Emilie Richards Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

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Inhaltsangabe zu „Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung“ von Emilie Richards

Eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit? Nicht für Aggie Wilcox, engagierte Pfarrersfrau und Detektivin aus Leidenschaft: Spontan kommen ihre Mutter und Schwestern zu Besuch. Und während Aggie noch versucht, mit viel Nächstenliebe ihre Verwandten und die Gemeinde gleichermaßen auf das Heilige Fest einzustimmen, liegt plötzlich statt des Christkindes eine Tote in der Krippe! Ausgerechnet auf Aggies jüngste Schwester Sid fällt der Verdacht, denn sie und das Opfer haben zuvor ganz und gar unchristlich gestritten. Couragiert beschließt Aggie, ihrem Ruf zu folgen und zu ermitteln: Wäre es nicht das schönste Geschenk für alle im Pfarrhaus, wenn Sid nicht länger unter Mordverdacht stünde?

Netter Krimi - aber ohne große Überraschungen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mrs. Wilcox.

    Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

    Melody80

    12. January 2016 um 17:00

    Dies ist der 2. Band der "Aggie Wilcox-Detektiv-Reihe". Auch wenn ich den 1. Band vorher noch nicht kannte, hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen. Die Charaktere wurden in diesem Band detailliert vorgestellt. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Aufgrund des Covers und des Klappentextes oben habe ich eine Krimigeschichte mit einer sympathisch-kauzigen Hauptfigur erwartet. Dazu vielleicht noch etwas schwarzen Humor dazu. Bekommen habe ich eine Familienzusammenkunft verschiedenster herzlicher Charaktere. Der eigentliche Mord passierte erst ab ca. der hundertsten Seite, davor wurden eingängig alle Familienmitglieder, Freunde und Feinde vorgestellt. Auch passierten die "Nachforschungen" der Hauptfigur Aggie sehr geradlinig, es gab keine dramatischen Wendungen, der Aha-Moment blieb somit aus. Mein Fazit Dieses Buch empfand ich als sehr zäh und langweilig. Da fehlte mir eindeutig die Krimi-Geschichte.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

    kellermaeuse

    22. April 2012 um 17:39

    Im zweiten Band trifft man nicht nur auf alte Bekannte und die gleichen Sorgen einer Mutter und Ehefrau, sondern man lernt auch endlich Aggis verrückte Familie richtig kennen. Mit Ausnahme ihres Vaters.
    Herrlich leicht und locker wie der erste Band. Kann man auch ruhig im Sommer in der Hängematte lesen.

  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

    catbooks

    14. January 2012 um 16:13

    Aggie wohnt zusammen mit ihrer Familie immer noch im beschaulichen Örtchen Emerald Springs. Mittlerweile ist es Dezember, Weihnachten steht vor der Tür und Aggie hat die Hoffnung, dass endlich alles ruhig und besinnlich werden wird. Doch da hat nicht mit ihrer herzallerliebsten Familie gerechnet… ;) Pünktlich in der Vorweihnachtszeit steht ihre komplette Familie zum Weihnachtsbesuch auf der Matte. Doch wäre das nicht schon anstrengend und vordernd genug, da bringt ihre Mutter auch ihre Ziehtochter Ginger mit, die in von allen (bis auf die Mutter) verachtet wird. Kaum ist Ginger angekommen gerät alles aus dem Ruder. Sie schafft die Harmonie zu zerstören, fast jeden in irgendeiner Form zu verletzen und alle gegen sich aufzubringen. Anfangs wirkt es wie chaotisches Weihnachten, doch als Aggies Schwester Sid Ginger Tod in der Krippe findet, ist das Weihnachtsfest gelaufen und Inspector Aggie macht sich auf den Fall zu lösen – schließlich geht es um ihre Familie! ;) Eigentlich hatte Aggie ihrem Mann versprochen sich nicht mehr auf die Spurensuche eines Mörders zu machen, doch wenn es um die Ehre ihrer Familie, ihr eigen Fleisch und Blut, geht, macht sie da eine Ausnahme. Die Morder scheinen Aggie wahrlich magisch anzuziehen! Liegt das an ihrem Hang zu Krimis, an Emerald Springs oder ist sie einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? Doch egal an was es liegt es scheint ihr Spaß zu machen! Aggie geht mit vollem Einsatz und Leidenschaft ans Werk, wie man es sich auch von der örtlichen Polizei wünschen würde… Sie weiß was zu tun ist und ihre Kombinationsfähigkeit ist wahnsinnig gut. Besonders toll find ich, dass Ed zu 100% zu einer Frau steht, auch wenn er von ihren Tätigkeiten nicht besonders begeistert ist… So sollte ein Mann, der seine Frau über alles liebt sein! Dieser Teil hat mir zum Teil besser, zum anderen Teil etwas weniger gefallen als der erste Teil. Besser, weil ich Aggie und ihre Familie kennen lernen durfte. Dieses chaotische Weihnachten war für mich ein absolutes Lesehighlight, auch wenn ich bei den vielen Namen doch etwas durcheinander gekommen bin. ;) Besonders niedlich fand ich, dass die Katze, die Tochter Teddy im ersten Teil immer wieder begraben möchte, einen eigenen kleinen Handlungsstrang bekommen hat. Unbedeutend, aber für die Familie und Katzenliebhaber doch wichtig. ;) Etwas weniger gefallen hat mir die Art und Weise wie der Fall versucht wurde zu lösen. Es wurde wieder genau das gleich Schema benutzt. Sehr schade, denn ich habe noch etwas mehr Potential gesehen. Aber trotzdem fand ich es nicht schlecht und habe mich gut unterhalten gefühlt! :D Ich hoffe für den 3. Teil, dass Aggies Mann Ed etwas mehr zu sagen bekommt, denn ich habe ihn in beiden Teil etwas zu wenig wahrgenommen! Das Cover passt zur Reihe, zu dem Wort „mörderisch“ aber was ist mit dem Wort „Bescherung“? Ich hatte mich doch efreut doch ein kleines weihnachtsliches Detail im Cover wiederzufinden. ;) Aber wirklich schlimm ist es nicht! Denn mich spricht es trotzallem an! :D Fazit: Emilie Richards ist mit dem zweiten Teil wieder ein sehr gutes Buch gelungen, dass spannend und gleichzeitig humorvoll ist. Die Figuren wurden liebevoll dargestellt und besonders Aggie wurde perfekt in Szene gesetzt. Ich freue mich schon auf den dritten Teil, der wieder auf einen speziellen Fall der Mrs. Sloan-Wilcox hoffen lässt.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

    bookie2010

    13. December 2010 um 22:48

    Eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit? Nicht für Aggie Wilcox, engagierte Pfarrersfrau und Detektivin aus Leidenschaft: Spontan kommen ihre Mutter und Schwestern zu Besuch. Und während Aggie noch versucht, mit viel Nächstenliebe ihre Verwandten und die Gemeinde gleichermaßen auf das heilige Fest einzustimmen, liegt plötzlich statt des Christkinds eine Tote in der Krippe! Ausgerechnet auf Aggies jüngste Schwester fällt der Verdacht, denn sie und das Opfer haben zuvor ganz und gar unchristlich gestritten. Couragiert beschließt Aggie, ihrem Ruf zu folgen und zu ermitteln: Wäre es nicht das schönste Geschenk für alle im Pfarrhaus, wenn Sid nicht länger unter Mordverdacht stünde? Also, die Sache mit den Meerschweinchen habe ich nicht richtig verstanden, das gebe ich gerne zu. Ansonsten war dieser Krimi aus der Mrs. Wilcox - Reihe aber wieder sehr unterhaltsam. Mein vager Verdacht, wer der Täter sein könnte, hat sich erst sehr spät bestätigt, als ich schon selbst nicht mehr so richtig daran geglaubt habe. Alles zusammen wieder ein gelungenes lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung" von Emilie Richards

    Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2010 um 15:04

    Aggie und ihre Familie (samt Schwestern und Mutter) wollen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest verbringen. Doch als Aggies Mutter Ginger mitbringt (die ach so heißgeliebte Ziehschwester), gerät alles aus dem Ruder. Erst schafft Ginger es mit ihrer Art jeden vor den Kopf zu stoßen, jeden irgendwie zu verletzten und vor allem den Zorn von Schwester Sid auf sich zu ziehen. Kurz um, sie landet im Eierpunsch. Typische amerikanische Weihnachten also? Eher nicht, denn als Ginger als "totes Jesuskind" in der Krippe liegt und Sid unter Tatverdacht steht, ist es mal wieder an der Pfarrersfrau Wilcox den Fall zu klären... Kurz um, der zweite Band der Reihe fand ich besser als den ersten. Nicht nur, dass wieder alle Familienmitglieder dabei sind (Freunde und Frauenverband natürlich inklusive), gibt es diesmal auch Verstärkung durch die beiden Halbschwestern und der durchgedrehten, aber liebevollen Mutter. Ed, der ruhige Pfarrer und Mann von Aggie, kommt da ganz schön durcheinander wenn die gesamte Familie (Sloan und Anhang) auf seiner Fußmatte steht. In typischer Cozy-Krimi-Manier wird nebenbei auch noch ein spannender Krimi gelöst, der ganz ohne Blut und Gewalt auskommt, dafür aber wieder einmal die wahren Gesichter hinter den gespielten Fassaden aufdeckt. Aggie scheint Morde wirklich an zuziehen, dabei hatte sie doch eigentlich vor mit ihrem Weihnachtsfest den letzten Mord und seine Folgen in der Gemeinde vergessen zu lassen. Es sind also wieder komische Szenen vorhanden, die so eine kleine Gemeinde aufs Korn nimmt und mich zum lachen brachte. Man kann gar nicht sagen, welche Person man am meisten in dieser Serie mag. Sowohl der ruhige Ed, als auch die neugierige Aggie, samt Kinder und ihrer verlässlichen Freundin Lucy, sie alle sind irgendwie eigen und wirklich liebenswert gezeichnet. Es macht Spaß zu lesen, ist gut geschrieben, überzeugt durch einen kniffeligen Fall und entspannt einen trotz Mord. Diese ruhige Krimi-Serie ist wirklich etwas Besonderes! Absolut empfehlenswert!

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