Emilia Polo

 4 Sterne bei 42 Bewertungen

Lebenslauf von Emilia Polo

Emilia Polo ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, geboren 1967. Sie hat ihren Roman "Pandoras Kuss" im November 2012 als Kindle E-Book publiziert und schreibt bereits an der ersten Fortsetzung in ihrer Buch-Reihe um die liebenswert chaotische frazösische Kriminalpolizistin Marie Colbert, die mit "Pandoras Kuss" ihr Debüt als Romanheldin gab.

Alle Bücher von Emilia Polo

Pandoras Kuss

Pandoras Kuss

 (41)
Erschienen am 13.11.2012
Pandoras Kuss: Dangerous Temptation

Pandoras Kuss: Dangerous Temptation

 (1)
Erschienen am 25.06.2015

Neue Rezensionen zu Emilia Polo

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Rezension zu "Pandoras Kuss: Dangerous Temptation" von Emilia Polo

Plumpe Storyumsetzung
franzi271vor 3 Jahren

Kurzbeschreibung
Marie Colbert ist Polizistin mit Leib und Seele. Mit gesundem Menschenverstand, dem Totaleinsatz ihrer sehr weiblichen Rundungen und einer gehörigen Portion Mut geht sie jeden Fall an, der ihr über den Weg läuft.
Doch als Marie den Schutzgelderpresser Kavakian dingfest macht und dessen Opfer sich bei ihr dafür in Form eines prall mit Geld gefüllten Umschlags erkenntlich zeigen, nimmt ihr Leben eine überraschende Wendung.
Denn, was Marie als wohlverdiente Prämie betrachtet, gilt für die Antikorruptionsabteilung, Spitzname „Beulenpest“, als Beamtenbestechung.
Ein böses Erwachen, als Marie eines Tages feststellt, dass sie bei der Übergabe ihrer Erfolgsprämie beobachtet worden ist. Doch statt sie anzuzeigen, stellt die geheimnisvolle Persephone Marie vor die Wahl: entweder war Marie Persephone und ihren mysteriösen Freunden sieben Mal sexuell zu Gefallen, oder man würde sie eben doch noch an die Beulenpest verraten, was, wie Marie weiß, das Ende ihrer Karriere wäre.
Marie steckt böse in der Zwickmühle.
Nur, als sie sich schließlich entscheidet auf Persephones Erpressung einzugehen, erwachen in Marie lange verdrängte Gefühle und eine dunkle, gefährliche Lust, der nachzugehen sie sich bislang niemals gewagt hatte ….
Meine Meinung
Ich wollte eigentlich eine Story über die Polizistin Marie Colbert, die nicht nur heiß ist, sondern auch ein wenig mehr Inhalt hat. Leider ist im Prinzip der Klappentext die komplette Story dieses Buches. Die Protagonisten, insbesondere die Polizistin (die in der Ich-Perspektive auch erzählt) war für mich nicht greifbar – sie war mir zu durchsichtig, zu kindisch und hatte einfach verdammt viel Minderwertigkeitskomplexe. Die Überwindung dieser Minderwertigkeitskomplexe war auch nicht gut beschrieben und ich konnte mich nicht hineinfühlen. Die SM-Szenen fand ich ebenfalls nicht gut dargestellt. Alles war einfach zu plump. Zwei Sterne gibt’s, da das Buch wirklich einfach und schnell zu lesen war, mich das Cover ansprach und es über eine Aktion kostenlos für mich war. 

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Keksisbabys avatar

Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

was als Red Room gedacht war endete als Blümchenwiese
Keksisbabyvor 4 Jahren

Manchmal setzt Marie Colbert ihre weiblichen Reize ein, um Verhaftungen vorzunehmen. Und es kommt auch schon vor, dass sie gewisse Zuwendungen für Polizeischutz annimmt. Doch gerade dieser Umstand macht sie erpressbar. Eines Tages flattert dann so ein Brief bei ihr ein. Ein mysteriöser Unbekannter droht damit den Schmiergeldskandal publik zu machen, sollte Marie nicht auf seine Bedingungen eingehen. Es beginnt harmlos, mit dem Tragen eines Lederhalsbandes, doch die Anforderungen steigen und schon bald entdeckt sie, die dunkle Seite der Sexualität. Mit von der Partie bei den erotischen Spielchen, die geheimnisvolle Persephone, die zu einer Freundin wider Willen wird und zur Gefährtin auf der Suche nach den Drahtziehern.

 

Gott sei Dank war dieses Buch ein Freebie, sonst hätte ich mich arg geärgert, dafür Geld ausgegeben zu habenEs genügt schon Zeit in dieses Buch investiert zu haben. Die Story war kein Krimi wie erwartet, sondern der schwache Versuch einer Autorin, bei dem „Fifty Shades of Grey Hype“ mitzumischen. Für mich ist dieser Versuch leider missglückt. Mir waren die Charaktere zu unglaubwürdig und hatte ich schon nicht viel Sympathie für Anastasia Steel übrig, so ging mir Marie Colbert richtig gehend auf den Nerv. Viel zu naiv, schnoddrig und unüberlegt für eine Kriminalistin. Der Plot war auch nicht mein Ding, irgendwie zu sehr an den Haaren herbeigezogen und doch recht ungelenk erzählt. Am Anfang fand ich Persephone noch geheimnisvoll und erhaben, dass änderte sich schnell, als sie dann als verzogenes Girly ein auf Freundschaft macht, mit der Frau die erpresst wird. Damit leidet das Flair des Mysteriösen und Verruchten, dass erst die Erotik in einem Buch ausmacht. Apropo Erotik, die tauchte meiner Ansicht nach in dieser Geschichte erst gar nicht auf. Es war vielmehr so als würden Kinder Erwachsensein spielen ohne wirklich zu wissen wovon sie sprechen. Vielleicht bin ich da komisch, aber wenn man vom weiblichen Geschlechtsorgan als Blüte spricht, ist das für mich nicht erotisch und gleich gar nicht in dem Millieu das die Autorin gern beschrieben hätte, denn da geht es doch etwas härter zu, als auf mancher Blümchenwiese.

 

Dieses Buch war dem Himmel sei Dank nur Zeit- und keine Geldverschwendung und sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich sie nicht lesen. Dafür war der Schreib und Erzählstil zu ungelenk. Wer wirklich Fan von erotischen Romanen ist, sollte hiervon lieber die Finger lassen und sich Sylvia Day oder E.L. James widmen.

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SmilingKatinkas avatar

Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

spannende und erotische Unterhaltung
SmilingKatinkavor 5 Jahren

Die junge französische Polizistin Marie Colbert arbeitet nicht nur unkonventionell sondern ist auch bestechlich. Das macht sie angreifbar und so ist es abzusehen, dass auch sie schnell in die Fänge eines Erpressers kommt. Marie soll nach und nach sieben Aufgaben erfüllen, ansonsten erhält ihr Chef Beweisfotos, die nicht nur ihr, sondern auch ihrem Vater schaden können. Marie lässt sich darauf ein, ohne zu wissen, was auf sie zukommt. Die Aufgaben erweisen sich als durchaus erotisch und so begibt sich der Leser zusammen mit Marie auf ein heißes Abenteuer.

 

Marie Colbert ist zwar eine korrupte, doch durchaus sympathische Figur, die es versteht sich in die Herzen der Leser zu schleichen und so leidet man stets mit ihr mit. Der Schreibstil der Autorin hat kir gut gefallen und auch die Story war rund. Ich fand das Buch durchaus gelungen und habe gerade die heißen Phasen sehr genossen. Wer ein erotisches Buch mit einem Hauch von Dominanz und Devotheit sucht, der ist mit diesem Buch richtig beraten. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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Gespräche aus der Community

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Emilia12s avatar

Neues ChickLit-Futter für den Kindle gefällig?

 

Ich verlose 15 Gutscheine für mein Buch „Pandoras Kuss“, einen spannenden und sarkastischen Erotikkrimi

 

Hier der Amazon.de Link dazu: "Pandoras Kuss"



 Falls ich Eurer Interesse wecken konnte, schreibt mir einfach eine Nachricht an

 

emiliapolo4512 (at) gmail (dot) com

 

Oder schickt mir eine PN hier bei Lovelybooks

 

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Letzter Beitrag von  Emilia12vor 6 Jahren
Hallo ihr Lieben! Habt ihr alle euren Gutschein erhalten? Er kommt von Amazon.de und müsste meinen Avatar enthalten. Manchmal landet so etwas auch im Spamordner. Falls ihr also noch keine Mail von Amazon bekommen habt, schaut dort einfach mal nach ;-) LG Emilia
Zur Buchverlosung
Emilia12s avatar

Bis zum 5. Dezember könnt ihr euch hier für die Teilnahme an einer Leserunde zu dem E-Book „Pandoras Kuss“ bewerben.  „Pandoras Kuss„ ist ein erotischer Krimi mit viel sarkastischem Humor. Er stellt den ersten Band einer Trilogie um die liebenswert chaotische französische Kriminalpolizistin Marie Colbert dar.

Zur Verfügung gestellt werden E-Books von „Pandoras Kuss“. Außerdem werden, unter Ausschluss des Rechtswegs, unter allen Teilnehmern der Leserunde drei Amazon.de-Gutscheine im Wert von jeweils 25 Euro verlost.

 

Wer an Leserunde und Gewinnspiel teilnehmen mag  schreibt mir bitte einfach eine Mail an: emiliapolo4512 (at) gmail (dot)com

Was erwartet die Leser in „Pandoras Kuss“?

 

Marie Colbert, 28, ist ein leicht chaotischer Großstadtsingle mit unbefriedigendem Liebesleben und erhöhtem Rotweinverbrauch, die, obwohl sie das Rauchen eigentlich längst aufgegeben hat, allerorten "Notzigaretten" aufbewahrt und ihre naturrote Lockenmähne und weiblichen Rundungen mit gesundem Selbstbewusstsein durch den Polizistinnenalltag trägt.

Nachdem Marie auf ihre ganz eigene sehr weibliche Art und Weise  eine Bande von Schutzgelderpressern überführte, möchten die betroffenen Ladenbesitzer ihr ihren Dank in Form finanzieller Zuwendungen ausdrücken. Nach anfänglichen Protesten lässt Marie sich darauf ein.

Doch stellt sich dies als ein gefährlicher Fehler heraus. Denn Marie gerät damit in die Fänge einer mysteriösen Erpresserin namens Persephone. Die schöne und unnahbare Persephone zwingt Marie ihr bei sieben Gelegenheiten mit Haut und Haar zur Verfügung zu stehen. Und zwar ganz gleich, was Persephone dabei auch von ihr verlangt. Das einzige Zugeständnis, zu dem Persephone dabei bereit ist, besteht darin, dass nichts, was sie von Marie verlangt, in irgendeiner Weise strafbar sei.   

Aber das ist angesichts von Persephones ziemlich speziellen Vorlieben und Ansichten, nur ein geringer Trost für Marie, die sich bald heillos in einem Netz aus verwirrenden Gefühlen und geheimen Sehnsüchten verstrickt sieht.

Zumal ganz plötzlich auch noch Alexandre Rava, der neue Polizeichef und sexiest man in town, ein auffallendes Interesse an Marie und deren Karriere zeigt …

 

Sowohl Persephones ganz besonderer Geschmack, als auch Maries Versuche sich doch noch Persephones Macht über sie zu entziehen, sorgen, zusammen mit den Anforderungen von Maries Polizeialltag, für allerhand skurrile Verwicklungen und einer Menge Situationskomik.

 

Bei nur drei Rezensionen hält „Pandoras Kuss“ derzeit eine Amazon.de Leserbewertung von 4,5 Sternen. 

 

Emilia Polo, ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, geboren 1967.  Die Autorin über ihre Pandora-Serie: "Was Leserinnen sich von gutem Lesefutter erwarten? Das ist so ähnlich, wie bei dem berühmten Werbespruch für Überraschungseier. Sie wollen drei Zutaten: viel Spannung, etwas romantische Träumerei und einen guten Schuss Erotik. Das alles dann möglichst umhüllt von einer bitter-süßen Schicht Sarkasmus und Ironie. Und falls mein Publikum nur halb so viel Freude beim Lesen von Pandoras Abenteuern empfindet, wie ich sie während des Schreibens hatte, dann bin ich zuversichtlich, dass diese kleine literarische "Sünde" dem Publikum gut bekommen wird. Nur, für die Fettpölsterchen, die frau sich während des Lesens ja vielleicht anfuttert, übernehme ich definitiv keine Haftung."

 

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