Em Bailey

 3.9 Sterne bei 122 Bewertungen
Autorenbild von Em Bailey (© Privat)

Lebenslauf von Em Bailey

Die gebürtige Australierin Em Bailey lebt derzeit in Deutschland. Bevor sie nach Deutschland kam, war sie jahrelang Vegetarierin, doch in Deutschlang mutierte sie zur Wurstliebhaberin. Zunächst arbeite sie als Mediengestalterin für das Kinderfernsehen doch nun hat sie sich dazu entschieden sich voll und ganz dem Schreiben zu widmen. "Du denkst, du weißt, wer ich bin" ist ihr erster Jugendroman.

Alle Bücher von Em Bailey

Cover des Buches Du denkst, du weißt, wer ich bin (ISBN:9783863960230)

Du denkst, du weißt, wer ich bin

 (121)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Shift (ISBN:9781606845004)

Shift

 (0)
Erschienen am 06.08.2013

Neue Rezensionen zu Em Bailey

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Rezension zu "Du denkst, du weißt, wer ich bin" von Em Bailey

Du denkst du weißt wer ich bin, oder: Der ewiglange Titel
SolarisAmaterasuvor einem Jahr

Kapitelanzahl: 25
Seitenanzahl: 347
Erscheinungsdatum: 02/2012
ISBN: 978-3-86396-023-0

Weitere Bücher: Keine

Cover:

Auf der Vorderseite des Covers sind die Augen geöffnet, während sie auf dem hinteren Teil des Covers geschlossen sind. Der Titel des Buches springt einem direkt ins Auge und wirkt anziehend.

Klappentext:

Wir wussten zwei Dinge über Miranda Vaile, bevor sie an unsere Schule kam.

Erstens: Ihre Eltern waren tot.

Und zweitens: Sie waren tot, weil Miranda sie umgebracht hatte.

Die Gerüchte über die Neue lassen Olive zuerst völlig kalt. Nie im Leben würde eine Mörderin an ihrer spießigen Schule angenommen. Aber dann wird Miranda ausgerechnet von der Klassenprinzessin Katie auserkoren, den Platz an ihrer Seite einzunehmen. Diese Freundschaft hat etwas Unheimliches an sich. Man könnte fast meinen, die seltsame Neue würde von Katies Wesen Besitz ergreifen. Ist an dem ganzen Gerede doch etwas dran? Ist Miranda vielleicht wirklich eine Mörderin?

Inhalt:

Mit der Gerüchteküche ihrer Schule hat Olive völlig abgeschlossen. Schließlich fällt sie ihr selbst oft genug zum Opfer. Darum interessiert sie das Gemunkel über die Neue zuerst auch herzlich wenig. Außerdem würde ihre spießige Direktorin nie im Leben eine Mörerin an der Schule aufnehmen. Oder etwa doch? Diese Miranda kommt Olive jedenfalls sofort ziemlich unheimlich vor, mit ihrem leeren Blick, der durchscheinenden Haut und ihrer unnahbaren Art. Und dann lässt sich auch noch die beliebte und sonst so selbstbewusste Katie total von ihr beeinflussen, fast so, als würde die seltsame neue Schülerin von Katies Wesen Besitz ergreifen. Aber niemand will Olive glauben, bis etwas Schreckliches passiert ...

Charaktere:

Von den Charakteren war mir Ami und Lachlan am Liebsten.

Olivia ist die Protagonistin und hat in ihrem Leben schon die Trennung ihrer Eltern mitmachen müssen. Trotzdem ist sie stark und lässt sich nach außen hin nicht anmerken, dass sie öfter einmal im Konflikt mit sich selbst steht.

Katie kannte Olivia früher einmal besser und hat meist mehrere Zicken um sich herum. Sie ist oberflächlich und mag Olivia nicht.

Ami kann man direkt ins Herz schließen. Sie sagt Olivia was sie tun soll und ermutigt sie immer wieder dazu neue Dinge auszuprobieren. Sie ist quasi so etwas wie das Rückgrat von Olivia.

Lachlan kam ebenfalls erst vor kurzem an die Schule und hat ein Auge auf Olivia geworfen. Er ist eher der legere Typ, der sich nicht viel sagen lässt und tut was er für richtig hält.

Miranda ist die Neue an der Schule und bereitet Olivia und Ami von Anfang an Kopfzerbrechen, vor allem nachdem sie sich mit Katie anfreundet.

Toby ist der jüngere Bruder von Olivia.

Mum (Olivia) sie mag Ami überhaupt nicht und will, dass Olivia sich mit anderen Mädchen trifft.

Gestaltung:

Die Geschichte beginnt mit vielen aufgeworfenen Fragen und hat nach etwa der hälfte des Buches einen Wendepunkt, bei dem ich mir nur dachte: Whoa! Wenn die Geschichte so weitergeht, dann wird sie zu einer meiner Lieblingsgeschichten.

Leider hat sie dann nach und nach abgenommen und das Ende war so gar nicht das, was ich mir für diese Geschichte gewünscht hätte.

Am Ende hätte ich mir erwartet, dass es nicht auf die Lösung vom Anfang aufbaut, sondern real erklärt wird, wieso und weshalb Miranda so ist, oder die Dinge so zu sein scheinen, aber das war leider nicht der Fall.

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Rezension zu "Du denkst, du weißt, wer ich bin" von Em Bailey

Absolut empfehlenswerter übernaturlücher Thriller
ShiYuu267vor 3 Jahren

Die Aufmachung:
Das Cover ist in einem schlichten, hellen Farbton gehalten. Um so prägnanter sind die Augen, welche das Cover zieren und eine Gefühl von "beobachtet werden" hervor rufen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Meine Einschätzung:
Olive, ehemals die beste Freundin vin Katie, hat die Trennung ihrer Eltern nichtverkraftet und ändert ihr gesamtes Leben. Auch mit Katie hat sie nichts mehr zu tun. Alleine Ami hört ihr zu und ist ihr die Freundin, die sie braucht.
Als Miranda sich mit Katie anfreundet ist Olive die Einzige, die erkennt in welcher Gefahr Katie schwebt. Kann sie ihre ehemalige Freundin retten?

Durch den lockeren Schreibstil und die Ich-Perspektive des Buchs sowie einer direkten Ansprache des Lesers wird bereits auf der ersten Seite eine große Nähe zwischen der Protagonistin und dem Leser geschaffen.
Die Spannung baut sich schleichend auf, sodass im Nachhinein nich fest zu machen ist, ab welcher Stelle man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.
Die Geschichte wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf, wodurch die Spannung über das gesamte Buch erhalten bleibt.

Insgesamt handelt es sich um eine spannende Mischung aus Thriller und Übernatürlichem, die jedem ein tolles Erlebnis bescheren wird, der bereit ist sich darauf einzulassen.

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Rezension zu "Du denkst, du weißt, wer ich bin" von Em Bailey

eher Fantasy als Thriller
CoffeeToGovor 4 Jahren

Miranda ist neu an der Schule und wird zuerst kaum bemerkt. Doch von heute auf morgen scheint sie plötzlich Katies beste Freundin zu sein, was Olive mit Grauen bemerkt. Nicht, weil sie früher die Beliebte und Katies Freundin war, sondern weil die Neue Katie scheinbar das Leben aussaugt.

Olive und ihre beste Freundin Amy sind Außenseiter an der Schule und scheinbar immun gegen Mirandas Charme. Doch ich habe schnell gemerkt, dass auch an Amy und Olive etwas faul ist, später wurden meine Vermutungen dann bestätigt.
Olive macht sich ständig Vorwürfe, dass sie an der Trennung ihrer Eltern Schuld sei. Warum, erfährt man erst später. Man weiß als Leser nur, dass sie früher anscheinend ein ziemlich beliebtes und verwöhntes Püppchen war, ihre Eltern sich getrennt haben und sie ihr Leben daraufhin komplett umgekrempelt hat.

Als Miranda auf der Bildfläche erscheint, habe ich mich sofort gefragt, ob das Buch übernatürlich angehaucht ist, wie auf dem Klappentext schon angedeutet wird. Tatsächlich ist es schon ein bisschen mehr als nur angehaucht, was mir dann nicht mehr ganz so gut gefallen hat. Vor allem scheint Olive Miranda am Anfang noch zu durchschauen und ihr zu wiederstehen, doch plötzlich gerät sie aus unerfindlichen Gründen selber in ihren Bann, was für mich als außenstehender Leser nicht ganz nachvollziehbar war.

Lachan, der mir eigentlich sehr gut gefallen hat und einer der interessanteren Charaktere war, wurde erst immer von Olive zurückgestoßen und kam irgendwann kaum noch vor, bis er am Ende wieder eine tragende Rolle bekam. Auch sehr verwirrend, die kleine Romanze hätte man noch besser ausbauen können, zum mitschmachten war das jedenfalls nichts.

Eine leichte Lektüre die mich nicht überzeugt hat, da Olives Wendung ab der Mitte des Buches absolut nicht nachvollziehbar war. Eventuell hatte die Autorin keine Idee, wie sie die Geschichte sinnvoll weiterführen und beenden soll, weshalb der erste Teil (in dem Olive stark und noch nicht klar ist, was wirklich mit Miranda los ist) viel besser ist, als der zweite.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Du denkst, du weißt, wer ich bin (ISBN:undefined)
Liebe LovelyBooker und Nächtedurchleser, es ist soweit! Die erste INK-Leserunde kann beginnen und dafür haben wir uns einen Titel ausgesucht, der unserem Leitspruch „EGMONT INK Verlag lässt dich Nächte durch lesen“ alle Ehre machen dürfte: Em Baileys Roman „Du denkst, du weißt, wer ich bin“. Auf den ersten Blick erzählt der Roman die klassische „das neue Mädchen an der Schule“-Geschichte – beim Lesen merkt man jedoch sehr schnell, dass man es in Wahrheit mit einem perfiden Psychothriller zu tun hat, in dem keine Figur das ist, was sie zu sein scheint. __________________________________________________________________________ „Wir wussten zwei Dinge über Miranda Vaile, bevor sie an unsere Schule kam. Erstens: Ihre Eltern waren tot. Und zweitens: Sie waren tot, weil Miranda sie umgebracht hatte.“ Die Gerüchte über die Neue lassen Olive zuerst völlig kalt. Nie im Leben würde eine Mörderin an ihrer spießigen Schule angenommen. Aber dann wird Miranda ausgerechnet von der Klassenprinzessin Katie auserkoren, den Platz an ihrer Seite einzunehmen. Und diese Freundschaft hat etwas Unheimliches an sich. Man könnte fast meinen, die seltsame Neue würde von Katies Wesen Besitz ergreifen. Ist an dem ganzen Gerede doch etwas dran? Ist Miranda vielleicht wirklich eine Mörderin? __________________________________________________________________________ Wenn ihr vorab Erscheinen (ET ist der 09.02) in die Geschichte von Olive und Miranda eintauchen wollt, könnt ihr euch hier für ein Leseexemplar bewerben. Gebt uns einfach bis zum 29.01.12 euren Kommentar ab und mit etwas Glück gehört ihr zu den 25 Gewinnern, die aus der Lostrommel gezogen werden. Was wir dabei gerne von euch wissen möchten: In dem Roman geht es unter anderem um (Mädchen-)Freundschaft. Was macht eurer Meinung nach eine gute Freundschaft bzw. eine „beste Freundin“ aus? Wir freuen uns auf euren Input und die erste Leserunde mit euch! Euer INK-Team
568 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Em Bailey im Netz:

Community-Statistik

in 299 Bibliotheken

auf 92 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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