Emilia Polo Pandoras Kuss

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Inhaltsangabe zu „Pandoras Kuss“ von Emilia Polo

Cool Stuff Leute.

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  • was als Red Room gedacht war endete als Blümchenwiese

    Pandoras Kuss
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    12. March 2015 um 14:12

    Manchmal setzt Marie Colbert ihre weiblichen Reize ein, um Verhaftungen vorzunehmen. Und es kommt auch schon vor, dass sie gewisse Zuwendungen für Polizeischutz annimmt. Doch gerade dieser Umstand macht sie erpressbar. Eines Tages flattert dann so ein Brief bei ihr ein. Ein mysteriöser Unbekannter droht damit den Schmiergeldskandal publik zu machen, sollte Marie nicht auf seine Bedingungen eingehen. Es beginnt harmlos, mit dem Tragen eines Lederhalsbandes, doch die Anforderungen steigen und schon bald entdeckt sie, die dunkle Seite der Sexualität. Mit von der Partie bei den erotischen Spielchen, die geheimnisvolle Persephone, die zu einer Freundin wider Willen wird und zur Gefährtin auf der Suche nach den Drahtziehern.   Gott sei Dank war dieses Buch ein Freebie, sonst hätte ich mich arg geärgert, dafür Geld ausgegeben zu habenEs genügt schon Zeit in dieses Buch investiert zu haben. Die Story war kein Krimi wie erwartet, sondern der schwache Versuch einer Autorin, bei dem „Fifty Shades of Grey Hype“ mitzumischen. Für mich ist dieser Versuch leider missglückt. Mir waren die Charaktere zu unglaubwürdig und hatte ich schon nicht viel Sympathie für Anastasia Steel übrig, so ging mir Marie Colbert richtig gehend auf den Nerv. Viel zu naiv, schnoddrig und unüberlegt für eine Kriminalistin. Der Plot war auch nicht mein Ding, irgendwie zu sehr an den Haaren herbeigezogen und doch recht ungelenk erzählt. Am Anfang fand ich Persephone noch geheimnisvoll und erhaben, dass änderte sich schnell, als sie dann als verzogenes Girly ein auf Freundschaft macht, mit der Frau die erpresst wird. Damit leidet das Flair des Mysteriösen und Verruchten, dass erst die Erotik in einem Buch ausmacht. Apropo Erotik, die tauchte meiner Ansicht nach in dieser Geschichte erst gar nicht auf. Es war vielmehr so als würden Kinder Erwachsensein spielen ohne wirklich zu wissen wovon sie sprechen. Vielleicht bin ich da komisch, aber wenn man vom weiblichen Geschlechtsorgan als Blüte spricht, ist das für mich nicht erotisch und gleich gar nicht in dem Millieu das die Autorin gern beschrieben hätte, denn da geht es doch etwas härter zu, als auf mancher Blümchenwiese.   Dieses Buch war dem Himmel sei Dank nur Zeit- und keine Geldverschwendung und sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich sie nicht lesen. Dafür war der Schreib und Erzählstil zu ungelenk. Wer wirklich Fan von erotischen Romanen ist, sollte hiervon lieber die Finger lassen und sich Sylvia Day oder E.L. James widmen.

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  • spannende und erotische Unterhaltung

    Pandoras Kuss
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    26. July 2013 um 14:23

    Die junge französische Polizistin Marie Colbert arbeitet nicht nur unkonventionell sondern ist auch bestechlich. Das macht sie angreifbar und so ist es abzusehen, dass auch sie schnell in die Fänge eines Erpressers kommt. Marie soll nach und nach sieben Aufgaben erfüllen, ansonsten erhält ihr Chef Beweisfotos, die nicht nur ihr, sondern auch ihrem Vater schaden können. Marie lässt sich darauf ein, ohne zu wissen, was auf sie zukommt. Die Aufgaben erweisen sich als durchaus erotisch und so begibt sich der Leser zusammen mit Marie auf ein heißes Abenteuer.   Marie Colbert ist zwar eine korrupte, doch durchaus sympathische Figur, die es versteht sich in die Herzen der Leser zu schleichen und so leidet man stets mit ihr mit. Der Schreibstil der Autorin hat kir gut gefallen und auch die Story war rund. Ich fand das Buch durchaus gelungen und habe gerade die heißen Phasen sehr genossen. Wer ein erotisches Buch mit einem Hauch von Dominanz und Devotheit sucht, der ist mit diesem Buch richtig beraten. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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  • Wie ein Überraschungsei mit Spiel, Spass und Spannung

    Pandoras Kuss
    Donauland

    Donauland

    04. June 2013 um 12:26

    Emilia Polo ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Pandoras Kuss ist der Auftakt einer Serie. Die Kurzbeschreibung verspricht einen unterhaltsamen Krimi, anfangs stand auch die Ermittlungsarbeit im Vordergrund aber diese wurde bald am Rande gestellt und anschließend wird der Leser überrascht. Marie Colbert folgt der Familientradition und ist Polizistin, sie lebt in einer Stadt in Frankreich, ihr Vater soll Polizeipräsident werden. In ihrem Revier ist sie die einzige Frau und muss sich oft gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Ihre Ermittlungen sind unkonventionell, doch erfolgversprechend, denn sie weiß, wie sie ihre weiblichen Reize gut einsetzen kann. So gerät sie in eine Schutzgeldsache, die dann noch verwendet wird, sie zu erpressen. Eine geheimnisvolle Persephone verhandelt für eine unbekannte dritte Partei mit ihr einen Vertag aus, dabei verpflichtet sie sich sieben Mal zur Verfügung zu stellen. Worum handelt es sich dabei? Wer steckt hinter dieses Aufträgen? Marie Colbert, 28, ist eine sympathische gutaussehende Frau, mit roter Lockenmähne und einer guten Figur, die sich aber auch kritisch betrachtet. Sie trinkt gern Rotwein und obwohl sie schon seit längerem nicht mehr raucht, hat sie ihre Notzigaretten überall verteilt. Sie weiß, was sie will und wie sie das auch bekommt. Doch bald drängt sich die Erotik im Vordergrund. Gelungen fand ich die gedanklichen Warnungen von ihrer ehemaligen Lehrerin der Klosterschule und der kleinen Hexe, die Marie wiederum bei den erotischen Erfahrungen ermutigen soll. Die Autorin schafft es durch den Vertag, den Marie eingehen musste, gut Spannung aufzubauen, ich habe ständig gerätselt, welche erotische Erfahrung Marie noch erleben soll. Am Ende kommt es nochmals zu einer unerwarteten Wendung und so fühlte ich mich auch gut unterhalten. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir, die Geschichte liest sich spannend, erotisch aber auch humorvoll und unterhält den Leser, sie bringt ihn einfach zum Schmunzeln. Ich bin schon gespannt, wie es mit der Polizistin Marie weiter geht. Wer einen Einstieg in die Erotikromane sucht, der wird mit einem Lesevergnügen belohnt.

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  • Buchverlosung zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Emilia12

    Emilia12

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Nirena

    Nirena

    03. March 2013 um 11:56

    Emilia Polo ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, Jahrgang 1967. Sonst werden ihre Bücher von einem Verlag herausgegeben und um einmal ganz ohne Beschränkungen und Zwänge schreiben zu können, hat sich die Autorin unter Pseudonym ganz ohne Verlag einmal ausgetobt, bzw. hat vor, dies auch weiterhin zu tun, da "Pandoras Kuss" Auftakt einer Serie sein soll. Ich kann nur hoffen, dass ihre Verlagsbücher vor dem Druck durch die Hand eines Korrektors gehen, denn dies wäre auch hier durchaus ratsam gewesen, ist die Anzahl der Rechtschreib- und Grammatikfehler doch hart an der Grenze, dass der Lesefluss endgültig gestört würde. Liest man die Kurzbeschreibung, erwartet man einen unterhaltsamen Krimi - so dachte auch ich....weit gefehlt....Polizeiarbeit taucht nur anfangs auf und später nur noch mal am Rande. Im Großen und Ganzen geht es in diesem Buch um erotische Erpressung. Auch dies sicher ein Plot, den man so verpacken kann, dass der Leser gefesselt (wie zweideutig ;-) wird - leider ist dies hier nicht geschehen. War die Handlung anfangs noch amüsant, hat mich spätestens ab dem Opernbesuch nur mein bloßer Wille durchhalten lassen. Wer sich mit Anas innerer Göttin angefreundet hat, braucht auch hier auf mentalen Beistand nicht zu verzichten, denn den gibt es gleich im Doppelpack: Die schamlose Hexe für den prekären Teil und Schwester Marie-Claire für die moralische Seite. Erotikliteratur ist ja gerade in und ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorin meinte, dass es doch nicht schlecht sei, auf diesen Zug aufzuspringen - leider ist sie nur im Gleisbett gelandet. Für mich ist die Handlung weder erotisch noch packend, sondern sehr, sehr flach, mitunter allerdings recht amüsant. Was mir am Buch wirklich gut gefallen hat, war Maries sarkastischer Humor, der sie auch in prekären Situationen nicht verlässt - dies ist wirklich ein gelungener Schachzug der Autorin, leider wohl der einzige, was Pandora betrifft.

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    14. February 2013 um 08:38

    Zugegeben, nachdem ich Inhaltsangabe und Leseprobe gelesen habe, hatte ich einen netten, stellenweise humorvollen, Krimi erwartet. Doch neben dem kleinen Krimi-Anteil geht es eigentlich Hauptsächlich um eine selbstbewusste Polizistin, die so langsam ihre sexuelle Verunsicherung verliert. Mit Marie Colbert hat Emilia Polo eine sympathische, gutaussehende, etwas sarkastische Figur erschaffen. Marie weiß was sie will und sie kriegt es auch, egal mit welchen Mitteln. Besonders amüsant fand ich den innerlichen Kampf zwischen der braven Klosterschülerin und der verruchten Hexe. Womit ich nicht gerechnet habe, ist der erotische Anteil in dem Buch. Ich habe wirklich nichts gegen Erotik in Büchern. Ganz im Gegenteil, aber wenn ich eine Erotikszene lese und mich fremdschäme, ist das für mich schon grenzwärtig. Das kam allerdings zum Glück nur einmal vor. Ansonsten sind die erotischen Passagen wirklich angenehm zu lesen. Doch "Pandoras Kuss" ist nicht nur voller Erotik, sondern hat auch einen Krimi-Anteil und das macht die Geschichte auch noch sehr spannend. Gerade zum Ende hin, nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf. Der Schreibstil von Emilia Polo ist wirklich sehr angenehm zu lesen und macht aus dem Buch eine wunderbare "Zwischendurch-Lektüre". Ein ebook, das jeden Cent wert ist. "Pandoras Kuss" kann man wohl als Shades-of-Grey-Krimi sehen. Wirklich spannend, erotisch und humorvoll. Leider haben die erotischen Szenen manchmal nicht so ganz meinen Geschmack getroffen.

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  • Leserunde zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Emilia12

    Emilia12

    Bis zum 5. Dezember könnt ihr euch hier für die Teilnahme an einer Leserunde zu dem E-Book „Pandoras Kuss“ bewerben.  „Pandoras Kuss„ ist ein erotischer Krimi mit viel sarkastischem Humor. Er stellt den ersten Band einer Trilogie um die liebenswert chaotische französische Kriminalpolizistin Marie Colbert dar. Zur Verfügung gestellt werden E-Books von „Pandoras Kuss“. Außerdem werden, unter Ausschluss des Rechtswegs, unter allen Teilnehmern der Leserunde drei Amazon.de-Gutscheine im Wert von jeweils 25 Euro verlost.   Wer an Leserunde und Gewinnspiel teilnehmen mag  schreibt mir bitte einfach eine Mail an: emiliapolo4512 (at) gmail (dot)com Was erwartet die Leser in „Pandoras Kuss“?   Marie Colbert, 28, ist ein leicht chaotischer Großstadtsingle mit unbefriedigendem Liebesleben und erhöhtem Rotweinverbrauch, die, obwohl sie das Rauchen eigentlich längst aufgegeben hat, allerorten "Notzigaretten" aufbewahrt und ihre naturrote Lockenmähne und weiblichen Rundungen mit gesundem Selbstbewusstsein durch den Polizistinnenalltag trägt. Nachdem Marie auf ihre ganz eigene sehr weibliche Art und Weise  eine Bande von Schutzgelderpressern überführte, möchten die betroffenen Ladenbesitzer ihr ihren Dank in Form finanzieller Zuwendungen ausdrücken. Nach anfänglichen Protesten lässt Marie sich darauf ein. Doch stellt sich dies als ein gefährlicher Fehler heraus. Denn Marie gerät damit in die Fänge einer mysteriösen Erpresserin namens Persephone. Die schöne und unnahbare Persephone zwingt Marie ihr bei sieben Gelegenheiten mit Haut und Haar zur Verfügung zu stehen. Und zwar ganz gleich, was Persephone dabei auch von ihr verlangt. Das einzige Zugeständnis, zu dem Persephone dabei bereit ist, besteht darin, dass nichts, was sie von Marie verlangt, in irgendeiner Weise strafbar sei.    Aber das ist angesichts von Persephones ziemlich speziellen Vorlieben und Ansichten, nur ein geringer Trost für Marie, die sich bald heillos in einem Netz aus verwirrenden Gefühlen und geheimen Sehnsüchten verstrickt sieht. Zumal ganz plötzlich auch noch Alexandre Rava, der neue Polizeichef und sexiest man in town, ein auffallendes Interesse an Marie und deren Karriere zeigt …   Sowohl Persephones ganz besonderer Geschmack, als auch Maries Versuche sich doch noch Persephones Macht über sie zu entziehen, sorgen, zusammen mit den Anforderungen von Maries Polizeialltag, für allerhand skurrile Verwicklungen und einer Menge Situationskomik.   Bei nur drei Rezensionen hält „Pandoras Kuss“ derzeit eine Amazon.de Leserbewertung von 4,5 Sternen.    Emilia Polo, ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, geboren 1967.  Die Autorin über ihre Pandora-Serie: "Was Leserinnen sich von gutem Lesefutter erwarten? Das ist so ähnlich, wie bei dem berühmten Werbespruch für Überraschungseier. Sie wollen drei Zutaten: viel Spannung, etwas romantische Träumerei und einen guten Schuss Erotik. Das alles dann möglichst umhüllt von einer bitter-süßen Schicht Sarkasmus und Ironie. Und falls mein Publikum nur halb so viel Freude beim Lesen von Pandoras Abenteuern empfindet, wie ich sie während des Schreibens hatte, dann bin ich zuversichtlich, dass diese kleine literarische "Sünde" dem Publikum gut bekommen wird. Nur, für die Fettpölsterchen, die frau sich während des Lesens ja vielleicht anfuttert, übernehme ich definitiv keine Haftung."  

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Nele75

    Nele75

    28. January 2013 um 13:02

    Die junge Polizistin Marie Colbert lebt und arbeitet in einer französichen Kleinstadt. Sie scheut sich nicht davor, auch mal unkonventionelle Methoden bei ihren Ermittlungen anzuwenden und ebenso wenig , sich mit Schutzgeld bezahlen zu lassen. Doch eben diese Schutzgeldsache wird dazu verwendet, Marie ebenfalls zu erpressen. Die geheimnisvolle Persephone hat einen Vertrag vorbereitet, nach dessen Unterschrift die junge Frau sich verpflichtet, sieben mal Anweisungen zu befolgen, welche Marie häppchenweise erfahren wird. Andernfalls fliegt die Schutzgeldgeschichte auf. Als die erste Aufgabe Marie erreicht, ahnt sie bereits, in welche Richtung diese Dienste führen - sie bekommt ein schwarzes Lederhalsband geschenkt, welches sie immer (auch im Dienst) tragen soll........Doch wer steckt hinter diesen geheimnisvollen Aufträgen? Anfangs fiel es mir etwas schwer, mich mit der Geschichte anzufreunden. Die Sätze waren mir zu abgehackt, die Protagonistin Marie Colbert war mir etwas zu burschikos dargestellt. Doch mit jeder Seite gewöhnte ich mich mehr an den Schreibstil der Autorin und musste doch immer öfter über Marie lachen. Emilia Polo ist es gelungen, in ihrem Roman eine Mischung aus Krimi, Erotik und Frauenroman herzustellen, allerdings wäre vielleicht das Verhältnis mit etwas mehr "Krimi " ausgewogener gewesen, dieses Element habe ich beim Lesen anfangs vermisst. Trotzdem gibt es von mir 4 Sterne für "Pandoras Kuss", denn ich habe mich die meiste Zeit gut unterhalten gefühlt, auch wenn die teilweise doch sehr häufigen Erotikszenen einem deutlich machen, wieviel man eigentlich von diesem Bereich lesen möchte, (so z.B. die Szene in der Oper) - oder auch nicht, aber das ist Geschmackssache und muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Roman soll der Auftakt zu weiteren Geschichten der jungen Polizistin werden, mal sehen, ob im Laufe dieser neuen Episoden auch das Geheimnis um das Pseudonym Emilia Polo gelüftet wird. Es bleibt also weiter spannend, so oder so.......

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    glorana

    glorana

    27. January 2013 um 22:59

    Marie Colbert, eine junge französische Polizistin, macht ihren Job gut, aber sie wendet eben andere Methoden an, als der Polizei lieb ist. Sie ist bestechlich. Genau das wird ihr zum Verhängnis. Persephone bietet ihr einen Vertrag an, den sie annehmen muss: darin steht dass sie ihr sieben Mal zur Verfügung stehen soll. Worauf das hinausläuft, kann man schnell erkennen. Was dann aber folgt, liegt jenseits der Vorstellungskraft der meisten Leser (schätze ich mal einfach). Dass der Roman erotische Aspekte beinhaltet war mir von Beginn an klar. Dass er aber so direkt und schonungslos ist, hab ich dann erst beim Lesen entdeckt. Das war zum Bespiel in der Oper so. Kriminalische Inhalte habe ich leider gänzlich vermisst. Wer gerne erotsiche Romane liest, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    conneling

    conneling

    26. January 2013 um 21:34

    Die junge, französische Polizistin Marie ist bestechlich, was an sich kein Problem ist bis ihr Persephone einen Vertrag anbietet, den sie unterzeichnen soll, Marie soll ihr bei ein paar Dingen zur Verfügung stehen. Marie erhält ein Sklavenhalsband, was ihre Neugier weckt, sich selber wegen den Bestechungen anzuzeigen kommt ihr nur kurz in den Sinn und sie lässt sich auf Persephone ein. Ich war sehr überrascht von Pamdoras Kuss, ich hatte keine Ahnung auf was ich ich einlasse, was hinterher betrachtet auch nicht schlecht war. Denn so war ich komplett überrascht und zwar positiv. Sehr gut geschrieben, teilweise humorvoll, mit viel Erotik war Pandoras Kuss gute Unterhaltung für zwischendurch. Die Szene beim Opernbesuch hat mir ein paar rote Ohren beschert, aber darüber bin ich auch schnell weggekommen. Der Opernbesuch geht nun mal einfach gründlich schief von Marie. Marie hat mir sehr gut gefallen, sie war mir irgendwie sympatisch, cool und chaotisch, eine interessante Mischung. Wirklich empfehlenswerte Lektüre, ich war positiv überrascht.

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    daGhost

    daGhost

    21. January 2013 um 17:59

    Bis jetzt sehr lustig und schräg, auf eine gute lustige Art, wenn auch ... ziemlich schwarzer Humor. Die Opernszene? Oh Gott ... ;-)

  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Gela_HK

    Gela_HK

    18. January 2013 um 22:02

    Kriminalistin Marie Colbert arbeitet ganz der Familientradition entsprechend in einem französischen Polizeirevier. Da sie sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen muss, ist ihr Ermittlungsstil eher unkonventionell. Ihre Tätigkeit führt sie in Bereiche, in denen Schutzgelder zum Tagesgeschäft gehören. Als sie einen Erpresser dingfest macht, bieten ihr die Geschäftsleute Geld an, das sie regelmäßig annimmt. Wenig später wird sie mit Fotos konfrontiert, die sie bei der Geldannahme zeigen. Sie wird von einer geheimnisvollen Organisation erpresst und muss sieben verschiedene amouröse Aufgaben erfüllen. Die Protagonistin wirkt am Anfang sehr maskulin in ihrer Sprach- und Handlungsweise. Erst nach ihren durchlebten erotischen Aufgaben, ändert sich ihr Verhalten und bekommt sogar sympathische Züge. Den angekündigten Kriminalroman konnte ich der Handlung allerdings nicht abnehmen. Zu sehr beschäftigte sich die Geschichte mit den Abläufen der Erpressung und der Hauptfigur an sich. Der Krimi war mehr Nebeneffekt. Der Roman war leider erst in der zweiten Hälfte unterhaltsam und gut zu lesen. Wobei mir der Schreibstil gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    Fanti2412

    Fanti2412

    12. January 2013 um 17:42

    Zum Inhalt: Marie Colbert ist der Familientradition Polizist/in zu werden gefolgt und lebt und arbeitet in einer mittleren Großstadt in Frankreich. In ihrem Revier ist sie die einzige Frau im Kriminaldienst und muss sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Bei ihren Ermittlungen geht sie oft unkonventionell vor und setzt ihre weiblichen Reize ein. Bei einem Einsatz in einem Supermarkt, der verwüstet wurde, gelingt es ihr, eine Bande von Schutzgelderpressern festzunehmen. Die Geschäftsleute bieten ihr als Dank regelmäßig Geld an und sie kann nicht widerstehen und nimmt das Geld an. Kurz darauf wird sie von einer ihr unbekannten Organisation mit "Persephone" an der Spitze mit Fotos dieser Geldübergaben erpresst. Marie unterschreibt eine Vereinbarung, nach der sie Persephone bei sieben Gelegenheiten zur Verfügung stehen und sich führen lassen muss... Meine Meinung: "Pandoras Kuss ist ein erotischer Krimi mit viel sarkastischem Humor" so hat die Autorin ihr Buch angekündigt. Mit einem Krimi hat es meiner Meinung nach aber wenig zu tun. Von Maries eigentlicher Polizeiarbeit und Kriminalfällen erfährt man relativ wenig. In der Geschichte überwiegen die Erlebnisse im Zusammenhang mit der Erpressung und damit die erotischen Anteile, die sehr offenherzig und oft auch deftig beschrieben sind. Dennoch hat die Autorin mit Marie eine sympathische Figur geschaffen, die ein bisschen chaotisch, selbstironisch aber trotzdem irgendwie charmant ist. Trotzdem wirkte sie auf mich ein bisschen unglaubwürdig, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man all diese Dinge mit sich machen lässt, die ihr von Persephone angetan werden. So war die ganze Story ein bisschen skurril, aber durch den lockeren und humorvollen Schreibstil flüssig zu lesen. Gegen Ende wurde die Geschichte auch noch richtig spannend und durch einiges an Situationskomik und Ironie war sie recht unterhaltsam. Fazit: 3 von 5 Sternen © fanti2412.blogspot.de

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    victoria1986

    victoria1986

    10. January 2013 um 19:35

    Emilia Polo pflegt hier einen sehr jungen, ungezwungenen Schreibstil, der mich oft zum Lachen brachte. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive der Protagonisten geschrieben. Die sympatische Polizistin Marie führt zu Beginn ein eher langweiliges Leben. Auch ihr Liebesleben ist nicht gerade erfüllt. Sie hat ziemlich üppige Kurven, mit denen sie nicht immer zufrieden ist. Allerdings ist sie auch nicht unbedingt ein Kind von Traurigkeit, der Rotwein fließt bei ihr mehr als nur in Maßen und auch zu gelegentlichen Joints sagt sie nicht nein. Eines Tages verhaftet sie eine Bande Schutzgelderpresser. Die erpressten Ladenbesitzer sind ihr daraufhin so dankbar, dass sie ihr regelmäßig nicht unbedeutene Summen an Geld überreichen. Irgendwann bleibt das nicht mehr unbemerkt und Marie gerät selbst an Erpresser, sehr seltsame allerdings, die Marie in sehr erotische Situationen bringen. Daher kann man schon erkennen, dass sich hierbei keinesfalls um einen einfachen Roman mit einer Kriminalstory handelt, sondern eher um einen Erotikroman. Neben dem Hauptcharakter Marie, gibt es noch einige sehr interessante Figuren, wie zum Beispiel die unnahbare Persephone, die die Erpresserforderungen an Marie weiterleitet. Oder auch der smarte Polizeichef von Marie, welcher nicht nur unglaublich gut aussieht, sondern ihr auch noch in einer höchst unangenehmen Situation aus der Patsche hilft. Aber auch ein fast zwei Meter großer Schuhfetischist trugen zu meiner Erheiterung bei. Was ich zudem ebenfalls sehr gelungen und amüsant fand, waren die imaginären Warnungen und Kommentare von Maries ehemaliger Klosterlehrerin und der kleinen Hexe, die Marie vor erotischen Erfahrungen und Situationen bewahren, bzw. sie dazu ermutigen wollen. Der Schluss des Buches nimmt dann nochmal eine unerwartete Wendung, was ich als gute Idee der Autorin fand. Mein Fazit Ich kenne mich im Erotikroman Genre nicht gut aus. Aber dennoch habe ich das Buch an einem Tag verschlungen, was bei mir nicht oft vorkommt, schon gar nicht bei Romanen. Die Story ist einfach lustig und auch spannend, und das Maß an Erotik finde ich gut getroffen. Wer also gerne Bücher wie "Shades of Grey" liest und zudem auch einem guten Schuss Ironie und Sarkasmus mag, der sollte mal einen Blick in "Pandoras Kuss" werfen. Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht und vergebe auf Grund der guten Unterhaltung, die mir dieses Buch bot, vier Sterne. Zudem ist das Preis-Leistungsverhältnis wirklich mehr als gut!

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  • Rezension zu "Pandoras Kuss" von Emilia Polo

    Pandoras Kuss
    passionelibro

    passionelibro

    10. January 2013 um 07:57

    Emilia Polo hat mit "Pandoras Kuss" die Geschichte der französischen Polizistin Marie Colbert erzählt, Tochter einer Polizistenfamilie, dessen Vater auf dem Weg zum Polizeipräsidenten ist. Sie selbst wendet nicht immer konventionelle Methoden bei ihrer Arbeit an und lässt sich schließlich von einem Ladenbesitzer seinen Dank aussprechen/bestechen. Dies bleibt nicht unbemerkt und sie wird erpresst - allerdings auf geheimnisvolle Weise. Sie soll insgesamt 7 Mal zur Verfügung stehen und gleich das erste Geschenk, ein Lederhalsband, lässt schon vermuten, in welche Richtung die anderen Gelegenheiten gehen werden. Das Buch ist weniger ein Krimi als viel mehr ein Erotikroman, der auf eher überraschender Weise endet. Es liest sich gut, manchmal ist es für meinen Geschmack etwas zu langatmig, aber insgesamt ein nettes Lesevergnügen.

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