Emilia Doyle Der Fluch der Greystokes

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Greystokes“ von Emilia Doyle

Emmas Bruder, Jack, ist ein Werwolf. Aufgrund erschreckender Vorfälle in den Vollmondnächten müssen die Geschwister fliehen und erreichen mit ihrem letzten Hab und Gut Bartonvill, die Heimat ihrer verstorbenen Mutter. Hier will Jack das Geheimnis um den grausamen Fluch der Greystokes lüften, den ihm sein Erzeuger Jonathan Greystoke vererbt hat. Auf einer Feier lernt Emma den überaus charmanten Gaven Drumond kennen. Doch dann geschieht in der folgenden Vollmondnacht ein Mord. Jack, der bei der Toten gesehen wurde, wird verhaftet. Emma ist von seiner Unschuld überzeugt. Sie setzt alles daran, ihn aus dem Gefängnis zu holen. Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf dunkle Geheimnisse und auf den mysteriösen Ewan Greystoke, Jacks Halbbruder. Emma gerät in höchste Gefahr.

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    Der Fluch der Greystokes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. April 2016 um 14:46

    Meine Meinung: Emma ist eine selbstbewusste junge Frau. Deswegen lässt sie es sich auch nicht nehmen ihren älteren Bruder Jack zu begleiten, als er sich auf macht um den Urheber seines Werwolfs-Daseins ausfindig zu machen um den Fluch los zuwerden. Nur ist das nicht so einfach wie sich die beiden es vorgestellt haben. Direkt an ihrem ersten Abend in Bartonvill lernt Emma Gaven Drumond kennen, der sich bei ihr einschmeichelt und ihr hilft ihre Verwandten zu finden. Doch er ist nicht das was er zu sein scheint. Als Jack dann des Mordes beschuldigt wird sieht sie sich gezwungen die Familie des Vaters ihres Bruders aufzusuchen und trifft dort auf Ewan Greystoke zu dem sie sich direkt hingezogen fühlt. Gemeinsam versuchen sie Jack aus dem Gefängnis zu befreien. Derweil geben sie sich ihrer Leidenschaft füreinander hin. Den Schreibstil fand ich am Anfang ein wenig gewöhnungbedürftig, aber ich denke, dass er zu der Zeit in der das Buch spielt ganz gut passt, und nach einiger Zeit habe ich mich auch daran gewöhnt. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr über den Fluch erzählt wird, ich meine, das Buch heißt schließlich ,,Der Fluch der Greystokes", dafür kam mir der Fluch zu kurz. Stattdessen ist mehr auf Emma eingegangen worden, die zwar die Protagonistin ist, aber eigentlich nichts mit dem Fluch zu tun hat. Das ist meiner Meinung nach ein großes Manko, da ich einfach andere Erwartungen an das Buch hatte. Doch trotzdem war das Buch stellenweise spannend und auch lesenswert. Zudem finde ich Emma als Protagonistin für dieses Buch nicht optimal gewählt, meiner Meinung nach wäre Jack da eher die bessere Wahl gewesen. Zumindest ein Perspektivwechsel wäre erfreulich gewesen. Besonders auch, da ich von Jack nicht wirklich viel mitbekommen habe, obwohl sich die Geschichte um ihn und den Fluch drehen sollte. Die Liebesgeschichte fand ich prinzipiell ganz süß, es ging mir aber etwas zu schnell in der Entwicklung, da hätte ich mir ein langsameres Tempo gewünscht. Für mich ein wenig ausgleichend ist jedoch der Aspekt, dass die Liebe nicht wirklich akzeptiert und toleriert wird und sie dafür kämpfen müssen. Das gibt ihr Spannung. Das Cover fand ich ansprechend. Es spiegelt den Inhalt des Buches wieder und ist daher gut gewählt. Vorallem wenn man es als Print-Ausgabe in den Händen hält, finde ich, dass sich das Cover richtig weich anfühlt, wenn man darüber streicht. Alles in allem mochte ich das Buch, obwohl ich gerne andere Schwerpunkte in der Handlung gesehen hätte. Emmas Liebesleben und ihre Sorgen um Jack standen im Mittelpunkt, dafür der Fluch umso weniger, das hat mich enttäuscht. Trotzdem würde ich die Nachfolge-Bände lesen, da ich schon wissen möchte wie es mit Emma, Ewan und Jack weiter geht und noch Hoffnung auf mehr Details vom Fluch habe. Ich vergebe 3,5/5 Phönixe.

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