Emelie Schepp Nebelkind

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Inhaltsangabe zu „Nebelkind“ von Emelie Schepp

Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort "Thanatos" als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum.

zuviel GEschichten

— carlinda

Spannender Krimi mit außergewöhnlicher Protagonistin

— Lilith79

Hat mir nicht wirklich gefallen...irgendwie fand ich es echt nur langweilig...einzig die Rückblenden fand ich interessant....

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Der Klappentext klang vielversprechender

— MissSophi

Nach nur 43 Seiten habe ich es nicht mehr ertragen: Mia ist ja so was von unsympathisch. Und der Schreibstil ... naja.

— angi_stumpf

Spannend aber zu oberflächliche Charaktere und keine überraschenden Wendungen!

— happytanny

Gute Story und sehr spannend. Allerdings sind die Charaktere sehr unnahbar.

— pizzur2000

Trotzdem ein solider Thriller aus dem Schwedenland, was noch ein wenig ausbaufähig wäre. Teilweise fesselnd und spannend und mache Längen.

— trollchen

normaler thriller, ist ok, aber nichts besonderes

— Mariet

Gute Story, schlechte Charaktere, Umsetzung nicht gelungen

— miissbuch

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    Nebelkind

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    20. July 2017 um 00:13

    Titel: NebelkindAutor: Emelie ScheppReihe: -Verlag: blanvaletGenre: ThrillerSeitenanzahl: 445Zitat entfällt.Klappentext:Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort "Thanatos" als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum.Meine Meinung:Ja...ich weiß...warum lese ich solche Bücher, wenn sie mir am Ende doch nicht gefallen...weil sie auf meinem SuB lagen.Ich hatte mir "Nebelkind" in er einer "Experimentierphase" geholt, als ich neue Genres...eben auch Thriller ausprobiert habe...schnell merkte ich, dass das nicht mein Genre ist und so lag dieses Buch eine gwefühlte Ewigkeit auf meinem SuB.As ich mich dann im März endlich dazu aufraffte, es zu lesen, wurde mir wieder rasch bewusst, weshalb ich diese Bücher eigentlich meide.Ich weiß nicht warum, aber Thriller und vor allem die aus Amerika und Schweden ( & Co,) sind einfach nur emotionsüberladen und langweilig.Es gibt gut Thriller...aber die kommen für mich nur aus Deutschland...Bentow liebe ich...Gut, nun wieder zum Buch.Ich fand es irgendwie einfach nur langweilig. Mir fiel es sehr schwer, in das Thema und die Story zu kommen. Zu den Charakteren konnte ich keinen wirklichen Bezug aufbauen, weil sie mich schlichtweg anödeten.Meine Erwartungen waren vielleicht auch etwas zu hoch...aber der Klappentext klang so toll und das Cover ist ja auch ein Traum...Aber das war ja nur Pustekuchen...Das Einzigste, was mir wirklich gut gefiel und bei mir auch so etwas wie Spannunggefühl herauskitzeln konnte, waren diese Rückblenden mit dem Mädchen und den anderen Kindern. Die waren sehr interessant und ich freute mich jedes Mal, wenn so eine Szene kam...denn dann endlich wurde es mal spannend...genauso dieses Gefühl hätte ich gerne zumindestens zu 80 % beim Rest gehabt...aber das war dem leider nicht so :(Und ich fand es auch ganz gut beschrieben, wenn dieser Moment kommt, wo dem Leser klar wird, wer dieses Mädchen ist....Aber der Rest...einfach nur pottenlangweilig.Mich nervten auch die Charaktere so.Mal wieder hatten die tausend Probleme und Person A Streit mit der Ehefrau, Person B Stress mit dem Kind und so fort...das nahm mir persönlich einfach jedes Interesse weg und das ist eben auch das, was ich den Schweden bemängele....ich brauche diese Seifenopern einfach nicht...jetzt mal als Gegenseite...Bentow...ja ich weiß....den führe ich in vielen Thriller-Rezis an ;)Aber...der Mann weiß, wie man einen verflucht geilen spannenden Thriller schreibt und dennoch die Probleme seines Ermittlers zeigt, ohne das diese der Spannung den Todesstoß versetzen....Ich finde das einfach nur blöd, wenn das so viel wird und wenn jetzt einer sagt, dass das ja zum Leben dazugehört...also in Art, "Die Ermittler sind ja auch nur Menschen"...da kann ich nur die Augen verdrehen...in einer gewissen Dosis ja, aber wenn ich das Gefühl habe, in einer Seifenoper zu stecken, dann kriege ich die Krise und "hasse" das Buch...Hart gesagt, aber so ist es nun einmal....Gut....zusammengefasst...Ich fand das Buch bis auf die Rückblenden nicht spannend und mich konnte das Thema Menschenhandel auf diese Art nicht packen. Zudem war der Schreibstil mir zu langweilig und die ganzen privaten Dramen nervten einfach nur.Bewertung:Ich sollte Autoren aus diesem Land meiden und mich eher auf Deutschland konzentrieren...Von mir gibt es: 2 von 5 Sterne

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  • Wenn einen die eigene Vergangenheit wieder einholt

    Nebelkind

    MissSophi

    27. December 2016 um 15:20

    Die Staatsanwältin Jana wird zu einem Fall hinzugezogen, bei dem schnell ersichtlich wird, dass es mehr mit ihrer eigenen Geschichte zu tun hat, als ihr lieb ist. Scheinbar halbherzig ermittelt sie mit im Team, während sie längst privat die Fährte aufgenommen hat und so versucht, das Puzzle ihrer Kindheit zusammen zu setzen.Die Protagonisten sind allesamt sehr unnahbar und als Leser kaum greifbar, vor allem Mia, von der zeitgleich etwas mehr erzählt wird, aber dem Leser erschließt sich nicht konkret, warum.Alles in allem ein spannender Fall, der weite Kreise zieht - erschreckend, wie viele Opfer es gab und was tatsächlich geschehen ist, allerdings zeitweise etwas langatmig und nicht so in die  Tiefe gehend.

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  • Teilweise spannend mit ein paar Längen

    Nebelkind

    trollchen

    28. July 2016 um 07:52

    NebelkindHerausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. August 2015) und hat 448 Seiten.Kurzinhalt: ER wurde gezeichnet. ER tötet. ER ist neun Jahre alt.Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen – die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort »Thanatos« als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum.Meine Meinung: Ich war von Anfang an in das Buch vertieft, ich konnte es abends einfach auch nicht weglegen, denn eine Seite jagte die nächste. Obwohl ich bis zum Ende hin nicht so richtig wußte, ob das Buch mir alles gab. Zwei handlungsstränge ziehen sich bis zum Ende durch, einmal das Ermittlerteam und auf der anderen Seite der Rest der Geschichte. Denn manchmal ist es schon recht mühsam, den Gedanken zu folgen, denn die Art des Buches erinnert an eine Art Blog, nach jeden Satz ein Absatz, ist schon recht mühselig. Dann wieder, wird es richtig spannend und m nächsten Moment hat die Story ziemliche Längen! Ich kenne viele Ermittler, aber welche Sorgen und Nöte Jana und ihre Mannschaft hat, dies war selbst mir zuviel und leider konnte ich keinen von ihnen irgendwie sympathisch finden. Mein Fazit: Trotzdem ein solider Thriller aus dem Schwedenland, was noch ein wenig ausbaufähig wäre. Teilweise fesselnd und spannend und mache Längen, die nicht gepasst haben. Ich vergebe gute 4 Sterne.

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  • Nebelkind. Emelie Schepp

    Nebelkind

    miissbuch

    11. April 2016 um 09:49

    Ich habe mir überlegt, dass ich meine Rezensionen etwas anders gestalten möchte. Ich möchte nicht mehr dieses Format haben Cover, Inhalt, Meinung. Ich möchte lieber einen zusammenhängenden Text schreiben, ob mir das gelingt, werden wir dann sehen :-D Das Buch Nebelkind stand ganz lange auf meiner Wunschliste und gefühlt noch länger auf meinem SuB und ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut. Doch schon nach den 1. Seiten viel mir auf, dass das Buch gar nicht so ein Highlight ist, wie ich mir das erhofft hatte. Denn die Kapitel sind unfassbar lang, so ca. 50-60 Seiten. Das geht meiner Meinung nach gar nicht, auch wenn ich die Intention der Autorin, jedem Ermittlungstag ein Kapitel zu geben, nachvollziehen kann. Aber es waren nur große Abschnitte innerhalb der Kapitel und das Lesen zog sich dadurch unheimlich. Die Story hingegen hat mir sehr gut gefallen, zumindest bis die Ermittler noch unrealistischer waren, als eh schon. Denn eigentlich klingt es ja spannend: Eine berühmte Staatsanwältin, die adoptiert wurde und an ihre frühe Kindheit keinerlei Erinnerung hat außer einen eingeritzten Namen im Nacken und ein kleiner Junge der im aktuellen Mordfall als tatverdächtig gilt und ebenfalls einen Namen im Nacken stehen hat. Doch schon da wird es unrealistisch, denn sie versucht unabhängig der Polizei Ermittlungen durchzuführen. Mit Prepaid-Handy, extra Navigationsgerät uvm. Da hab ich mich schon gewundert, wie viel kriminelle Energie in einer Person des öffentlichen Rechtes steckt. Auch die anderen Ermittler, waren meiner Meinung nach nicht sympathisch und real gestaltet. Henrik Levin, der Zuhause unter dem Pantoffel seiner Frau steht, nichts alleine entscheiden darf und ein großes Bedürfnis nach körperlicher Nähe hat, die seine Frau allerdings nicht erfüllt und Mia Bolander, die als alleinstehende Frau andauernd blank ist und mit Lügen versucht von anderen Leuten zum Essen eingeladen zu werden – ich fand es so nervig. Dann wären da noch Gunnar Öhrn und Anneli Lindgren, er der Chef, sie die Mitarbeiterin, die sich nicht einig sind, ob sie nun zusammen leben und ihren Sohn gemeinsam erziehen sollen, oder es doch besser ist lieber ein Off-Beziehung anstatt eine On-Off-Beziehung zu führen. All diese privaten Probleme nehmen leider einen ziemlich großen Rahmen des Buches ein und haben mich wirklich sehr angestrengt. Ich habe mehr als einmal überlegt das Buch abzubrechen, da mir manche Sachen einfach spanisch vorkamen und keine Lust hatte, so in das Privatleben der Ermittler hineingezogen zu werden. Das Einzige, was mich dann doch zum weiterlesen animiert hat, war herauszufinden, wer wen ermordet hat, dass das alles zusammenhängt, war ja quasi schon von der ersten Seite an klar. Dennoch gibt es natürlich auch was positives zu sagen, ich fand die Namen sehr angenehm, alle sehr wohlklingend und trotzdem nicht zu ähnlich, dass man sie gut auseinander halten konnt. Und der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Sätze waren nicht zu kurz und nicht zu lang und es war eine gute Mischung zwischen der Erzählperspektive und der wörtlichen Rede. Also dieses Buch erhält von mir nur 2 Sterne und ich werde die Fortsetzung auch nicht mehr lesen, denn wie es mit den Ermittlern weitergeht interessiert mich wirklich gar nicht.

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  • Langsam kommt sie wieder

    Nebelkind

    SonneDrache

    28. March 2016 um 12:41

    Eine recht ungewöhnliche Geschichte, welche von der ersten Seite spannend ist. Gleich zu Beginn ein Mord, welcher als Auftakt für die gesamte Geschichte gilt. Ein Ermittlerpärchen, mit ganz besonderen Charaktereigenschaften. Doch als Besonderheit die Staatsanwältin Jana, sie wird zu Beginn als eine recht eintönige bzw. langweilige Person dargestellt. Doch ihre Vergangenheit taucht langsam aus dem Nebel auf und erklärt dadurch ihre Handlungen. Ihre Charaktere und Stärke werden sich ändern, wie der Nebel. Eine Geschichte, die denkbar und doch weit weg ist. Die Erzählweise ist sehr flüssig und was mir besonders gefällt, die Persönlichkeiten entwickeln sich durch und in der Geschichte. Gruslig und Spannend ohne Blutrausch. Zum Buchinhalt selbst, Verschwörung, Menschenhandel, Korruption und  eine Staatsanwältin, die ihre Vergangenheit nicht offenlegen kann. Ermittler die ihr Bestes geben und doch immer etwas hinterherhinken. Ein Happyend?

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  • Bedrückend

    Nebelkind

    hymo

    18. March 2016 um 13:50

    Tolles skandinavisches Buch. Meine Frau hatte das Buch geschenkt bekommen, der Titel gefiel ihr nicht und sie wollte es wieder verkaufen.Aber Stop! Bevor sie es verkauft lese ich es - und es hat mich gefesselt. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich es gelesen. Sehr spannend bis zum Ende. Beeindruckend die Staatsanwältin und bedrückend, was mit den Kindern geschehen ist.FAZIT: Buch wird nicht verkauft und steht jetzt in meinem Regal (bei den Lieblingsbüchern) :-)

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  • Rezension: Nebelkind

    Nebelkind

    dasgehtvorbei

    17. March 2016 um 16:48

    Titel:  Nebelkind Autor:  Emelie Schepp Seiten:  445  Inhalt: Schreckliche Albträume verfolgen Jana Berzelius, seit sie denken kann. Woher sie kommen, weiß die junge Staatsanwältin nicht. Ihre Kindheit scheint wie aus ihrer Erinnerung gelöscht. Doch dann wird der Mord an einem Jungen zum Schlüssel zu Janas Vergangenheit. Um jeden Preis muss sie die grausame Tat aufdecken - und stößt dabei auf das tiefe Dunkel ihrer eigenen Seele. Bewertung:  ♥ ♥ ♥ ♥ erhältlich:  als Taschenbuch (9,99€)             und zwar hier meine Meinung: Das Schöne - beziehungsweise noch etwas Schönes - an diesem Buch ist, dass der Klappentext schon einen Einblick in das Buch gewährt, dem Leser dabei aber nicht zu viel verrät.So tut sich - wenn man den Thriller erstmal aufschlägt - noch eine ganz Ecke anderer Geheimnisse und interessanter Charaktere hervor. Emelie Schepp befasst sich hier viel mit Kindern und wie sie manipuliert werden können. Das erzählt sie so schonungslos und gewaltig, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen!Durch den Perspektivenwechsel erhält man ein gutes Bild der Gesamtsituation und lernt die Sichtweise aller Protagonisten kennen, was das Ganze noch spannender macht, als es ohnehin schon ist! Das Thema war - für mich persönlich - eine Premiere und ich bin mir sicher, dass es nicht einfach war, so einen Brocken anzupacken und eine so spannende, erschreckende Geschichte daraus zu machen.Emelie Schepp hat diese Herausforderung wunderbar bewältigt und mit "Nebelkind" einen unglaublich packenden Thriller geschaffen!Ein kleiner Ticken hat zur Faszination gefehlt, dem die Fünf-Herzen-Wertung folgt, aber das Lesen hat sich definitiv gelohnt und ich vergebe sehr gerne und sehr gute vier Herzen!

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  • Nebelkind

    Nebelkind

    AdrienneAva

    04. February 2016 um 13:01

    Das Buch: Jana Berzelius, eine junge Staatsanwältin wird seit ihrer Kindheit von schrecklichen Albträumen verfolgt. Woher sie kommen, weiss sie nicht. Der Mord an einem Jungen scheint der Schlüssel zu Janas Vergangenheit zu sein. Kann sie herausfinden was damals geschehen ist? Die Idee der Geschichte fand ich interessant. Leider war sie für mich zu vorhersehbar und es fehlte an einigen Stellen an Spannung. Die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich sehr gelungen. Die Ermittler/in waren für meinen Geschmack zu blass und beliebig austauschbar. Einzig die Staatsanwältin Jana Berzelius konnte überzeugen und war in meinen Augen ein spannender Aspekt in diesem Werk.  Aus der Idee hätte meiner Meinung nach mehr entstehen können. Ich glaube, dass Emelie Schepp mit jedem weiteren Buch besser werden kann. 

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  • Genial und spannend

    Nebelkind

    dieFlo

    "Nebelkind" dank eines hier gelesenen Rezension kam dieser Thriller Ende des Jahres noch zu mir und ich bin sprachlos begeistert. Die Autorin hat es geschafft, dass meine Welt vergessen habe, so sehr war ich von der Geschichte begeistert. Die Geschichte allein ist schon faszinierend. Da wird die Leiche eines Mannes gefunden - erschossen und der Täter soll ein Kind sein. Dieses Kind taucht aber kurz darauf selbst tot auf, doch ein Vergleich der Fingerabdrücke gibt Klarheit: es passt - er muss der Täter sein. Aber warum sollte ien Kind einen Mann erschießen ? Die Staatsanwältin Jana macht sich auf Spurensuche und ermittelt selbst auf eigene Faust. Absolut spannend, mit Worten spielend, lässt die Autorin einen nur so durch den Thriller rennen. Man ahnt, vermutet, löscht alles wieder und ermittelt von neuen. bitte ganz viel mehr solcher Lektüre!  Fazit: absolut lesenswert@dieflo

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    • 3

    Janosch79

    07. January 2016 um 11:36
  • Nebelkind, Emelie Schepp

    Nebelkind

    readingmia

    26. December 2015 um 14:27

    Nebelkind, Emelie Schepp Titel: Nebelkind Autor/-in: Emelie Schepp Originaltitel: Märkta for livet Übersetzung aus dem Schwedischen von: Annika Krummacher Genre: Krimi und Thriller Erscheinungsdatum: 17.08.2015 Verlag: Blanvalet ISBN: 978-3-7341-0069-7 Seitenanzahl: 448 Seiten Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] Quelle Inhaltsangabe:   Dem Buch folgen, In Bibliothek stellen, Buch kaufen Lieblingsbuchhandlung Amazon Buchversand Stein , Rezension schreiben Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort "Thanatos" als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum.    Die Autorin:  Emelie Schepp Emelie Schepp, geboren 1979, wuchs im schwedischen Motala auf. Sie arbeitete als Projektleiterin in der Werbung, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Nach einem preisgekrönten Theaterstück und zwei Drehbüchern verfasste sie ihren ersten Roman: Der zuerst nur im Selbstverlag erschienene Thriller »Nebelkind« wurde in Schweden ein Bestsellerphänomen und als Übersetzung in zahlreiche Länder verkauft.    Cover:   Mich hat dieses Cover direkt angesprochen. Es ist düster und verrät nicht viel über den Inhalt des Buches. Dennoch passt das Cover und der Titel perfekt zum Buch.     Meine Meinung:   Ich habe die Leseprobe zu diesem Buch gelesen und da wurde mir klar dass, das genau ein Buch für mich ist.  Schreibstil:   Dieses Buch hat einen sehr leichten Schreibstil dadurch, kam ich mit dem Buch sehr schnell voran. Auch die Einblendungen der Vergangenheit brachten mich dabei nicht aus dem Konzept. Sie trugen viel mehr dazu bei die Spannung auszubauen und zu steigern sodass, man unbedingt weiter lesen möchte.  Charaktere:  Die Charaktere, die Emelie Schepp erschuf sind durchgehend authentisch beschrieben. Jana Berzelius ist eine sehr außergewöhnliche Person. Sie hat ihren eigenen Willen, ist sehr mutig und trifft eigene Entscheidungen. Sie hat ihre eigene Vergangenheit, die von der Autorin stück für stück erzählt wird. Jana ist sehr komplex und stark. Die anderen Charaktere könnten nicht verschiedener sein. Jeder einzelne Charakter hat seine eigenen Probleme und die Autorin verzichtet nicht darauf einen Einblick auf das Leben der verschiedenen Ermittler zu werfen. Dies gefiel mir außerordentlich gut denn, man konnte mit den einzelnen Charakteren eine bessere Bindung aufbauen und sie besser verstehen. Insgesamt waren mir alle sehr sympathisch. Handlung:   "Nebelkind" hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Spannung blieb immer erhalten sodass es nie langweilig wurde. Die Handlung weicht gar nicht viel der Realität ab, was sehr erschreckend ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen das Menschen so grausam sein können. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich gut und ich würde mich freuen wenn Emelie Schepp noch einen folge Band schreiben würde da dennoch ein paar Fragen offen bleiben.    Fazit:  "Nebelkind" von Emelie Schepp ist ein sehr spannender Thriller der zum nachdenken anregt. Mir wird die Geschichte im Gedächtnis bleiben. Ich gebe auf jeden fall eine Leseempfehlung!  "Nebelkind" von Emelie Schepp bekommt von mir 4 von 5 Sternen!

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  • Nebelkind

    Nebelkind

    aftersunblau

    22. December 2015 um 21:14

    Hans Juhlen, der Leiter des Stockholmer Migrationsamtes wird in seinem Haus ermordet und alles deutet daraufhin das die Tat von einem Kind begangen wurde. Nur kurze Zeit später wird der tatverdächtige Junge, dessen Fingerabdrücke am Tatort gefunden wurden, ebenfalls ermordet aufgefunden. Der Junge, der das Wort »Thanatos« als Narbe im Genick, den Namen einer Todesgottheit. Die ermittelnde Staatsanwältin Jana Berzelius beginnt auf eigene Faust zu recherchieren denn es gibt Parallelen zu ihrer Vergangenheit, auch die trägt den Namen einer Todesgottheit im Nacken. Die Autorin hat es geschafft mich mit ihrem fesselnden Schreibstil bei der Stange zu halten und so konnte ich vor lauter Spannung das Buch kaum aus der Hand legen. In diesem Buch gibt es nicht nur schwarz und weiß, die Charaktere sind vielschichtig, manche liebt man du andere hasst man. Die Handlung ist sehr komplex, aber man verliert nie den Überblick und fiebert immer dem neuen Kapitel entgegen um zu wissen wie es weiter geht. In Anbetracht der vielen Flüchtlinge ist das Thema Asylpolitik brandaktuell. Ein Buch das ich gerne weiter empfehle da es mir sehr gut gefallen hat und alles beinhaltet was ein guter Thriller haben sollte. 

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  • Ein Thriller, der richtig fesselt!

    Nebelkind

    Janosch79

    Dieser Thriller aus Schweden hat mich mehr als begeistert. Inhalt: Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen – die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort »Thanatos« als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum. Von der ersten Seite konnte mich dieser neue schwedischer Thriller fesseln. Dieses Buch enthält die perfekte Mischung aus Spannungselementen, Rückblicken und authentischen Figuren, die den Reiz erst ausmachen.  Dabei erhält man einen abwechslungsreichen Einblick in die Arbeit der einzelnen Charaktere, die auch mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben.  Besonders sticht dabei natürlich die Staatsanwältin Jana Berzelius hervor.  Im Alter von neun Jahren adoptiert, hütet sie ein besonderes Geheimnis in sich, das für die Lösung des Falles von Wichtigkeit ist.  Während der Ermittlungen muss sich die Staatsanwältin ihren traumatischen Kindheitserlebnissen stellen.  Das Ende dieses Thrillers ist überraschend gestaltet und passt hervorragend in den Spannungsbogen des gesamten Buches. Für Liebhaber des schwedischen Thrillers ist dieses Buch zu empfehlen!

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    • 10
  • Guter Thriller

    Nebelkind

    j125

    08. December 2015 um 19:58

    Inhalt: Ein Mann wird ermordet aufgefunden. Es gibt keine Hinweise auf den Täter, bis auf ein paar Fingerabdrücke an einem Fensterrahmen. Von einem Kind. Doch schon bald wird das Kind tot aufgefunden und die Frage bleibt, warum sollte ein neunjähriges Kind einen Mann töten? Staatsanwältin Jana Berzelius hat ein besonderes Interesse daran den Fall aufzuklären, da sie genau wie der Junge ein seltsames Namenstattoo im Nacken trägt. Außerdem plagen sie seit ihrer Kindheit furchtbare Albträume, von denen sie nicht weiß, ob sie Realität oder Fantasie sind. Meine Meinung: Auf Empfehlung einer Bloggerkollegin habe ich mir dieses Buch gekauft, weil sie mich mit ihrer Rezensionen wirklich neugierig gemacht hat. Ich hab es auf keinen Fall bereut. Das Buch ist in einzelne Tage gegliedert, weshalb die Kapitel teilweise sehr lang sind, was ich immer nicht so gern mag. Ab und an hätte ich mir noch Zwischenüberschriften gewünscht. Zu Beginn war das Buch zwar spannend, aber doch nicht so sehr, dass ich mir gar nicht von dem Buch losreißen konnte. Das kam erst später, als die Ermittlungen an Fahrt aufgenommen haben und somit mehr Action in die Geschichte kam. Die Charaktere waren mir größtenteils sehr sympathisch, auch wenn sie alle kleinere oder größere Fehler haben. Im Grunde macht sie das nur menschlich, aber ich hätte auch nichts gegen einen ganz normalen Charakter gehabt. Die Staatsanwältin hingegen konnte ich immer weniger leiden, vor allem am Ende kann ich keine Sympathie mehr für sie aufbringen. Das Ende ist schlüssig, passt mir aber überhaupt nicht den Kram. Ich hätte mir da etwas anderes gewünscht. Es lässt Raum für einen zweiten Teil, den es meiner Meinung nach nicht braucht, ist aber dennoch nicht offen. Fazit: Ein spannender Thriller, den man als Fan des Genres unbedingt lesen sollte. Die Charaktere sind größtenteils sympathisch und nicht fehlerfrei. Das Ende ist logisch, hat mir aber nicht gefallen.

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  • Spannender Thriller

    Nebelkind

    Librinchen

    28. November 2015 um 16:35

    Seit ewiger Zeit quälen die junge Staatsanwältin Jana Berzelius rätselhafte Albträume. Den Grund dafür kennt sie nicht. Ebenso unerklärlich ist die fehlende Erinnerung an ihre Kindheit. Der gewaltsame Tod eines Jungen scheint mit Jana`s Vergangenheit in Verbindung zu stehen. Sie setzt alles daran, diese grauenhafte Tat aufzuklären und Licht ins Dunkel ihrer Herkunft und Kindheit zu bringen. Die Hauptprotagonistin Jana Berzelius gibt dem Leser von Beginn des Buches Rätsel auf. Einerseits undurchschaubar, abweisend und arrogant, andererseits oft verletzlich wirkend. Bildlich beschrieben mit allen Macken und Eigenarten werden die Polizisten, mit denen Jana als Staatsanwältin bei der Ermittlung an dem Fall des ermordeten Hans Juhlen zu tun hat. Durch die zahlreich auftretenden Personen musste ich sehr konzentriert lesen, um sie später wieder erkennen zu können. Bemerkenswert ist die lebendige und sehr anschauliche Beschreibung der Personen im Seecontainer. Ich konnte mir gut vorstellen, wie sie sich unter den gegebenen Umständen gefühlt haben müssen. Die Erlebnisse des Mädchens dort, dessen Namen nicht genannt wird, lassen Raum für Spekulationen seitens des Lesers. Dass die bereits zu Anfang erwähnten Buchstaben-und Zahlenkombinationen auf einem Schild im Container noch eine wichtige Rolle spielen werden, kann der Leser eindeutig erkennen. Rätselhaft bleibt für eine lange Zeit die Verbindung von Hans Juhlen, der im Amt für Migration tätig war, zu den Flüchtlingen im Container. Die gesamte Handlung des Buches ist sehr in sich verschachtelt. Daher ist es auch einfach zu umfangreich, um die gesamte Handlung hier zu erörtern. Also…. Selbst lesen! Das Ende hätte ich mir eindeutiger gewünscht, lässt dadurch der Fantasie des Lesers einen gewissen Freiraum. Fazit: Ein von Anfang an spannender Thriller. Greift aktuelle Probleme auf und ist sehr zeitnah geschrieben. Wer beim Lesen auch gerne "selbst ermittelt", liegt bei diesem Buch garantiert richtig. 4 Blutsterne.

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  • Nebelkind

    Nebelkind

    BeaSwissgirl

    21. October 2015 um 14:10

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Gerade in der dunklen Jahreszeit lese ich sehr gerne Thriller, bei diesem hier haben mich der Titel so wie auch der Klappentext direkt angesprochen. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, lässt sich flüssig lesen und es wurde die personale Erzählweise gewählt. Ich weiss nicht ob es daran lag, aber ehrlich gesagt konnte ich zu keinem Charakter eine richtige Beziehung aufbauen. Obwohl wir ein paar Dinge aus ihrem Leben erfahren und sie auch in ihrem Alltag begleiten hielten sie mich auf Distanz und wirkten auf mich insgesamt doch recht blass und farblos. Anfangs hatte ich ehrlich gesagt auch Mühe mit den für meinen Geschmack zu vielen Protagonisten, die sich hier tummeln. Ein zwei weniger hätten nicht geschadet, dafür eine intensivere Ausarbeitung. Der Plot an sich war ja nicht schlecht nur leider doch recht 08/15 mässig mit sozusagen keinen Überraschungen so dass bei mir nie gross Spannung aufkam. Meiner Meinung nach hat dieses Buch auch nicht den Untertitel Thriller verdient sondern es handelt sich doch eher um einen Kriminalroman. Alles in allem ganz nett, aber Aussagen wie " Atemlose Spannung, Überraschend gewaltig und sympathisch, wahnsinnig spannende Verschwörung" welche auf der Innenseite des Buches stehen halte ich für übertrieben und nicht nachvollziehbar! Ich vergebe hiermit 3 Sterne

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