Emil Kläger Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens

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Inhaltsangabe zu „Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens“ von Emil Kläger

Im Jahr 1908 veröffentlicht der Journalist Emil Kläger eine Reportage, in der er über Menschen im Wiener Untergrund berichtet – Vagabunden, Außenseiter, die keinen Platz mehr in der Gesellschaft finden und in der Kanalisation der immer größer werdenden Stadt leben. An der Wiener Urania hatte Kläger zuvor von seinen Erkundungen berichtet. Seine Lichtbildervorträge sorgen für volle Säle. Elend und Verbrechen ziehen das Publikum an. Klägers "Wanderbuch aus dem Jenseits" liegt nun in einer Faksimile-Ausgabe vor. Es wirft Licht in jene Winkel der Stadt, die sonst verborgen bleiben. Die Fotos von Hermann Drawe zeigen Gesichter, die in eine andere Welt schauen, weil sie in der hiesigen alles gesehen haben. Kläger holt sie wieder vor die Augen seiner staunenden Leser. Ein ausführliches Nachwort gibt Auskunft über Kläger, sein Leben, seine Zeit und sein Werk.

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  • Rezension zu "Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens Ein Wanderbuch aus dem Jenseits" von Emil Kläger

    Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens

    Wolfgang237

    08. July 2011 um 16:16

    Emil Kläger ist mit dem Gerichtssekretär Hermann Drawe als Fotografen 1904 auf die Suche nach den „Verstoßenen Wiens“ in die Kanalisation gestiegen. Und hat deren menschenunwürdiges Dasein dokumentiert. Zum Unterschied zu seinem Zeitgenossen Max Winter ist es ihm aber dabei nicht darum gegangen eine Verbesserung der Lebensbedingungen für diese ärmsten der Gesellschaft zu erreichen, sondern er hat daraus Kapital geschlagen in dem er die dabei entstandenen Fotos über 330 Mal einem zahlenden Publikum vorgeführt hat. (Dabei wurden seine Vorträge von ca. 60.000 neugierigen Besuchern gesehen!). 1908 hat er dann die Bilder und Geschichten als Buch veröffentlicht das 1920 als Basis für einen Kinofilm gedient hat. Heute sind die Fotos wertvolle Dokumente über das sonst selten beschriebene Leben der Armen. Aktuell ist 2011 eine Faksimile-Ausgabe seines Buchs erschienen, in dem man die seltene Gelegenheit hat seine Fotos zu sehen. http://www.danzigunfried.com/durch-die-wiener-quartiere-des-elends-und-verbrechens/

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