Der Fluch der Wölfe

von Emanuel Müller 
4,1 Sterne bei8 Bewertungen
Der Fluch der Wölfe
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A

Gut erzählte, klassische Gruselgeschichte mit Werwölfen. Macht auch Spaß, wenn man kein Fan des Genres ist.

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Spannung pur....

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Inhaltsangabe zu "Der Fluch der Wölfe"

Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe.
Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.

Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781983535161
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:206 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:09.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    anna_mvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gut erzählte, klassische Gruselgeschichte mit Werwölfen. Macht auch Spaß, wenn man kein Fan des Genres ist.
    Ein spannender Schauerroman, der hält was er verspricht

    Geschichten über Werwölfe und Vampire verbuche ich gerne als Jugendroman mit einer romantisch verklärten Sicht auf das Thema, weil diese sich immer wieder mal großer Beliebtheit erfreuen und auch im Kino groß raus kommen. Der klassische Dracula ist dabei eher seltener zu finden, wenn man nicht gerade ein Kenner des Genres ist. Da das nicht mein Fall ist, bin ich nur durch Zufall auf das Buch von Emanuel Müller gestoßen, im Stöberbereich von lovelybooks. Die Beschreibung des Autors zu seinem Buch hat mich neugierig gemacht und da es nicht schaden kann, auch mal über den Tellerrand zu gucken, habe ich mich darauf eingelassen.

    Und was für ein Lesespaß das war!


    Klappentext

    Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe. 


    Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.


    Meine Meinung zum Buch

    Der Stil des Autors ist dem Genre des Schauerromans angepasst. So wird die Handlung recht schnell vorangetrieben und umfasst typische Elemente wie die Ankunft eines Fremden, ein geheimnisvolles Schloss voller mysteriöser Gegenstände, einen dunklen Keller, unerklärliche Ereignisse und ein paar wilde Tiere. Auch der Aufbau der Geschichte hat mir zugesagt. Neben einem relativ vorhersehbaren Ablauf, der alles bietet, was man von dem Genre gemeinhin erwartet (fremder Erbe aus der Großstadt kommt in ein kleines Dorf und erbt ein geheimnisvolles Schloss, alle reden von schwarzer Magie, der Fremde verliebt sich in das Mädchen, sie bedienen sich der dunklen Künste und ziehen den Zorn der Dorfbewohner auf sich… auch der aufgebrachte Mob darf nicht fehelen...) gibt es auch schöne stilistische Kniffe, wie die Spiegelung des ersten und letzten Kapitels, bei denen es je um eine Bahnreise von Paris nach Belgien und wieder zurück geht.

    Der Leser folgt Mathéo, dem jungen Erben aus Paris, ab seiner Ankunft in Belgien. Dieser steht den Dorfbewohnern und ihrem Lebensstil recht abschätzig gegenüber, freundet sich jedoch mit Pierre und Lene an. Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf. Lene und Mathéo kommen sich dabei näher und sie zieht zu ihm ins Schloss, das sie gemeinsam erkunden. Dabei stoßen sie auf einen angsteinflößenden, dunklen Keller, in dem sie scheinbar nicht allein sind.

    Mir haben die immer wieder gut eingebauten Gruselelemente gefallen, die zum Beispiel bei einer Begegnung mit einem Wolfsrudel im Wald oder der Erkundung des Schlosskellers zum Einsatz kamen. Sie halten die Spannung hoch. Das Handeln der Hauptpersonen ist nicht immer ganz schlüssig, jedoch betrifft dies eher nebensächliche Handlungsstränge. Zum Beispiel ist Mathéo gelernter Jurist, lässt bei der Überschreibung des Schlosses durch den Notar jedoch seine beruflichen Kenntnisse vermissen und wirkt ihm gegenüber geradezu eingeschüchtert. Auch haben Mathéo und Lene für meinen Geschmack wenig Ehrfurcht vor der schwarzen Magie, auf die sie jedoch angewiesen sind, da Lene sich schwer verletzt. Nichtsdestotrotz ist die Erzählung schlüssig. Natürlich darf man bei diesem Genre keine rationalen Erklärungen für alles erwarten, sondern muss akzeptieren, dass Zauberei mit im Spiel ist. Deren Regeln und Wirkungskraft werden ausreichend erklärt, um sich zurecht zu finden.

    Ich war positiv überrascht, wie spannend ein Schauerroman sein kann. Wenn am Ende auch ein paar Fragen offen bleiben (es handelt sich ja auch um die Vorgeschichte zu anderen
    Büchern des Autors) und es ein Kapitel gibt, in dem es um ein Portal zu einer Parallelwelt geht, dessen Funktion für die Geschichte sich mir nicht vollends erschlossen hat, muss ich doch sagen, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe. 

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannung pur....
    Spannung pur...

    Klapptext:


    Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe. 
    Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.

    Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen.

    Wieder einmal hat es der auotor geschafft,mich mit diesem Buch in den Bann zu ziehen.
    Ich wurde in ein sehr merkwürdiges,düsteres und unheimliches Dorf entführt.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,wollte ich gar nicht mehr aaufhören.

    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens heraus gearbeitet wurden.Besonders sympathisch fand ich Lene und Matheo.Aber auch alles anderen Personen waren interessant.

    Ich habe Lene und Matheo kennen gelernt und mit Ihnen wahnsinnig atemberaubende und gruselige Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailiiert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe die Wölfe heulen gehört und sie vor mir gesehen.Auch das Geheul klang in meinen Ohren.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.So wurde es nie langweilig und ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.
    Durch die sehr guten Recherchen des Autors habe ich auch einige Dinge über Wölfe erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert und begeistert war ich von den sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.
    Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende einfach dramatisch und gruselig.Auch der Abschluß war sehr gut gelungen und hat mir gefallen.

    Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.

    Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich freue mich schon jetzt auf weitere Geschichten von Emanuel Müller.





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    Marakkarams avatar
    Marakkaramvor 6 Monaten
    Wie alles begann....

    "So? Und wer hatte hier etwas gegen meinen Onkel?" Aubuchon schnaubte. "So ziemlich die gesamte Dorfbevölkerung. Man traute seinem Reichtum nicht und verdächtigte ihn, mit dunklen Mächten im Bund zu stehen."

    Wie alles begann, bzw. wo - nämlich in den Ardennen. Hierhin reist Matheo, der junge Anwalt aus Paris, um das Erbe seines verstorbenen Onkels anzutreten, um dessen Tod sich viele Gerüchte ranken.
    In dem abgelegenen Gebirgsschloss angekommen, beginnt er auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, unterstützt vom Sohn des Arztes und Lene, einer jungen Frau, die mit ihrer forschen Art sofort sein Herz erobert hat.
    In welche dunklen Machenschaften war sein Onkel nur verstrickt?

    ~ * ~ * ~ *

    "Der Fluch der Wölfe" ist die Vorgeschichte zur "Harzwolf"-Reihe von Emanuel Müller und eine unheimlich spannende Kurzgeschichte, über die ich gar nicht viel verraten möchte.

    Aber so viel sei gesagt. Der Autor hat auf knapp 140 Seiten, eine gut durchdachte und interessante Geschichte ins Leben gerufen, die mich prima unterhalten hat.
    Ein angenehmer, flüssiger Schreibstil.
    Und hier ist nicht nur die Atmosphäre sehr gelungen, wie das komplette Setting, sondern auch die Figuren. Die drei haben einen wunderbaren, feinsinnigen, teils schon leicht sarkastischen Humor. Und so unterschiedlich sie auch vom Wesen sind, ergänzen sie sich hervorragend.

    Fazit: Eine kurzweilige, spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht. Dabei ist es völlig egal, ob man Harzwolf bereits gelesen hat oder es im Anschluss mit Sicherheit tun wird. 

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    Marion_Schemels avatar
    Marion_Schemelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: spannende Unterhaltung
    Werwölfe und Erben

    Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe.
    Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.

    Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen.
    Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Charaktere sind stimmig beschrieben, die Settings mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.
    Der Einstieg in die Geschichte gelingt direkt, viel Zeit zum Durchatmen hat der Leser allerdings nicht, der Autor baut eine Spannung auf welche wie ein roter Faden weiter durch das Buch läuft, mit Höhen und Tiefen versehen begleiten wir einen jungen Anwalt in ein Abenteuer.
    Er trifft auf Weggefährten und seine Liebe, ein Dämon ist ebenfalls kurz mit von der Partie und eine Dorfbevölkerung mit einem übereifrigen Pfarrer sorgen für Turbulenzen und gefährliche Situationen.
    Es ist von allem was geboten für eine spannende und abwechslungsreiche Lesereise, ich hätte allerdings noch ein paar Fragen die sich vielleicht in einem nächsten Band beantworten.
    Der Werwolf Faktor könnte meiner Meinung nach noch etwas mehr ausgebaut werden.
    Leseempfehlung

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    echs avatar
    echvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Überzeugende und stimmungsvolle Vorgeschichte zu den Horrorromanen "Harzwolf" und "Die Falle"
    Überzeugende und stimmungsvolle Vorgeschichte zu den Horrorromanen "Harzwolf" und "Die Falle"

    In diesem klassischen Horrorroman erzählt der Autor Emanuel Müller die Vorgeschichte seiner Gruselgeschichte "Harzwolf" und der Fortsetzung "Die Falle", die im Gegensatz zu dieser Geschichte aber beide in der Gegenwart angesiedelt sind.
    Für das Verständnis des Buches benötigt man hier allerdings keinerlei Vorkenntnisse aus diesen beiden Bänden, zudem ist die Geschichte auch in sich abgeschlossen.
    Das volle Potential der Geschichte erschließt sich aber erst in der Summe der einzelnen Bände, zu denen nach Aussage des Autoren auch noch weitere Fortsetzungen geplant sind.

    Im Mittelpunkt des Geschehens steht der junge Pariser Anwalt Matheo Leclerc, den es im Jahre 1880 in das kleine belgische Dorf Pons-Sur-Bleu am Rande der Ardennen verschlägt, um dort das Erbe seines Onkels Alain anzutreten. Im Ort schlägt ihm schnell Mißtrauen entgegen, da sein Onkel scheinbar in Kontakt zu finsteren Mächten stand. Als Matheo zudem erfährt, das sein Onkel ermordet wurde, beschließt er, der Sache auf den Grund zu gehen. Ein Entschluß, den er noch bitter bereuen wird ...  

    Der Autor nimmt sich am Anfang die Zeit, Land und Leute ausführlich einzuführen und seine Protagonisten zu charakterisiern. Das Grauen schleicht sich dabei eher langsam an, um sich dann fulminant zu entladen.
    Der packende Schreibstil und die stimmungsvollen Beschreibungen der einzelnen Handlungsorte ergeben eine atmosphärisch dichte Geschichte, die zudem mit einigen überraschenden Wendungen zu überzeugen weiß.

    Trotz ein paar kleinerer Logiklöcher und offen gebliebener Fragen am Ende konnte mich das Buch unter dem Strich bestens unterhalten.
    Auf weitere Geschichten aus dem Universum der Harzwölfe bin ich schon sehr gespannt. 

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    Pixibuchvor 7 Monaten
    Der Fluch der Wölfe

    Ich muß sagen, dass ich schon ewig kein Buch mehr dieser Art gelesen habe, da ich mich eigentlich für das Thema nicht sehr interessiere. Aber dieses Buch hat mich eines besseres belehrt. Man schreibt das Jahr 1880. Der junge Pariser Anwalt hat von seinem verstorbenen Onkel ein Schloß in den Ardennen geerbt. Als er in dem Ort ankommt, ist er enttäuscht. Ein kleines Dorf am Ende der Welt und auf einer Anhöhe steht eine alte Burg, das Schloss.  Der Arztsohn Pierre fährt ihn hinauf zur Burg, Ein paar Stunde später kommt Lene zu ihm, das Mädchen, die er als Bedienung im Wirtshaus kennengelernt hat. Er erfährt, dass sein Onkel ermordet wurde, da er angeblich mit dem Teufel im Bunde gewesen sein soll und geheime Experimente durchführte. Das Mädchen möchte unbedingt das Buch "Grimoire" finden, das Zaubersprüche enthält. Sie finden das Buch und damit beginnt sich ihr Schicksal zu verändern und der Schrecken nimmt seinen Lauf. Ein paar Tage später geschieht im Dorf wieder ein Mord. Der Bauer, seine Magd und alle seine Tiere wurden im Blutrausch hingerichtet. Da entscheidet der Pfarrer, dass dem ein Ende gemacht werden soll und ein Exorzist die Burg aufsuchen wird. Wer das Buch liest, braucht starke Nerven. Man hört die Wölfe heulen, Schatten eilen durch due Nacht, Ketten rasseln, Tritte auf der Treppe.......Und dann das blutige Geschehen überall. Leider ist nach 200 Seiten die Story schon zu Ende und man hätte weiter über das Schicksal der einzelnen Personen lesen wollen. Eine wunderbare, gruselige Unterhaltung, zumal es der Autor versteht, den Leser zu fesseln und ein richtiges Gänsehaut-Feeling entsteht.

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    Leseratte_2310s avatar
    Leseratte_2310vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Unterhaltung für zwischendurch. Wer den klassischen Werwolf mag, wird diese Buch lieben.
    Der klassische Werwolf ist zurück.

    Ein junger Anwalt aus Paris, Erbt von sein verstorbenen Onkel ein Anwesen in den Andennen.  Damit beginnt die Geschichte.
    Der Anfang, wo die Protagonisten beschrieben werden ist gut umgesetzt. Man kommt leicht in die Geschichte rein und man lernt die Personen kennen. Viele sind mir gleich ans Herz gewachsen und einige nicht. Im Laufe der Geschichte erfährt man viel über den Toten Onkel und was er die ganze Zeit über in seiner Burg gemacht hat. Fast alle aus dem Dorf sind sehr Abergläubig und geben den Onkel die Schuld daran. 


    Die ganze Geschichte ist gut aufeinander abgestimmt und stimmig,
    nur leider ist es nichts neues. Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich " supi eine andere Geschichte, nicht das übliche", nur leider konnte er meine Erwartung nicht erfüllen. 
    Denn Die Geschichte hat sich sehr stereotypisch entwickelt. Ab der Hälfte waren sehr viele Sachen einfach nur vorhersehbar. 
    Trotz alle dem ist es eine spannende Geschichte. Die von der ersten Seite an, an den richtigen Stellen hochgehalten wird. Trotz der vorhersehbaren Aspekte, möchte man weiter lesen. Ein paar Überraschungen und Cliffhänger hat er miteingebaut, an diesen Stellen hat mein Gehirn gearbeitet und sehr viele Theorien aufgestellt. So etwas gefällt mir, nur leider war es zu wenig.


    Wer leichte Lektüre mag um sich einfach von der Geschichte berieseln zu lassen, der kann sich das Buch zulegen.





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    Anna_Resslervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Packende Geschichte - Spannung garantiert!
    Der Fluch der Wölfe


    Ich möchte mit dem Cover beginnen, denn das ist mir ins Auge gestochen und hat mich dazu verleitet auch den Klapptext zu lesen. Die Flamme im Vordergrund, dahinter das Buch - es wirkt geheimnisvoll und scheint auf den ersten Blick gar nicht zum Titel zu passen. 
    Besonders gut gefiel mir auch der Schreibstil und die Liebe zum Detail. Man merkt, dass der Autor gut recherchiert hat. 
    Die Handlung hat mir gut gefallen und war schlüssig. Nach einem eher sanften Einstieg ins Buch, mit dem Kennenlernen der Protagonisten, ging es rasant weiter. Die Spannung wurde gut gehalten und es gab viele Gänsehautmomente. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 
    Die Protagonisten selbst waren gut beschrieben, ich konnte sie mir lebhaft vorstellen - besonders Lene. Den ein oder anderen Nebencharakter hätte ich allerdings gerne noch etwas besser kennengelernt. 
    Der Schluss kam nach ein paar interessanten Wendungen eher überraschend für mich und war ein bisschen kurz gehalten. 


    Alles in allem konnte mich das Buch gut unterhalten und deshalb gibt es eine klare Leseempfehlung von mir!  



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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Rananarmos avatar
    Hallo,
    Ich möchte hier eine Leserunde zu meinem jüngsten Buch starten, "Der Fluch der Wölfe".

    Zuerst einmal: Worum gehts?
    Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe. Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.

    Vorgänger dieses Buches waren meine Bücher "Harzwolf - Eine Gruselgeschichte" und "Die Falle - Harzwolf Teil 2", welche in der Gegenwart spielen. "Der Fluch der Wölfe" bildet mit seiner in 1880 angesiedelten Handlung sozusagen die Vorgeschichte. Es ist jedoch überhaupt nicht schlimm, wenn man die anderen Bücher nicht kennt, denn in der Chronologie der Handlung steht dieses Buch ja am Anfang und womöglich lädt es ja den einen oder anderen ein, sich anschließend meine anderen beiden Bücher vorzunehmen.

    Mehr Infos gibt es hier.

    Da der Leser es auch hier eindeutig mit Werwölfen zu tun bekommt, erlaube ich mir wie üblich eine Anmerkung: Ich habe eine Abneigung gegen Teeny-Kitsch-Werwölfe oder deren Fantasy-Pendants. Bei mir gibt es die klassischen Wölfe, wie sie in alten Legenden vorkommen und bereits im Mittelalter gefürchtet waren.

    Bevor ich jetzt noch weiter abschweife, hier erstmal der Buchtrailer:


    ###YOUTUBE-ID=2ShpWKjtcFw###

    Zum Organisatorischen:
    Ich verlose ingesamt 15 Bücher: 5 Taschenbuchausgaben und 10 eBooks. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werde ich 15 Gewinner auslosen, von denen ich dann wiederum 5 auslose, die das Printbuch bekommen, die anderen erhalten das eBook. Wenn ihr euch bewerbt, schreibt bitte, welches Format ihr im Falle eines eBook-Gewinnes benötigt (ePub oder mobi) und weist bitte auch darauf hin, falls ihr mit einem eBook nichts anfangen könnt (weil ihr keinen Reader habt oder so). Schließlich soll jeder Gewinner auch etwas bekommen, mit dem er etwas anfangen kann.
    Wenn ihr im Falle eines Taschenbuch-Gewinns ein signiertes Exemplar möchtet, könnt ihr das auch schreiben.

    An der Leserunde werde ich täglich teilnehmen, mich euren Fragen stellen und gern mit euch zur Thematik diskutieren. Ihr werdet sehen, dass der Roman durchaus kontroverse Themen anschneidet.

    Bleibt zum Schluss nur noch die Bewerbungsfrage. Ich möchte von euch wissen, was euch dazu veranlasst hat, teilzunehmen.

    Viel Glück bei der Verlosung und Viele Grüße!
    Emanuel Müller
    Rananarmos avatar
    Letzter Beitrag von  Rananarmovor 5 Monaten
    Immer doch und vielen Dank ;-)
    Zur Leserunde
    Rananarmos avatar
    Ich stelle in der passenden Umgebung der Rosslauer Wasserburg mein neuestes Buch „Der Fluch der Wölfe“ vor und lese Auszüge. Eintritt ist frei, die Möglichkeit, Bücher zu erwerben sowie signieren zu lassen, besteht.
    Zum Thema

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