Emile Claassen Die Kunduz-Connection

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Inhaltsangabe zu „Die Kunduz-Connection“ von Emile Claassen

Ein Déjà-vu. Johann Wahlberg starrte verwundert auf den Toten. Der Mann hatte Ihre Telefon-Nummer in der Faust, bemerkte Pusak, ohne Wahlberg aus den Augen zu lassen. Der Oberkommissar war hartnäckig und misstrauisch. Wahlberg zuckte mit den Schultern. Er hatte den Toten vorher noch nie gesehen, aber er kannte ihn. Woher nur? Ein gefundenes Fressen für den ehemaligen Star-Journalisten. Als er den beinamputierten KSK-Kämpfer traf, war er des Rätsels Lösung nah. Mit dem verdammten Kopfschuss schien die Sache zu kippen. - Aber Wahlberg blieb dran.

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    Die Kunduz-Connection
    blattFuchs-Verlag

    blattFuchs-Verlag

    Wenn eine Leiche eine Telefonnummer in der Hand hält, sollte man meinen man kennt sich. Johann Wahlberg kannte den Toten nicht - eigentlich. Im Traum war er ihm begegnet. Zuviel gesoffen, meinte sein Freund Liam. Aber es gab eine vernünftige Erklärung. Und die führte ihn zu verschiedenen Machenschaften eines Oberst. Nur war der nicht aufzufinden. Aber trotzdem zog dieser Militär an den Fäden, um die Drogen-Connection zwischen Kunduz, Köln und Bremen zu organisieren. Wer war dieser Mensch, der offenbar über ein gutes Tarnnetz verfügte. Allmählich kratzte Wahlberg die frühere Patina ab. Zum Vorschein kam das KSK, der MAD. Maik Meyers vom BKA durfte bei dem heiklen Thema, in das die Truppe involviert war, auch nicht fehlen. Dem geheimnisvollen Oberst gelang es fast bis zum Schluss in Deckung zu bleiben. Wahlberg musste Kopf und Kragen riskieren.

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