Emilie Richards Das Geheimnis des Priesters

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Priesters“ von Emilie Richards

Das Leben der irischen Einwanderer in Cleveland ist einfach und hart. Bei einem guten Glas Whiskey suchen die Bewohner Trost und Vergessen in Megans Kneipe, dem "Whiskey Island". Doch die Vergangenheit ruht nicht: Mit dem Fund eines Skeletts werden alte Wunden wieder aufgerissen, und es ist Megans Leben, das plötzlich bedroht scheint. Ein sorgsam gehütetes Geheimnis wartet auf seine Enthüllung, und es ist ausgerechnet ein ehemaliger Priester, der Megan mit seinem Mut - und seiner Liebe - zur Seite steht..

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des Priesters" von Emilie Richards

    Das Geheimnis des Priesters
    Danny

    Danny

    06. July 2010 um 15:20

    "Die Familientragödie liegt mehr als hundert Jahre zurück. Und doch beeinflusst sie das Leben der irischstämmigen Megan mehr und mehr. Die temperamentvolle Wirtin begibt sich auf Spurensuche – und entdeckt die Liebe zu einem ehemaligen Priester … Das Leben der irischen Einwanderer in Cleveland ist einfach und hart. Bei einem guten Glas Whiskey suchen die Bewohner Trost und Vergessen in Megans Kneipe, dem "Whiskey Island". Doch die Vergangenheit ruht nicht: Mit dem Fund eines Skeletts werden alte Wunden wieder aufgerissen, und es ist Megans Leben, das plötzlich bedroht scheint. Ein sorgsam gehütetes Geheimnis wartet auf seine Enthüllung, und es ist ausgerechnet ein ehemaliger Priester, der Megan mit seinem Mut - und seiner Liebe - zur Seite steht. " "Das Geheimnis des Priesters" vereint in sich sowohl eine spannende Krimistory, eine hinreißende Liebesgeschichte, eine mitreißende Familiengeschichte um das Schicksal dereier Schwestern und ist gespickt mit historischen Rückblicken, die eine spannende Geschichte um das Schicksal der irischen Einwanderer Ende des 19. Jahhrunderts in Cleveland erzählt. Leider muss ich gestehen, dass es mir anfangs sehr schwer fiel, mich auf diese Geschichte einzulassen und in sie hineinzufinden. Der Beginn des Romans wirkte auf mich einfach sehr langatmig geschrieben und ich kam an die Charaktere, bis auf Nick, der mich in seiner Art sofort bgeisterte, nicht so recht heran. Jedoch änderte sich das im Laufe des Romans zusehens. Besonders die historischen Rückblicke in Form der Tagebucheinträge des Father McSweeney und der Erzählungen über Lena´s Schicksal haben mich begeistert und ich las diese Episoden des Buches beinahe noch lieber, als die eigentliche Geschichte um Megan und Nick oder die Geschichte um Casey, die ein kleines Mädchen vor ihrem sie missbrauchenden Vater versteckt. Schade fand ich auch ein wenig, dass bei der Hülle der Geschichten, die in diesem Buch vereint werden, manche Geschehnisse einfach ein wenig kurz wegkamen und in ihrer Erzählung doch recht flach blieben. Weniger wäre manchmal einfach mehr gewesen. Aber davon abgesehen empfand ich den Roman durchaus als spannend und unterhaltend und freue mich schon auf den zweiten Band um die Donaghue-Geschwister "Irische Ballade".

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