Emilia Sommer Anleitung für einen Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Anleitung für einen Werwolf“ von Emilia Sommer

"Werwölfe gibt es doch nur im Märchen für Kinder!" - davon ist Jeff Mayer überzeugt. Und nun soll ausgerechnet er von einem gebissen worden sein? Diesen Bären - oder, äh, Wolf - wird er sich nicht aufbinden lassen, denkt er. Bis zu dem Tag, als er sich tatsächlich das erste Mal in diese Bestie verwandelt. Dieser Tag stellt sein Leben gehörig auf den Kopf. Denn der Einzelgänger muss sich ab sofort den strengen Regeln der Werwolfsgemeinde beugen und zum Schutz der Spezies nach ihnen leben. Doch Jeffs neues Leben hat auch schöne Seiten, wie beispielsweise Dina MacDougal, seine Betreuerin im Werwolf-Eingliederungsprogramm.

Tolle Geschichte für zwischendurch

— Nichmeinschuld
Nichmeinschuld

Spannende Fantasy in urbanem Umfeld

— Sabine_Hartmann
Sabine_Hartmann

Einige humorvolle Elemente und ganz viele Emotionen.

— ShiYuu267
ShiYuu267

Witzig mit einem Hauch Erotik

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

Schöne Geschichte

— Amber144
Amber144

Ein amüsanter Kurzroman

— Nyansha
Nyansha

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  • Wie wird man zum Werwolf?

    Anleitung für einen Werwolf
    Nichmeinschuld

    Nichmeinschuld

    10. July 2017 um 13:51

    Jeff wacht eines morgens auf und findet neben sich eine Visitenkarte, mit dem Verweis anzurufen. Er kommt bei der Werwolf Hotline raus. Nun begegnen ihm immer wieder kuriose Sachen und er taucht ein in die Welt der Werwölfe. Dieser Kurzroman liest sich echt klasse. Er ist flüssig und mit einer Priese Humor geschrieben. Das Cover ist sehr ansprechend, es lässt jedoch einen düsteren Roman erwarten als tatsächlich drin steckt. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!

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  • Wie geht man mit der Tatsache um, dass man plötzlich ein Werwolf ist?!

    Anleitung für einen Werwolf
    angel1843

    angel1843

    18. June 2017 um 12:06

    Als Jeff am nächsten Morgen aufwacht ist er total irritiert. Er findet neben dem Bett eine Visitenkarte mit einer Telefonnummer drauf, die er anrufen soll... Als er dort anruft glaubt er an einen üblen Scherz; doch schnell merkt er dass es besser ist sich helfen zu lassen. Denn ein unkontrollierter Werwolf ist ein toter Werwolf... Mit dieser Kurzgeschichte wird man in die Regeln des Werwolflebens eingeführt und muss lernen mit seinen Kräften und der Verwandlung umzugehen, aber auch was es bedeutet sich anzupassen in einer Welt voller Aberglauben und Unglauben… Was mich besonders interessiert hat an der Geschichte, war die Umsetzung dieser Regeln; doch irgendwie ist es nur in Bruchstücken aufgeschlüsselt worden. So hätte man z. B. auch zeigen können, was passiert wenn der Werwolf kurz vor der Verwandlung noch unter den Menschen weilt. Ob er es noch rechtzeitig geschafft hätte zu entkommen?! Wie die Reaktionen der Menschen auf Werwölfen im 21. Jh. ausgesehen hätte, wenn sie diese (inklusive Verwandlung) gesehen hätten?! Was passiert wäre wenn Jeff das Projekt abgebrochen hätte?! Leider bleiben diese Fragen (teils) unbeantwortet. Ebenso wäre es möglich gewesen die Geschichte um (vielleicht) 10 Seiten zu verlängern. Dann wäre vielleicht noch etwas Spielraum für einige andere Szenarien gewesen, die geklärt hätten werden können. Z. B. Leonora… Aber dennoch war die Geschichte sehr gut aufgeschlüsselt. Man lernt sehr viel über die Lebensweise der Werwölfe und wie sie sich integriert haben… Alles in allem eine sehr schöne Kurzgeschichte. Fazit: Eine nette Kurzgeschichte über die Regeln des Werwolfslebens und wie man sich in einer Welt voller Misstrauen und Unglauben als Werwolf anpasst.

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  • Werwolf-sein sollte man lernen

    Anleitung für einen Werwolf
    Azahra

    Azahra

    02. May 2017 um 07:31

    Anleitung für einen Werwolf von Emilia Sommer ist ein sehr unterhaltsamer Kurzroman, in dem es um Jeff geht, der nach einer Liebesnacht zu einem Werwolf wird. Da sich die Szene der übernatürlichen Wesen weiterentwickelt hat, bekommt Jeff eine Beraterin zur Seite gestellt, die ihm helfen soll, den Wolf in sich zu kontrollieren. Nur Jeff glaubt immer noch nicht daran, dass er ein Werwolf ist und seine attraktive Beraterin hat alle Mühen, ihn davon zu überzeugen.Das Buch selbst ist sehr amüsant zu lesen und der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Das Ende des Buches ist recht offen, weswegen ich hoffe, dass es eines Tages mit Jeff weitergehen wird - genug Potenzial hat die Idee dafür!

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  • Werwolftrauma

    Anleitung für einen Werwolf
    Sabine_Hartmann

    Sabine_Hartmann

    24. April 2017 um 12:45

    Jeff Mayer erwacht etwas erschlagen nach einer heißen Nacht und findet in seinem Bett eine Visitenkarte. Als er dort anruft, meldet sich eine Stelle, die ihm Informationen zu seiner Verwandlung zu einem Werwolf geben will. Jeff stutzt, lacht und legt auf. Werwölfe gibt es nur im Märchen. Die nächsten Wochen belehren ihn einer anderen Wahrheit. Mehr sei an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten. Die zugrundeliegende Idee ist grandios, witzig, herzerwärmend, so skurril, dass man sie sofort glaubt, weil Emilia Sommer sie mit einer Leichtigkeit vorträgt, die keinen Zweifel aufkommen lässt. Die Figuren werden schnell plastisch und sympathisch. Man fiebert mit ihnen mit, lacht und leidet mit ihnen. Der einzige Wermutstropfen: Das Buch ist viel zu schnell zu Ende. Das Thema hätte nicht in einem Kurzroman abgehandelt werden müssen, hätte durchaus Stoff für einen längeren Roman geboten. Das Titelbild passt ausgezeichnet zum Buch und lockt zum Lesen.  

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  • Werwolf auf Umwegen

    Anleitung für einen Werwolf
    bensia1985

    bensia1985

    23. April 2017 um 10:21

    Darum geht´s:Was würdest du tun, wenn du nach einer wilden Partynacht morgens mit einem Kater und einer Visitenkarte neben dir aufwachst? Würdest du die Nummer anrufen oder sie einfach ignorieren?Genau das ist Jeff passiert. Er entschied sich dazu die Nummer anzurufen und war im ersten Moment ziemlich verwirrt als ihm mitgeteilt wurde, dass es ich hierbei um eine Hilsorganisation für Werwölfe handelt.Meine Meinung:Ich fand Jeff als Neu-Werwolf symphatisch und den Humor innerhalb des Buches sehr mitreißend. Auch das Kennenlernen der Hilfsorganisation und deren Charaktere ist sehr interessant gestaltet. DIese wurde auch mit viel liebe gestaltet und man würde am liebsten selber mit ihnen um die Häuser ziehen. Jedoch muss ich leider sagen, dass mich über das ganze Buch hinweg, die Namensgebung der Charaktere und, dass das Ganze in einer deutschen Hauptsadt stattfindt, doch sehr verwirrend. Fazit:Jeder der eine Werwolfsgeschichte der andere Art lesen möchte und wissen will, was dabei alles für Regeln beachtet werden müssen und was für Hindernisse auf einen Warten kann ich dieses kurzweilige Abenteuer empfehlen.

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  • Leserunde zu "Anleitung für einen Werwolf" von Emilia Sommer

    Anleitung für einen Werwolf
    babsl_textblueten

    babsl_textblueten

    Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen bei meiner Leserunde zum Kurzroman "Anleitung für einen Werwolf" der als E-Book bereits im Januar und in dieser Woche auch als Print-Buch erschienen ist!! Übrigens, dieses Buch ist meine erste eigene Buch-Veröffentlichung - deshalb freue ich mich um so mehr auf die Leserunde mit euch! ;-) Über das Buch: "Werwölfe gibt es doch nur im Märchen für Kinder!" - davon ist Jeff Mayer überzeugt. Und nun soll ausgerechnet er von einem gebissen worden sein? Diesen Bären - oder, äh, Wolf - wird er sich nicht aufbinden lassen, denkt er.Bis zu dem Tag, als er sich tatsächlich das erste Mal in diese Bestie verwandelt. Dieser Tag stellt sein Leben gehörig auf den Kopf. Denn der Einzelgänger muss sich ab sofort den strengen Regeln der Werwolfsgemeinde beugen und zum Schutz der Spezies nach ihnen leben. Doch Jeffs neues Leben hat auch schöne Seiten, wie beispielsweise Dina MacDougal, seine Betreuerin im Werwolf-Eingliederungsprogramm. Wenn ihr Jeff gemeinsam mit Dina in seinen ersten Monaten als Werwolf begleiten wollt, freue ich mich auf eure "Bewerbungen" - beantwortet dafür bitte die folgende Frage: Was meint ihr, an welche Regeln sich Werwölfe halten müssen? Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich schon riiiieeesig auf den Austausch mit euch! :-) Hier schon mal die Abschnitte für die Leserunde: Erster Kontakt mit den Werwölfen und Jeff's neuem Leben (Seite 7 - 22) Das Werwolf-Eingliederungsprogramm (Seite 23 - 50) Feiern, bis die Cleaner kommen (Seite 51 - 75) Ein Ausflug ans Meer (Seite 76 - 107) Die Verwandlung (Seite 108 - 125) Zurück zur Normalität? (Seite 126 - 140)

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  • Gut zu lesender Kurzroman

    Anleitung für einen Werwolf
    ShiYuu267

    ShiYuu267

    17. April 2017 um 22:16

    Der Klappentext: "Werwölfe gibt es doch nur im Märchen für Kinder" - davon ist Jeff Mayer überzeugt. Und nun soll ausgerechnet er von einem gebissen worden sein? Diesen Bären - oder, äh, Wolf, würde er sich nicht aufbinden lassen, dachte er. Bis zu dem Tag an dem er sich tatsächlich das erste Mal in diese Bestie verwandelte. Diese Tag stellte sein Leben gehörig auf den Kopf. Denn der Einzelgänger muss sich ab sofort den strengen Regeln der Werwolfgemeinde beugen und zum Schutz der Spezies nach Ihnen leben. Doch Jeffs neues Lebe hat auch seine schönen Seiten, wie beispielsweise Dina Mac Dougal, seine Betreuerin um Werwolfeingliederungsprogramm. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Meine Einschätzung: Jeff Mayer kann es nicht glauben, dass er von einer seiner zahlreichen Eroberungen in einen Werwolf verwandelt worden sein soll. In dem folgendenWerwolf-Eingliederungsprogramm lernt Jeff Dina kennen und fühlt sich von Beginn an zu ihr hingezogen. Der witzige und lockere Stil der Einleitung macht sofort Lust auf das weitere Buch. Jeffs Entscheidungen sind immer klar nachvollziehbar, auch wenn ich mir hier und da etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Auch entsprach das Buch nicht meinen vorherigen Erwartungen, da die Hauptbetrachtung im Laufe des Buches nicht auf der Verwandlung und das Leben eines Werwolfs gelegt ist, sondern sich meistens auf die Entwicklung von Jeff und Dina bezieht. Alles in allem handelt es sich aber trotzdem um einen gut zu lesenden Kurzroman mit einigen humorvollen Elementen und ganz viel Emotionen.

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  • Leider nicht mehr als eine Geschichte für zwischendurch..

    Anleitung für einen Werwolf
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    13. April 2017 um 21:50

    Erwartung: Am Anfang hatte ich gedacht, dass es sich bei dieser Kurzgeschichte um ein Jugendbuch, in dem es um Verwandlung in einen Werwolf geht, handelt. Dieser Gedanke hat sich aber bereits nach einigen Seiten als falsch heraus gestellt. Denn die Hauptperson mit seinen vielen One-Night-Stands und Ausflügen in Nachtclubs ist alles andere als jugendlich. Und in der Geschichte selbst geht es auch mehr um Jeffs neue große Liebe, das Thema Werwolf ist eigentlich nur nebensächlich. Es hat mich nicht sehr gestört, aber trotzdem hätte ich hinter dem Klappentext und dem Cover etwas ganz anderes vermutet. Hauptprotagonisten: Jeff war mir leider nicht ganz so sympathisch, und seinen Charakter mit den dazupassenden Handlungen finde ich auch ein wenig klischeehaft. Zuerst, zum Beispiel, ist er total verschlossen gegenüber fantastischen Wesen und leugnet, dass er sich langsam verändert. Und dann, so kam es mir auf jeden Fall vor, ist das plötzlich alles normal für ihn & er kann sich das Leben nicht mehr ohne diese Welt vorstellen. Dina mag ich da schon viel mehr. Sie hat einen netten, warmen, fürsorglichen, freundlichen, aber auch vorsichtigen Charakter, und ich hätte an vielen Stellen genauso gehandelt wie sie. Michael und Nick wurden während der Geschichte zu sehr guten Kumpels von Jeff. Sie sind immer spaßig aufgelegt, und bewahren Jeff vor zusätzlichen Gefahren. Mit solchen Leuten an meiner Seite, könnte ich mir ein Leben als Werwolf auch sehr gut vorstellen. Schreibstil: Geschrieben wurde im objektiven Schreibstil. Dabei konnte ich mir so ziemlich alle Situationen bildlich vorstellen, nur manchmal fehlten mir ein paar ausführlichere Beschreibungen. Über die Seiten konnte man, Dank des flüssigen Schreibstil, auch. Idee & Welt: Die erfundene Welt, in der es neben Werwölfen auch Feen, Vampire und Gestaltwandler gibt(das übliche eben), gefällt mir sehr gut. Zu erfahren, wie ein Werwolf lebt, auch wenn dieses Leben eher nebensächlich beschrieben wurde, war sehr interessant. Dabei habe ich noch so einiges gelernt. Zb. dass junge Werwölfe keine Teigwaren, wie zB. Pizza oder Brot, vertragen. Leider fehlten mir auch hier einige Beschreibungen und Erläuterungen, besonders zu der Verwandlung in einen Werwolf. Erzählt wurde immer nur, wie Jeff am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen aufwachte. Schade, ich hätte sehr gerne noch mehr über diese Welt erfahren. Fazit: Begeistern konnte mich diese Geschichte leider nicht. Vielleicht liegt es daran, dass es nur ein Kurzroman war, und viele Infos und Beschreibungen deswegen zu kurz gekommen sind, oder weil das Hauptthema die Liebe war, entgegen meines anfänglichen Glaubens. Deshalb ist es für mich auch nicht mehr als ein kleine Geschichte für unterwegs, aber trotzdem lesenswert.

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  • Biss und Kuss

    Anleitung für einen Werwolf
    Mrs_Nanny_Ogg

    Mrs_Nanny_Ogg

    11. April 2017 um 11:06

    Jeff ist ein echt heißer Typ, Kapitän eines Frachtschiffes und mal wieder im Heimathafen, als er auf diese verruchte Lady trifft, mit der er eine tolle Nacht erlebt. Am nächsten Morgen findet er eine Visitenkarte auf seinem Kopfkissen mit einer Werwolf-Hotline. Er ruft da zwar an, aber was ihm da der nette persönliche Operator erzählt, kann er nicht glauben und versucht, den Zwischenfall als schlechten Scherz abzutun. Wenn dieser seltsame Liebesbiss nicht so komisch jucken würde...Sollte da doch etwas dran sein, dass er nun zu einem Werwolf wird? Nach dem nächsten Vollmond ist Jeff sich sicher - er ist ein Werwolf. Seine zuständige Operatorin, die noch ziemlich sauer ist, weil er ihr nicht geglaubt hat, ist zudem eine umwerfende Schönheit. Zu gerne lässt sich Jeff von ihr die Welt der Werwölfe zeigen.Dieser Kurzroman ist leicht zu lesen und witzig geschrieben. Für meinen Geschmack wurde ein bisschen zu sehr das Körperliche betont, welche Auswirkungen das Werwolfdasein für die persönliche Zukunft von Jeff hat, wurde eher am Rand behandelt. Der Hauch Erotik in der Story macht es zu einem prickelnden Leseerlebnis.Etwas irritiert haben mich die Location der Story (Hamburg) kombiniert mit den englischen Namen (Jeff, Nick, Dina, den Michael konnte ich in dem Fall einfach nur englisch aussprechen). Ansonsten ist es ein netter, kleiner Roman, der gute Laune macht und den man sehr gut am Strand lesen kann und sich nebenher die gutgebauten Jungs ansieht. Wer weiß, vielleicht ist ja einer von denen auch ein geheimer Werwolf?  ;-)

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  • Schöne Geschichte

    Anleitung für einen Werwolf
    Amber144

    Amber144

    09. April 2017 um 20:24

    Nach dem Klappentext und dem Titel habe ich eigentlich mehr mit einer Art Ratgeber oder eine Geschichte über die Verwandlung und das Leben nach dem Werwolfbiss gerechnet. Darauf wird auch eingegangen, allerdings wird dies, wie ich finde ein wenig zu weit außen vor gelassen.Es geht mehr um die Liebesgeschichte zwischen Jeff und seiner Betreuerin, die ihn die Welt der Werwölfe erklären soll. Für mich springt der Funke für die Figuren leider nicht ganz über. Warscheinlich sind 139 Seiten dafür auch einfach zu kurz. Ich kann auch Jeffs Entscheidung, was an Dina so toll ist und sie so besonders macht, nicht nachvollziehen. Es fügt sich alles auch sehr schnell, Jeff kann sich sehr schnell kontrollieren. Es klappt mit Dina sehr schnell usw. Das hat es für mich sehr unglaubwürdig gemacht. Als ob Jeff einfach alles sofort kann und alles bekommt.Der Roman ist sehr schnell gelesen und eignet sich gut um einfach mal etwas anderes zwischendurch zu lesen.

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  • Plötzlich Werwolf und verliebt

    Anleitung für einen Werwolf
    Nyansha

    Nyansha

    07. April 2017 um 20:11

    „Anleitung für einen Werwolf“ ist ein Kurzroman von Emilia Sommer, der am 15. März 2017 das erste Mal als Taschenbuch erschienen ist. Er umfasst 140 Seiten. Worum geht es? „Werwölfe gibt es doch nur im Märchen für Kinder!“ – davon ist Jeff Mayer überzeugt. Und nun soll ausgerechnet er von einem gebissen worden sein? Diesen Bären – oder, äh, Wolf – wird er sich nicht aufbinden lassen, denkt er. Bis zu dem Tag, als er sich tatsächlich das erste Mal in diese Bestie verwandelt. Dieser Tag stellt sein Leben gehörig auf den Kopf. Denn der Einzelgänger muss sich ab sofort den strengen Regeln der Werwolfsgemeinde beugen und zum Schutz der Spezies nach ihnen leben. Doch Jeffs neues Leben hat auch schöne Seiten, wie beispielsweise Dina MacDougal, seine Betreuerin im Werwolf-Eingliederungsprogramm. Gestaltung Das Cover ist in düsteren Farben gehalten, für den Titel, den Autorennamen und die Romanart wurde eine weiße Schrift gewählt. Im unteren Drittel blickt ein Augenpaar mit einer orange-braunen Iris geradeaus. Die obere Hälfte zeigt einen düsteren Wald. Mit grau-blauen Highlights. Auch die Rückseite ziert dieses Bild, ebenso wie eine Kurzbeschreibung. Das Buch besteht insgesamt aus einem Prolog und dreizehn Kapiteln. Einschätzung Jeff ist Kapitän eines Schiffs, kann jedoch nach einem Werwolfbiss vorerst seinen Beruf nicht mehr ausüben. Stattdessen muss er die Regeln lernen, an die ein Werwolf sich nun einmal zu halten hat. Initiiert wird dieser Kontakt zur Werwolfgesellschaft über eine Visitenkarte, die sein One-Night-Stand, der ihn überhaupt erst verwandelt hat, ihm freundlicherweise hinterlassen hat. So gerät Jeff telefonisch an die „Zentrale für Werwolfangelegenheiten“, die ihn vor vollendete Tatsachen stellt und ihm eröffnet, dass er eine persönliche Beraterin bekommt. Jeff reagiert darauf realistisch, indem er sich veralbert fühlt und einfach auflegt. Doch ziemlich schnell lässt er sich doch dazu überreden, die Dame, die ihm zugeteilt wurde, zu treffen. Zu diesem Treffen erscheint er jedoch nicht und seine erste Verwandlung endet, indem er so einiges zerlegt. Daraufhin wird er vor eine Art Tribunal geschleppt, das allerdings nicht so gefährlich oder furchteinflößend auf mich gewirkt hat, wie es wohl hätte sein sollen. Stattdessen hätte ich an Jeffs Stelle wohl eher nachgefragt, was denn passiert, wenn ich nichts mit dieser Gemeinschaft zu tun haben will. Dieser Handlungsstrang hätte mir definitiv besser gefallen, wenn Jeff ein wenig mehr Gegenwehr gezeigt hätte. Er ist irritiert und zeigt auch ab und an Gegenwehr, dennoch hält er niemanden wirklich für durchgeknallt, als man ihm etwas von Feen, Vampiren, usw. erzählen will. Gut, möglicherweise glaubt man so etwas eher, wenn man sich gerade selbst in einen Werwolf verwandelt hat. Dennoch finde ich, dass Jeff sich etwas zu schnell auf das alles eingelassen hat und auch zu bereitwillig mitmacht. Einen Grund dafür gibt es schließlich doch, denn es wird schnell klar, dass er Dina, seine Mentorin, ziemlich anziehend findet. Im weiteren Verlauf des Buches wird klar, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht und die beiden landen schließlich im Bett. Ab hier hatte ich Magenschmerzen. Zuvor wurde ja erklärt, dass Jeff nicht der Typ für feste Bindungen ist und seine Mutter deswegen auch unglücklich ist. Generell kommt er bis dahin eher wie jemand rüber, der ein lockeres Leben ohne Verpflichtungen vorzieht. Von Dina scheint er aber direkt mehr zu wollen. Sicher, sie sieht gut aus, aber irgendwo fehlt mir hier das gewisse Etwas, das erklärt, warum er sich für sie binden sollte. Um ehrlich zu sein habe ich mir Anziehung zwischen Leonora und Jeff verspürt, als zwischen ihm und Dina. Die Idee mit dem Sensibilisierungsprogramm hat mir soweit ganz gut gefallen, genauso wie Jeffs Idee, sich eine Art Verwandlungsraum einzurichten. Ebenso waren die Regeln der Werwolfgesellschaft für mich verständlich und ich fand auch gut, dass Wolfswurz ein Thema wurde. Generell hat mir der Werwolfaspekt ziemlich gut gefallen, es wurde einiges umgesetzt, was ich auch selbst gerne im Roman gesehen hätte. Neben der ganzen Dina/Jeff-Bindung hat für mich aber gefehlt, dass das Thema Verhütung angesprochen wurde. Es handelt sich um einen kleinen Aspekt, aber ich finde in modernen Büchern einfach wichtig, es anzusprechen. Ehrlich gesagt habe ich noch gehofft, dass es absichtlich weggelassen wurde und wir am Ende eine Art Epilog mit Baby-Werwolf bekommen. Gut gelöst fand ich wiederum die Erklärung für Dinas Zögern, sich an Jeff zu binden. Fazit Allerdings fehlt mir insgesamt der Bezug zwischen der ersten Charakterisierung Jeffs und seinem plötzlichen Wandel. Sicher, wenn man sich richtig verliebt, passiert es, aber auf mich ist der Funke, warum Dina so unglaublich besonders und anders als alle Frauen vor ihr ist, einfach nicht übergesprungen. Da ich allerdings sowieso mit einem Roman gerechnet hatte, der sich mehr auf das Thema Werwolfverwandlung und den Umgang mit dieser konzentriert, lasse ich das für mich eher missglückte Liebesthema bei der Bewertung mal etwas außer Acht. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

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