Wasteland 1: Tag des Neubeginns

von Emily Bähr 
4,6 Sterne bei28 Bewertungen
Wasteland 1: Tag des Neubeginns
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KuMis avatar

Ein toller Auftakt

Solara300s avatar

Ich liebe den Auftakt dieser Dystopie Reihe! Eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen.

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Inhaltsangabe zu "Wasteland 1: Tag des Neubeginns"

**Gegen den Rest der Welt**
Umgeben von Schrott und nuklearem Ödland kämpft die 17-jährige Lys gemeinsam mit ihrem Vater ums tägliche Überleben. Wesen, die nicht mehr menschlich sind, durchstreifen das Land und nur die Mauer der Siedlung schützt die beiden vor ihrem sicheren Tod. Als ihr Vater spurlos verschwindet, ist Lys plötzlich auf sich allein gestellt und die Situation scheint für sie ausweglos. Bis sie einem Kopfgeldjäger begegnet, der sich selbst nur »Z« nennt und ihr anbietet sie in die nächste Stadt zu führen. Damit muss sich Lys allerdings nicht nur dem grausamen Alltag außerhalb ihrer Siedlung stellen, sondern auch den Gefühlen, die der verschwiegene Z in ihr hervorruft…

Mit »Wasteland« hat Emily Bähr eine romantische Dystopie geschaffen, die keine Wünsche offenlässt. Hochkarätige Spannung und eine einzigartige Atmosphäre lassen eine fantastische Geschichte entstehen, in der es vor allem auf eines ankommt: überleben.

//Alle Bände der romantisch-dystopischen Reihe:
-- Wasteland 1: Tag des Neubeginns
-- Wasteland 2: Zeit der Rebellion (Juli 2018)
-- Wasteland 3: Moment der Entscheidung (Oktober 2018)//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646604245
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Impress
Erscheinungsdatum:05.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor einem Monat
    Genialer Auftakt

    Bereits die Leseprobe des Buches fand ich sehr interessant und ich habe mich gefreut als dann auch das Ebook herauskam.

    Es geht um Zombies und einen dystopische Welt, da schlägt mein Fanherz direkt höher und ich wurde nicht enttäuscht.


    Bei dem Cover finde ich es etwas schade, das wir hier eine dunkelhaarige Frau darauf sehen, da die Protagonistin Blond ist und im Buch auch „Goldi“ genannt wird. Ansonsten gefällt mir das Cover wirklich gut und passt gut zur Geschichte dahinter.


    Die Protagonistin Lys ist 17 Jahre als und lebt in einer Welt, in der es Zombies gibt. Sie wohnt in einer Stadt gemeinsam mit ihrem Vater und beide betreiben dort eine Werkstatt. Sie ist sehr geschickt darin, Dinge zu reparieren und hat allgemein einiges auf dem Kasten.


    Eines Tages, nachdem sie sich ins Ödland aufgemacht hat um neue Ressourcen zu holen wird ihre Stadt von Zombies heimgesucht und die meisten Menschen sterben dabei.

    Zum Glück lernt sie Z kennen, der ihr hilft, der jedoch immer etwas distanziert wirkt und nur wenig spricht.

    Lys Ziel ist es von nun an ihren Vater zu finden und die Zombies zu besiegen.


    Die Charaktere im Buch mochte ich sehr gerne. Sie waren schön ausgearbeitet und man konnte den Schmerz und die Gefühle gut nachvollziehen.

    Es gab einige Wendungen und Überraschungen, auf die ich gar nicht gefasst war und die das Buch sehr interessant gestaltet haben.

    Besonders Z mochte ich gerne, da er etwas mysteriöses ausstrahlt. Am Ende erfährt man auch sein Geheimnis, was ich sowohl faszinierend als auch schockierend fand.


    Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil der Geschichte zu lesen (dieser ist bereits erschienen) und freue mich zu erfahren wie es mit Lys weiter geht.

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    KuMis avatar
    KuMivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Auftakt
    Absolut empfehlenswert

    Ein wirklich düsteres Cover,welches perfekt die Stimmung im Ödland spiegelt.

    Lys ist mit ihren 17 Jahren wirklich wahnsinnig schlau. Als Mechanikerin hat sie es eindeutig drauf. Durch ihre natürliche Art und ihren Humor hat sie mich oft zum schmunzeln gebracht und ich muss sagen, ich mag sie total gerne.

    Außerdem gibt es da noch Z, ein mysteriöser Mann durch und durch. Man könnte sagen er ist der Bad Boy in dieser Geschichte, ständig schlecht gelaunt, ein ewiger Einzelgänger, man bekommt höchstens kurze Antworten von ihm und nicht zu vergessen sein Beruf: Kopfgeldjäger. Und trotzdem merkt man schnell, dass hinter der harten Fassade noch sooo viel mehr steckt, und genau damit schleicht er sich in die Herzen.

    Das Buch hat mir echt gut gefallen, denn neben den Untoten fand man auch jede Menge lustige Wortwechsel, wirklich interessante Orte und jede Menge Spannung. Außerdem geniale Charaktere- mit einer Gruppe, die aus einem Kopfgeldjäger, einer 17 jährigen Mechanikerin, einer Bombenspezialistin (die am liebsten einfach alles wegbomben würde), einem Alkoholiker (der wirklich genial ist mit seiner Art und sich kein Blatt vor den Mund nimmt) und einem Klugscheissendem Hacker besteht, kann ja nichts mehr schief gehen oder?

    Durch den super Schreibstil hatte ich überhaupt keine Probleme mir die Orte vorzustellen und hatte immer sofort das Gefühl mittendrin zu sein,Zwischen einem Haufen verrückter Leute die wahnsinnig spannende Sachen erleben. Es gab wirklich einige Stellen, ganz besonders der Schluß, wo ich nicht aufhören konnte zu lesen weil es richtig richtig spannend war. Und es hat geknistert, und wie auch noch.

    Man fiebert mit, erlebt das Knistern hautnah, lüftet einige Geheimnisse und hat eine wirklich spannende und auch düstere Reise mit genialen Charakteren. Ich bin begeistert und sehr gespannt wie es weiter geht, denn das Ende hat mich wirklich getroffen.

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liebe den Auftakt dieser Dystopie Reihe! Eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen.
    Ein Auslug der alles verändert …

    Kurzbeschreibung

    In einer zerstörten Welt, die eher einem Ödland gleicht, lebt und arbeitet die 17- Jährige Lys Mason als Mechanikerin. Sie hat von ihrem Vater alles gelernt und lebt mit ihm und ein paar Überlebenden in einer kleinen Siedlung mitten im Nirgendwo. Umgeben von hohen Betonmauern, die die Infizierten oder auch Zombies genannt abhalten sollen.
    Für allerdings manche Ersatzteile, müssen die Menschen auch mal raus aus der Siedlung und an abgestürzte Fundstellen eilen, um das nötige Material zu besorgen. Bei solch einer Aktion, hat Lys Mom vor Jahren ihr Leben gelassen als Schrottsammlerin. Aber Lys liebt ihren Vater und weiß, das sie nur so etwas zu  Essen haben. Dabei graut es sie hinaus zu gehen, da Lys auch die Gewalt verabscheut.
    Eines Tages ist es soweit und noch ehe sie es sich versieht, ist nicht nur ihr zuhause weg, sondern auch ihr Vater. Der einzige der ihr die Hand reicht, ist der mysteriöse Kopfgeldjäger Z, bei dem sich Lys nicht sicher ist, was er denkt oder gar fühlt.

    Cover
    Das Cover ist Klasse gewählt und kommt düster und gleichzeitig Interessant daher. Ich muss sagen mir gefällt das Cover gut zur Geschichte.

     

     

     
    Schreibstil

    Die Autorin Emily Bähr hat mich hier geflasht.
    Ich kann es nicht anders beschreiben und habe gestern Abend reingelesen. Ab da, war ich nicht mehr von der Geschichte losgekommen, bis ich es fertig gelesen hatte und jetzt warte ich schon gespannt auf Band zwei.
    Zum einen, gefällt mir das Setting, das zwar nicht Neu ist, aber trotz allem, immer mit der Angst spielt, das eine Horde Zombies irgendwo ums Eck kommt.
    Diese unterdrückte Spannung, hält die Autorin von Anfang bis Ende Aufrecht und stellt gleich zu Anfang, tolle Protagonisten vor. Wie zum Beispiel die erst 17- Jährige Lys Mason, die nicht 17 Jahre alt ist, sondern 17 Jahre überlebt hat in dieser grausamen Welt. Dabei ist sie mit ihren jungen Jahren nicht nur verantwortungsbewusst, sondern auch noch diejenige, die sich um alles kümmert, sei es Reparatur, oder auch um ihren Vater.
    Dazu versucht sie, auch wenn sie Angst hat, diese zu unterdrücken und tapfer zu sein in den verschiedensten Situationen.
    Toll gemacht, und dazu der geheimnisvolle Z, der ziemlich undurchsichtig ist und nicht wirklich was durchblicken lässt.
    Eine tolle Kombi, mit vielen Geheimnissen, die es zu lösen gilt in einer zerstörten Welt.

     

     

     
    Meinung

    Ein Auslug der alles verändert …

    Genau den hat Lys Mason, die mit ihren 17 Jahren. Sie lebt in einer zerstörten Welt, die von Zombies und manchen Überlebenden bevölkert wird.
    Sie war gerade zum Schrottsammeln außerhalb ihrer kleinen Stadt unterwegs, bis diese von Zombies im Wortwörtlichen Sinne überrannt wurde.
    Lys ist schockiert und gleichzeitig keimt Hoffnung in ihr auf, denn ihr Vater, der zu diesem Zeitpunkt zuhause war könnte überlebt haben.

    Lys bekommt mitten in der Einöde Hilfe von dem geheimnisvollen Kopfgeldjäger Z, der sie zu sich mitnimmt, um ihm als Mechanikerin einen Generator zu reparieren. In Graveyard wo er und manch andere ausgestoßene Leben, lernt Lys, das es sehr viel mehr außerhalb der Stadtgrenzen gibt und das diese Menschen ihre guten Gründe haben, sich von Städtern wie sie eine ist fern zu halten.
    Bei ihrer Suche begegnen ihr nicht nur immer wieder seltsame Geheimnisse, die neue Fragen aufwerfen, sondern sie muss sich auch mit ihren Gefühlen auseinandersetzen wenn es um Z geht.

    Ein gelungener Einstieg, der einen sprichwörtlich nicht mehr loslässt und ich habe das Buch in einem Rutsch weggesuchtet. Es ist einfach nur klasse und Super geschrieben mit dieser Spannung, die sich durch das ganze Buch zieht und man nie weiß wann irgendwo etwas passiert.

     

     
    Fazit

    Ich liebe den Auftakt dieser Dystopie Reihe!
    Eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen.

    Die Reihe

    – Wasteland 1: Tag des Neubeginns
    – Wasteland 2: Zeit der Rebellion
    – Wasteland 3: Moment der Entscheidung (Oktober 2018)

     

     
    5 von 5 Sternen

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    himmelsschlosss avatar
    himmelsschlossvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Emily Bähr hat mit “Wasteland” eine spannende, abwechlungsreiche und andersartige Dystopie erschaffen!
    Eine vielversprechende Dystopie!

    Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich direkt: Ich muss es lesen. Denn ich liebe Dystopien und diese hier klang mal nach einer neuen Idee. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, denn es wirkt etwas düster und passt daher gut zur Story.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den leichten, aber doch detailreichen Schreibstil sehr gut. Wir lernen am Anfang Lys und ihr Leben kennen. Wie sie wohnt, wovor sie große Angst hat und auch das sie zusammen mit ihrem Vater dort lebt. Die Geschichte entwickelt sich in einem angenehmen Tempo und plätschert zum Glück nicht die ganze Zeit vor sich hin, denn nämlich recht schnell beginnt die eigentliche Geschichte.

    Die Hauptfiguren mochte ich ganz gerne. Jeder hat ihre eigenen Kanten erhalten. Lys konnte ich direkt ins Herz schließen, aber auch Z konnte mich zur Mitte vom Buch überzeugen, denn er ist gar nicht so ein harter Brocken wie er gerne wäre. Die beiden eigentlichen Nebenfiguren Victoria und J.S. sind für mich eigentlich auch schon fast zu Hauptfiguren geworden, denn sie sind auch die ganze zeit vertreten und spielen in Lys neuem Leben eine wichtige Rolle. Die beiden sind schon etwas härter drauf, aber trotzdem total liebenswert.

    Die Story war gut durchdacht aufgebaut und der Spannungspegel war immer weiter nach oben gelenkt worden, so dass die Spannung sich wie ein roter Faden durch das Buch ziehen konnte. Die Beschreibungen vom Ödland und der Zombies gefielen mir gut, denn durch die detailreichen und malerischen Beschreibungen konnte ich mir ein richtiges Bild davon zusammensetzen.Das Ende war fies, denn ich hasse Cliffhanger, aber dadurch möchte ich Teil 2 natürlich nur noch mehr lesen.

    Mein Fazit

    Emily Bähr hat mit “Wasteland” eine spannende, abwechlungsreiche und andersartige Dystopie erschaffen mit interessanten und starken Charakteren. Das Setting und die Handlungsstränge können hier durchaus überzeugen und verschafft uns Leser eine abenteuerliche Reise ins Ödland. Ich kann hier nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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    Angel1607s avatar
    Angel1607vor 3 Monaten
    Absolutes Highlight!!!!!!!!

    Worum gehts?

    Die Welt ist nurmehr ein trauriger Abklatsch dessen, was sie einmal waren. Saftigen Wiesen und Wäldern ist ein nicht endendes nukleares Ödland gewichen. Menschen wie Lys und ihr Vater kämpfen täglich ums Überleben, denn Wesen, die keinen Funken Menschlichkeit mehr in sich tragen, durchstreifen das Land und bringen Tod und Verderben. Als Lys Vater nach Angriff spurlos verschwindet, ist der geheimnisvolle Kopfgeldjäger Z ihr einziger Halt und Ausweg und gleichzeitig betritt sie mit ihm die Welt außerhalb ihrer Stadt und sieht sich einem grausamen Alltag gegenüber, der ihre Welt auf den Kopf stellt…..

    Wie ergings mir?

    Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch zwei Mitbloggerinnen. Einerseits Mareike von „Charming Books“ und andererseits Juliane von „Books – The Essence of Life“. Außerdem war ich auf der Suche nach neuem Lesestoff, der mich einmal in eine andere Richtung bringt. Vielleicht in eine ganz neue Richtung?

    Lys – unsere Hauptprota – mochte ich gleich von Beginn an. Sie kommt unheimlich sympathisch rüber und ist emotional komplett auf meiner Wellenlänge! Als sie sich durch das Verschwinden ihres Vaters einem Trümmerhaufen von Leben gegenübersieht, ist Z – der geheimnisvolle Kopfgeldjäger – scheinbar aus dem Nichts gekommen und gibt ihr fürs erste den Halt und die Richtung, die sie braucht! Gleich von Beginn an hat er sowohl auf Lys als auch auf mich als Leserin eine unheimlich Anziehungskraft und Ausstrahlung, die auch während dem weiteren Verlauf der Geschichte nicht abnimmt!

    Auch der Rest der Protas, die an ihre Seite treten und von denen ich euch aber noch nichts verraten möchte, ist unheimlich toll und verschafft der Geschichte trotz der traurigen postapokalyptischen Stimmung immer wieder einen Aufschwung und bringt zusätzlichen Charme mit rein! Jeder Charakter für sich ist unheimlich toll und einfach nicht mehr wegzudenken! In keinster Weise ersetzbar!!!

    Die Geschichte rund um „Wasteland“ überzeugt außerdem mit vielen spannungsgeladenen Momenten und ein paar kleinen Überraschungen, die mir einmal mehr Unglauben gebracht haben! Und solche Storys liebe ich! Die in keinster Weise vorhersehbar sind und mich durchwegs im gleichen Tempo unterhalten! Ich kann einfach absolut nichts negatives über das Buch sagen! Außer, dass Teil 2 erst im Juli (!) erscheint und ich nicht weiß, wie ich diesen üblen Cliffhanger bis dahin verkraften soll! Wie geht es weiter?! Kann das wirklich wahr sein?

    Also abschließend kann ich wirklich mit Überzeugung sagen, dass ich „Wasteland“ jedem weiterempfehle, der auf der Suche nach neuen Highlights ist. Eine wirklich tolle postapokalyptische Dystopie, die ihr Potential voll ausgeschöpft hat und die einen fragend und auf ein bisschen zerstört zurücklässt…..

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    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor 4 Monaten
    Ödland, Zombies und die verrückteste Truppe, die man je gesehen hat

    Lys Mason lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Stadt als Mechanikerin. Da eine Zombieapokalypse das Land heimgesucht hat, besteht die umliegende Landschaft aus totem Ödland. Die Menschen müssen täglich ums nackte Überleben kämpfen, da im Ödland infizierte Menschen, kurz Zombies, lauern. Als Lys eines Tages nach einem Arbeitstag im Ödland nach Hause zurückkehrt, findet sie das ganze Dorf nach einem Zombieangriff in Trümmern vor und ihr Vater ist spurlos verschwunden. Da Lys keine Alternative hat, schließt sie sich dem verschwiegenen Kopfgeldjäger Z an, der sie in die nächste Stadt bringen kann. Doch auf ihrer Reise muss sie sich nicht nur zahlreichen Gefahren stellen, sondern auch genau aufpassen, wem sie ihr Vertrauen schenken kann.

    Die Handlung in diesem dystopischen Auftakt hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln können. Die Spannung wird durchgehend sehr hoch gehalten und die Ereignisse überschlagen sich geradezu. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war richtig gehend schockiert als das Buch mit einem gemeinen Cliffhanger endete und ich nicht sofort weiter lesen konnte.
    Die Story selbst ist sehr abwechslungsreich und neben Action-reichen Szenen gibt es auch gefühlvolle und besonders lustige Momente. Außerdem überrascht die Handlung immer wieder durch unerwartete Wendungen und war - zumindest für mich - nur an wenigen Stellen vorhersehbar.

    Lys ist eine wirklich gelungene Protagonistin. Auch wenn sie stellenweise ängstlich und unsicher ist, ist sie dennoch clever und mutig. Sie wurde facettenreich ausgearbeitet, was mir besonders gefallen hat. Sie handelt für mich sehr nachvollziehbar und ich fand es passend, dass sie eben nicht dauerhaft tough und selbstbewusst war, sondern auch ihre schwachen Momente hat. Dennoch ist sie eine starke, junge Frau, die über sich selbst hinaus wächst und in den entscheidenden Momenten Stärke beweist.

    Lys' Reise wird begleitet von einem wirklich bunten Haufen. Diese sind für mich eigentlich auch zu Protagonisten geworden und ich habe jeden einzelnen mit der Zeit lieb gewonnen. Die verrückte Truppe hat außerdem die doch recht düstere Geschichte aufgelockert und für einiges an Lachern gesorgt.
    "Wir sind vier Leute. Z, der Unnahbare. Victoria, die Starke. Sam Jason, J.S., der Wahnsinnige. Und Lys. Kleine. Süße. Goldi. Die Mutige? Die Naive? Oder die, die gerade blindlings in ihr Verderben rennt?" (S. 97) Der Schreibstil ist einfach genial und mitreißend. Die Stimmung des Buches ist passend für einen Endzeitroman eher düster und beklemmend. Die Welt ist interessant ausgearbeitet und ich habe jedes weitere Detail aufgesogen wie ein Schwamm. Immer wieder gibt es neue Hinweise, wodurch sich mit der Zeit ein gelungenes Gesamtbild ergibt.

    Fazit
    Der Auftakt der Wasteland Reihe konnte mich mit einer packenden und abwechslungsreichen Handlung, facettenreichen Charakteren und einem genialen Setting komplett begeistern.

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor 4 Monaten
    Wasteland 1: Tag des Neubeginns

    Inhalt:

    **Gegen den Rest der Welt** 
    Umgeben von Schrott und nuklearem Ödland kämpft die 17-jährige Lys gemeinsam mit ihrem Vater ums tägliche Überleben. Wesen, die nicht mehr menschlich sind, durchstreifen das Land und nur die Mauer der Siedlung schützt die beiden vor ihrem sicheren Tod. Als ihr Vater spurlos verschwindet, ist Lys plötzlich auf sich allein gestellt und die Situation scheint für sie ausweglos. Bis sie einem Kopfgeldjäger begegnet, der sich selbst nur »Z« nennt und ihr anbietet sie in die nächste Stadt zu führen. Damit muss sich Lys allerdings nicht nur dem grausamen Alltag außerhalb ihrer Siedlung stellen, sondern auch den Gefühlen, die der verschwiegene Z in ihr hervorruft… 

    Meine Meinung:

    Dies ist der erste Teil der spannend-romantisch-dystopischen „Wasteland“ - Reihe.

    Der Schreibstil ich schlicht und einfach, leicht verständlich, fesselnd und packend, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, konnte den Reader nicht zur Seite legen. Die Geschichte hat einen unheimlichen Sog auf mich ausgeübt.

    Die Handlung, deren Verlauf und das triste Setting haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr düster und undurchsichtig, erst nach und nach kommt etwas Licht uns Dunkel. Dennoch bin ich am Ende diesen ersten Teils fast genauso ahnungslos wie zu Beginn. Das große Ganze kann man noch nicht überblicken oder durchschauen. Ich bin gespannt, wer oder was hinter allem steckt. 

    Die Spannung ist von Beginn an vorhanden, steigert sich immer mehr, ohne dem Leser Zeit zum Durchatmen zu lassen, um dann in einem fiesen Cliffhanger zu enden. Die Handlung hat sich in eine Richtung entwickelt, mit der ich nicht gerechnet habe. Wendungen und überraschende Momente halten den Nervenkitzel hoch. Ich habe immer wieder überlegt, was dahinter stecken könnte, welcher Weg eingeschlagen wird, aber ich lag meistens völlig daneben.

    Die Geschichte bietet so viel mehr als eine dunkle und düstere Dystopie, ein ödes Land, Zombies und die Apokalypse. Freundschaft, Vertrauen, Verrat und auch die Liebe spielen eine Rolle. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, wem man hier trauen kann und wem nicht, wer mehr weiß als bisher offenbart und wer vielleicht mit drinsteckt. Die Seiten sind nicht geklärt, alles ist rätselhaft und geheimnisvoll und unheimlich spannungsgeladen und nervenaufreibend.

    Die Charaktere sind sehr facettenreich und unterschiedlich gezeichnet. Sie sind fast alle sehr undurchsichtig und geheimnisvoll, verbergen etwas. Es hat mir Spaß gemacht, sie näher kennen zu lernen und hinter die Fassaden zu blicken, was allerdings nicht immer gelungen ist. Lys und ihr verrückter Haufen an Reisebegleitern, die sie um sich gescharrt hat, sind kunterbunt, einzigartig und vielseitig. 
    Lys mochte ich von Anfang an, S.J. ist einfach grandios, Z für mich noch am undurchsichtigsten. Ich bin auf ihre weitere Entwicklung gespannt.

    Ein spannender, fesselnder und düsterer Reihenauftakt, der mich gepackt und sehr gut unterhalten hat. Es sind noch viele Fragen ungelöst und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

    Fazit:

    Eine spannende, leicht romantisch angehauchte Dystopie mit einem düsteren und nervenaufreibenden Setting. Absolute Leseempfehlung!

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    Miyu_Caras avatar
    Miyu_Caravor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Auftakt, mit geballter Action und einzigartigen Charakterern, die auch eine Priese Humor nicht vermissen lassen
    Spannender und fesselnder Auftrakt zur "Wasteland"-Reihe

    Inhalt:
    Lys und ihr Vater trotzen dem nuklearen Ödland und kämpfen gemeinsam ums Überleben. Schrott und alles was sich daraus reparieren lässt, sind ihre Einnahmequellen. Außerhalb der Siedlung beherrschen nicht mehr menschliche, infizierte Wesen, kurz Zombies, das Land und nur durch eine schützende Mauer vom Dorf getrennt. Um neuen Schrott zu sammeln, begibt sich Lys in diesen unheilvollen Teil ihrer Welt.
    Doch als sie nach Hause kommt, ist nicht mehr, wie es mal war. Die Zombies haben ihr Dorf überrannt, ihre Vater ist spurlos verschwunden. Mit dem einzigen Ziel, ihren Vater wieder zu finden, macht sich Lys auf den Weg in das Ödland und trifft dabei auf de geheimnisvollen „Z“, der nicht nur ein Kopfgeldjäger ist, sondern auch zu ihrem Reisebegleiter wird. Doch kann sie ihm trauen? Denn die Gefahren gehen nicht nur von den Zombies im Ödland aus…

    Cover:
    Das dunkle Grün wirkt genau so schaurig, wie die Welt in der Lys wandelt. Das Cover greift die triste und düstere Stimmung des Romans auf, während das Mädchen, wie eine Kriegerin, im Mittelpunkt steht und die Düsternis überstrahlt. Ein wirklich gelungenes Cover, das einen Bogen zum Inhalt spannt.

    Meinung:
    „Wastland“ ist mehr als nur eine düstere Dystopie. Es ist eine Geschichte über Vertrauen und Verrat, über Freundschaft, Kameradschaft und Liebe.
    Lys steht im Vordergrund der Geschichte, was auch durch den Schreistil hervorgehoben wird, denn der Leser erfährt alles aus ihrer Sicht.
    Das Buch lässt sich flüssig lesen, die Dialoge sind spritzig und witzig, die Charaktere einzigartig und verschieden. Sie wachsen einem mal schneller mal etwas langsamer ans Herz. Und gerade diese Mischung macht die Geschichte aus. Obwohl das ganze Setting trist und trostlos ist, lassen so manche heiteren Dialoge die Düsternis vergessen ohne dabei lächerlich oder all zu gewollt zu wirken. Gleichzeitig schafft es die Autorin den Leser nicht vergessen zu lassen, um was für eine Welt es sich handelt.

    Der Spannungsbogen der Geschichte erreicht schon zu Anfang einen kleinen Höhepunkt ohne danach spürbar abzunehmen, so dass man kontinuierlich auf das Ende/Finale des ersten Bandes hingeleitet wird.
    Dabei fällt allerdings auf, das gerade am Ende einige Fragen ungeklärt bleiben, so dass man als Leser ganz plötzlich ein bisschen in der Luft hängt. Doch ich bin mir sicher, dass es Emily Bähr in den beiden nachfolgenden Bänden gelingen wird, die Handlung nahtlos wieder aufzunehmen und dem Leser ein vollständiges Bild zu präsentieren.
    Und sind wir mal ganz ehrlich, ein guter Cliffhänger am Ende hat doch auch etwas für sich und steigert die Lust auf den nächsten Band nur noch ;)

    Fazit:
    Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil in Händen zu halten und das sagt bekanntlich ja schon alles ;-)
    Wer eine spannende Dystopie, abwechslungsreiche Charaktere und romantische Gefühle sucht, wird von „Wasteland – Tag des Neubeginns“ mit Sicherheit begeistert sein.

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    Twin_Katis avatar
    Twin_Kativor 4 Monaten
    Kurzmeinung: unterhaltsam und vielversprechend auf Teil 2
    Interessante Mischung der Charaktere - vielversprechend für Teil 2

    Vom Cover bin ich begeistert, es wirkt mystisch und passt wirklich gut zum Buch. Die Inhaltsangabe macht jedenfalls sehr neugierig.

    Im Buch gibt es eine Hauptprotagonistin und das ist Lys, sie wirkt sympathisch, teils unerschrocken, manchmal etwas zu gutgläubig. Außerdem gibt es noch einige Nebencharaktere, ihren Vater z. B. fand ich richtig gut. Dann sind da noch "Z", "J.S., Victoria und Calvin, diese haben alle solch unterschiedliche Charaktere, aber letztendlich ergänzen sie sich gut - einfach eine interessante Mischung wie ich finde.

    Was die Handlungen betrifft, diese konnten mich zum großen Teil überzeugen, es ist unterhaltsam, teilweise kommt Spannung auf, manchmal muss man sogar schmunzeln, aber auch die Wendungen/Überraschungen kommen nicht zu kurz. Hin und Wieder war ich etwas verwirrt, aber das kann auch nur mein Empfinden sein. Es endet an einer interessanten Stelle und man möchte gern wissen wie es weiter geht.

    Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig lesbar.

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    MiraxDs avatar
    MiraxDvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut genialer Auftakt voller geballter Action, Spannung und einfach tollem Humor! :)
    Wasteland: Infinite Horizon - ein absolut genialer Auftakt im Ödland!

    Wasteland 1 - Tag des Neubeginns bildet den Auftakt der Wasteland-Trilogie aus der Feder von Emily Bähr aus dem Impress-Verlag. Mit Impress als einer meiner absolut liebsten digitalen Imprints war ich schon, seit ich Wasteland in der Vorschau gesehen habe, total neugierig, so hatte es einen verwegenen und postapokalyptischen Flair, den ich gar nicht so oft lese und ich kann nur sagen: Bin ich froh, dass ich die Reihe entdeckt habe! :)

    Das Cover passt total gut zum Thema Wasteland, dem Ödland und der Zombieapokalypse. Das dunkle Grün drückt für mich eine düstere Gefahr aus, unterstützt von der schwarzen Sonne im Hintergrund. Das Mädchen, Lys, passt unheimlich gut ins Bild als eine Kämpferin in dieser öden, grausamen Welt. Ich finde das Cover wirklich unheimlich gelungen!

    Lys Mason lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Stadt als Mechanikerin und kämpft jeden Tag ums Überleben. Es gibt nichts weit und breit in ihrer Umgebung als Schrott und das gefährliche Ödland, welches immer wieder infizierte Menschen, kurz Zombies, beherbergt. Als Lys bei einer Expedition in die Außenwelt nach Hause kehren möchte, steht sie in den Trümmern ihres Zuhauses, die Zombies sind hier eingefallen und ihr Vater bleibt spurlos verschwunden. Fest entschlossen ihren Vater zu finden, trifft Lys bald auf den mysteriösen, verschwiegenen Kopfgeldjäger, der sich nur Z nennt und wenig ahnt Lys, dass die Außenwelt nicht nur grausamer ist als sie dachte, sondern sie muss auch höllisch aufpassen. Denn die Gefahr lauert überall und was ist überhaupt mit Z? Kann sie ihm vertrauen? Und vor allem was bedeutet er ihr?

    Emilys Schreibstil führt einen gemächlich in eine grausame und brutale Welt, heimgesucht von Zombies und täglich konfrontiert mit dem Tod. Ich fand ihre postapokalyptische Welt einfach richtig faszinierend, auch wenn Zombies nicht sehr originell sind, so ist die Wahrscheinlichkeit einer Seuche gar nicht zu unwahrscheinlich. Die Autorin streut immer wieder Hinweise, die einen ungeheuer neugierig machen. Und wenn es etwas gibt, was die Autorin absolut genial hingekriegt hat, ist es der Humor, der so gut zur düsteren Atmosphäre passt und doch gleichzeitig die Stimmung lockert und die richtig ans Herz gehenden Charaktere!

    "Jeder ist käuflich. Vertraue niemandem."
    - Zitat aus Wasteland 1 - Tag des Neubeginns

    Lys hat seit dem Tod ihrer Mutter ungeheure Angst vor der Außenwelt. Die Zombies und die verrückten Menschen im Ödland sind Grund genug so wenig Kontakt nach außen wie möglich zu haben. Doch um ihr Überleben und das ihrer Familie zu sichern muss Lys ihr Zuhause verlassen und als sie zurückkehrt, ist ihr schlimmster Albtraum wahrgeworden: Ihre Siedlung vernichtet, Tod, Blut und ihr Vater: verschwunden. Lys muss sich mit dem brutalen und grausamen Alltag im Ödland vertraut machen um ihren Vater zu finden und auf ihrer Reise trifft sie dabei Menschen, die verrückter nicht sein könnten. Unter anderem den misanthropischen Z....

    Ich muss ehrlich gesagt ein bisschen mit Lys warm werden, vielleicht lag es aber auch einfach an dem Einstieg selbst. Doch viel zu schnell ist sie mir plötzlich ans Herz gewachsen, denn sie ist keine Bad Ass-Heldin, die gleich mit ihrem mechanischen Wissen überzeugen kann. Sie ist genau wie jedes Mädchen in ihrem Alter, manchmal schwach, manchmal etwas naiv und doch finde ich, dass sie ungeheuer mutig und stark ist. Sie ist wahrlich das Bindeglied in der wahrlich bunten Truppe, die sie um sich sammelt und ungeheuer menschlich. Ich mochte sie unglaublich gerne!

    Wen ich aber mindestens genauso mochte wie Lys waren die doch recht wenigen Charaktere, die Lys auf ihrer Reise begegnet, die für mich auch schon fast Hauptcharaktere sind, denn Lys hat wahrlich, wie die Autorin auch beschreibt, einen bunten Haufen verrückter Idioten um sich gesammelt, die man aber nicht mehr lieben könnte. Sie alle sind total liebenswert, auf ihre Weisen verrückt und einzigartig und einfach eine großartige Truppe. Ich weiß kaum, wen ich am besten fand, alle Charaktere des seltsamen und ungleichen Gespanns, waren einfach unglaublich toll, facettenreich und authentisch.

    Ich bin ja schon an sich ein großer Fan von den Impress-Büchern, denn sie treffen meist immer genau meinen Geschmack bei Jugendbüchern, egal welches Genre, und auch hier bin ich wieder auf Gold gestoßen! Diese Geschichte war einfach unglaublich spannend, unverblümt und realistisch. Unvorhersehbare Wendungen und Spannung, die einem den Atem nimmt, sind fast schon natürlich und ich finde alle Facetten, die man bisher von der Geschichte erfahren hat, äußerst interessant und sie machen unglaublich neugierig auf den weiteren Verlauf. Die Dynamik der Charaktere und vor allem den Humor mochte ich ehrlich sogar schon fast mehr als die Geschichte selbst. Und das Ende ist einfach richtig, richtig fies, wie er mit den Emotionen spielt. Ich kann es kaum erwarten, bis es weitergeht und zähle definitiv die Tage bis dorthin. Ich kann für die unsagbar spannende und sehr unterhaltsame Endzeitdystopie mit unglaublich einnehmenden Charakteren nur volle 5***** vergeben!!


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NetzwerkAgenturBookmarks avatar

    **Gegen den Rest der Welt**

    Habt ihr Lust auf eine romantische Dystopie? Dann seid ihr bei »Wasteland: Tag des Neubeginns« von Emily Bähr genau richtig. 
    Bewerben und eine einzigartige Atmosphäre eintauchen.

    Autoren oder Titel-Cover
    Umgeben von Schrott und nuklearem Ödland kämpft die 17-jährige Lys gemeinsam mit ihrem Vater ums tägliche Überleben. Wesen, die nicht mehr menschlich sind, durchstreifen das Land und nur die Mauer der Siedlung schützt die beiden vor ihrem sicheren Tod. Als ihr Vater spurlos verschwindet, ist Lys plötzlich auf sich allein gestellt und die Situation scheint für sie ausweglos. Bis sie einem Kopfgeldjäger begegnet, der sich selbst nur »Z« nennt und ihr anbietet sie in die nächste Stadt zu führen. Damit muss sich Lys allerdings nicht nur dem grausamen Alltag außerhalb ihrer Siedlung stellen, sondern auch den Gefühlen, die der verschwiegene Z in ihr hervorruft…  

    -- Wasteland 1: Tag des Neubeginns 
    -- Wasteland 2: Zeit der Rebellion (Juli 2018) 
    -- Wasteland 3: Moment der Entscheidung (Oktober 2018)

    Über Emi­ly Bähr
    1994 in einem kleinen Dorf der Südpfalz geboren fand Emily Bähr schon früh ihre Liebe zu Büchern und Geschichten aller Art. Der Wunsch, einmal nach England zu ziehen ließ viele ihrer Geschichten eben dort spielen, so nun auch ihre erste Veröffentlichung »Ewig und Du«. Mit diesem Werk verließ sie zum erstem Mal den gewohnten Bereich der Dystopien und wagte sich an eine romantische Komödie - mit Enten.

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