Emily Arsenault Rosenrot, rosentot

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Inhaltsangabe zu „Rosenrot, rosentot“ von Emily Arsenault

DAS ENDE DER UNSCHULD. Nora und Charlotte sind elf Jahre alt und beste Freundinnen. Da beendet ein furchtbares Ereignis abrupt ihre glückliche Kindheit: Ihre Babysitterin Rose verschwindet ohne jede Spur. Alle Versuche der beiden Mädchen, das Schicksal der 16-Jährigen aufzuklären, verlaufen im Sande. Sechzehn Jahre später werden die sterblichen Überreste von Rose gefunden. Wieder werden Nora und Charlotte in den Sog der Geheimnisse gezogen. Doch diesmal kommen sie der Lösung Schritt für Schritt näher - zu nahe? "Ein packender und extrem gut geschriebener Roman. der einen die ganze Nacht wach hält. Ich konnte keine Ruhe finden, bis ich wusste, was mit Rose passiert ist." Meg Cabot

Eine tolle Idee über dieses Thema einen Krimi zu schreiben - war zwar spannend - aber konnte mich nicht ganz überzeugen.

— Perle

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— mariangela123

Ein Krimi ist das eigentlich nicht. Hier kann ich keine Leseempfehlung vergeben.

— ginnykatze

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  • emily arsenault - Rosenrot rosentot

    Rosenrot, rosentot

    Perle

    30. June 2016 um 21:46

    Klappentext:das Ende der UnschuldNora und Charlotte sind elf Jahre alt und beste Freundinnen. Da beendet ein furchtbares Ereignis abrupt ihre glückliche Kindheit: Ihre Babysitterin Rose verschwindet ohne jede Spur. Alle Versuche der beiden Mädchen, das Schicksal der 16-Jährigen aufzuklären, verlaufen im Sande.Sechzehn Jahre später werden der sterblichen Überreste von Rose gefunden. Wieder werden Nora und Charlotte in den Sog der Geheimnisse gezogen. Doch diesmal kommen sie der Lösung Schritt für Schritt näher - zu nahe?"Ein packender und extrem gut geschriebener Roman - der einen die ganze Nacht wach hält. Ich konnte keine Ruhe finden, bis ich wusste, was mit Rose passiert ist." (Meg Cabot)Eigene Meinung:Als ich vor knapp drei Wochen in der Stadtbücherei war, und nach Rosenbücher frug, spuckte der Computer unter anderem dieses Buch aus. Ich nahm wes mit, da  das Cover und der Titel mir ganz gut gefiel, ein Krimi dachte ich, könnte ziemlich spannend sein.Doch es ging hier direkt um die Rosen, sondern um eine Babysitterin, die sich Rose nannte. Diese war plötzlich verschwunden und viele Jahre später als Leiche aufgetaucht. Es fiel mir am Anfang schwer, mich in die Geschichte hineinzuversetzenb. Das Buch zählte über 416 Seiten, doch man konnte es schnell und gut lesen. Trotzdem brauchte ich ungefähr die Hälfte des Buches, bis ich anfing mich in die Hauptprotagonisten reinzuversetzen und wurde zumindestens mit Nora einigermaßen warm. Ab Seite 200 wurde es dann auch ganz schön spannend und interessanbt und es ließ mich auch nicht mehr los.Es war sehr einfach geschrieben, vielleicht fiel es mir deshalb schwer, weil ich oft nicht wusste wie alt sie waren. Es wechselte zwischen den Jahren 1990, wo es passierte, 1996 wo sie in der Highschool waren und 2006 wo sie dann selber erwachsen waren und 27 Jahre zählten und teils selber Kinder hatten. Da muss man sich schon genau konzentrieren. Es ließ mich dabb auch kaum noch los, hatte nach zwei Tagen fast die ganze Geschichte durch, am nächsten Morgen las ich dann noch den Rest von 61 Seiten und das Ende gefiel mir eigentlich, es war entspannent und ruhig - was man vielleicht nicht erwartet hatte. Ganz anders als wie in einem Krimi im TV. Was besser ist - kann ich jetzt nicht genau sagen.Vergebe hierfür gut und gerne, liebgemeinte 3,5 Sterne -da es mir ja zur Hälfte mindestens gefiel und zum Schluss eben spannend war.

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  • Selten so gelangweilt

    Rosenrot, rosentot

    Kring

    05. August 2013 um 16:03

    Ich habe mich selten bei einem Buch so gelangweilt wie bei diesem.  Die Produktbeschreibung gaukelt einem eine superspannende Geschichte vor, ein Versprechen, das nicht gehalten wird. Statt dessen dümpelt die Geschichte vor sich hin. Ich frage mich noch immer, warum ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe.

  • Seltsam blutarme Geschichte

    Rosenrot, rosentot

    MikkaG

    Pro: Vom Schreibstil her ist das Buch solide und kompetent geschrieben. Die Grundidee ist gut, die Puzzleteile des Geheimnisses um Roses Tod fügen sich nach und nach nahtlos und ohne logische Ungereimtheiten ineinander. Die Charaktere sind durchaus glaubwürdig geschildert. Ihr merkt vielleicht schon: ich musste tatsächlich darüber nachgrübeln, was ich hier schreiben könnte, und mehr als bestenfalls lauwarme Pros sind mir nicht eingefallen... Kein gutes Zeichen! Kontra: Die Idee ist interessant und vielversprechend: zwei 11-jährige Mädchen mit blühender Fantasie wollen das abrupte Verschwinden ihrer 16-jährigen Babysitterin aufklären, zum Teil mit abenteuerlichen, übersinnlichen Methoden. Viele Jahre später, als die Leiche der jungen Frau unverhofft gefunden wird, bringt das die beiden inzwischen entfremdeten Freundinnen wieder zusammen und man erfährt, was sie aus ihrem Leben gemacht haben und was aus ehemaligen Freunden der Beiden geworden ist. Leider wird das Potential meiner Meinung nach ziemlich verschenkt. Irgendwie kann sich der Roman nicht entscheiden, was er sein will. Nach dem Klappentext und der Kurzbeschreibung hatte ich einen Thriller erwartet: Gefahr, unerwartete, schockierende Wendungen und Hochspannung! Gefährlich wird es aber nie, die Wendungen schleichen sich eher behutsam an und Spannung kam für mich an keiner Stelle richtig auf. Ganz ehrlich: mir war langweilig. Ich habe das Buch für zwei Wochen weggelegt und musste mich dann zwingen, es zu Ende zu lesen, weil mich einfach nicht interessiert hat, wie es weitergeht. Auch als psychologisch angehauchte Geschichte einer Freundschaft konnte mich das Buch nicht überzeugen, denn es fiel mir schwer, mich in die Protagonistinnen einzufühlen und emotional an ihrem Leben Anteil zu nehmen. Der Schreibstil bleibt seltsam distanziert. Eine der beiden Freundinnen versucht als Teenager, Selbstmord zu begehen. Warum? Mehr als ein Schulterzucken konnte ich der Erklärung nicht abgewinnen. Sympathisch wurden die Mädchen mir auch nicht sonderlich - die beiden können sich anscheinend nicht mal gegenseitig leiden. Die angeblich besten Freundinnen sind mehr das, was man im Englischen "Frenemy" nennt: Lieblingsfeindinnen. Die Geschichte springt zwischen drei Zeitebenen hin und her, oder besser gesagt: sie dümpelt. Da waren so viele vielversprechende Ansätze: geheimnisvolle Gedichte in der Schulzeitung, die mit Rose Verschwinden zu tun zu haben scheinen, ein Brief, der von ihr stammen könnte oder auch nicht... Ein schrecklicher Unfall, der vielleicht gar keiner wahr. Aber nichts davon zündet wirklich. Das Cover fand ich zwar interessant und ansprechend - aber leider passt es nicht wirklich zum Inhalt und erweckt ebenso falsche Erwartungen wie der Klappentext. Zusammenfassung: Eine vielversprechende Grundidee verpufft in diesem Buch saft- und kraftlos. Für mich war der Roman eine große Enttäuschung.

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  • Das ist alles?

    Rosenrot, rosentot

    ginnykatze

    20. July 2013 um 12:55

    Das ist alles? Zum Inhalt: Die elfjährigen Freundinnen Nora und Charlotte verbringen jeden Tag miteinander. Rose, die als Babysitterin auf Charlotte aufpasst, ist auch gerade erst 16 Jahre alt. Charlotte, die immer gern alles ganz genau wissen möchte, nervt nicht nur einmal ihre Freundin Nora. Auch Rose kann manches Mal nur die Augen verdrehen, wenn Charlotte wieder mit ihren unheimlichen Gedanken, die sie in Büchern nachgelesen hat, aufwartet. Ob es um Traumdeutungen, Reisen in die Vergangenheit oder auch Magie geht, Charlotte weiß immer alles besser. Doch dann ändert sich alles; denn Rose kommt eines Abends vom Babysitten nicht mehr nach Hause und bleibt verschwunden. Nun ist Charlotte davon beseelt, herauszufinden, wo Rose ist oder was mit ihr geschehen ist. In Waverly passiert nämlich nie etwas und dann gleich so etwas Schlimmes. Nach sechzehn Jahren werden Knochen gefunden und nun treffen sich Nora und Rose wieder, um herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Handelt es sich bei dem Knochenfund um Rose? Mehr verrate ich jetzt nicht. Fazit: Die Autorin Emily Arsenault versucht hier, ein brisantes Thema aufzugreifen. Ein junges Mädchen verschwindet und Niemand weiß, was geschehen ist. Hier hätte man einen superspannenden Roman draus machen können, was Frau Arsenault aber in keinster Weise gelingt. Der Erzählstil wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Immer wieder wird beschrieben, wie die drei Mädels ihre Freizeit in der Vergangenheit zusammen verbrachten. Auch erfahren wir, was aus Charlotte und Nora in der Gegenwart geworden ist. Leider konnte mich der Schreibstil überhaupt nicht fesseln. Nein im Gegenteil, schon nach wenigen Seiten kam bei mir Langeweile auf. Spannung war so gut wie gar nicht vorhanden und ich war immer wieder bereit, das Buch schnell aus der Hand zu legen, weil ich mit der Geschichte überhaupt nicht warm werden konnte. Schade, denn der Buchrücken versprach da wesentlich Interessanteres. Die Beschreibungen zu den Protagonisten konnten mich auch nicht überzeugen. Charlotte nervte mich hier von Anfang an und auch Nora war mir zu schwammig beschrieben. Rose, um die die ganze Story ja eigentlich aufgebaut war, kam für mich auch nicht überzeugend rüber. Alles in allem ein Krimi, dem jegliche Spannung fehlt. Hier kommen von mir 2 Sterne, eine Leseempfehlung kann ich hier nicht vergeben.

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