Emilia Licht Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 18 Rezensionen
(6)
(9)
(2)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Glaub nicht, ich hätte dich vergessen“ von Emilia Licht

Dana will ihrer Schwester helfen, die seit einem Motorradunfall im Krankenhaus liegt und sich nicht um das Familienhotel kümmern kann. Sie erfährt, dass der Unfall ein Mordanschlag gewesen sein könnte. Wem galt er? Dem Fahrer, der den Unfall nicht überlebte oder ihrer Schwester? Während die Kripo in alle Richtungen ermittelt, verliebt sich Dana ausgerechnet in den Bruder des Toten und ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt.

Ein nettes Buch für Zwischendurch

— Labradoria

Gelungene Kombination aus Romantik und Krimi!

— Rebecca1493

Stöbern in Krimi & Thriller

Lass mich los

Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

Ayda

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

"Tick, tack nic! Tick, Tack!"

Calipa

Last Mile

Ein Ermittler der etwas anderen Art in starker Story

BrittaRuth

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Gut zum Lesen für Zwischendurch!

Anjuli

Das Wüten der Stille

Spannender Cornwall Krimi

EOS

Hex

Gut, aber nicht halb so gruselig wie es in der Beschreibung steht leider ...

Sharyssima

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolle Story mit Krimi Faktor

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Sterlia

    21. September 2016 um 19:23

    📝Rezensionszeit zu Glaube nicht in hätte dich vergessen Von Emilia Licht Zu Anfang, ich bin super schnell in das Buch gekommen. Schnell habe ich mich mit dem schreib Stil von Emilia Licht, anfreunden können & konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.✒ Zum Inhalt Sie hat die Landschaft, wie auch die Charaktere sehr gut beschrieben, so daß ich mir gleich ein Bild machen konnte von Ihnen. Aber auch die Story an sich war klasse, nicht nur das sie sich um ein Thema gehandelt hat. Sondern auch Platz hatte für eine kleine Love Story. Die Aber nicht abgelenkt hat, von der eigentlichen Story. Es hat alles in sich zusammen gepasst und natürlich auch. Das man am Ende erfahren hat wer der Täter war, auch wenn man schon selbst etwas früher drauf gekommen sein könnte :)Ich danke Emilia Licht, vielmals für so eine Tolle Story & bin sehr gespannt auf Ihre anderen WerkeBewertung🍀🍀🍀🍀(4 von 5 Kleeblättern)

    Mehr
  • Spannende Unterhaltung mit Liebesgeschichte

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Streiflicht

    11. September 2016 um 10:30

    Dieser Roman vereint auf wunderbare Art und Weise Krimi und Liebesroman miteinander. Lange Zeit wusste ich nicht, worauf sich der Titel bezieht und wer wen nicht vergessen hat. Das hat sich für mich erst auf den letzten Seite geklärt, was es sehr spannend gemacht hat. Denn ich wusste bis zum Ende nicht, wer der Täter ist und warum das alles passieren musste.Insgesamt war das Buch bis zum Ende spannend und unterhaltsam. Dieser erste Krimi de Autorin Emilia Licht ist nicht nur ein Krimi, sondern zugleich auch ein Liebesroman. Das hat mir gut gefallen.Die Hauptfigur Dana war mir von Anfang an sympatisch, auch wenn sie in ihrer Verliebtheit teilweise sehr alber war. Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt. Sonst hat mir das Buch sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.Das Buch ist nicht so dick und daher schnell zu lesen. Auch der flüssige Schreibstil führt dazu, dass man das Buch gut und rasch gelesen hat. Die Schilderungen von Orten, Geschehnissen und Personen sind anschaulich und detailreich, sodass man als Leser immer nah am Geschehen und mitten drin ist. Das Cover gefällt mir gut, da es durch die Skizze der beiden Personen rästelhaft wirkt und so gut zu einem Krimi und der vorliegenden Geschichte passt.

    Mehr
  • Ein Buch mit Hoch- und Tiefs

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Labradoria

    15. July 2016 um 14:17

    Zum Buch: Die eigene Schwester hatb einen schreckliche Unfall bei dem der Fahrer des Motorrads ums Leben kommt. Nach und nach erfährt Sie (und der Bruder des verstorbenen) mehr über die Hintergründe zu diesem "Unfall" und es geschehen einige andere unvorhergesehene Zwischenfälle.Das Buch ist ganz gut geschrieben. Ich brauchte einige Zeit um mich in die Charaktäre rein zu finden und auch die Geschichte nachzuverfolgen (Wer ist wer und was macht er/sie). Aber den Dreh hatte ich irgendwann raus. Schnell stellt sich heraus das der Unfall nicht zwangsläufig ein Unfall qar und die Ermittlungen beginnen. Auch ich hatte eine Vermutung wer dahinter stecken könnte die sich auch später bestätigt hat und das fand ich irgendwie schade. Es war vorherzusehen. Weiterhin waren die Handlungen eher flach gehalten und ohne Tiefgang. Daher die Punktabzüge.Fazit: Ganz ok, aber hat mich leider nicht völig überzeugt.  

    Mehr
  • Schicksalsschläge haben auch etwas Gutes

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    frenzelchen90

    25. June 2016 um 20:39

    Meine Meinung: Durch die interessante Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi, werden Leser beider Genre angesprochen. Der lockere Schreibstil und die eher kurz gehaltenen Kapitel lassen einen das Buch sehr schnell lesen. Bereits kurz nach der Hälfte war mir klar, wer der Täter hinter den mysteriösen Unfällen ist. Das hat der Spannung des Buches keinerlei Abbruch getan, weil es trotz alledem noch genug Neues zu erfahren gab. Für mich kam das Ende des Buches dann viel zu schnell. Auf einmal haben sich die Ereignisse überschlagen und innerhalb weniger Seiten wurde alles aufgeklärt. Da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht, weil die Geschichte vorher sehr detailliert und ausführlich beschrieben wurde. Mein Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte mit kriminellen Zügen.

    Mehr
  • Ein Unfall, der kein Unfall ist

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Artemis_25

    24. June 2016 um 13:21

    Der Motorradunfall ihrer Geschwister stellt Danas und Moritz Leben von einem Tag auf den anderen vollkommen auf den Kopf. Silke und Gregor waren schon länger kein aktiver Teil ihres Lebens mehr und nun liegt Silke schwer verletzt im Krankenhaus, während Gregor den Unfall nicht überlebt hat. Nun ist es an Dana in ihre Heimat zurückzukehren und sich um die Kinder und das Hotel ihrer Schwester zu kümmern. Gar nicht so einfach, wie sich herausstellen soll, denn ihr Schwager Patrick und Gregors Bruder Moritz machen es ihr alles andere als leicht. Für letzteren beginnt sie auch noch nach und nach Gefühle zu entwickeln. Als wäre das noch nicht genug, kommt es zu einem weiteren Toten. Zufall? Oder war der der Motorradunfall vielleicht gar keiner? Als Gesamtpaket hat mich Danas Geschichte gut unterhalten. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Die Kapitel wurden eher kürzer gehalten, aber keineswegs zu kurz, sondern genau richtig, sodass man gern noch eins mehr liest. Der Schreibstil beschränkt sich auf das Wesentliche und verzichtet auf unnötige ausschweifende Beschreibungen, die das Voranschreiten der Story nur aufgehalten hätte. Trotzdem kommen die Gefühle der Charaktere gut beim Leser an, was ein Mitfühlen und Mitfiebern möglich macht. Auch eine gehörige Portion Humor bleibt nicht aus. Vor allem Silkes Kinder sorgen oft für Erheiterung. So manche Wortneuschöpfung des kleinen Florians hat mich richtig zum Lachen gebracht.Die Charaktere an sich sind sehr facettenreich gestaltet worden. Man kann sehr gut nachvollziehen, weshalb sie sich in manchen Situationen genau so verhalten wie sie es tun. Jeder von ihnen bekommt einen eigenen Platz in der Geschichte, den er voll ausfüllen kann. Ich habe sie gern durch diesen kurzen Abschnitt ihres Lebens begleitet.Moritz und Danas Ausgangssituation fand ich sehr interessant, da sie beide für längere Zeit keinen Kontakt mehr zu ihren Geschwistern gehabt haben und nun durch diesen schrecklichen Motorradunfall wieder in das Leben dieser hineingeworfen werden. Vor allem Dana kann aus dieser Erfahrung sehr viel lernen und fängt an, ihre Familie mehr zu schätzen. Eine deutliche Charakterentwicklung ist also gegeben.Die Beziehung zwischen ihr und Moritz gestaltet sich anfangs als sehr schwierig. Mit der Zeit erkennen sie jedoch, was sie aneinander haben und dass es doch schön ist, jemanden zu haben, der sich in derselben Situation befindet. Mir hat hier das langsame Tempo ihrer Annäherung besonders gefallen, da es aufgrund der ganzen Vorgeschehnisse so realistisch rüberkommt. Und natürlich hofft man die ganze Zeit, dass sie am Ende zusammenkommen werden.Der Krimianteil kommt nicht zu kurz und verleiht der Geschichte die gewisse Würze. Während Dana sich um das Hotel ihrer Schwester und deren Kinder kümmern muss, geschehen Dinge, die vermuten lassen, dass der Motorradunfall mit großer Wahrscheinlichkeit gar kein Unfall gewesen ist. Da beginnt dann auch mein Ermittlerherz zu schlagen, das unglaublich gerne spekuliert wer der Bösewicht und was passiert sein könnte. Das hat sich jedoch als eher schwierig herausgestellt, da einem die Verdächtigen gefehlt haben. So wirklich konnte ich mir da niemanden vorstellen, der auch ein Motiv gehabt hätte. So hing ich diesbezüglich eine lange Zeit in der Luft, was gleichzeitig schade gewesen ist, aber auch die Freude auf die große Überraschung am Ende größer gemacht hat. Am Ende war es dann doch die Person, die sich das ganze Buch schon eher merkwürdig verhalten hat, bei der man sich aber nicht wirklich ernsthaft hätte vorstellen können, dass sie mit den ganzen Vorkommnissen etwas zu tun haben könnte. Die Aufklärung war dann jedoch schlüssig. Man hätte mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit wahrscheinlich auch selbst darauf kommen können.Die Kommissare empfand ich als sehr unterhaltsam. Sie haben ihre Arbeit gut erledigt und sich nicht von Moritz dreister Art aus der Ruhe bringen lassen. Über die attraktive Kommissarin konnte man herrlich mit Dana mitfluchen, wenn die Moritz mal zu nah gekommen ist.Das große Finale fiel leider recht kurz und knapp aus, dabei hätte es gerade dort nochmal richtig spannend werden können. Das hätte man ruhig noch weiter ausweiten können, da das Ende dann doch etwas abrupt ausfällt.Ansonsten bin ich doch beeindruckt wie viel die Autorin in die wenigen Seiten gepackt hat. Gefühl und Spannung leiden darunter überhaupt nicht, nur das Ende hätte runder gestaltet werden können. Wer Krimis mit einem großen Fokus auf Lovestory und Familie mag, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.

    Mehr
  • Die perfekte Mischung

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    zauberblume

    21. June 2016 um 12:33

    "Glaub nicht, ich hätte dich vergessen" ist der neue Roman von Emilia LIcht, auf den ich mich schon riesig gefreut habe. Die Autorin begibt sich nämlich auf neues Terrain. Dieser Roman ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch ein Krimi.Hier der Inhalt: Dana will ihrer Schwester helfen, die seit einem Motorradunfall im Krankenhaus liegt und sich nicht um das Familienhotel kümmern kann. Sie erfährt, dass der Unfall ein Mordanschlag gewesen sein könnte. Wem galt er? Dem Fahrer, der den Unfall nicht überlebte oder ihrer Schwester? Während die Kripo in alle Richtungen ermittelt, verliebt sich Dana ausgerechnet in den Bruder des Toten und ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt.Schon nach den ersten Zeilen war ich total begeistert. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort wieder gefangen genommen und ich bin eingetaucht in diese packende, spannende und unterhaltsame Geschichte. Wir lernen sympathische Protagonisten kennen. Da ist Dana, die in Wien erfolgreich ein Cafe leitet und zu ihrer Schwester, die das Familienhotel in der Nähe von Dresden führt, kaum Kontakt hat. Aber als der Anruf ihres Schwagers kommt, eilt sie sofort zu Hilfe. Ich kann mir dieses alteingesessen Familienhotel bildlich vorstellen. Auch lässt sich Dana von der pubierterenden Tochter ihrer Schwester nicht unterkriegen. Ich finde es toll, wie sie den Alltag meistert. Ja und dann ist da Moritz, man spürt von Anfang an den Funkenflug zwischen den beiden. Auch bewundere ich die Hartnäckigkeit von Moritz, der den Tod seines Bruders nicht als Unfall akzeptiert. Das intersannte Buch wurde immer spannender und es war an manchen Stellen auch Gänsehautfeeling angesagt. Die Autorin hat eine wunderbare Mischung geschaffen, da muss sich der Leser einfach wohlfühlen.Das Cover ist genauso geheimnisvoll wie die Geschichte. Ein äußerst unterhaltsames Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es hat mir besonders vergnügliche Lesestunden beschert. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

    Mehr
  • Zu kurz

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Readrat

    20. June 2016 um 16:45

    Inhalt: Dana will ihrer Schwester helfen, die seit einem Motorradunfall im Krankenhaus liegt und sich nicht um das Familienhotel kümmern kann. Sie erfährt, dass der Unfall ein Mordanschlag gewesen sein könnte. Wem galt er? Dem Fahrer, der den Unfall nicht überlebte oder ihrer Schwester? Während die Kripo in alle Richtungen ermittelt, verliebt sich Dana ausgerechnet in den Bruder des Toten und ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Meinung: Der Klappentext klang sehr vielversprechend und ich hatte wirklich wirklich Lust auf diese Geschichte. Leider kam ich nur schwer in die Story rein. Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten, so dass man meines Erachtens nicht wirklich eintauchen konnte in die Geschehnisse. Hier hätte man, denke ich, noch mehr ausschmücken können.  Zu Anfang war alles sehr mysteriös und die Charaktere wurden vorgestellt. Jedoch ging es für mich irgendwie nur schleppend vorwärts und viele Personen waren mir sehr unsympathisch. Einzig die Liebesgeschichte fand ich gut. Nur diesen „heißen Traum“ von Dana ziemlich am Anfang fand ich irgendwie unpassend - zumindest an dieser Stelle. Hm. Generell hat mich die Geschichte erst nach 3/4 des Buches dann etwas packen können und ich habe es dann in einem Schwung durchgelesen. Das Ende fand ich schlüssig und auch gut.  Fazit: Ein etwas schleppender und kurzweiliger Krimi, der nur mäßig spannend war, obwohl so viel passiert ist. Mir waren die Kapitel einfach viel zu kurz, als das man hätte gut eintauchen können. 

    Mehr
  • Leserunde zu "Glaub nicht, ich hätte dich vergessen" von Emilia Licht

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Emilia_Licht

    Hallo zusammen, liebe Krimifreundinnen und -freunde. :-)Ich möchte euch zur Leserunde mit einem Buch einladen, das vielleicht ein wenig ungewöhnlich ist für einen Krimi. Aber nur ein wenig. Es ist ein Krimi, aber auch eine Lovestory. Und laut Nicolerubi, hier bei Lovelybooks, ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.Ich verlose 20 ebooks, Bewerbungsende ist der kommende Freitag, der 10. Juni 2016. Also schnell mitmachen.VG, eure Emilia 

    Mehr
    • 266

    sheena01

    20. June 2016 um 08:21
    Beitrag einblenden
    nancyhett schreibt Dana scheint es nicht leicht zu haben, ist aber auch kein Wunder, wenn sie so lange den Kontakt zur Familie vermieden hat.

    Selbst schuld, würde ich sagen! - Wenn man sich (noch dazu mit Ausreden) so lange rar macht, kann man nicht erwarten, dass man dann gleich mit offenen Armen empfangen wird... Da die Kinder ...

  • Rezension zu "Glaub nicht, ich hätte dich vergessen" von Emilia Licht

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Tintenklex

    19. June 2016 um 17:39

    Die Kurzbeschreibung zu dem Buch hat mich sofort in ihren Bann geschlagen, doch leider hat sich die Lektüre als nicht halb so spannend erwiesen, wie ich gehofft hatte. Die Charaktere sind am Anfang insgesamt sehr unsympathisch und auch wenn sich einige davon im Laufe des Buches bessern, fehlt jede Art von Chemie zwischen ihnen. Die Story selbst zieht sich ziemlich. Ausgegeben ist das Buch als eine Art Mischung zwischen Krimi und Romanze. Mir hat beides gefehlt. Für die Krimi-Handlung fehlen Indizien, aussagekräftige Ermittlungen, Motive und Verdächtige. Für die Romanze fehlt eindeutig die Chemie. Am Ende fügen sich zwar die meisten losen Enden zusammen und die Ereignisse werden recht schlüssig erklärt, aber richtige Spannung kam bei mir nicht auf. Der Schreibstil selbst hat mir gut gefallen - er ließ sich flüssig lesen. Umso enttäuschender waren die flachen Charaktere und der blasse rote Faden.  

    Mehr
    • 2
  • Gelungene Kombination aus Romantik und Krimi!

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Rebecca1493

    19. June 2016 um 14:12

    Erschienen am 1. Juni 2016 bei Books on Demand für 9,90€   Ein Anruf reißt Dana Hartwig aus ihrer geordneten Welt: Silke, ihre Schwester, wurde bei einem Motorunfall schwer verletzt und liegt im Koma, der Fahrer ist Tod. In ihrer Heimatstadt Bad Schandau angekommen, trifft sie nicht nur auf ihre Familie, die sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat, sondern auch auf den attraktiven Moritz, den Bruder des toten Gregors. Nicht genug, dass sich Dana statt um ihr Wiener Café jetzt auch noch um zwei Kinder kümmern muss, vielmehr hält es Moritz für recht wahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um einen Unfall handelt, sondern vermutet vorsätzlichen Mord. Können sich die beiden zusammenraufen und herausfinden, was wirklich in dieser Nacht geschehen ist?   Ich konnte ohne weiteres in das Buch einsteigen. Zum einen war der Schreibstil sehr gelungen, andererseits schon das erste Kapitel sehr vielversprechend, was die Handlung anbelangt. Die Geschichte wird nicht nur aus der Perspektive Danas, sondern auch aus Moritz' und Valeries (eine Kommissarin) Sicht erzählt. Dadurch bekommt man einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere, die eine besondere Rolle spielen. Das Buch hat mich über weite Strecken überzeugt, nur ab und zu plätscherte die Handlung etwas vor sich hin, ohne dass viel passiert wäre (deshalb auch nur 4 Sterne). Allerdings konnte ich die Geschichte nach circa 2/3 nicht mehr aus der Hand legen und besonders das Ende ist sehr gut geworden. Die Protagonisten der Handlung sind sehr gut gelungen. Sehr amüsant war vor allem der Zickenkrieg zwischen Dana und Valerie, die sich gerne mit "Barbie" und "graue Maus" betitelt haben. Aber auch die beiden Kinder Florian und Nina wirkten auf mich sehr authentisch: ein Mädchen in der Pubertät ist nicht immer leicht zu händeln, das kann ich aus eigener Erfahrung und der mit meiner kleinen Schwester durchaus berichten. Da wird schon mal gerne laut Musik gehört und es werden Dinge gesagt, die sie eigentlich schon im nächsten Augenblick bereut. U.a. hatte es mir auch Grace sehr angetan, die zwar nicht so oft in der Geschichte vorkam, mich allerdings mit ihrem britischen Akzent bezaubert hat. Aber auch Moritz hat mich mit seiner Direktheit, seinem Selbstbewusstsein und gleichzeitig seiner Zuneigung, die sich vor allem in der Liebe zu Dana und seiner Tochter zeigt, überzeugt. Alles in allem sehr überzeugende Charaktere, Hut ab! Hervorheben möchte ich, wie gut gelungen einerseits die Beschreibung der Szene mit der Pralinenherstellung war und die Darstellung des "Flutskandals", der im Buch thematisiert wird. Sehr gut recherchiert. Schade war ein wenig, dass man schon relativ frühzeitig den Täter ausmachen kann, wobei das Ende bzw. die Auflösung der Handlung dafür entschädigt!     Fazit: Bis auf sich gelegentlich etwas dahinziehende Passagen, war das Buch rundum gelungen. Allerdings sollte man sich auf eine Geschichte mit mehr Romanze als Krimi einstellen (was mir persönlich gut gefallen hat;))!   

    Mehr
  • Gute Story, spannendes Ende.

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    papaschluff

    18. June 2016 um 12:05

    Zum Inhalt: Dana will ihrer Schwester helfen, die seit einem Motorradunfall im Krankenhaus liegt und sich nicht um das Familienhotel kümmern kann. Sie erfährt, dass der Unfall ein Mordanschlag gewesen sein könnte. Wem galt er? Dem Fahrer, der den Unfall nicht überlebte oder ihrer Schwester? Während die Kripo in alle Richtungen ermittelt, verliebt sich Dana ausgerechnet in den Bruder des Toten und ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Meine Meinung: Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, es war eine kurzweilige Story und man erfährt erst am Ende, was hinter der ganzen Tat steckte. Man kommt im Verlauf des Buches auf eine unterschiedliche Vermutungen, das Miträtseln hat wirklich Spaß gemacht. Die Auflösung, finde ich wirklich gut gemacht, aber dieser Teile hätte für mich etzwas ausführlicher sein dürfen. Das Ende ist wirklich packend geschrieben, so dass die Spannung wirklich bis zum Schluss erhalten bleibt. Emila Licht ist es gelungen, mich bis zum Schluss an das Buch zu fesseln und hat mir damit spannende Lesestunden beschert. Ihr Schreibstil hat mir gut gefallen, das Buch liest sich leicht und flüssig. Die verschiedenen Personen hat sie gut beschrieben, man lernt sie schnell kennen und kann sich gut in diese hinein versetzen. Zudem sind die landschaftlichen Gegebenheiten sehr gut recherchiert und großartig eingebaut.

    Mehr
  • Liebesgeschichte mit kriminalistischem Hintergrund - angenehm zu lesen, aber nur mäßig überraschend!

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Jungenmama

    17. June 2016 um 09:14

    Nach der Lektüre von zahlreichen Büchern aus dem Romantik- bzw. Romantik-Thrill-Genre war ich gespannt auf "Glaub nicht ich hätte dich vergessen" von Emilia Licht. Titel und Klappentext klingt sehr interessant und vor allem sehr spannend. Die Geschichte beginnt mit einem tödlich Unfall und dem Aufeinandertreffen der Geschwister der Verunfallten - Dana, deren Schwester Silke im Koma liegt, und Moritz, dessen Bruder Gregor verstorben ist. Moritz glaubt nicht an einen Unfall und während Dana sich um Familie und Betrieb ihrer Schwester kümmert, versucht er herauszufinden was passiert ist. Unweigerlich stoßen sie dabei immer wieder aufeinander und geraden sogar selbst in Gefahr... Die Charaktere werden sehr gut gezeichnet und ich kam sehr gut in die Geschichte hinein. Ich konnte mich vor allem in Dana und die Kinder ihrer Schwester sehr gut hineinversetzen. Moritz erschien mir etwas seltsam, Patrick (Silkes Mann) widerlich und die Kommissarin Valerie unprofessionell - sehr verschieden also. Der Schreibstil ist ebenfalls sehr flüssig, lässt sich gut lesen. Die Kapitel haben eine angenehme länge. Das Setting in Dresden, in Bad Schandau und im Elbtal haben mich begeistert, da ich die Gegend mit persönlichen Erinnerungen aus meiner Jugend verbinde. Das die Autorin in Dresden lebt und die Stadt, sowie die Gegend liebt konnte ich herauslesen. Das Cover passt meiner Meinung nach nicht wirklich zum Buch. Hier hätte ich eher ein Bild vom Elbtal, ein Motorrad oder eine Hotelkulisse gewählt. Obwohl die Geschichte wirklich angenehm ist, hat sie mich leider unter der Rubrik Krimi nicht überzeugen können. Erst in den letzten drei Kapiteln spitzte sich die Lage zu und es wurde richtig spannend. Dennoch ist es auf jeden Fall ein schönes Leseerlebnis.

    Mehr
  • Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    nellsche

    16. June 2016 um 19:06

    Dana wird von ihrem Schwager Patrick um Hilfe gebeten. Seine Frau Silke, Danas Schwester, hatte einen schweren Motorradunfall und liegt im Krankenhaus. Dana ist sofort bereit zu helfen und sich um das Familienhotel und die beiden Kinder ihrer Schwester zu kümmern. Der Fahrer des Motorrades, mit dem Silke unterwegs war, ist bei dem Unfall zu Tode gekommen. Dana trifft dann auf den Bruder des Verstorbenen, der ganz offensichtlich davon ausgeht, dass es sich um einen als Unfall getarnten Mord handelt. Doch wem dieser Mordanschlag galt, dem Fahrer oder Silke, ist nicht klar. Während die Kripo die Ermittlungen führt, kommt Dana dem Bruder näher und verliebt sich in ihn. Doch auch sie schwebt in Gefahr. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, die Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben und ich konnte schnell in das Geschehen eintauchen. Die Anzahl der Personen ist gut gewählt, damit man nicht durcheinander kommt, es aber trotzdem genug Spielraum für eigene Spekulationen gibt. Die Charaktere wurden prima beschrieben. Dana ist eher zurückhaltend, kümmert sich aber aufopferungsvoll um das Hotel und die beiden Kinder. Ihr Schwager Patrick hat offensichtlich ein Alkoholproblem und lässt kein gutes Haar an seiner Frau, die um ihr Leben ringt. Dementsprechend unsympathisch war er mir. Der Bruder des Verstorbenen tritt sehr forsch und von sich überzeugt auf. Er ist einfach gewohnt zu bekommen, was er will. Meine Sympathie für ihn steigerte sich im Verlauf der Geschichte stetig. Auch die weiteren Personen werden alle gut beschrieben und haben so ihre positiven wie negativen Eigenarten. Nina und Florian, die beiden Kinder von Silke, empfand ich in ihrem Verhalten dem Alter entsprechend, also auch sehr realistisch. Der Plot selbst war sehr gut durchdacht. Ich habe lange gerätselt, was es mit dem Motorradunfall und den weiteren Geschehnissen auf sich haben kann und wie das alles zusammenhängen mag. Auf des Rätsels Lösung kam ich wirklich erst kurz vor dem Ende. Es handelt sich hier nicht um einen reißerischen Krimi, sondern um einen ruhigen Krimi, der viel Raum für eigene Überlegungen lässt. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam nebenbei und ich empfand sie als angenehm. Das Ende hat mir gut gefallen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe gerne fünf Sterne.

    Mehr
  • Sehr solide und Ereignislos ..für echte Krimi Fans zu lasch...spannungsaufbau fehlt..

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    SunnyCassiopeia

    16. June 2016 um 15:38

    Inhalt Dana wird von Ihrem Schwager telefonisch über den Unfall ihrer Schwester informiert. Sie reist sofort in den Ort ihrer Kindheit und geht der Familie und dem Hotelunternehmen zur Hand. Ihre Schwester liegt im künstlichen Koma, der Mann der bei ihr war ist tot.... Dana ist überfordert ...denn so einfach ist es nicht... Ihre Schwester hatte ein Verhältnis, der Schwager Alkoholiker und dann noch Moritz, der Bruder von dem Todesopfer der keine Ruhe gibt....Moritz glaubt das es Mord war? Was ist dran an den Spekulationen? Dana muss sich ihrer Vergangenheit stellen.... Meine Meinung Für mich war das Buch leider nichts. Ich habe es für sehr Einseitig empfunden und es kam definitiv zu wenig Spannung auf oder wie bei mir, gar keine. Es wird auch nicht wirklich viel Ermittelt von daher ist dem Leser auch nicht möglich, wirklich mit rätseln zu können. Die Charaktere sind mir nicht nahe gegangen und wirkten farblos...die Handlung an sich fand ich solide z.T langweilig. Die Liebe kommt auch zu kurz...es ist alles andere als ein Liebesroman mit Krimi Elementen. Das Cover passt für meinen Geschmack überhaupt nicht zum Inhalt und ist eher irreführend ....Ein Bild von einem Hotel hätte gepasst...als Familien Saga oder so ähnlich... Das Ende hat mich auch nicht überzeugen können...mir lief alles zu glatt... Es tut mir leid, möchte mit meinen Worten nicht verletzend oder respektlos klingen...in jedem Buch steckt harte Arbeit...aber mich konnte es einfach nicht überzeugen. Fazit Ein leicht zu lesender FamilienRoman mit Unfällen und einem Todesfall....nicht wirklich was für Krimifans

    Mehr
    • 2
  • „Glaub nicht, ich hätte Dich vergessen“ von Emilia Licht

    Glaub nicht, ich hätte dich vergessen

    nancyhett

    15. June 2016 um 10:10

    Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das Cover und den Titel, was mir beides sehr gut gefallen hatte. Als Dana vom Motorradunglück ihrer Schwester erfährt, kehrt sie sofort in ihre alte Heimat zurück um die Familie zu unterstützen. Dort trifft sie auf Moritz, dessen Bruder bei dem Unfall ums Leben kam. Moritz glaubt nicht an einen Unfall und setzt alles daran, die wahren Umstände heraus zu finden und nach einiger Zeit muss auch Dana einsehen, das er Recht hat. Der Schreibstil von Emilia Licht ist locker und flüssig und lädt zum weiterlesen ein. Es handelt sich um einen „Liebeskrimi“ den die Autorin recht gut umgesetzt hat. Die Hauptprotagonisten waren sympathisch und sehr gut beschrieben. Immer wieder gibt es im Buch spannende Wendungen, mit den man nicht gerechnet hat, was aber das Lesevergnügen noch erhöht. Ein durchaus empfehlenswertes Buch, für angenehme Lesestunden.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks