Emily Bleeker

 3.8 Sterne bei 35 Bewertungen
Autor von Wenn ich nicht mehr bin, Aus den Trümmern und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Warte, was der Morgen bringt

Erscheint am 29.01.2019 als Taschenbuch bei Tinte & Feder.

Alle Bücher von Emily Bleeker

Wenn ich nicht mehr bin

Wenn ich nicht mehr bin

 (16)
Erschienen am 17.01.2017
Aus den Trümmern

Aus den Trümmern

 (14)
Erschienen am 12.01.2016
Was vom Feuer übrig blieb

Was vom Feuer übrig blieb

 (4)
Erschienen am 23.01.2018
Warte, was der Morgen bringt

Warte, was der Morgen bringt

 (0)
Erschienen am 29.01.2019
Wenn ich nicht mehr bin

Wenn ich nicht mehr bin

 (1)
Erschienen am 19.10.2017
Was vom Feuer übrig blieb

Was vom Feuer übrig blieb

 (0)
Erschienen am 11.10.2018
Wreckage

Wreckage

 (0)
Erschienen am 24.02.2015

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Neue Rezensionen zu Emily Bleeker

Neu

Rezension zu "Aus den Trümmern" von Emily Bleeker

Auf einer einsamen Insel
Fleur91vor 6 Tagen

"Aus den Trümmern" ist ein ruhiger Roman, der die Geschichte von Lillian und David erzählt, die auf einer einsamen Insel überleben mussten und nach ihrer Rettung nicht ganz die Wahrheit erzählt haben.

Anfangs hatte das Buch einen ziemlichen Sog entwickelt und ich war begeistert. Die Geschichte ist interessant, gut geschrieben und hat mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Aber irgendwann ließ die Begeisterung nach, ich habe es aber immernoch gerne gelesen. Ich konnten nur einige Dinge nicht recht nachvollziehen und naja.. es war absolut vorhersehbar.
Es geht auch sehr viel um das Thema Kinder und Schuldgefühle.

Ein guter Roman, der sich gut lesen lässt und eine interessante Geschichte erzählt. Im Großen und Ganzen hat es mir gefallen. 

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Rezension zu "Was vom Feuer übrig blieb" von Emily Bleeker

Spannend
RKMvor 8 Monaten

Bis zum Schluss ständige Spannung mit überraschenden Wendungen

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Rezension zu "Aus den Trümmern" von Emily Bleeker

Grandioses Schicksal
RKMvor 8 Monaten

Wer hat eigentlich behauptet, wirklich große Tragödien gäbe es nur bei den alten Griechen? Emily Bleeker und ihre Übersetzerin Kerstin Fricke beweisen das Gegenteil. Bei der Gelegenheit möchte ich auch mal eine Lanze brechen für die Übersetzerin. Es genügt ja nicht, den Urtext grammatikalisch richtig zu übersetzen, sondern das Wesen des Romans muss in eine andere Sprache transformiert werden. Mit einem großartigen Einfühlungsvermögen und sprachlicher Ausdruckskraft ist das Kerstin Fricke wunderbar gelungen.

Zu den Inhalten brauche ich hier nichts auszuführen, dazu steht geheimnisvoll genug in der Produktbeschreibung.

Die Geschichte ist von den ersten Zeilen an packend. Immer wieder tauchen Mosaiksteinchen aus den verschiedenen Erzählebenen auf und runden ein Bild ab, das man nur als dramatisch bezeichnen kann. Unglaublich und doch so glaubwürdig, wie sich die Schicksale verstricken und Schuld, Liebe und Verzweiflung um den Sieg ringen. Immer wenn man glaubt, verstanden zu haben, kommt eine neue Wendung, und alles ist doch ganz anders. Und das geht bis zum Ende, wo man schon gar nicht mehr zu hoffen wagt, dass es noch gut ausgehen könnte.

Ein Hohelied auf die Liebe, das Vertrauen und Vergeben.

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