Emerson Spartz Mugglenet.coms Harry Potter Should Have Died

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Inhaltsangabe zu „Mugglenet.coms Harry Potter Should Have Died“ von Emerson Spartz

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  • Harry Potter should have died

    Mugglenet.coms Harry Potter Should Have Died
    Linda-Odd

    Linda-Odd

    07. March 2014 um 15:58

    Um mich für einige englischen Ausgaben zu wappnen, lieh ich mir das Buch von einer Freundin aus, die sich sehr mit den Kritiken zu HP Büchern beschäftigt hat. Nach dieser Lektüte (und einer Weiterempfehlung) kann ich bestätigen, dass dieses Buch mit Abstand die Unterschiede und Fragen zu Büchern/Verfilmungen/Fandomdiskussionen am besten wiedergibt. Fragen wie "Which character fails to live up to experience?", "Is Dumbledore right that Hogwarts 'sorts too soon' "? und "Should Parseltongue be taught at Hogwarts"? geben einem einen Einblick und auch Ideen, über die man sonst wahrscheinlich nicht nachdenken würde. Die Texte sind in leicht verständlichem Englisch und den Kauf auf jeden Fall wert!

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  • Rezension zu "Mugglenet.coms Harry Potter Should Have Died" von Emerson Spartz

    Mugglenet.coms Harry Potter Should Have Died
    Lillian

    Lillian

    02. July 2011 um 23:46

    »Harry Potter Should Have Died« von Emerson Spartz und Ben Schoen ist eine Zusammenfassung und in gewisser Hinsicht ein Rückblick auf unter Fans mehr oder weniger heiß diskutierte Themen des Harry Potter Universums. Emerson Spartz gründete 1999 als 12-Jähriger die Website mugglenet.com, die zur größten Harry Potter Fansite avancierte. Auf dieser Plattform debattierten und argumentierten HP Liebhaber u. a. welche Bücher sie warum als am schwächsten empfinden, ob Snape ein Held und Xenophilius Lovegood ein Verräter ist oder welche geliebten Szenen sie in den Filmen am meisten vermissen. Das Buch ist sehr unterhaltsam zu lesen, etwas störend ist die große Schrift (16!), die einem ein bisschen das Gefühl von Leseanfänger gibt. Einige der Fragen sind natürlich nur schräg und nicht ernst gemeint, wie „Who would be the scariest mom: Rita Skeeter or Dolores Umbridge?”, andere sind dagegen ebenso interessant wie weitreichend: Beispielsweise, ob Hogwarts tatsächlich – wie Dumbledore sagt – zu früh in Schubladen steckt, oder ob Gryffindor zu glorifiziert, Slytherin dagegen zu dämonisiert wird. Weitere Themen: Would the series be stronger if Harry hadn’t survived?, Should we pity Voldemort or hate him?, Should J.K. Rowling have left Dumbledore’s gay sexual orientation a secret? Im Anschluss an jedes Pro & Contra stellen die beiden Autoren dann kurz ihre persönliche Meinung dar. Für mich als Fan war das Buch natürlich ein Muss. Besonders positiv fand ich dabei einerseits, dass ich Fragen, zu denen ich glaubte, bereits eine feste Meinung zu haben, noch einmal von anderer Sicht aus betrachten konnte. Andererseits habe ich auch Denkanstöße für Überlegungen erhalten, die ich so noch gar nicht angestellt hatte. Fazit: Wer keine „nähere Beziehung“ zu Harry Potter hat, braucht dieses Buch mit Sicherheit nicht. Und wer ihn nur „mal gelesen“, die Filme „mal gesehen“ hat, hält eine so leidenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema vielleicht für übertrieben. Aber wer nicht genug davon bekommen kann, Gedankenspiele anzustellen und auch mal das eine oder andere Wort auf die Goldwaage zu legen, wird definitiv Freude haben.

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