Emerson Eggerichs Liebe & Respekt

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Inhaltsangabe zu „Liebe & Respekt“ von Emerson Eggerichs

Eine Frau möchte von ihrem Mann bedingungslos geliebt werden. Ein Mann möchte von seiner Frau bedingungslos respektiert werden. Dies ist das größte Geheimnis einer gelingenden Ehe. Die biblisch fundierten Prinzipien dieses Buches werden Ihnen helfen, Ihren Partner besser zu verstehen und die verborgenen Bedürfnisse des anderen wahrzunehmen. Zeigen Sie Ihrer Frau die Liebe im Alltag, nach der sie sich sehnt. Und lernen Sie, wie Sie Ihrem Mann Tag für Tag die Anerkennung und den Respekt entgegenbringen, die für ihn lebensnotwendig sind. Sie werden Ihren Partner mit völlig anderen Augen sehen - und Ihre Partnerschaft wird ungeahnte Tiefe und Vertrautheit bekommen.

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    Ja, ich will! Und das für immer

    cho-ice

    15. April 2017 um 22:17

    Fawn Weaver gründete ihren „Klub der glücklichen Ehefrauen“ eigentlich aus einer Mischung aus Trotz und Frust heraus. Überzeugt davon, dass es kein Widerspruch ist, glücklich UND verheiratet zu sein, suchte sie Mitstreiterinnen, die sich ihr anschlossen, um sich über die positiven Seiten der Ehe auszutauschen und einander zu ermutigen. Ihre Seite happywivesclub.com ist in den USA inzwischen eine Institution, über die schon zahlreiche namhafte Medien berichtet haben. Vor wenigen Jahren unternahm sie eine kleine Weltreise, um auf sechs Kontinenten Paare zu treffen, die über das Geheimnis ihres jahrelangen Eheglücks berichteten. Die meisten erfüllten dabei die von Weaver aufgestellten Kriterien, mindestens 25 Jahre verheiratet zu sein und in ihrem Umfeld als Vorbild für eine glückliche Ehe zu gelten. Bis auf wenige Ausnahmen kannte die Autorin die Paare nicht persönlich, sondern wurde durch Empfehlungen über ihren „Club“ auf sie aufmerksam gemacht. In „Ja, ich will …“ beschreibt sie ihre Reise, die Begegnungen und die Werte, die jedes einzelne Paar als wichtig für eine gelingende Ehe erachtete. So gut die Absicht ist, die hinter diesem Buch steht, meinen Erwartungen wurde es leider nicht gerecht. Der Einstieg fiel mir zwar leicht, aber es gab mehrere Aspekte, die die Lesefreude und den persönlichen Gewinn, den ich aus dem Inhalt ziehen konnte, deutlich dämpften. Zunächst einmal fand ich es auf die Dauer ermüdend, dass die Autorin jede ihrer Stationen so ausführlich beschrieb. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, in einen Reiseführer gestolpert zu sein. Empfand sie hier einen Bildungsauftrag? Dann konnte ich wenig anfangen mit dem Idealbild einer Ehe, das von der Autorin selbst und auch etlichen ihrer interviewten Paare hochgehalten wurde. Der Mann trug die Frau auf Händen, man war ein Herz und eine Seele, jeder war ständig sofort zur Versöhnung bereit … Hm. Die Realität sieht doch oft anders aus. Vonseiten der Autorin gab es zwar ein wenig Selbstreflektion. Doch statt Hilfestellung zu geben, wie man gemeinsam durch Krisen geht, wurden fast mantra-artig immer wieder dieselben Werte wiederholt: Respekt und Vertrauen. Daran ist ja nichts falsch, im Gegenteil. Aber ich hatte mir mehr erhofft als altbekannte Schlagworte. Vielleicht lag es an der Kürze der Interviews oder dem ganzen Konzept der Reise. Wer präsentiert einer Fremden schon seine tiefsten Krisen oder Geheimnisse? Meinem Empfinden nach wurde meist nur an der Oberfläche gekratzt. Das betrifft leider auch den Aspekt des christlichen Glaubens, der zwar vorkam, aber nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte. Dank des Kriteriums „25 Ehejahre und mehr“ werden darüber hinaus viele Paare darunter gewesen sein, die noch ein anderes Verständnis davon haben, was Ehe bedeutet und wie die Rollenverteilung auszusehen hat. Natürlich nehme ich gern den Rat von Älteren an, doch manches ist schwer in die heutige Zeit zu übertragen, da ihnen in ihren ersten Ehejahren andere gesellschaftliche Herausforderungen und Normen begegnet sind. Mein Fazit: Ich stimme Fawn Weaver zu, dass es möglich ist, glücklich verheiratet zu sein. Wer jedoch Antworten auf die Frage sucht, WIE das auf Dauer gelingen kann, dem empfehle ich einen „richtigen“ Eheratgeber wie „Liebe & Respekt“ oder „Der heilige Hafen“.

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