Emilie Richards Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

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Inhaltsangabe zu „Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada“ von Emilie Richards

Hoch und heilig hatte Pfarrersfrau Aggie Wilcox versprochen, nicht wieder die Detektivin zu spielen! Aber dann verschwindet Joe Wagner, Chef der örtlichen Hilfsorganisation Helping Hands, spurlos. Ausgerechnet im verruchten Pussycat-Club in New York wurde er zum letzten Mal gesehen – als Star einer Transvestitenshow! Als seine Frau nicht sonderlich besorgt ist, kurz darauf die Bürgermeistergattin vergiftet wird und die Lagerhalle der Helping Hands in Flammen aufgeht, gibt es für Aggie kein Halten mehr. In Gottes Namen ermittelt sie und entdeckt, dass der Teufel manchmal sehr wohl Prada trägt … „Charming!“ Wall Street Journal „Alle Fans von intelligent konstruierten, humorvollen Kirchen-Krimis werden begeistert sein.“ The Mystery Gazette

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    kiki62

    28. October 2012 um 13:52

    Bibliographie: • erschienen im Mira Taschenbuchverlag, 2. Auflage 2011 • umfasst 348 Seiten • amerikanischer Originaltitel: „Beware of False Profits Zur Autorin: Emilie Richards wurde in Bethesda in Maryland geboren und wuchs in St. Petersburg in Florida auf. Ihre Karriere als Autorin begann sie nach der Geburt ihres vierten Kindes. Zuvor arbeitete sie nach ihrem abgeschlossenen Studium der Familienpsychologie als Therapeutin. Nachdem sie gemeinsam mit ihrem Mann und den gemeinsamen Kindern beruflich bedingt an verschiedenen Orten in den USA gelebt haben, wohnt die Familie seit 2007 in Arlington, Virginia. Richards ist Autorin von mehr als 50 Liebesromanen und Krimis. Viele ihrer Werke wurden ins Deutsche übersetzt und sind im Cora Verlag und im Mira Verlag erschienen. Zum Inhalt: Miss Marple aus Emerald Springs, die Pfarrersfrau Aggie Wilcox ahnte nicht, dass es ihr nicht möglich ist, ihr Versprechen, nicht mehr auf eigene Faust zu ermitteln, zu halten. Doch als sie während ihres gemeinsamen Urlaubs mit ihrem Mann Ed in New York mit dem mysteriösen Verschwinden von Joe Wagner konfrontiert wird, fällt es ihr schwer, sich an ihr Versprechen zu halten. Als dann noch die Ehefrau des Bürgermeisters bei der jährlichen Mayday-Feier vergiftet wird und die Halle der Hilfsorganisation Helping Hands dem Feuer zum Opfer fällt, gibt es für Aggie keinen Grund mehr, sich aus den Ermittlungen zurückzuhalten. Obwohl von der Polizei nicht gern gesehen, ermittelt Aggie mit einer Freundin auf eigene Faust und kommt Schritt für Schritt voran. Doch als dann die Lagerhalle von Helping Hands brennt und der Hauptverdächtige im Feuer umkommt, wird der Fall immer noch brisanter. In welchem Zusammenhang stehen die drei Ereignisse? Diese Frage zu beantworten, ist Aggies Plan. Doch sie kommt der Wahrheit so nahe, dass sie am Ende selbst fast zum Opfer wird. Sprachliche Gestaltung und Cover: Jedes Buch nimmt der Leser zuerst mit den Augen wahr. Erst dann liest er den Klappentext oder auch nicht. Die roten Highheels und die Marple-Silhouette lassen den Leser neugierig werden, was beides miteinander zu tun haben soll. Gelungen bei diesem Roman auch der farbliche Kontrast zwischen Autorenname und Buchtitel. Genaue Personen- und Ortsbeschreibungen lassen den Leser eintauchen in die detektivische Welt von Aggie Wilcox. Zum Teil sehr witzig geschrieben und sehr an der Vorgehensweise einer modernen Miss Marple angelehnt, lässt die Autorin den Leser das Buch nicht mehr weglegen. Spannung wird aufgebaut und scheint dann wieder etwas abzuflachen. Doch genau an der richtigen Stelle baut die Autorin die Spannung wieder auf. Weiterlesen garantiert. Die familiären Szenen sind so gestaltet, dass der Leser zwar erkennt, dass Aggie auch Frau und Mutter ist, aber ihr Leben von den ungewöhnlichen Vorkommnissen dominiert wird, ohne dass sie ihre Familie vernachlässigt. Ihre Funktion als Frau des Pfarrers und ihre Funktion als Mutter erfüllt sie einfach vorbildlich. Zwei neben einander ablaufende Handlungen, die aber irgendwie miteinander zu tun müssen und sich am Ende doch als eigenständige Handlungen präsentieren. Sie haben nur bedingt etwas miteinander gemeinsam. Der Leser wird so in die Handlung mit hineingezogen, dass er selbst mit recherchiert, versucht den Mord und den Brand aufzuklären, herauszufinden, wo Ed abgeblieben ist. Eigene Meinung: Emilie Richards Roman sollte man nur beginnen, wenn man genug Zeit hat, am Lesen dranzubleiben. Denn einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Für alle Liebhaber der Miss Marple Fälle ein absolutes Muss.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    kellermaeuse

    22. April 2012 um 17:41

    Das war mein erster Wilcox Band. Und ich muss sagen, das Buch hat mich so überzeugt das ich die anderen drei Bücher auch lesen musste.
    Jede menge alte Bekannte und natürlich auch ein Mord für Aggi. 5 Sterne

  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    catbooks

    15. February 2012 um 20:46

    Ach, habe ich mich gefreut, dass ich mich wieder nach Emerald Springs begeben konnte! :D Doch so schnell war das nicht der Fall, denn am Anfang habe ich Aggie und ihren Mann nach New York begleitet, wo die beiden endlich mal nach der ganzen Aufruhr in der letzten Zeit zusammen etwas Zweisamkeit genießen konnten! :D Doch so schön die gemeinsame Zeit auch ist, so kurz ist sie leider auch, denn Aggie springt ein neuer Fall entgegen, den sie unbedingt lösen muss – schließlich geht es hier um einen ihrer Freunde! Ein sehr wichtiges Gemeindemitglied, Joe Wagener, ist spurlos verschwunden und die letzte Spur führt auch noch genau in einen Nachtclub “Pussycat-Club” in New York, wo sich Männer als Frauen verkleiden… Das macht die ganze Geschichte noch mysteriöser und Aggie so neugierig, sodass sie ihr Versprechen Ed gegenüber, dass sie sich in keinen Fall mehr einmischt, natürlich nicht halten kann! ;) Aggie ist für mich ein liebevolle Person, die eigentlich nur eines im Sinn hat: Menschen zu helfen. Ob es nun beim Ausrichten einer Gartenparty ist oder jemandes Unschuld zu beweisen. Aggie tut dies mit purer Leidenschaft und viel Gefühl, dass das Verfolgen ihrer Ermittlungen und Recherchen einfach nur Spaß macht! Doch neben Aggies Ermittlungskünste, ist da noch Emerald Springs, dass mich voll in seinen Bann zieht. Denn dieses kleine beschauliche und ruhige Städchen ist ein eher untypischer Ort, um einen Mord zu begehen, schließlich kennt jeder jeden und das da etwas verheimlicht werden kann, ist auch eher selten. Eigentlich hatte Ed geglaubt sich eine ruhige Gemeinde gesucht zu haben, doch die Morde scheinen Aggie magisch an zu ziehen und da würde ein Umzug sicherlich auch nichts nützen! ;) Auch die Nebenfiguren haben wieder eine tolle Rolle eingenommen und den eigentlich so traurigen und düsteren Mord etwas aufgepeppt und die bedrückte Stimmung aufgehellt. Besonders Aggies Mutter Junie ist mit ihrem Hippie-Style wirklich der Brüller. :D Mir hat dieser Fall inkl. Recherche und Auflösung viiiiel besser gefallen als bei dem zweiten Teil, wo ich das Geschehen doch schon etwas vorhersehbar fand. Hier hingegen habe ich fast bis zum Schluss im dunklen getappt, weil ich mir nicht vorstellen konnte wer der Mörder ist und wie die beiden seperaten Fälle zusammen passen konnten. Ich freue mich so jedenfalls schon auf den 4. Teil, denn die sprachliche und stilistische Wandlung von Emilie Richards hat mir gezeigt, wie wunderbar sie schreiben kann und das nicht nur nach Schema F. So kann es auf jeden Fall nicht langweilig werden! Das Cover dieses Buches gefällt mir jetzt wieder etwas besser als das des zweiten Buches. Hier ist der Teufel in Prada ganz klar abgebildet, sodass man auch eine Vorstellung bekommt. ;) Was aber doch hier ziemlich auffällig ist, ist die Ähnlichkeit zu dem Buch-/Filmtitel “Der Teufel trägt Prada”. Ob da auch eine Anspielung auf Anna Wintour in dem Buch ist?!? Ist glaube es ja eher nicht… Hab sie jedenfalls nicht bemerkt! Fazit: Emilie Richards ist mit dem 3. Wilcox-Fall ein toller Kleinstadt-Krimi ohne Blut, Gewalt und Aktion gelungen, der durch die liebevollen Figuren, die tolle Kulisse und den ebenso tollen Dialogen auf ganzer Linie überzeugt!

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    bookie2010

    22. December 2010 um 21:32

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada von Emilie Richards ist wie seine beiden Vorgänger ein amüsanter Cosy Krimi. Hat man erst einmal mit dem Lesen begonnen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen Die Suche nach einem Mann namens Joe Wagner führt Aggie Wilcox nebst Ehemann, dem Pfarrer Ed Wilcox, in den Pussycat Club, wo Männern in Frauenkleidern die Bühne gehört. Dies ist der Ausgangspunkt für einen Krimi mit zwei Leichen und jeder Menge Ungereimtheiten. Wieder tummeln sich bunte Gestalten in dem Roman. Drumherum entwickelt sich wie ein roter Faden die Familiengeschichte von Aggie Wilcox fort. Wer die Romane der Bände eins und zwei kennt, entdeckt spätestens in diesem Band, das sie alle nach dem selben Schema enden: Aggie gerät selbst in die Gefahr, getötet zu werden und wird in buchstäblich letzter Sekunde von dem attraktiven Polizisten Roussos gerettet. Auch die diskrete Zuneigung zwischen den beiden zieht sich durch die Romane. Band drei der Wilcox-Reihe ist unterhaltsam und spannend. Für gemütliche Abende unter der wärmenden Decke sehr zu empfehlen. Nachsatz: Zum Teil liest sich der Roman nicht so flüssig wie die beiden vorherigen Bände.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2010 um 20:08

    Pfoten-Abzug gibt es bei diesem Buch für den Klappentext! Selten habe ich einen Klappentext gelesen, der schon von Anfanf an so viel verrät! Alles was ich nun als Einleitung für meine Bewertung über den Inhalt des Buches schreiben würde, könnte das eh schon Verratene nur noch unterstützen. Also fassen wir uns kurz: Aggie und Ed sind in New York um ein schönes Wochenende zu verleben, da Aggies Mutter immer noch in Emerals Spring das "Pfarrhaus" besetzt, da ihr eigenes neues Haus noch renoviert wird. Als dann ein ehrenwerter Mann der Gemeinde verschwindet, beginnt Aggie zu ermitteln - mal wieder... Neben einigen Kriminalfällen, in die Aggie ihre Nase stecken muss, ist auch wieder eine Menge bei Familie Wilcox los. Neben ermitteln und schnüffeln, muss nebenbei die Bowleschüssel gefunden werden (die hat ja eigentlich in jedem Buch ihren kleinen Auftritt, ein super running - gag) und auch mit der Mutter im Haus ist Chaos vorprogrammiert. Dieser Band ist mit Sicherheit der Spannendste bisher. Nicht nur, da es einige verzwickte Fälle gibt, sondern auch deswegen weil wir endlich mehr über Ed und Aggie erfahren. Wie sind die beiden als Paar? Wie ist Ed, wenn er mal alleine ist? Die bisher ruhige, aber ein wenig blasse Person muss endlich Farbe bekennen. Auch Teddy und Deena, die beiden Töchter, werden ein wenig älter und auch hier sind Familienprobleme an der Tagesordnung. Da ist eine Schauplatzverlegung doch genau das Richtige. Emilie Richards hat es aber geschafft New York und die Geschehnisse in Emerals Spring gut zu verknüpfen, so das man den gewohnten ruhigen Cozy-Krimi nicht im Sümpfe von Manhattan verliert. Viel Witz und Charme sind diesmal natürlich auch wieder mit dabei, werden aber von wirklich abtrünnigen Bürgern unserer "geliebten" Kleinstadt noch ergänzt. War Band 1 ein warm up, schafft es die Autorin sich von Buch zu Buch zu erhöhen, ohne aber die geschätzten Qualitäten zu verlieren (sie könnte schließlich auch auf den "Blutgeschmack" gekommen sein), oder ihre Schreibweise zu ändern. Ich bin gespannt was in dem nächsten Band dieser Reihe passieren wird, frage mich, was Emilie Richard mit der Bowleschüssel anfängt und vor allem, wer lebt da noch Böses in Emerald Spring, unerkannt unter all den frommen Lämmern? Man kann gespannt sein...

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

    atimaus

    24. July 2010 um 09:21

    Eher gemütlicher Krimi über Pfarrersfrau Aggie, die hier zum 3. Mal in einen Mord reinrutscht, zum Ärger ihres Mannes und des Inspektors. Nett geschrieben und der Running Gag um die inzwischen 3. antique Punschbowle ist was zum grinsen. Eher nichts für Hardcore-krimifans, aber was das mir Spaß macht. Füße hoch und loslesen ;0).

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