Emile Bravo , Emile Bravo Die sieben Zwergbären, Band 1: Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Zwergbären, Band 1: Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ von Emile Bravo

Für seine Graphic Novel "Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen" hat Emile Bravo 2010 den deutschen Jugendliteraturpreis gewonnen. Dass er sein erzählerisches Talent auch auf nur 32 Seiten entfalten kann, beweist er mit den Abenteuern der sieben Zwergbären, die eines Tages eine Unbekannte schlafend in ihren Betten entdecken. Sofort eilen sie zum tapferen Prinzlein, um seine Hilfe zu erbitten, doch ganz so geübt im Umgang mit holden Jungfrauen ist dieser Prinz nicht. "Eine äußerst absurde und vergnügliche Neuinterpretation klassischer Märchenmotive." Der Tagesspiegel

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  • Rezension zu "Die sieben Zwergbären, Band 1: Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären" von Emile Bravo

    Die sieben Zwergbären, Band 1: Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären
    sabisteb

    sabisteb

    20. April 2012 um 17:57

    Die sieben Zwergbären haben ein Problem. In ihrem Bett liegt eine Riesin. Da kann nur einer helfen, Prinz Riesentöter. Ich bin mir nicht sicher, was der Verlag oder der Autor mir mit diesem Büchlein sagen will? Die Geschichte ist milde ausgedrückt dürftig. Sieben Zwergbären finden eine Riesin (Schneewittchen) in ihren Betten. Sie rufen den Ex-Schneider Prinz Riesentöter, damit er das Problem mit einem Kuss behebt. Zwischendurch haben noch ein paar andere Märchenfiguren, wie der Rattenfänger von Hameln und die drei kleinen Schweinchen einen Gastauftritt. Es macht den Eindruck, als wenn der Autor schnell mal möglichst viele Grimm’sche Figuren in wenigen Seiten auf einer ihm wohl lustig erscheinende Art durchhecheln will. Das ist platt und nicht witzig, und ein Kinderbuch schon mal gar nicht. Die Zeichnungen erinnern an einige kostenlose Comics, die man ab und an von Sparkassen und Krankenkassen bekommt. Ich kann ihnen keinen allzu großen künstlerischen Wert beimessen, da gibt es wirklich bessere Zeichner, oder er trifft halt einfach nicht meinen Geschmack und meinen Humor leider auch nicht. Wer sich für das Büchlein interessiert, kann es ja mal in 3 min in einem Buchladen durchblättern und gut. Mehr Zeit braucht man nicht und ein zweites Mal will man es ganz bestimmt auch nicht ansehen. Um mit einem Zitat aus dem Buch zusammenzufassen: "Pff! Wie langweilig..."

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