Emilia Lint Bis ans Ende meiner Welt

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Inhaltsangabe zu „Bis ans Ende meiner Welt“ von Emilia Lint

Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...

Traurige Geschichte für Pferdefreunde.

— AlexandraHonig

Schöne Geschichte, tragisches Ende

— Almena

Eine besondere Geschichte, die in der ersten Hälfte leider recht langatmig ist

— SylviaRietschel

4,5 Sterne für ein berührendes Buch über eine Krebskranke Frau und ihre letzte Reise mit ihrem treuen Begleiter

— crazy_book_lover1

Was passiert wenn einem das Leben plötzlich einfach zerstört wird? Das perfekte Beispiel sehr ihr genau hier !

— Zelia2000

Ein emotionaler und bewegender Roman, der einen in den Bann zieht.

— Sarah_Knorr

Eines meiner Jahreshighlights.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich kam einfach nicht in die Geschichte rein, da es mir doch zu "pferdelastig" war und die Geschichte für mich an Charme verloren hat ...

— Vb00ks

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  • ...traurig...

    Bis ans Ende meiner Welt

    Lesebegeisterte

    16. April 2018 um 11:46

    Eine furchtbare Diagnose die alles verändert. Juliane steht mit ihren 35 Jahren voll im Leben, als sie die Diagnose Gehirntumor erhält. Unheilbar, ihre bleiben nur noch wenige Monate. Sie entscheidet sich gegen eine Therapie. Auf dem Heimweg passiert ein Unfall mit einem Schlachtpferdetransporter. Sie rettet den Wallach den sie ab jetzt Lazarus nennt. Lazarus bringt Juliane auf die Idee eine letzte Reise zu machen, einfach zu verschwinden, alles hinter sich zu lassen. Ohne Ziel marschieren die zwei los und treffen auf ihrer Reise die verschiedensten Menschen und deren Schicksale. Juliane schreibt während dieser Reise auch einen Abschiedsbrief an ihren Mann Martin, ohne ihn den wahren Grund ihres plötzlichen Verschwindens zu erläutern. Lazarus wird zum besten Freund. Die Krankheit schreitet voran und Julia hat immer mehr Beschwerden. Dann trifft sie auf Arkadij und gemeinsam überqueren sie die Alpen. Ein letztes Mal erlebt sie Gefühle die sie schon lange nicht mehr hatte und ist für ein paar Tage glücklich. Doch irgendwann ist der Krebs zu stark... Obwohl man als Leser hofft, dass es Julian irgendwie schafft, hat der Roman ein trauriges Ende. Fand das Cover sehr schön und stimmig. Der Schreibstil ist berührend und mitreißend. Taschentücher sollte der Leser/in auf alle Fälle bereit halten, denn bei dieser Geschichte bekommt man garantiert feuchte Augen.

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  • Traurige Geschichte

    Bis ans Ende meiner Welt

    AlexandraHonig

    31. March 2018 um 07:35

    Bis ans Ende meiner Welt ♡Emilia LintJuliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...Ehrlich gesagt, habe ich nun ziemlich lange gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Weil der Klappentext mich so angesprochen hat, musste ich das Buch unbedingt haben, kam aber nicht so richtig in die Geschichte, dabei war ich so gespannt, wie sich die letzte Reise einer krebskranken Frau mit ihrem Pferd entwickeln wird. Der Anfang ist leider sehr langatmig, so dass ich es immer wieder beiseitegelegt habe. Die zweite Hälfte hat mir schon besser gefallen, aber wirklich packen konnte mich das Buch leider nicht. Ich konnte nicht alle Handlungen der Protagonistin nachvollziehen, aber es ist auch wirklich schwierig sich in ihre Situation versetzen zu wollen. Besonders gut gefallen hat mir jedoch, dass die Beziehung zwischen Juliane und ihrem Pferd Lazarus im Vordergrund stand. Also gerade für Pferdefreunde eine tolle Geschichte!3 von 5 ♡

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  • Bis ans Ende meiner Welt

    Bis ans Ende meiner Welt

    Almena

    28. March 2018 um 11:23

    Bis ans Ende meiner Welt- Emilia Lint Klappentext: Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ... Meinung: Bis ans Ende meiner Welt ist ein etwas anderer Roman. Es geht um Juliane die mit gerade einmal 35 Jahren tödlich erkrankt ist. Sie hat nur noch wenige Woche zu Zeit um das Leben zu leben. Sie entscheidet sich für eine Reise mit ihrem Pferd Lazarus. Man merkt das die Autorin selbst Pferde liebt. Denn mit jedem Wort glaubt man das Juliane eine besondere Verbindung zu Lazarus hat. Juliane bekommt unterwegs noch einen Wegbegleiter. Gemeinsam überqueren sie die Alpen. Doch leider ohne Happy End. Fazit: Bis ans Ende meiner Welt ist ein schöner Roman trotz dem traurigen Ende. Man fühlt mit. Nicht immer kann es ein Happy End geben so ist das Leben...

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  • Rezension zu >Bis ans Ende meiner Welt< von Emilia Lint

    Bis ans Ende meiner Welt

    SylviaRietschel

    22. March 2018 um 10:15

    Ich lese wirklich sehr selten Bücher mit traurigem Inhalt, weil ich es eben eher locker und leicht mag (natürlich gern auch mit Drama, aber eben nichts Schweres). Deswegen war ich bei diesem Buch lange nicht sicher, ob ich es mir zutraue, doch schließlich siegte die Neugier. Ich liebe Pferde und gerade das hat mich wohl an dieser Geschichte besonders angezogen: diese innige Beziehung zwischen Mensch und Tier. Und ich bin froh, dass ich mich ran gewagt habe. Schon anhand des Klappentextes ist klar, dass es sich hier um keine nette Geschichte für zwischendurch handelt. Es geht um eine krebskranke Frau und ihre letzte Reise. Da ist schon von vornherein klar, dass die Story tiefer geht und vielleicht auch noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich muss leider gestehen, dass mir die erste Hälfte des Buches nicht leicht fiel. Es gab leider einige Längen, weswegen ich das Buch etliche Male aus der Hand gelegt habe, dennoch schaffte es die Autorin, mich besonders in der zweiten Hälfte zu packen. Abgesehen von dieser Kritik merkt man einfach, dass sie mit viel Leidenschaft dabei war – das ganze Werk steckt voller Leben. Juliane ist eine tolle Protagonistin, in die ich mich gut hineinversetzen konnte, obwohl ich nicht jede ihrer Entscheidungen gut fand. Aber in so einem Fall gibt es wohl kein richtig oder falsch. Man muss seinen eigenen Weg gehen. Und das hat Juliane getan. Die Handlung kann man sicher nicht als rasant oder besonders spannend bezeichnen, aber es geht auch nicht um Spannung, sondern eher darum, was man mit der Zeit anfängt, die einem noch bleibt. Auf ihrem Weg trifft die Protagonisten interessante Charaktere und nimmt den Leser auf eine Reise mit, die zum Nachdenken anregt. Doch im Vordergrund steht einfach die Beziehung zwischen Mensch und Tier, die beiden so unheimlich viel gibt und einfach etwas ganz Besonderes ist – etwas, das sich jeder Tier- und vor allem Pferdefreund wünscht. Fazit: „Bis ans Ende meiner Welt“ ist besonders für Pferdefreunde ein wirklich tolles Buch. Im Vordergrund steht die Beziehung zwischen Mensch und Tier, die hier etwas ganz Besonderes darstellt. Leider war die erste Hälfte des Buches recht langatmig, doch der zweite Teil konnte mich packen und mitreißen. Ich vergebe 3/5 Leseeulen.

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  • Eine letzte Reise

    Bis ans Ende meiner Welt

    tootsy3000

    30. January 2018 um 19:01

    Bis ans Ende meiner Welt ist kein fröhliches oder spannendes Abenteuerbuch. Wie könnte es das auch sein, denn Juliane ist todkrank. Ihr Arzt gibt ihr nur noch wenige Wochen zu leben. Die junge Frau will die Zeit, die ihr noch bleibt, nutzen. Für sie steht fest, dass sie unter gar keinen Umständen mit Medikamente vollgepumpt werden soll oder schlimmer noch, dass sie, wenn es dem Ende zu geht, an irgendwelchen Apparaten angehängt ist. Während der Heimfahrt vom Krankenhaus schon, reift in ihr ein Plan. Der Zwischenfall mit dem Schlachttransporter verstärkt ihn nur noch. Kurz entschlossen sucht sie alles nötige zusammen und macht sich auf, zusammen mit dem geretteten Pferd „Lazarus“, zu einer letzten ausgedehnten Wanderung. Wohin die Reise geht, wird sich zeigen ….Obwohl mich die Inhaltsbeschreibung gleich angesprochen hat, konnte ich mich nicht gleich mit dem Stil der Autorin anfreunden. Was der Grund dafür war, ist mir selber nicht ganz klar. An den Charakteren lag es nicht, denn diese empfand ich als recht ehrlich und lebensecht dargestellt. In Juliane konnte ich mich einerseits gut hineinversetzten, andererseits fand ich ihr Vorgehen, einfach abzutauchen und für ihren Mann und ihre Eltern spurlos von der Bildfläche zu verschwinden, recht egoistisch. Erst mit der Zeit konnte ich das besser verstehen. Auf ihrem Weg quer durch das Land begegnet Juliane interessanten Menschen. Wie aus Fremden Freunde werden können ist schön beschrieben. Auch wie diese Fremden mit ihr und ihrer Krankheit umgingen hat mir gefallen. Manchmal ist es leichter mit jemand Unbekannten über schwierige Themen zu sprechen, als mit Menschen die einem bekannt und vertraut sind. Das konnte man in der Geschichte ganz stark spüren. In dieser Nacht träumte Juliane von den Bergen, von schneebedeckten Gipfeln und schartigen Tälern, von blühenden Almwiesen und verwitterten Hütten. S. 145Der Geschichte merkt man die Leidenschaft der Autorin für das Wandern und die Berge auch an. Die Gegend, die Berglandschaft und ihre Bewohner sind gut dargestellt. Haben mitunter auch etwas Rau-Romantisches. Und dann ist da noch Lazarus, der tierische Held in der Geschichte. Selber mit Problemen behalftert, findet er in Juliane seinen Menschen. Auch Tiere funktionieren nicht immer wie der Mensch es gerne hätte. Lazarus ist das beste Beispiel dafür. Ungehorsam, störrisch, eigensinnig, ein Vollschaden sozusagen. Juliane war seine Rettung und Lazarus war die ihre. Mein Fazit:Auch wenn die Geschichte ein trauriges Ende hat, schafft es die Autorin, den Leser gestärkt daraus zu entlassen. Nette Begegnungen und schöne Erlebnisse runden die Handlung schön ab. Liebenswert!

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  • ...eine letzte Reise...

    Bis ans Ende meiner Welt

    Lesebegeisterte

    12. January 2018 um 12:12

    Eine furchtbare Diagnose die alles verändert. Juliane steht mit ihren 35 Jahren voll im Leben, als sie die Diagnose Gehirntumor erhält. Unheilbar, ihre bleiben nur noch wenige Monate. Sie entscheidet sich gegen eine Therapie. Auf dem Heimweg passiert ein Unfall mit einem Schlachtpferdetransporter. Sie rettet den Wallach den sie ab jetzt Lazarus nennt. Lazarus bringt Juliane auf die Idee eine letzte Reise zu machen, einfach zu verschwinden, alles hinter sich zu lassen. Ohne Ziel marschieren die zwei los und treffen auf ihrer Reise die verschiedensten Menschen und deren Schicksale. Juliane schreibt während dieser Reise auch einen Abschiedsbrief an ihren Mann Martin, ohne ihn den wahren Grund ihres plötzlichen Verschwindens zu erläutern. Lazarus wird zum besten Freund. Die Krankheit schreitet voran und Julia hat immer mehr Beschwerden. Dann trifft sie auf Arkadij und gemeinsam überqueren sie die Alpen. Ein letztes Mal erlebt sie Gefühle die sie schon lange nicht mehr hatte und ist für ein paar Tage glücklich. Doch irgendwann ist der Krebs zu stark... Obwohl man als Leser hofft, dass es Julian irgendwie schafft, hat der Roman ein trauriges Ende. Fand das Cover sehr schön und stimmig. Der Schreibstil ist berührend und mitreißend. Taschentücher sollte der Leser/in auf alle Fälle bereit halten, denn bei dieser Geschichte bekommt man garantiert feuchte Augen.

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  • Rezension- Bis ans Ende meiner Welt

    Bis ans Ende meiner Welt

    Zelia2000

    26. December 2017 um 22:14

    Titel: Bis ans Ende meiner Welt Autor: Emilia Lint Verlag: Goldmann Verlag Seitenzahl: 320 Seiten Aufmachung: Taschenbuch Preis: 10,00 € DE ISBN: 978-3-442-48619-9 Klappentext: Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ... (Quelle: Random House) Meine Meinung: Was passiert mit einem, wenn man eine schlimme Diagnose bekommt, welche einem ganz sicher das Leben kostet? Dieser Frage zeiht sich als Antwort durch das ganze Buch. Man er kennt nach und nach was für ein Mensch man eigentlich ist und wie man eigentlich sein will. Aber jetzt mal zum Schreibstil, dieser ist sehr flüssig und recht einfach zu verstehen. Es hat es einfach unglaublich Spaß gedacht durch diese Seiten zu fliegen. Diese 320 Seiten haben jedoch oft nicht viel Inhalt, da die Schrift recht groß ist. Ich finde für die 10,00 € die man für das Buch zahlt bekommt man nur recht wenig Geschichte. Jedoch das was wir bekommen ist tiefgründig geschrieben und verbindet auch unglaublich viele Facetten, eben die Facetten die das Leben aufweist. Obwohl Juliane mit der Diagnose ihr Leben komplett verliert und es dann neu sortiert, sind doch so unglaublich viele Dinge hier in diesem Buch die es einfach lesenswert machen! Lazarus wird gerettet und erhält eine letzte habe sich zu beweise und diese Chance ergreift er auch, er bekommt seine Seele zurück und Juliane, seine Retterin, verliert diese Leider an den Krebs. Doch die Freundschaft die zwischen den Beiden entsteht ist und bleibt einzigartig, diese Freundschaft wünscht sich jeder Pferdemensch, ich spreche aus Erfahrung und doch habe ich sie noch nicht gefunden. Eine solche Liebe wie die zwischen einem Tier und seinem Freund gibt es nur selten. Es sind zwei Seelen die ihren Partner finden, ihren Seelenverwanden! Doch weist auch dieses Buch ab und an schwächen auf, es wird recht oft gesprungen und manche Tage nicht wirklich nahm beschrieben was ich finde auch die Stimmung etwas kaputt mach, doch ich finde für die geringe Anzahl an Seiten ist ein unglaublich gutes Gefühl rüber gekommen! Auch die Personen die sie auf ihrer Reise kennen lernt und begleitet, sind speziell und machen diese Geschichte unglaublich einzigartig. Viele Menschen beeinflussen unser Leben und doch bemerken wir es entweder gar nicht, oder erst viel zu spät, nämlich genau dann wenn diese Personen schon wieder weg sind! Achten wir also besser darauf wer uns begleitet auf unserem Weg des Lebens und wer uns prägt. Wir sollten denen danken die uns verlassen , dafür das sie bei uns waren denn diese haben uns irgendwie doch geändert. Genau das wird unglaublich deutlich in dieser Story und lass es doch nur ein Tier sein welches wir verlieren, also lasst uns kurz an alle die denken die wir verloren haben.....   Fazit: Eine sehr berührende Story welche die Freundschaft einer besonderen Frau und eines besonderen Pferdes beschreibt :) Schaut es euch dringend an wenn ihr wissen wollt wie wichtig die Freundschaft auf unseren Wegen ist, auch auf unserem letzten Weg. Hier findet ihr einfach die perfekte Mischung aus Gefühlen die ein Roman braucht der euch prägen soll, den ihr auch nochmal lesen würdet! Dem Tod ins Auge zu blicken bedeutet nicht, aufzugeben und alles stehen und liegen zu lassen, sondern einfach das jetzige Leben zu genießen und es nochmal so richtig auszukosten! 4 von 5 Sternen!

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  • Ganz nette Geschichte

    Bis ans Ende meiner Welt

    Sunnywonderbookland

    26. December 2017 um 18:05

    Autorin: Emilia LintVerlag: GoldmannSeitenanzahl: 319Preis: 10,00 Euroerschienen am 16. Oktober 2017 InhaltJuliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...Meine Meinung Kurz nachdem sie aus dem Krankenhaus mit ihrer schlechten Nachricht zurückkommt, wird sie Zeugin eines Unfalles bei dem sie sich mit dem sturen Pferd Lazarus anfreundet. Kurzhand beschließt sie die letzten Wochen auf Wanderschaft zu gehen und die Zeit zu genießen.Die Handlung an sich konnte mich leider nicht richtig überzeugen, da es zu einem sehr unlogisch ist, dass sie gleich am nächsten Tag auf nimmt Wiedersehen abhaut und nie wieder zurück schaut und zum anderen langweilt einen die Handlung die erste Hälfte des Buches. Sie trifft zwar einige Leute, aber die Handlung bleibt ziemlich oberflächlich. Erst als sie zusammen mit Arkadij eine Alpenüberquerung macht, nimmt die Geschichte an Fahrt auf.Auch die Hauptperson bleibt ein wenig blass. Sie ist zwar eine starke Kämpferin, die alles für ih Pferd tut und ihren Mann schon lange nicht mehr liebt, aber eine Reise zu sich selbst ist es nicht wirklich. Sie hat zwar viele Dinge neugelernt und sich veränderte allerdings schafft es die Autorin nicht diese Verwandlung gut rüberzubringen.Die Idee mit dem besten Freund als Pferd ist an sich ziemlich gut und Lazarus passt wirklich gut in diese Geschichte mit seinen sturem Kopf, allerdings ist es eher langweilig zu lesen, wie sie mit ihm durch die Wälder wandelt und sich die Handlung mehr oder weniger immer wieder erholt.Erst das letzte Drittel konnte mich so richtig für das Buch erwärmen und ab da an hab ich dann gefallen an der Geschichte gefunden. FazitEin Buch, dass zwar ganz nett ist, aber man nicht unbedingt gelesen haben muss. Jedem Pferdeliebhaber wird die Freundschaft zwischen Juliane und Lazarus aber sicher gut gefallen. Die erste Hälfte des Buches ist ziemlich langweilig und wird erst nach der Hälfte besser.Insgesamt 2,5 von 5 Sternen. 

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  • Sehr emotional ...

    Bis ans Ende meiner Welt

    AntjeDomenic

    10. December 2017 um 10:11

     "Bis ans Ende meiner Welt"Emilia LintVerlag: GoldmannSeitenzahl: 320ISBN: 978-3-442-48619-9Erstausgabe: 16. Oktober 2017Preis: 10,00 EuroKlappentext:Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...Gestaltung des Buches:Die Farbe des Covers sticht einem sofort ins Auge und man mag wissen, worum es geht in diesem Roman von Emilia Lint. Ihr Name sagte mir bisher nichts und dies ist mein erstes Buch, welches ich von Ihr gelesen habe. Man sieht dunkel unterlegt eine Dame im Blumenfeld stehen, mit Schmetterlingen um sich. Es wirkt etwas bedrückt meiner Meinung nach.Meine Meinung:Der Schreibstil ist absolut mitreißend. Man fühlt sich gefangen und ich musste die Seiten regelrecht verschlingen. Zudem musste ich mit einigen Taschentüchern fertig werden während des Lesens.Eine herzzerreißende Geschichte, die mir sehr nahe ging. In meinem privaten Umfeld ist auch jemand mit Krebs konfrontiert wurden und hat es leider nicht geschafft, daher hat mich dieses Buch hier sehr interessiert und ich habe keine einzige Seite des Lesens bereut.Emilia Flint macht einen begreiflich mit diesem Roman, das man immer an seine Träume glauben sollte und auch kämpfen sollte, denn es lohnt sich. Natürlich kostet es Kraft, aber wer nicht aufgibt hat schon gewonnen.Dieses Buch hat eine Berührung beim Lesen erzeugt, das ich es wirklich nur jedem empfehlen kann. Lest dieses Buch, denn auch wenn ers kein heiteres Thema ist in diesem Buch, es lohnt sich daher erst recht.Meine Bewertung:5 von 5*Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Dies hatte keinen Einluss auf meine Bewertung!

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  • Ein emotionaler und bewegender Roman, der einen in den Bann zieht.

    Bis ans Ende meiner Welt

    Sarah_Knorr

    29. November 2017 um 19:07

    Klappentext:Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es wirkt wie eine kleine Szenerie aus dem Buch selbst. Zu sehen ist eine weibliche Person, mehrere Schmetterlinge und Wiese, wie auch Blumen. Diese Elemente im Vordergrund sind in einem schwarz gestaltet worden.Im Hintergrund jedoch sieht man eine Landschaft im orangenen Ton. Und genau diese Farbe weckt Interesse und macht nun mal Lust auf mehr.Zum Inhalt: Der Roman beinhaltet schwere Themen wie der Krebs, das Umgehen mit dem baldigen Tod, mit der Frage aufgeben oder kämpfen, aber auch die Angst und Hoffnungslosigkeit dahinter. Aber um von vorne zu beginnen: In diesem Roman geht es um Juliane, die von heute auf morgen mit einer schweren Krebsdiagnose konfrontiert wird und beschließt aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Auf ihrem Weg nach Hause gerät ein Schlachtpferdetransporter vor ihr in einer engen Kurve ins Schleudern und baut einen Unfall. Ohne Nachzudenken steigt sie in diesen bis zu einem großen Wallach, der mit seinem Bein in der Wand des Transporters feststeckt. Zu Hause angekommen, traut sie sich nicht, ihrem Ehemann Martin über ihre Diagnose in Kenntniss zu setzen. Sie erzählt ihm, dass sie gerne übers Wochenede zu ihren Eltern fahren möchte und packt kurz darauf, als am nächsten Tag ihr Ehemann zur Arbeit aufbricht, ihren Rucksack, bricht zu dem Hof auf, auf dem sich die geretten Pferde des Unfalls befinden.Wir Leser dürfen Juliane auf ihrer Reise über die Alpen bis nach Italien begleiten. Ihr treuer Freund, der Wallach, den sie auf den Namen "Lazarus" tauft, war immer an ihrer Seite, selbst bis zum Ende.Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der den Leser leicht durch die Geschichte führt. Die Autorin Emilia Lint hat genau den dramatischen, gefühlvollen Schreibstil, der zu dieser Geschichte passt. Auch der Einstieg in den Roman fiel mir sehr leicht.  Mein Fazit:Die Idee hinter diesem Roman ist sehr schön, doch auch für mich hat die Umsetzung gefehlt. Dennoch muss ich zugeben, dass das Buch mich in den Bann gezogen hat und es sehr emotional und bewegend war.Dementsprechend gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen und kann diesen Roman jedem empfehlen, der gerne dramatische Bücher liest.  Danke an das Bloggerportal und den Goldmann - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

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  • Eines meiner Jahreshighlights.

    Bis ans Ende meiner Welt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2017 um 12:01

    Handlung: Juliane hat ihre Träume und Wünsche dem Stress ihres Alltagsleben unterworfen, in welchem Ausmaß sie das getan hat, wird ihr bewusst, als sie die Diagnose eines inoperablen Hirntumors bekommt. Als klar wird, dass eine vollständige Heilung nicht mehr möglich wird, weil der Tumor sich im Gehirn total verzweigt hat, beschließt sie, sich nicht therapieren zu lassen, sondern die Zeit, die ihr noch bleibt, zu nutzen um zu leben und nicht im Krankenhaus vor sich hin zu vegetieren. Mit Lazarus, dem geretteten Pferd begibt sie sich auf eine Reise. Was mir bei der Geschichte sehr gut gefallen hat, war, dass nicht die Krankheit und das damit verbundene Leiden im Vordergrund steht, sondern es geht um die Schönheit des Lebens, und dass man seine Chancen nutzen und seine Träume leben soll, bevor es zu spät ist. Wir verfolgen Julianes Reise zu sich selbst. Das Pferd spielt eine sehr große Rolle und ist dementsprechend oft Thema der Geschichte, was mir sehr gut gefallen hat.   Figuren: Die Geschichte hat so viele tolle Figuren, dass ich sie hier nur kurz anreißen möchte.  Den Wallach, den Juliane rettet, tauft sie auf den Namen Lazarus. Wahrscheinlich wurde er nicht umsonst zum Schlachten freigegeben, denn er ist nicht das einfachste Pferd unter der Sonne, sondern sehr bockig und stur. Er muss sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, was mir sehr leid getan hat und die ein oder andere Träne hat kullern lassen. Es war sehr schön, für mich zu sehen, wie die beiden im Laufe der Reise sich aufeinander einlassen und einen gemeinsamen Weg finden. Marthe und Alex sind beide Autoren und führen ein minimalistisches Leben, Alex ist derjenige, der Juliane eine Reise über die Alpen nahelegt. Er bringt Julia mit Arkadij, einem Outdoor-Abenteurer zusammen. Er arbeitet als professioneller Guide, der solche Touren begleitet.   Schreibstil: Emilia Lint hat meiner Meinung nach genau den dramatischen, gefühlvollen Schreibstil, der zu dieser Geschichte passt. Unter anderen hat mich der Roman sehr gepackt und berührt, ich habe oft geweint, weil ich mich sehr gut in Julia hineinversetzen konnte.   Fazit: Für Leser, die vor einer dramatischen Geschichte nicht zurückschrecken und Pferde mögen ist diese Geschichte genau das Richtige. Ich vergebe hier 5 Sterne, weil der Roman mit all seinen Facetten eines meiner Jahreshighlights ist.

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  • Schöne Idee, jedoch zu "pferdelastig"

    Bis ans Ende meiner Welt

    Vb00ks

    19. November 2017 um 21:15

    Meine Zusammenfassung:Als Juliane im Krankenhaus bei ihrem Arzt ist und erfährt, dass sie einen Tumor hat, der trotz Chemotherapie und weiteren Behandlungen, ihren Tod bedeutet, beschließt sie, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Sie möchte keine Minute ihrer noch verbleibenden Zeit im Krankenhaus verschwenden und entscheidet sich somit gegen eine Therapie. Ohne Therapie, bleiben ihr jedoch höchstens noch sechs Monate.Auf dem Weg nach Hause gerät ein Schlachtpferdetransporter vor ihr in einer engen Kurve ins Schleudern und baut einen Unfall. Ohne Nachzudenken steigt Juliane in diesen Transporter, vorbei an verletzten oder auch toten Pferden, denen nicht mehr zu helfen ist, bis zu einem großen Wallach, der mit seinem Bein in der Wand des Transporters feststeckt. Sie bleibt bei ihm, bis die Ärztin und die Feuerwehr kommen, die ihn befreien. Die Pferde, die überlebt haben, werden auf einen Hof in der Nähe gebracht.Zu Hause angekommen, traut sich Juliane nicht, ihren Ehemann Martin über ihre Krebserkrankung zu informieren. Sie erzählt ihm, dass sie gerne übers Wochenende zu ihren Eltern fahren möchte und packt kurz darauf, am nächsten Tag als Martin zur Arbeit aufbricht, ihren Rucksack. Mit jeglichen Ersparnissen bricht sie zu dem Hof auf, auf dem sich die geretteten Pferde befinden.Mit dem Wallach, den sie auf den Namen „Lazarus“ tauft, im Schlepptau, der alles andere als ein pflegeleichtes Pferd ist, bricht sie auf zu einer Reise, die ihr ihre verbleibende Zeit verschönern soll. Auf diesem Weg trifft sie Fritz, einen obdachlosen Wanderer, der durch eine Affäre seine Familie verloren hat oder auch Marthe und Alex, die sich dafür entschieden haben ein einfaches Leben zu führen; sie als Schafhüterin und er als Schriftsteller. Alex empfiehlt ihr, eine Reise über die Alpen zu machen und baut eine Verbindung zu seinem Freund Arkadij, der als Guide solche Führungen anbietet, auf.Auf ihrem Weg trifft sie noch weitere freundliche Bekanntschaften, die sie bereitwillig aufnehmen und unterstützen. Auch zu Lazarus baut sie eine immer bessere Beziehung auf und lehrt ihn, dass ihm nicht alle Menschen etwas Böses wollen. Als sie auf Arkadij trifft, geschehen auch noch ganz andere Dinge mit ihr …Meine Meinung:Ganz schön anstrengend für mich, in diese Geschichte reinzukommen. Nicht, weil die Geschichte nicht schön geschrieben ist, nein, sondern einfach aus dem Grund, da sie mir zu „pferdelastig“ ist. Die Idee, dass die Protagonistin, als sie von ihrer Krebserkrankung erfährt, beschließt, die letzten Monate die sie noch hat zu genießen indem sie auf eine Reise geht, hat mir sehr gut gefallen. Doch finde ich, dass dabei ihre Verbindung zu dem Pferd zu sehr im Mittelpunkt steht, mehr noch, als die Reise selbst.Das mag jetzt daran liegen, dass ich kein „Pferdemensch“ bin – für mich sind Pferde schöne Wesen, aber da hört es bei mir auch schon auf muss ich zugeben – aber dadurch konnte ich keine Beziehung zu der Geschichte oder auch zu den Charakteren aufbauen. Die Umstände, dass die Protagonistin unheilbar krank ist, kamen bei mir nicht an. Es fühlte sich für mich eher so an, als sei das Pferd mit all seiner Sturheit und Bockigkeit wichtiger. Lediglich ihre Kopfschmerzen und auch die Schmerztabletten die sie dagegen nimmt, erinnern an ihre schwerwiegende Erkrankung.Natürlich findet die Protagonistin so ihre Aufgabe, indem sie aus dem von früheren Besitzern des Wallachs, welches sie als bösartigen Teufel bezeichneten, wieder ein liebevolles Wesen, welches den Menschen vertrauen kann, zu machen. Die beiden finden so immer mehr zueinander und werden eine Art Seelenverwandte.Ich musste mich leider bis zum Ende durch das Buch quälen in der Hoffnung, dass vielleicht doch noch etwas Schwung in die Geschichte kommt und ich wenigstens etwas Empathie oder Mitgefühl mit der Protagonistin empfinden konnte. Dies kam jedoch zu keinem Moment, schade eigentlich, da ich mich wirklich immer gerne auf ein Buch einlasse, welches mich und meine Gefühle mitreißen kann.Mein Fazit:Die Idee an sich ist sehr schön, doch die Umsetzung, mit Hauptaugenmerk auf das Pferd, ist nicht mein Fall. Mir fehlte insgesamt der Charme, sodass ich keinerlei Empathie aufbauen konnte. Die Charaktere sind sehr einfach gestrickt, sodass kaum Persönlichkeit aufkommt, außer bei einem – Alex. Ihn mochte ich, er war mir als einziger sympathisch, sodass meine Bewertung nicht ganz zu schlecht ausfällt2 von 5 Sternen.

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  • Es ist nie zuspät, solange man überhaupt anfängt

    Bis ans Ende meiner Welt

    linesbookworld

    16. November 2017 um 20:18

    ~Meinung~Ich hatte keine hohen Erwartungen an das Buch und war von Anfang an für alles offen. Ich mag keine Pferde und vor ernsten Themen wie zum Beispiel Krebs schrecke ich ehr zurück, aber trotzdem wollte ich dem Buch eine Chance geben.Das Cover passt gut zur Geschichte, ist aber meiner Meinung nach nicht besonders schön. Es ist in einem Orangeton gehalten und ehr einfarbig gestaltet.Mir hat der Schreibstiel gut gefallen, ich bin sehr leicht durch das Buch durch gekommen. Er ist nicht außergewöhnlich, sondern ehr normal, wenn man das überhaupt sagen kann.Das war das erste Buch, was ich gelesen habe, in dem die Protagonistin etwas älter war (35). Ich finde Juliane ist eine sympathische Frau, die weiß, was sie auch nach ihrer Diagnose noch alles erreichen will. Sie hat mir sehr leid getan, ich kann nicht so genau sagen warum, aber es war das ganze Buch über so. Juliane ist aber meiner Meinung nach auch eine Person, die ein Vorbild für mich sein könnte, weil sie alles dafür gegeben hat den Rest ihres Lebens zu genießen. Ich fand es toll mit zu verfolgen, wie Juliane versucht ihren Traum zu ermöglichen, packen konnte es mich aber nicht, da es langweilig war. Juliane ist immer wieder neuen Leuten auf ihrer Reise begegnet, die neue Geschichten zu erzählen hatten, das fand ich toll. Mit der Zeit ist die Reise immer mehr in den Vordergrund gerückt und das Pferd und der Krebs hat keine Rolle mehr gespielt.In dem Buch gab es leider gar keine Spannung und auch Höhepunkte haben mir gefehlt! Die ganze Zeit hatte ich die Hoffnung, dass noch etwas spannendes passiert, aber leider kam da nichts mehr.Meiner Meinung nach hat die Idee hinter dem Buch wirklich potenzial nur leider ist die Umsetzung schlecht...~Fazit~Mir persönlich hat das Buch nicht gut gefallen, weil es gar keine Spannung gab und ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte einfach nur runter gerattert wurde... Es tut mir sehr leid für das Buch, aber ich kann nur 1/5 Sternen vergeben. Die Geschichte hat mich echt enttäuscht... ~Hinweis~Das Buch wurde mir kostenfrei und ohne jegliche Bezahlung vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Ich werbe dafür in Form von Rezensionen hier und auch auf meinem Blog und in Form von Bildern auf Instagram. Meine Meinung dazu ist unabhängig!

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