Emanuel Schikaneder Die Zauberflöte

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberflöte“ von Emanuel Schikaneder

Klingendes Mysterium, schöpferische Offenbarung und für zahllose Menschen das prägende Opernerlebnis! »Die Zauberflöte« fasziniert seit mehr als zwei Jahrhunderten Jung wie Alt. Dieser Opernbegleiter ist Text- und Lesebuch zugleich – und damit ein Muss für alle Musik- und Literaturbegeisterten. Neben dem Originallibretto Schikaneders finden sich erstmals sämtliche Märchen und Mythen versammelt, die den Librettisten inspiriert haben. Herausgeber Jan Assmann beleuchtet motivische Bezüge und deckt verborgene Sinnebenen auf. Er zeigt, welche dramaturgische und dichterische Raffinesse in diesem Gesamtkunstwerk steckt, das scheinbar so eingängig ist und dabei so rätselhaft wie kaum ein anderes.

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  • Rezension zu "Die Zauberflöte" von Emanuel Schikaneder

    Die Zauberflöte
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    11. February 2013 um 23:06

    Die Zauberflöte ist die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart und gleichzeitig die geheimnisvollste. Dieses handliche Büchlein ist ein idealer Opernbegleiter, der zusammen mit dem Opernglas in die Abendtasche passt. Neben dem Libretto Emanuel Schikaneders enthält der Band Beispiele des literarischen Umfelds der Zauberflöte. In „Lulu oder Die Zauberflöte“ von August Jacob Liebeskind geht es wie im Libretto um einen Jüngling (ja, Lulu ist hier ein Männername!), einen Zauberer und eine Zauberflöte; Christoph Martin Wieland beschreibt in „Der Stein der Weisen“ Liebe, Trennung und Prüfung; „Der Zauberkönig“ von Louis de Mailly hat die Verschleppung einer jungen Frau zum Thema; die „Geschichte des Sethos“ von Abbé Jean Terrasson behandelt die ägyptischen Mythen, die auch in der „Zauberflöte“ eine zentrale Rolle spielen; und Johann Wolfgang von Goethe hat gar „Der Zauberflöte zweiter Teil“ begonnen. Alle Motive der Zauberflöte sind auch in diesen Materialien enthalten, aber nirgendwo werden sie so meisterhaft miteinander verflochten wie im Libretto Emanuel Schikaneders und nirgendwo so genial musikalisch umgesetzt wie in der Komposition Mozarts. Abgeschlossen wird der Band mit dem äußerst lesenswerten Essay von Jan Assmann über „Schikaneder, Mozart und die Zauberflöte“, in dem kompetent auf die Hintergründe dieser Oper eingegangen wird. Die Zusammenstellung des Buches ist geschickt gewählt, und der Beitrag von Jan Assmann ist auch für diejenigen noch interessant, die sich mit den vielen Bedeutungen und Motiven in der Zauberflöte schon auskennen. Zusammen mit der sehr edlen Ausstattung dieses wunderbaren Buches, mit der sich Manesse selbst übertroffen hat, sorgt der Inhalt für ein tieferes Verständnis dieser vielschichtigen Oper und ist daher genau das Richtige für jeden Opernfan.

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