Ema Toyama Kami Kami Kaeshi 01

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Inhaltsangabe zu „Kami Kami Kaeshi 01“ von Ema Toyama

Die Kami-samas kommen aus meinen Haaren…! Mashiro ist ein kleines Mädchen, das eingesperrt in einem Zimmer lebt und dem alten Ritual „Kami Kami Kaeshi“ gemäß Kamis, also Shinto-Götter, in ihrem Haar beherbergt, damit sie wieder zu Kräften kommen. Bis eines Tages einer der versiegelten Kami hervorkommt…!!

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  • Rezension zu "Kami Kami Kaeshi 01" von Ema Toyama

    Kami Kami Kaeshi 01

    ALISIA

    12. December 2012 um 12:25

    Bedeutung: Im japanischen hat ein Wort mehrere Bedeutungen. So kann man Kami als Gott benutzen oder auch als das Wort Haar( und auch als Papier). Der Titel heißt grob übersetzt so etwas wie: Die Götter/der Gott in meinen Haaren die ich zurücksende. Meine Meinung: Zum Cover muss ich sagen, dass die Person darauf sehr niedlich aussieht. Sie ist die Hauptperson in der Geschichte. Das Bild ist in Lila gehalten und es bringt praktisch den Titel zum Strahlen, da es rot/orange umrandet ist. In der Geschichte geht es darum, dass ein Mädchen namens Mashiro die göttlichen Haare besitzt. Die Götter die mal ruhe brauchen kommen zu ihr und nisten sich in ihren Haaren ein. Mashiro wird allerdings von ihrer Familie festgehalten. Diese wollen die Kraft der Götter für sich nutzen. Als Mashiro das allerdings heraus findet das die Götter in ihren Haaren festsitzen, will sie sie befreien. Immerhin erfüllen die Götter las dank dann einen Wunsch. So kommt der Feuergott Hinokagu zum Vorschein und erfüllt ihren Wunsch frei zu sein... Die Geschichte ist mal etwas neues. Es hat richtig Spaß gemacht es zu lesen. Allerdings finde ich es schade, dass die Hauptperson in der Geschichte so klein gezeichnet wurde. Sie ist immerhin 16! Man wird von der ersten Seite an in die Familie und ihre hinterhältigen Pläne eingeführt. Es baut sich Spannung auf und man liest schnell weiter. So merkt man nicht, dass die Geschichte kaum voran geht. Immerhin ist das er erste Band und man merkt auch schnell, dass es weitere Bänder geben wird. Die Art wie Ema Toyama zeichnet hat mich schon immer fasziniert. Ich bewundere sie. Allerdings muss ich sagen, wie oben schon erwähnt, dass es mich stört, dass die Hauptperson so klein gezeichnet wurde. Man hätte daraus auch so eine tolle Geschichte machen können. Die Personen und auch der Hintergrund sind wirklich gut gezeichnet. Man fühlt sich direkt in der Geschichte. Mashiro ist 16 Jahre alt. Mit drei Jahren würde sie auserwählt die Götter in ihren Haaren zu halten. Seitdem sind 13 Jahre vergangen. Sie ist aufgeweckt und wissbegierig Vieles kennt sie noch nicht und will es erfahren. Alles in allem ist sie ein Naives kleines Mädchen, das zum ersten Mal die Welt außerhalb ihres Zimmers sieht. Hayate ist der Junge, der ihre Haare kämmt. Er wurde von der Familie beauftragt damit die Götter in ihren Haaren bleiben. Für mich ist er ein Rätsel. Zudem hat er ein ernsthaftes Lolitakomplex. Fazit: Eine Geschichte von Ema Toyama die es bisher noch nicht gab. Es ist Lustig und toll (für den ersten Band). Die Zeichnungen sind auch spitze bis auf die Kleinigkeit, dass die Hauptperson aussieht wie eine vier jährige.

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  • Rezension zu "Kami Kami Kaeshi 01" von Ema Toyama

    Kami Kami Kaeshi 01

    Phantasai

    28. August 2012 um 12:24

    Mashiro wurde die letzten 13 Jahre von ihrer Tante in einem Zimmer eingesperrt. Als kleines Kind hat sie nämlich ein urarltes Ritual gestört. Angeblich leben kleine Götter in ihren Haaren. Sobald sie gestärkt sind, kommen sie heraus und erfüllen einen Wunsch. Mashiro hat sogar einen Haarbürster. Doch sie ahnt nicht, aus welchem Grund sie in dieses Zimmer gesperrt wird. Eines Tages tauchen 2 kleine merkwürdige Wesen auf und die Tür öffnet sich. Mashiro ist so überwältigt von der Welt, dass sie natürlich nicht wieder in das Zimmer zurück will. Und da passiert es, aus ihrem Haar erscheint der Feuergott und lässt sogar für kurze Zeit ihren Körper wachsen. Von nun an ist sie auf der Flucht vor ihrer Tante... Auch wenn dieser Manga wieder unter dem Genre Romance zu finden ist, hat er nicht viel mit Liebe zu tun. Eher ist es eine fantastische Geschichte. Ema Toyama schafft es wieder einmal mich in ihren Bann zu ziehen. Mit dem gleichen Geschick wie auch in ihren anderen Reihen erschafft sie hier eine wunderschöne Geschichte. Ein kleines Mädchen, dass die Welt nur aus Büchern kennt entdeckt auf einmal die große weite Welt und erlebt die unglaublichsten Abenteuer und muss alles ganz neu lernen. Leider ist noch kein Termin für den 2. Band bekannt. Doch ich erwarte ihn schon jetzt sehnsüchtigst!

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