aufgrund von Satzeinschüben ein wenig zu umständlich. Auch manche Wiederholungen störten ein wenig den Lesefluss. Im Großen und Ganzen war er aber gut. Fazit Alles in allem hat mir „Feenkind – Band 1: Der See des Abschieds“ von Elvira Zeißler ganz gut gefallen. Die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und erwecken auf diese Weise die Geschichte richtig zum Leben – man wird zum mitfiebern eingeladen. Leider muss ich Punkte für die Handlung abziehen: Einerseits erschweren stellenweise auftretende Langatmigkeit und Wiederholungen den Lesefluss. Andererseits war das Ende des Buches nicht richtig zufriedenstellend, eher irritierend. Auch wenn es einen zweiten Band gibt, hätte ich mir ein besseres Ende gewünscht. Ich denke den zweiten Band werde ich aber auf jeden Fall noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weiter geht .

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  • Rezension zu "Feenkind: Band 1: Der See des Abschieds" von Elvira Zeißler

    Feenkind - Der See des Abschieds
    honey_tami

    honey_tami

    07. January 2013 um 20:54

    Ihr ganzes Leben lang wartet Dhalia nun schon auf ein Zeichen. Sie ist dazu bestimmt eine lange Reise anzutreten, sodass ihr Volk nicht mehr von dem tyrannischen Herrscher regiert wird. An ihrem 18. Geburtstag wird ihr allerdings klar, dass sich die Prophezeiung nie auf sie bezogen hat. Sie bezog sich auf die eigentliche Tochter ihrer Eltern. Sofort macht sie sich auf die Suche nach diesem anderen Mädchen und erhofft sich Antworten bei den Alten Feen. Um an ihr Ziel zu gelangen, ist sie gezwungen auf ihren zukünftigen Weggefährten zu vertrauen, da sie von einer der schrecklichen Dunkelfeen - Eliza - gejagt wird. Wird sie ihr Ziel erreichen und endlich erfahren, wer sie wirklich ist? Um ehrlich zu sein, war es nicht geplant, dieses eBook zu lesen. Das Cover ist nicht wirklich gelungen und der Klappentext hat mich auch nicht wirklich überzeugt. Da ich mich erst einmal mit meinem eReader zurechtfinden musste, habe ich es zuerst mit einem günstigen eBook versucht, wie ihr oben sehen könnt. Ich wollte nur kurz reinlesen, doch dann hielt mich trotzdem irgendwas davon ab, mit einem anderen eBook zu beginnen. Die Geschichte war gut durchdacht und regte mich sehr zum Lesen an. Ich bin sowieso ein richtiger Feen-Liebhaber, weshalb mich das Thema natürlich umso mehr interessiert hat. Dass die Feen untereinander zerstritten sind und nur ein Teil mit den Menschen sympathisiert, hat mir gut gefallen. Leider blieb der Zauber wie etwa in "Plötzlich Fee" aus. Die Feen wurden nicht gerade als Wesen beschrieben, die einen faszinieren. Auch so ist eigentlich fast nur die Rede von Eliza, der einen Dunkelfee, die Dhalia verhören soll. Dhalia, 18-jährige Prinzessin und Fürstentochter, hat schon sehr früh gelernt, sich zu verteidigen und zu kämpfen. Schon seit ihrer Geburt wurde sie sozusagen gedrillt, um an ihrem großen Tag bestehen zu können. Als sie dann erfährt, dass sie als Baby ausgetauscht wurde mit einem anderen Mädchen, besteht für sie kein Zweifel mehr: Sie muss dieses andere Mädchen finden und sie zu ihren Eltern bringen. Weiterhin ist sie natürlich unheimlich darin bestrebt, herauszufinden, wessen Tochter sie wirklich ist. Im Laufe der Geschichte merkt sie, dass sie womöglich mehr als eine ganz gewöhnliche junge Frau ist. Lange Zeit misstraut sie ihrem Weggefährten Chris und lässt ihn nicht an sie heran. Sie erzählt ihm wenig über sich und will ihn nur dazu benutzen, um an ihr Ziel zu gelangen, weshalb sie ihn belügt. Chris hat seit Jahren kein festes Zuhause mehr. Immer ist er unterwegs und hat kriminelle Geschäfte am Laufen. Als er Dhalia begegnet, ist er davon überzeugt, dass sie Wertvolles in ihrem Rucksack hat. Er versucht sie zu bestehlen, was allerdings fürchterlich schiefgeht. Dhalia überwältigt ihn und schickt ihn später weg. Trotz allem kehrt Chris zu ihr zurück um sie vor Eliza zu warnen. Dhalia begleitet er, da er denkt, dass sie zusammen Schätze stehlen wollen - aus einem magischen Feenort. Er ist von Anfang an sehr offenherzig und hilfsbereit, auch wenn er ein paar kleine Macken hat. Der Schreibstil an sich war leicht verständlich und flüssig. Allerdings - und das kann ich ganz und gar nicht leiden - waren so viele Schreibfehler enthalten, dass ich mich richtig gezwungen sehe, deshalb einen Punkt abzuziehen. Man stolpert immer wieder beim Lesen über Fehler, weshalb ich hier leider kein Auge zudrücken mehr kann. Das Ende kam meiner Meinung nach an einer völlig unpassenden Stelle, sodass ich dachte, ich habe mir nur das halbe eBook heruntergeladen. Das war gerade so, als ob man ein Buch einfach in der Mitte auseinander schneiden würde, nur um mehrere Teile daraus zu machen. Ich wäre sehr froh gewesen, wenn es ein abgeschlossenes Buch wäre, doch leider habe ich mich da getäuscht. Fazit: "Feenkind - Der See des Abschieds" ist an für sich eine schöne Geschichte. Leider gibt es ein paar große Abzüge für gefühlte tausend Rechtschreibfehler, ein misslungenes Cover und ein Ende, das völlig unpassend ist. Ich persönlich habe mich dazu entschlossen, die Geschichte nicht weiter zu verfolgen. Schade!

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