Emily Barr Deine letzte Spur

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Inhaltsangabe zu „Deine letzte Spur“ von Emily Barr

Als Sam seine Frau am Bahnhof abholen will, ist Lara spurlos verschwunden. Statt ihrer steht plötzlich die Polizei vor seiner Tür. Im Zug wurde die Leiche eines Mannes gefunden, und Lara ist der einzige Fahrgast, dessen Spur sich verliert.
In seiner Verzweiflung vertraut Sam sich Laras Freundin Iris an. Ebenso wie Sam befürchtet auch sie, dass Lara etwas zugestoßen ist. Auf der Suche nach Antworten beginnt sie, die letzten Monate im Leben ihrer Freundin zu rekonstruieren und
stößt dabei auf Ungeheuerliches...

Kein Psychothriller, jedoch ein netter Thriller

— Navi_M_Gray

sehr gut

— MaraWinter

Leider hatte ich mir mehr erhofft.

— Schnapsi

Leider konnte ich mich nicht wirklich in die Story "reinfinden" und habe bei Seite 160 aufgegeben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein interessanter Anfang, doch dann wirkt die Geschichte zu konstruiert.

— Unzertrennlich

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  • "Was in Thailand passiert, bleibt in Thailand - vorerst."

    Deine letzte Spur

    Navi_M_Gray

    06. September 2017 um 16:48

    Lara und ihr Mann sind aus London weg nach Cornwall aufs Land gezogen, wo Lara nicht sehr glücklich ist. Sie vermisst die Stadt. Da bekommt sie ein Jobangebot in London und pendelt jede Woche in ihre geliebte Stadt, wo sie unter der Woche erst bei ihrer Schwester wohnt.Im Nachtzug lernt sie zwei Menschen, Guy und Ellen kennen, die den selben Weg haben. Sie sind sich alle Drei gleich sympathisch. Mit Guy beginnt Lara, von der man so etwas nie erwartet hätte, eine Affäre. Als Guy dann ermordet im Zugabteil aufgefunden wird und von Lara jede Spur fehlt, nimmt man an, dass sie ihn ermordet hat.Lara's Nachbarin und Freundin glaubt an deren Unschuld und beginnt in Lara's Vergangenheit zu wühlen, wobei sie erkennen muss, dass Lara nicht die ist, die sie zu sein vorgegeben hat...Empfehle ich dieses Buch? Wieso?Ja.Es fängt wunderbar an und man weiss nicht recht, was man zu erwarten hat. Nach Guy's Tod schlägt es dann jedoch um. Es wird zunehmend skurril. Besonders Lara's Vorgeschichte in Thailand liest sich zwar äusserst spannend, passt aber irgendwie nicht so recht.Es ist flüssig geschrieben, jedoch verliert sich Emily Barr teils zu sehr in Details. So hätte dieses Buch gut um 100 Seiten kürzer sein können...In meinen Augen handelt es sich auch nicht um einen Psychothriller. Ich würde es als Thriller verkaufen, um Fans von Psychothrillern nicht zu enttäuschen.

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  • Ein Buch das sich entwickelt!

    Deine letzte Spur

    Fiolini

    15. August 2015 um 12:44

    Anfangs braucht man ein bisschen um reinzukommen, aber es lohnt sich, durchzuhalten, das Buch wird psychologisch immer spannender mit einem unerwarteten Ende!

  • Leider überhaupt nicht mein Geschmack....

    Deine letzte Spur

    Unzertrennlich

    25. February 2015 um 16:24

    Charaktere Die Charaktere in „Deine letzte Spur“ von Emily Barr fand ich sehr interessant. Lara ist keine normale Frau, sie hat Geheimnisse und liebt ihren Mann nicht mehr so richtig. Als Leser lernt man ihre Gedanken gleich zu Beginn kennen und merkt, dass sie das leben, das sie gerade führt nicht so recht mag. Sie möchte fliehen und so nimmt sie einen Job in London an, weit weg von ihrem Mann, den sie von da an nur noch am Wochenende sieht. Lara ist von Anfang an nicht ganz ehrlich zu ihrem Mann Sam, was ich zwar interessant fand, mich aber eher von ihr distanziert hat. Ich mag im Grunde keine stinknormalen, langweiligen Protagonisten, aber hier ging mir Lara mit ihrer Unehrlichkeit und ihrer Art oft auf die Nerven. Ich konnte mit ihr nicht so recht mitfühlen. Ein bisschen verwirrend an dem Buch fand ich, das das erste Drittel aus der Sicht von Lara erzählt wird, doch dann wird ihre „Freundin“ Iris noch sehr wichtig für die Geschichte. Iris spielt Detektiv und möchte Lara nach der Sache in dem Nachtzug finden. Leider verstand ich Iris Beweggründe zu keiner Zeit, denn Lara und sie waren nicht so wirklich befreundet, nein, sie waren vielmehr sehr oberflächliche Bekannte, die im Grunde nichts voneinander wissen. Wieso also denkt Iris, Lara zu kennen? Und warum fährt sie sogar bis nach Asien um die zu suchen? Für mich wirkte das alles zu konstruiert. Die Autorin hat seine Charaktere benutzt, wie Marionetten, doch er hat vergessen, ihnen Leben und eigene Entscheidungsfreudigkeit einzuhauchen. Meine Meinung Am Anfang fand ich die Geschichte noch ganz interessant, nicht wirklich spannend, aber dennoch interessant. Es war ganz gut zu lesen, der Schreibstil angenehm leicht, doch dann hat sich für mich das Buch ab dem Mord leider ins negative Entwickelt. Der Sichtwechsel hat dem Krimi nicht bekommen, es ging noch langweiliger weiter, da der Leser nun einer sehr selbsternannten Detektivin folgen musste. Klar, es ist ein Krimi, aber auch in einem Krimi sollte nicht nur das langweilige und mühsame Ermitteln im Vordergrund stehen, sondern vor allem eine gewisse Charakterentwicklung und Spannung. Beides kommt meiner Meinung nach in „Deine letzte Spur“ zu kurz. Der Sichtwechsel hat mir wie zuvor erwähnt nicht gefallen. Iris mochte ich noch weniger als Lara, da ich all ihre Beweggründe nicht verstanden habe. Plötzlich ist sie da und geht von Person zu Person um etwas über den Verbleib von Lara heauszufinden. Wieso tut sie das? Und warum fliegt sie für Lara sogar nach Asien? Ich konnte das alles nicht verstehen, auch die falsche Fährte mit der Geschichte aus Laras Vergangenheit hat mir nicht gefallen, da sie im Grunde nicht zu der eigentlichen Geschichte passt. Zu dem Ende an sich möchte ich jetzt hier nicht viel schreiben. Es ist auf jeden Fall eine Überraschungen, aber so ganz logisch fand ich es dann doch nicht. Für mich hatte das Buch leider überhaupt keine Spannung. Fazit Ein interessanter Anfang, doch dann verliert sich die Geschichte leider....  

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