Emilie Richards Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten

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Inhaltsangabe zu „Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten“ von Emilie Richards

Ein Wanderzirkus zieht nach Emerald Springs – und die idyllische Kleinstadt steht Kopf! Aggie Wilcox, Pfarrersfrau und Hobbydetektivin, erwischt dabei die undankbarste Aufgabe: Sie muss den prominenten Macher eines Gesangswettbewerbs betreuen. Der selbstverliebte Grady Barber bringt sie mit seinen Extrawünschen an den Rand der Nächstenliebe. Bis sie ihn eines Tages erstochen in seiner Garderobe findet. Der einzige Hinweis auf den Täter ist die Blutschrift an der Wand. Sie weist Spürnase Aggie auf den kleinen Zirkus, wo die selbsternannte Prophetin Sister Nora den Untergang der Welt in düstersten Farben ausmalt … "Humor und Spannung - das muss man können. Emilie Richards kann es. " - Romance Readers Connection

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten

    kellermaeuse

    22. April 2012 um 17:45

    Ein wundervoll leichtes Buch in der auch Aggis Mutter eine größere Rolle spielt. Die Probleme einer Pfarrersfrau gemischt mit den Alltagssorgen einer Hausfrau und Mutter und natürlich einem ordentlichen Mordfall.

  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten

    catbooks

    01. April 2012 um 21:52

    Hätte dieses Buch nur 150 Seiten gehabt und würde ich nicht auch die anderen Teil dieser Reihe kennen, hätte ich es mit Sicherheit abgebrochen und ganz schnell zur Seite gelegt. Emilie Richards zeigt sich und ihre Figuren nicht von der besten Seite. Ich habe schon etwas an mir gezweifelt, warum ich die ersten Teil sooo toll fand, wenn ich jetzt in den letzten gar nicht reinkomme? Doch einfach so abbrechen wollte ich es letztendlich doch nicht und habe mich durch die ersten 130 Seiten durchgequält… Auch wenn ich es nicht geglaubt habe, es hat sich gelohnt! Die Geschichte ist wirklich besser geworden, die Längen sind deutlich weniger geworden und die Figuren sympathischer! Ich konnte mit dem Star der Stadt, Grady Barber, anfangs gar nicht warm werden, der extra für einen Nachwuchswettbewerb in Emerald Springs als Juror eingeladen wurde. Ist er wirklich sooo berühmt und warum taucht er nicht ansatzweise in einem der ersten Bücher aus, wenn er doch ach so toll ist!? Alles um ihn herum wirkt sehr merkwürdig und nach den ersten 150 Seiten, als Frau Richards schreibtechnisch endlich die Kurve gekriegt hat, wollte ich auch endlich mehr über diesen Menschen erfahren, für den sich alle so ins Zeug legen. Denn ein Star ist Grady Barber eigentlich nicht mehr – seine Zeiten sind schon seit über 10 Jahren vorbei. Als Grady Barber kurz vor seinem eigentlich Auftritt ermordet in seiner Garderobe gefunden wird, wird es wirklich spannend! Mrs. Wilcox kann sich natürlich nicht zusammenreißen und den Fall der Polizei überlassen, schließlich steckt sie als vorübergehende persönliche Assistentin von Herrn Barber mitten drin! ;) Man merkt Mrs. Wilcox besonders an diesem Fall an, dass sie beim Lösen eine Menge Spaß hat. Bei diesem Fall ist viel Köpfchen und Recherche nötig, um ihn zu lösen, was ziemlich aufregend ist und im Gegensatz zu Teil 1 – 3 mal etwas völlig anderes ist! ;) Aggie hat mir in diesem Buch als Figur sehr gefallen, sie ist etwas vorsichtiger geworden und hat aus ihren Fehlern, die sie in den anderen Fällen gemacht hat, wirklich gelernt. Doch neben dem zu lösenden Mordfall kommt auch die Familie, besonders Mann Ed, und die gesamte Kleinstadt nicht zu kurz. Man erfährt etwas mehr über die Vergangenheit einzelner Figuren, die vorher kaum in den Vordergrund getreten sind. Das Cover wird der Reihe nur gerecht und wirkt gleich wie ein Kleinstatdt-Krimi. ;) Gefällt! Fazit: Alles in allem war das Buch genauso wie ich es auch gewohnt war: keine Brutalität, kein extremes Blutvergießen oder ähnliches. Emilie Richards ist mit diesem Buch ein tollen Cosykrimi gelungen, der mir -nachdem ich endlich reingefunden habe- einige schöne und spannende Stunden beschert! Da die Art und Weise der Aufklärung mir doch sehr gefallen hat, bekommt dieses Buch doch noch verdiente 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten

    bookie2010

    13. September 2011 um 19:27

    Spannend, witzig, unterhaltend - auf diese Mischung trifft man beim Krimilesen leider nicht sehr häufig. Der vierte Band in der "Mrs. Wilcox" - Serie ist wie seine Vorgänger ein solcher Glücksfall. Die Autorin Emilie Richards versteht sich wunderbar darauf, liebenswert unvollkommene Charaktere zu erschaffen. In Emerald Springs, dem Wohnort der Pfarrersfamilie von Ed und Aggie, wimmelt es geradezu davon. Kein Wunder also, dass sich immer wieder genug Gründe für immer neue Morde ergeben. Dieses Mal erwischt es den eitlen Sänger Grady Barber, der sich selbst eindeutig am nächsten steht und eines Tages die tödliche Quittung dafür bekommt. Wieder einmal macht sich die Pfarrersfrau Aggie Wilcox auf die Suche nach dem Mörder. Und ganz nebenbei entwickelt sich in ihren eigenen vier Wänden ein kleines Drama, dessen Motiv auch das Motiv für den Mord an Grady ist. Aber das entdeckt man erst, wenn man das Buch am Ende bedauernd beiseite legt und noch einmal über den Fall nachdenkt. Uneingeschränkt empfehlenswert. Punktabzug nur deshalb, weil Band vier ein wenig stringenter entwickelt wurde als die drei Vorgängerbände.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2011 um 10:53

    Aufregung in Emerald Springs - wer wird der neue Superstar? Aggie Wilcox unsere allseits beliebte Pfarrersfrau hat dort auch eine wichtige Aufgabe ergattert: sie darf die bisher einzige Berühmtheit dieses Ortes betreuen. Leider entpuppt sich dieser als absolute selbstverliebte Nervensäge... Eitelkeit ist eine Todsünde? Na, dann trifft es sich doch gut, dass genau dieser stirbt. Doch das da nachgeholfen wurde, kann Aggie schon auf 10 Meilen wittern und so stürzt sich die Hobby-Detektivin zur Freude der örtlichen Polizei und ihrer Familie erneut in wilde Ermittlungen, die unter anderem auch diesmal zu einem Zirkus führen... Nun ist er endlich gelesen, der vierte Fall für Miss Marple... nein Mrs. Wilcox! Wieder sind wir in Emerald Spring, der kleinen, wenn auch manchmal gehässigen, Kleinstadt, deren Pfarrersfrau eigentlich schon eine Berühmtheit ist. Neben Aggie, die uns die Geschichte selber erzählt, tauchen auch wieder ihre Familiemitglieder auf, ihre Töchter sind langsam in der Pubertät und grundverschieden wie sie sind, bringen sie Pepp ins Familienleben der Wilcox. Der Fall selber war vielleicht der bisher spannendste Teil der Serie und besonders der esoterische Zirkus hatte es in sich. Mrs Wilcox 4. Fall war wieder einmal ein typischer Kuschelkrimi, nicht zu brutal, enthielt keine fiesen Psychospielchen und keinen Massenmörder, dafür aber viele logische Ermittlungen, eine taffe Frau, etwas normales Familienleben und vor allem eine spannende Geschichte. Es muss nicht immer grausam sein, um kriminalistisch zu unterhalten. Solche Krimis gibt es immer noch viel zu selten... Zum Glück gibt es aber Mrs. Wilcox, die alle Fans von Miss Marple, aber auch Krimineulinge, oder jene, die das "höhrer und weiter" der Blutfontänen anderer Romane nicht mehr ertragen wollen. Geschrieben war es, wie die anderen Romane auch schon, aus Aggies Sicht, die einen wieder einmal an ihren Ansichten teilhaben lässt. Dabei beobachtet sie ihre Mitbürger aufs genauste und manchmal kommen da auch bissige Kommentare zu stande. Manchmal kommt sie mir aber auch ein wenig wie ein Vorzeigevorbild vor, ihre Ansichten zum Thema Reality Shows ist für mich schon fast abgegriffen und entspricht der eigentlich aufgeschlossenen Aggie so gar nicht. Aber das stört dem Lesevergnügen weniger, Aggie ist eben Aggie und schon nach kurzer Zeit ist man über diese Passagen hinweg und lacht wieder herzhaft oder bangt um eine der liebsten Hobby-Ermittlerinnen aus der Buchlandschaft. Feinste Unterhaltung in einem sehr bildlichen Örtchen, spannende Knobeleien und ganz viel Aggie, dieser Romane ist eine perfekte Fortsetzung, die einem am Ende wieder hoffen lässt, dass irgendwo in Emerald Springs vielleicht wieder einmal gemordet werden sollte... Ein Widersehen mit Familie Wilcox ist das auf jeden Fall wert! Absolute Leseempfehlung...

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