Emile Claassen Die Kunduz-Connection

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Inhaltsangabe zu „Die Kunduz-Connection“ von Emile Claassen

Ein Déjà-vu. Johann Wahlberg starrte verwundert auf den Toten. Der Mann hatte Ihre Telefon-Nummer in der Faust, bemerkte Pusak, ohne Wahlberg aus den Augen zu lassen. Der Oberkommissar war hartnäckig und misstrauisch. Wahlberg zuckte mit den Schultern. Er hatte den Toten vorher noch nie gesehen, aber er kannte ihn. Woher nur?

Ein gefundenes Fressen für den ehemaligen Star-Journalisten. Als er den beinamputierten KSK-Kämpfer traf, war er des Rätsels Lösung nah. Mit dem verdammten Kopfschuss schien die Sache zu kippen. - Aber Wahlberg blieb dran.

Politthriller

— alanrick

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  • Die Kunduz-Connection

    Die Kunduz-Connection

    alanrick

    22. June 2017 um 20:09

    Sehr interessant wie der Drogenhandel in Särgen vertuscht wurde

  • Die Macht der Drogen ...

    Die Kunduz-Connection

    engineerwife

    13. June 2017 um 12:10

    Selbst nicht unerfahren im Bereich Politik, begibt sich der Autor Emile Claassen, der mit bürgerlichem Namen Karl-Georg Schroll heißt, auf gefährliches Terrain. Er nimmt nicht nur das Militär sondern auch seine zivilen Zulieferer und die entsprechenden Politiker genau unter die Lupe. Was er in Gestalt des Journalisten Johann Wahlberg aufdeckt, ist ungeheuerlich und hat mich verschreckt. Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion, doch wie viel davon könnte genauso ablaufen? Der Autor versteht es brillant, die eiskalte Berechnung und die Profitgier machthungriger Männer und Frauen darzustellen. Sie gehen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und machen sich die Abhängigkeit, sei sie körperlicher oder mentaler Art, der deutschen Kriegsveteranen und afghanischen Zivilisten zu Nutze. Sehr offen befasst sich Emile Claassen mit dem Thema PTBS, ein Syndrom unter dem viele Soldaten und auch Zivilisten leiden, die aus genau solchen Krisengebieten zurückkehren. Es spiegelt sich wider im Leben der Veteranen, die sich als Zivilisten nicht mehr in der Welt zurecht finden und wird oft unterschätzt und missverstanden oder wie in diesem Fall, von skrupellosen Geschäftemachern und Kriegsgewinnlern ausgenutzt. Geschickt erzählt der Autor in Rückblicken die Erlebnisse, die diese Menschen geprägt haben und aus ihnen die gewünschten Killer machten. Es ist ein Buch das aufrüttelt und kein Blatt vor den Mund nimmt, mir hat es gut gefallen. Einen kleinen Abzug gebe ich für die unglaubliche Vielzahl der Namen und Charaktere, die es mir anfänglich schwer machten, mich in der Story zurecht zu finden. Richtig drin im Geschehen war ich eigentlich erst ab der Hälfte, dann konnte ich es aber nicht mehr aus der Hand legen. Der von Herrn Claassen kreierte Journalist Wahlberg durfte vor diesem Fall in zwei weiteren brisanten Bereichen recherchieren, zum einen im Politikapparat der Bundeshauptstadt Berlin, zum anderen zum Thema Kindesmissbrauch und das Verhalten der katholischen Kirche. Diese beiden Bücher werde ich mal auf meine Wunschliste setzen.

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  • Buchverlosung zu "Die Kunduz-Connection" von Emile Claassen

    Die Kunduz-Connection

    blattFuchs-Verlag

    Wenn eine Leiche eine Telefonnummer in der Hand hält, sollte man meinen man kennt sich. Johann Wahlberg kannte den Toten nicht - eigentlich. Im Traum war er ihm begegnet. Zuviel gesoffen, meinte sein Freund Liam. Aber es gab eine vernünftige Erklärung. Und die führte ihn zu verschiedenen Machenschaften eines Oberst. Nur war der nicht aufzufinden. Aber trotzdem zog dieser Militär an den Fäden, um die Drogen-Connection zwischen Kunduz, Köln und Bremen zu organisieren. Wer war dieser Mensch, der offenbar über ein gutes Tarnnetz verfügte. Allmählich kratzte Wahlberg die frühere Patina ab. Zum Vorschein kam das KSK, der MAD. Maik Meyers vom BKA durfte bei dem heiklen Thema, in das die Truppe involviert war, auch nicht fehlen. Dem geheimnisvollen Oberst gelang es fast bis zum Schluss in Deckung zu bleiben. Wahlberg musste Kopf und Kragen riskieren.

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