Royal Hearts. Wie ich mich in den Prinzen von England verliebte

von Emily Albright 
3,7 Sterne bei44 Bewertungen
Royal Hearts. Wie ich mich in den Prinzen von England verliebte
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Positiv (26):
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Schöne, aber kitschige Liebesgeschichte mit einer Prise Spannung durch das Geheimnis von Evies Geheimnis.

Kritisch (6):
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Vorhersehbar, eintönig & schlecht übersetzt. Schade!

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Inhaltsangabe zu "Royal Hearts. Wie ich mich in den Prinzen von England verliebte"

Evie und Edmund lernen sich beim Studium in Oxford kennen. Es knistert sofort zwischen ihnen, aber Edmund darf nicht lieben, wen er will. Denn er ist kein Geringerer als der Prinz von England! Seine Gefühle für eine Bürgerliche (und Amerikanerin!) sind ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse. Und Edmunds königliche Eltern sind alles andere als "amused" über die Paparazzi-Fotos von Evie und Edmund ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473401703
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:18.04.2018

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 8 Stunden
    Kurzmeinung: Schöne, aber kitschige Liebesgeschichte mit einer Prise Spannung durch das Geheimnis von Evies Geheimnis.
    schöne, kitschige Liebesgeschichte

    Das Jugendbuch „Royal Hearts – wie ich mich in den Prinzen von England verliebte“ wurde von Emily Albright geschrieben und gehört zum Liebesbuch Genre. Das Buch ist am 18.04.2018 auf Deutsch im Ravensburger Buchverlag erschienen und umfasst 349 Seiten. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Evie geschrieben. Ein schöner, leicht kitschiger Liebesroman der mit seinem Geheimnis eine Prise Spannung einbringt.

     

    Evies verstorbene Mutter hat ihr Briefe hinterlassen und wegen einem dieser Briefe reist die junge Amerikanerin nach England, genauer gesagt nach Oxford wo sie ab sofort studieren soll. Gleich am ersten Tag lernt sie Freunde und den Prinzen von England kennen, in welchen sie sich im ersten Moment verliebt. Auch er scheint etwas für sie zu empfinden, aber meint er es wirklich ernst mit ihr und was hat es mit der jungen Frau zu tun, welche als seine Freundin in der Presse gilt? Und dann steht noch die Frage im Raum was für einem Geheimnis ihrer Mutter Evie dank den Briefen und den darin erhaltenen Aufgaben auf der Spur ist?

     

    Bei Liebesromanen schreibe ich ungern etwas zu den Charakteren, da ich finde, dass man diese selber kennen lernen muss, denn sonst geht Spannung und Interesse verloren. Interessant fand ich das in dem Buch die USA und England sich begegnen und es einige seltsame Sachen gibt. Ich konnte gut mit Evie mitfühlen und mochte sie vom ersten Augenblick an. Auch Edward, den Prinzen von England mochte ich, auch wenn ich ihn nicht immer verstanden habe. Ganz wichtig für Deutsche die das Buch lesen und noch nie einen Amy gedatet haben, möchte ich mit auf den Weg geben, dass man nicht übersehen kann, wenn dieses Interesse an einem haben und es sehr schnell ernst wird. Deshalb versteht Evie Edward meiner Meinung nach nicht immer.

     

    Das Buch ist einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, welcher sich leicht lesen lässt. Die verschiedenen Orte im Buch sei es Oxford, London oder Paris sind gut beschrieben, so dass ich mir alles gut und deutlich wie einen Film vor meinen Augen vorstellen konnte. Übrigens fand ich nicht nur Evie und Edward gut gelungen, sondern auch die Freunde konnte ich in mein Herz schließen. Die Briefe waren eine tolle Idee, aber leider war einem zu schnell klar wohin die Reise ging, aber die Liebesgeschichte hat mir schon so gut gefallen, dass die Briefe nur einen tollen Zusatz waren und da hat es mir persönlich nichts ausgemacht, dass ich schon früh wusste wohin die Reise geht. Man darf nicht zu viele Erwartungen an das Buch hegen, sondern es einfach als einen schönen Liebesroman, den man gemütlich am Strand lesen kann, sehen und schon macht es Spaß das Buch zu lesen. Meine Erwartungen wurden getroffen und ich fand es amüsant, dass ich nicht nur an Harrys Frau denken musste, sondern auch an Kate, Williams Frau.

     

    Ich empfehle diese schöne, aber kitschige Liebesgeschichte im Jugendbuchformat gerne weiter.

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    sarahs_buecher_universums avatar
    sarahs_buecher_universumvor 6 Tagen
    Rezension zu "Royal Hearts"" von Emily Albright

    Klappentext: 

    Evie und Edmund lernen sich beim Studium in Oxford kennen. Es knistert sofort zwischen ihnen, aber Edmund darf nicht lieben, wen er will. Denn er ist kein Geringerer als der Prinz von England! Seine Gefühle für eine Bürgerliche (und Amerikanerin!) sind ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse. Und Edmunds königliche Eltern sind alles andere als "amused" über die Paparazzi-Fotos von Evie und Edmund … 

    Charaktere: 

    Evie kommt neu an das College in Oxford und lernt schnell ein paar Freunde kennen. Unter ihnen ist auch der Prinz von England, Edmund, den sie zunächst nicht erkennt. Als sie am College ankommt, erhält sie von ihrer verstorbenen Mutter Briefe, die damals auch auf dem gleichen College war. In den Briefen stellt ihre Mutter ihr Aufgaben, die sie erledigen soll wie beispielsweise London erkunden. Durch die Briefe kommt sie ihrer Familie immer näher und lernt ihre Mutter besser kennen. Man merkt ganz deutlich wie sehr Evie ihre Familie liebt und sie ihrem Vater hat sie auch eine ganz besondere Beziehung. Nur leider fand ich Evie manchmal ziemlich nervig, denn oft wirkte sie oft wie 14 und hatte so richtige Gedanken wie ein Teenager. Ich fand sie viel zu naiv und ich hätte mir von ihr gerne mehr etwas Reife gewünscht. Trotzdem gefiel sie mir als Charakter und die Geschichte zwischen den beiden war ganz süß. Mir gefiel es sehr, dass Evie die Vergangenheit ihrer Mutter entdeckt und dadurch auch viele schöne Momente erlebt. Die Freunde von Evie und Edmund waren mir auch sympathisch und durch sie wurde die Geschichte ein wenig witziger. 
    Edmund prahlt nicht mit seinem Geld und auch nicht mit seinem Status. Er wirkt, als wäre er auf dem Boden geblieben und er ist immer für seine Freunde da. Sofort stimmt die Chemie zwischen ihm und Evie und die beiden werden schnell Freunde. Schon bald merken sie, dass da mehr zwischen ihnen ist, aber da Edmund der Prinz von England ist, gibt es schon bald ein paar Probleme. Edmund behandelt Evie immer gut, aber im Laufe des Buches distanziert er sich immer mehr von ihr. Von Edmund erfährt man nicht wahnsinnig viel und manchmal hätte ich mir wirklich gerne Kapitel von ihm gewünscht. Die beiden als Paar waren ganz süß, aber mehr auch nicht. Die Geschichte hat einen jetzt nicht wirklich mitgerissen. 

    Meine Meinung: 

    Wie schon zuvor gesagt, sind die beiden ganz süß zusammen und somit ist die Geschichte ganz niedlich, aber sie ist jetzt nichts Besonderes. Im Buch kommt nichts Neues vor und die Geschichte konnte einen nicht wirklich ganz begeistern und mitreißen. Für zwischendurch ist die Geschichte wirklich perfekt, aber man sollte keine zu große Erwartungen haben. Das kindliche Benehmen von Evie hat mich ganz zu Anfang sehr gestört, denn da war es am schlimmsten. Im Buch ändert sich das jedoch und es wird erträglicher. Wenn jemand eine leichte Geschichte lesen möchte, für den ist das Buch bestimmt etwas.  

    Bewertung: 

    3 von 5 Sternen

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    read-book-blogs avatar
    read-book-blogvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Vorhersehbar, eintönig & schlecht übersetzt. Schade!
    Eine Geschichte die vielversprechend klang...

    Bookshot
    Royal Hearts
    Emily Albright
    Evies wunsch nach Oxford zu gehen erfüllt sich.Nun besucht sie die selbe Universität wie ihre Eltern. Ihre verstorbene Mutter schickt sie auf eine Schnitzeljagd quer durch England, die ihr Leben für immer verändern wird. Und dann ist da noch die Sache mit der Liebe. Sie verliebt sich in den attraktiven Edmund,den Prinzen von England. Dieser ist jedoch bereits einer anderen versprochenen. Wird sie mit ihrem neuen Schicksal klar kommen? Und gibt es nicht doch einen Weg für sie und Edmund?
    _________________________________

    Die Story des Buches ist ansich ganz gut, allerdings passiert alles viel zu schnell. Schon auf Seite 30 ist sie uneiederruflich in den viel zu perfekten Edmund verliebt. Eigentlich mag ich Liebe auf den ersten Blick Storys, aber diese hier? Ihr Freund in den USA wird einmal erwähnt und nicht wieder. Das hatte sich dann wohl erledigt. Die Characktere scheinen überhaupt keine Seele zu besitzen, was wirklich schade ist, da das Grundgerüst stimmt. Die Protagonistin wird in ein totales Chaos hineingezogen, was eigentlich ziemlich gut rauskommt. Aber auch hier schreitet die Handlung viel zu schnell fort. Alle ihre Probleme lösen sich irgendwie immer von selbst. Da könnte sie sich das beleidigt sein, ab und an auch mal sparen. Die Übersetzung ist außerdem furchtbar.Entweder der Übersetzer kannte Doctor Who nicht, oder er hatte keine Lust danach zu googlen. Denn wenn sich die Personen darüber streiten welcher der Beste “Arzt“ ist, läuft es mir kalt den Rücken herunter. Leider sind es nicht die einziegen Fehler dieser Art. Manche Sätze ergaben auch nach dem vierten Mal lesen keinen Sinn. Ich kann mir vorstellen, dass es im Original besser zu lesen ist. Die Geschichte ist leichte Kost und eine nette Sommerlektüre, aber mehr auch nicht. Aber ich muss gestehen dass ich, obwohl ich mich teilweise echt geärgert habe, das Buch nicht weglegen konnte. (Vielleicht gerade weil mich so viel daran geärgert hat.)

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    Jessica_Stephenss avatar
    Jessica_Stephensvor einem Monat
    Kurzmeinung: Dennoch ist es eine süße, niedliche Geschichte über den Traum jedes kleines Mädchens - nämlich Prinzessin zu werden
    süße, niedliche Geschichte über den Traum jedes kleines Mädchens

    Eine wundervolle Geschichte für zwischendurch, die man entspannt in 1-2 Tage durchlesen kann. Allerdings sollte man keine Überraschungen/ Geheimnisse oder besondere Plottwists erwarten. Dennoch ist es eine süße, niedliche Geschichte über den Traum jedes kleines Mädchens - nämlich Prinzessin zu werden

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    nueans avatar
    nueanvor einem Monat
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, hat mich aufgrund kleiner Schwächen aber nicht ganz so mitgerissen.
    Schöne Geschichte, hat mich aufgrund kleiner Schwächen aber nicht ganz so mitgerissen.


    Klappentext:
    Evie und Edmund lernen sich beim Studium in Oxford kennen. Es knistert sofort zwischen ihnen, aber Edmund darf nicht lieben, wen er will. Denn er ist kein Geringerer als der Prinz von England! Seine Gefühle für eine Bürgerliche (und Amerikanerin!) sind ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse. Und Edmunds königliche Eltern sind alles andere als "amused" über die Paparazzi-Fotos von Evie und Edmund ...

    Cover:
    Ich mag das Cover und es ist mir direkt ins Auge gesprungen. Es macht Lust auf eine royale Liebesgeschichte und das Pärchen auf dem Cover wirkt so verliebt und versunken, dass einem das Herz aufgeht.

    Meine Meinung:
    Ich mag Liebesgeschichte und ich verfolge auch gern, was bei den britischen Royals so los ist, also habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Aber irgendwie kam bei mir keine richtige Liebesstimmung auf. Die Amerikanerin Evie wird von ihrer verstorbenen Mutter durch Briefe auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter geschickt. Diese führt sie direkt nach Oxford, wo sie ein Jahr studieren möchte. Sie lernt sofort neue Freunde unter anderem auch Edmund kennen. Zwischen ihren Gefühlen für Edmund und den Hinweisen ihrer Mutter nimmt Evies Schicksal seinen Lauf.
    Ich fand es irgendwie alles leicht übertrieben. Evies „Gedanken“ fand ich teilweise sehr naiv und irgendwie haben sie mich auch genervt. Ich denke es hätte gereicht aus Ihrer Sicht zu schreiben ohne ihre Gedanken „wörtlich“ wiederzugeben. Auch das Knistern zwischen Evie und Edmund war für mich nicht wirklich spürbar, klar er ist attraktiv usw, aber so großartiges hatte er anfangs nicht vollbracht, dass sie ihm so verfallen wäre. Besonders genervt hat mich immer der Ausdruck „die Gang“, damit ist die Gruppe um Edmund gemeint, aber ich fand es nicht passend für Studenten in Oxford und es kam etwas lächerlich rüber. Interessanter fand ich da die Briefe von Evies Mutter, obwohl auch das schon alles sehr vorhersehbar war. Zum Ende nahmen die Geschehnisse dann doch etwas Fahrt auf und ich habe mich doch noch mitreißen lassen. Alles in einem war es gute Unterhaltung auf nicht ganz so hohem Niveau.

    Fazit:
    Schöne Geschichte, hat mich aufgrund kleiner Schwächen aber nicht ganz so mitgerissen.

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    K
    Kleeblatt2804vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Vorsicht Suchtgefahr, konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.
    Herz, Schmerz, Intrigen, Affären und ganz viel Spannung

    Evangelini, Evie genannt, zieht von Seattle nach England um an der renommierten Uni in Oxford zu studieren. So hatte es ihre Mutter vorgehabt, die starb als evie 6 Jahre alt war. Evie erhält jeden Geburtstag einen Brief von ihrer Mutter. Als sie in der Uni ankommt liegt dort ein weiterer Brief...sie lebt sich gut ein. Auf einer Semesterparty lernt sie Edmund kennen. Sofort spürten beide diese knisternde Spannung zwischen Ihnen. Evie lüftet ein lang gehegtes Familiengeheimnis und läuft vor ihren Gefühlen davon. Hat diese Liebe eine Chance?

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    L
    luna_feathervor 3 Monaten
    Royal Hearts

    Das Buch habe ich auf einer Buch Convention beim Bücherverkauf  erstanden. Das Cover und der Klappentext haben mich gleich angesprochen. Ich konnte kaum an mich halten und musste es einfach kaufen.

     

    Natürlich habe ich mir eine Hard Cover Ausgabe gekauft. Und ich finde das Buch ist sehr gut verarbeitet. Das Cover haben sie echt schön gestaltet. Es sind vor allem die hellen Farben die das Buch so freundlich wirken lässt und mich angesprochen haben. Was ich auch sehr schön finde, ist der Buchrücken, da haben sie das O von Royal mit der Englischen Flagge gefüllt und ihm eine Krone aufgesetzt.

     

    Was leider im Klappentext nicht steht ist das die Protagonistin Evie sich nicht nur in einen Prinzen verliebt, sondern auch das sie von ihrer verstorbenen Mutter jedes Jahr zu ihrem Geburtstag einen Brief zugestellt bekommt. Doch in ihren letzten Brief hat sie eine Aufgabe bekommen und die lautet geh nach Oxford.  So verfolgt man im Buch nicht nur wie die Liebe zwischen Evie und Edmund langsam aufblüht, sondern man kann auch eine Spannende Schnitzeljagt um die Geheimnisse von Evis Mutter mitverfolgen. Leider waren mir die Geheimnisse etwas zu leicht zu durchschauen. Was echt schade war, weil es die Spannung genommen hat. Und ja ich weiß es geht vor allem um die Liebe zwischen dem Prinzen und der Bürgerlichen aber das Buch hat die Briefe so in den Mittelpunkt gestellt. So dass es echt enttäuschend war als man dann schon ab dem 2 Aufgaben Brief wusste welche Geheimnisse die Mutter hatte. Was die Geschichte aber wieder Spannend gemacht hat war auf jeden Fall der starke Charakter von der Protagonistin. Sie ist stur wie ein Bock (im positiven Sinne) und kann, wenn sie will sich echt gut verteidigen. Was man auch gemerkt hat denn so um die Seite 20 herum trifft sie auf die erste Liebes Rivalin um den Kampf die Gunst des Prinzen zu erlangen. Und sie stampft mit einem Gezielten Wort Konter ihre Gegnerin in dem Boden. Und das nicht nur einmal. Wenn unsere Protagonistin mal nicht stur ist oder sich verteidigt dann ist sie ein ganz normales College Mädchen was sich in einen Prinzen verliebt hat. Und hat auch dem entsprechend Probleme vor allem aber ein Problem, sie ist eine Bürgerliche und er ein Prinz. Viel wichtiger noch sie hat sich verliebt und weiß nicht ob er auch so empfindet. Die Autorin hat es hier hervorragend geschafft die Probleme die diese Beziehung mit sich bringt aufzuzeigen, neben den üblichen Schnappschüssen der Klatsch Presse gibt es auch noch eine arrangierte Ehe, viele Rivalen und das größte Problem die Selbstzweifel. Es fühlte sich fast schon an als wurde man eine Abgewandelte Version der Liebesgeschichte von William und Kate lesen. Aber ich glaube so wirken schon fast alle Geschichten die mit einer Bürgerlichen und einem Prinzen zu tun haben. Was sehr schade war am Buch ist das es einfach mal zu große Zeitsprünge gab. Es ist fast ein ganzes Jahr in diesem Buch vergangen und es hat grade mal 349 Seiten. Die Großen Zeitlichen Abstände haben die Ereignisse im Buch unwirklich und distanziert wirken lassen. Was am Ende leider die gesamte Stimmung im Buch kaputt gemacht hat.

    Allem im Allen ist es ein gutes Jugendbuch was sich zu lesen lohnt. Man sollte nur nicht zu viel erwarten sonst wird man enttäuscht. 

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    rachaelcatherine_s avatar
    rachaelcatherine_vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ich hab mich in das Buch verliebt. Tolle Geschichte
    Ein Buch zum verlieben

    Dieses Buch war ein reiner Coverkauf und es ist umso schöner, wenn der Inhalt dann noch genauso klasse ist. 


    Emily Albright schreibt mit einem sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil aus der Sicht von der Protagonistin Evie. Das Buch ist sowohl für Jugendlich, als auch für junge Erwachsene gut geeignet. 

    Evie, Edmund und die Gang sind tolle Charaktere und jeder ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, sodass man mit jedem sympathisieren kann. Evie ist  eine tolle Persönlichkeit, die sich vorallem dazu auszeichnet, dass man sich in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen kann.

    Fazit 
    Ich werde dieses Buch bestimmt noch einige Male weiter empfehlen. Gerade jetzt im Sommer sind so schöne Liebesgeschichten immer angesagt. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das es nicht nur vorranig um die Liebesgeschichte an sich ging, sondern auch um Evies Familie. Man erlebt mit Evie zusammen ein Gefühlschaos auf allen Seiten.
    Ich wünsche mir mehr Bücher dieser Art, denn auch die  Tatsache, dass es um das  englische Königsreich ging, hat mir sehr gut gefallen. 
    Und damit ist für mich klar, dieses Buch kann nur volle Punktzahl von mir bekommen.

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nett...
    Hat mir gut gefallen

    Das Buch handelt von Evie, die als Studentin nach Oxford kommt. Hier trifft sie auf Edmund und seine Freunde, allerdings weiß sie zu Beginn nicht, wer denn dieser Edmund ist. Man merkst schon zu Beginn, dass es zwischen den beiden knistert, aber seine Eltern sind nicht so wirklich begeistert von ihr.

    Die Geschichte hat mir gut gefallen, denn es war wirklich eine nette Liebesgeschichte. Es war irgendwie spannend und interessant verfolgen zu dürfen, ob es zwischen den beiden klappen wird oder eben nicht. Die Autorin bedient doch auch einige Klischees und es gibt auch einige vorhersehbare Ereignisse, dennoch habe ich gut amüsiert. Die Abschnitte von Evie und ihrer Mutter fand ich ebenso sehr erheiternd und fand die Suche nach dem Geheimnis wirklich klasse.

    Das Zusammenkommen der beiden war nett und ich fand es toll von der Autorin, dass sie den beiden Zeit gibt und es langsam angehen lässt.

    Evie war mir eine sympathische Hauptprotagonistin. Ich fand sie ganz interessant und sie wirkte auf mich auch wirklich sehr authentisch.

    Edmund würde ich als absolut gelungen bezeichnen. Zuerst merkt man, dass er etwas zurückhaltender ist, aber ich finde, dass er sich toll entwickelt, während der Geschichte. Ich hatte nur an manchen Stellen das Gefühl, dass er etwas mehr Stärke hätte zeigen müssen.

    Das Ende hat mir doch richtig gut gefallen und ich fand es toll, dass es nicht zu kitschig und unrealistisch wurde.

    Auch die restlichen Charaktere würde ich als durchaus gelungen bezeichnen.

    Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Die Geschichte hat sich sehr gut und flott lesen lassen. Das Setting in Oxford war interessant, obwohl ich mir mehr Details gewünscht hätte. Die Geschichte wird aus Evies Perspektive erzählt, was ich ganz gut fand, denn man bekommt sehr viele Eindrücke von ihrem Gefühlsleben.

    Das Cover finde ich ganz nett und ich finde, es passt gut zur Geschichte.

    Zur Autorin:

    Emily Albright is the author of EVERYDAY MAGIC and THE HEIR AND THE SPARE, both available now from Simon Pulse. Her next novel PERFECT HARMONY will release 9.18.2018.

    She’s a writer, a major bookworm, a lover of romantic movies, a wife, a mother, an owner of one adorable (yet slightly insane) cockapoo, and uses way too many :).

    Quelle:  Goodreads

     

    Fazit:

    4 von 5 Sterne. Netter Liebesroman, der sich wunderbar für Zwischendurch eignet und für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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    zessi79s avatar
    zessi79vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne, romantische Geschichte für zwischendurch
    Schöne, romantische Geschichte für zwischendurch

    Inhaltsangabe:

    Evie und Edmund lernen sich beim Studium in Oxford kennen. Es knistert sofort zwischen ihnen, aber Edmund darf nicht lieben, wen er will. Denn er ist kein Geringerer als der Prinz von England! Seine Gefühle für eine Bürgerliche (und Amerikanerin!) sind ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse. Und Edmunds königliche Eltern sind alles andere als "amused" über die Paparazzi-Fotos von Evie und Edmund...

     

    Meinung:

    Als ich die Inhaltsangabe des Buches gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich das Buch lesen muss. Leider klingt die Inhaltsangabe spannender, als das Buch tatsächlich ist. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ich habe es sehr gerne gelesen.

     

    Der Schreibstil des Buches ist flüssig und das Buch lässt sich gut lesen. Ich habe mir unter dem Buch ein bisschen etwas anderes vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Der Satz in der Inhaltsangabe "Und Edmunds königliche Eltern sind alles andere als "amused" über die Paparazzi-Fotos von Evie und Edmund..." macht mich im Nachhinein sehr stutzig, weil darüber habe ich im Buch nichts gelesen. Aber irgendwie habe ich genau darauf gewartet und das hat mich ein bisschen enttäuscht. Von den Eltern von Edmund habe ich im Buch nicht wirklich viel gelesen. Hauptsächlich geht es um Edmund, Evie und ihre Freunde in Oxford.

     

    Trotzdem hat mir der Plot gefallen, es handelt sich hierbei um eine locker, leichte Geschichte, die man gerne liest und bei der man sich einfach wohlfühlt. Wer hier ein Drama sucht, der sollte nicht zu diesem Buch greifen. Ebenso handelt es sich (für mich zum Glück) nicht um erotische Literatur, sondern um eine ruhige Liebesgeschichte für Jugendliche.

     

    Die Protagonisten Edmund und Evie waren mir sofort sympathisch und ich konnte sie mir auch bildlich vorstellen. Auch sämtliche Nebencharaktere haben mir gut gefallen und waren gut ausgearbeitet.

     

    Auch wenn ich mir eigentlich unter dem Buch etwas anderes erwartet habe, hat mir das Buch gut gefallen. Einen Punkt Abzug für die für mich zu übertriebene Inhaltsangabe.

     

    Fazit:

    Auch wenn die Inhaltsangabe ein bisschen übertrieben ist, hat mich das Buch trotzdem gut unterhalten.

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